Copernicus Netzwerkbüro Energie
Deutsche Raumfahrtagentur im DLR e. V. · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 50EW2409veröffentlicht 23.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 3 Jahre
- 01.12.2024 – 30.11.2027
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.
- Forschungsprojekt - DZSF - Automatische Zugerfassung – Erarbeitung und Betreuung eines Pilotmessnetzes (Phase 2bEisenbahn-Bundesamt · BonnFrist 11.11.2026
- Forschungsprojekt - DZSF - Bedingungen für die Inbetriebnahme fahrerloser StraßenbahnenEisenbahn-Bundesamt · BonnFrist 24.11.2026
- Planungsdienstleistungen zur Liegenschaftszentralisierung des Bundesamtes für Sicherheit in BonnBundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 09.11.2026
- SYS_636/26 - Werksinstandhaltung von Systemen Leopard 1 - BPz 2 W86HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH · BonnFrist 04.12.2026
Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 13 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 3 Jahre01.12.2024 – 30.11.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bonn53227, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 23 MonatenLaufzeit bis 30.11.2027
- Veröffentlichungvor 21 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Beschaffung erfolgt im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV). Copernicus ist das europäische Erdbeobachtungsprogramm zur Beobachtung des Zustands und der Entwicklung der globalen Umwelt. Die Europäische Union möchte mit diesem Programm Entscheider in Politik, Unternehmen und Verwaltung mit aktuellen Geoinformationen unterstützen. Die Daten und Informationsprodukte werden langfristig bereitgestellt und sind frei und offen zugänglich. Das BMDV strebt als verantwortliches Ressort für das Copernicus-Programm an, den Nutzen von Copernicus für deutsche Anwender wie Behörden, Unternehmen, Wissenschaft sowie der Öffentlichkeit zu maximieren. Der Ausbau erneuerbarer Energien und die Energiewende sind hochaktuelle Themen der Gesellschaft in Deutschland und der EU – auch um die EU-Richtlinien des Green Deal und die CO2-Reduktion bis 2030 zu erreichen. Im letzten Jahr stammte über die Hälfte des Strombedarfs aus Sonne, Wind und Wasserkraft. Bis 2030 sollen 80 Prozent des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen kommen. Angesichts des steigenden Strombedarfs der nächsten Jahre setzt die Bundesregierung sich kontinuierlich dafür ein, den Ausbau erneuerbarer Energien zu beschleunigen. Fernerkundungsdaten werden in den Bereichen der erneuerbaren Energien für Wärme und Strom-Anwendungen vergleichsweise wenig verwendet, haben aber großes Potential einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Energiewende zu leisten. Das Copernicus Netzwerkbüro Energie dient als Ansprechpartner für alle Akteure aus dem Bereich Energie (beispielsweise Netzwerkbetreiber, Investoren und Projektierer von Betriebsmitteln, Kommunen/Städte, Marktakteure in Energiemärkten, Fernerkundungsunternehmen und Forschungseinrichtungen) und hat zur Aufgabe, ein nationales Fachnetzwerk aufzubauen und zu pflegen, um die Nutzungsmöglichkeiten der Copernicus-Daten und -Dienste bestmöglich zu vermitteln. Die Analysen des Netzwerkbüros sollen die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR e. V. in die Lage versetzen, den Bedarf des Fachnetzwerks zu bewerten, sinnvoll zu bündeln sowie zukünftige Fördermaßnahmen zu optimieren und an den ermittelten Bedarf anzupassen. Durch die systematische Ansprache und Einbeziehung dieser Community soll die Nutzung der Copernicus-Daten und -Dienste in Deutschland in diesem Bereich etabliert und ausgebaut werden. Schwerpunkt des Netzwerkbüros soll dabei auf den erneuerbaren Energien liegen. Die Ziele des Vorhabens können allgemein durch vier Punkte umrissen werden: - Einrichtung und Betrieb eines Copernicus Netzwerkbüros Energie als Schnittstelle zwischen der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR e. V., Akteuren aus dem Bereich Energie, z.B. Netzwerkbetreibern, Investoren und Projektierern von Betriebsmitteln, Anlagenbauern, Kommunen/Städten, Marktakteuren in Energiemärkten, Fernerkundungsunternehmen und Wissenschaftlern sowie relevanten Fördergebern; - Aufbau und Pflege eines Fachnetzwerks; - Analyse der Potenziale und Hemmnisse der Erdbeobachtung im Bereich Energie; - Unterstützung der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR e. V., der nationalen Copernicus Fachkoordination/des Fachnetzwerks und des BMDV beim Nutzerdialog im Bereich Energie.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Kosten
- Rangfolge 1Preis-Leistung
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.12.2024
- Vertragsende
- 30.11.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag zum Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB) … ganz lesenkürzer
Der Antrag zum Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). 2. die Unwirksamkeit nach § 135 Abs.1 GWB nicht innerhalb von 30 Kalendertagen im Rahmen eines Nachprüfungsverfahrens, nach Information der betroffenen Bieter/Bewerber über den Vertragsschluss durch den öffentlichen Auftraggeber, geltend gemacht worden ist (absolute Ausschlussfrist bei unterbliebener Information durch den öffentlichen Auftraggeber ist 6 Monate nach Vertragsschluss gemäß § 135 Abs.2 S.1 GWB). 3. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs.3 Nr. 4 GWB). 4. der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.2 GWB). 5. der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat( § 160 Abs.3 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Deutscher Wetterdienst (DWD), Offenbach am Main | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Königswinterer Straße 522-524, 53227 Bonn
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 730 (Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)15 Zuschläge
- Bergische Universität Wuppertal7 Zuschläge
- Ruhr-Universität Bochum7 Zuschläge
- DTV Verkehrsconsult GmbH5 Zuschläge
- Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.5 Zuschläge
- Karlsruher Institut für Technologie5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 16.07.2024
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 16.07.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Dekarbonisierte WertschöpfungskettenZukunft - Umwelt - Gesellschaft gGmbHFrist 10.11.2026
- Forschungsprojekt - DZSF - Vorstudie RadbrücheEisenbahn-BundesamtFrist 23.11.2026
- Forschungsvorhaben F2630 - Hybrides, ortsflexibles, multilokales Arbeiten? Praxis in AktionBundesanstalt für Arbeitsschutz und ArbeitsmedizinFrist 07.12.2026
- Allgemeine Ressortforschung (ReFo) - Rahmenvertrag des BMWSB für Kurzexpertisen zu ökonomischen Fragen des Wohnens, Bauens und der StadtentwicklungBundesinstitut für Bau-, Stadt- und RaumforschungFrist 17.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4b1a4463-23da-498e-9893-084cf9e0be24.