civillent GmbH - Softwarelösung zur automatisierten Rechnungsprüfung in der Eingliederungshilfe (BTHG)
civillent GmbH · Reutlingen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 2026/1266veröffentlicht 03.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 8 Jahre
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Baden-Württemberg (20 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 8 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Reutlingen72770, Landkreis Reutlingen, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (58 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Preis40 %
- Zuschlagskriterien inhaltliche Anforderungen60 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 5 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 5 Monatenan civillent GmbH
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 4 Monaten
- Heute
Beschreibung
Softwarelösung zur automatisierten Rechnungsprüfung in der Eingliederungshilfe (BTHG)
Beschreibung des Loses
Gegenstand des Ausschreibungsverfahrens ist die Beschaffung einer Softwarelösung ("Prüfkomponente") zur standardisierten und automatisierten Prüfung von Leistungsabrechnungen in der Eingliederungshilfe nach dem SGB IX unter Berücksichtigung der Anforderungen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG). Ziel der Beschaffung ist es, die Verarbeitung und Prüfung eingehender Abrechnungsdaten durch den Einsatz einer digital gestützten, regelbasierten Lösung zu vereinheitlichen, transparenter zu gestalten und den manuellen Prüfaufwand nachhaltig zu reduzieren. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die Entwicklung einer leistungsfähigen Prüfkomponente im Rahmen eines agilen, iterativen Vorgehensmodells, welche die strukturierte Entgegennahme, Validierung, Transformation, fachliche Prüfung sowie die nachvollziehbare Protokollierung und Weiterleitung von Prüfergebnissen gewährleistet. Darüber hinaus umfasst der Auftrag die Erbringung von Leistungen zur Softwarepflege, Fehlerbehebung, zum Support sowie zur Weiterentwicklung der Lösung über einen Zeitraum von acht Jahren im Rahmen eines Softwareservice unter Berücksichtigung definierter Service-Level-Agreements (SLA). Optional ist die Bereitstellung und der Betrieb der Softwarelösung im Rahmen eines Hosting-Modells vorgesehen, einschließlich der erforderlichen Infrastrukturleistungen, des Systemmonitorings sowie der Einhaltung anerkannter Informationssicherheitsstandards (z. B. ISO/IEC 27001). Bezüglich der Einzelheiten zum Leistungsumfang wird auf die übrigen Vergabeunterlagen, insbesondere die Leistungsbeschreibung verwiesen.
Gegenstand nach CPV
- 72200000Softwareprogrammierung und -beratungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 40Preis
- Qualität
- Zuschlagskriterien inhaltliche AnforderungenGewichtung (Punkte, genau) 60- Kann-Kriterien (10 %) - Entwicklungs- und Projektplan (inkl. Zeit- und Ressourcenplanung) (20 %) - Technisches Umsetzungs- und Innovationskonzept (30 %)
Eignung7 von 7 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister
- Allgemeiner Jahresumsatz
- Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz mit vergleichbaren IT-Liefer- und Dienstleistungen im Bereich Softwareentwicklung und Rechnungsprüfungssysteme in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie 500.000 EUR für Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärungen über erbrachte vergleichbare IT-Liefer- und Dienstleistungen des Unternehmens im Zusammenhang mit der Entwicklung von Softwarelösungen zur automatisierten Datenprüfung und -validierung, insbesondere im Bereich der Rechnungsprüfung und Abrechnungssysteme in den letzten drei Jahren vo … ganz lesenkürzer
Eigenerklärungen über erbrachte vergleichbare IT-Liefer- und Dienstleistungen des Unternehmens im Zusammenhang mit der Entwicklung von Softwarelösungen zur automatisierten Datenprüfung und -validierung, insbesondere im Bereich der Rechnungsprüfung und Abrechnungssysteme in den letzten drei Jahren vor Angebotsabgabe. Es gelten folgende Mindestanforderungen: Eigenerklärungen über mindestens drei geeignete Referenzprojekte des Unternehmens über erbrachte vergleichbare IT-Liefer- und Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Entwicklung von Softwarelösungen zur automatisierten Datenprüfung und -validierung, insbesondere im Bereich der Rechnungsprüfung und Abrechnungssysteme in den letzten drei Jahren vor Angebotsabgabe. Die Erklärungen über die Referenzleistungen müssen zudem jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Beschreibung des Leistungsumfangs - Name des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner - Zeitraum der Leistungserbringung - Volumen der Leistungserbringung in EUR netto für den gesamten Leistungszeitraum Für die Bewerberauswahl relevante Aspekte der vorzulegenden Mindestreferenzen: Darüber hinaus soll bei der Beschreibung des jeweiligen Referenzprojekts ("Beschreibung des Leistungsumfangs") insbesondere auf folgende Aspekte eingegangen werden: - Wurden die Leistungen für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht? - Welche Leistungen wurden im Einzelnen erbracht? o Wie hoch war der Eigenentwicklungsanteil? o Welche Rolle hat der Bewerber im Projekt übernommen? o Wie wurde die Lösung betrieben, gewartet und weiterentwickelt? - Welche Software-Features und Funktionalitäten wurden dabei implementiert? - Wie hoch ist die Anzahl aktiver User im Referenzprojekt? - Wurde bei der Umsetzung ein agiles Projektmanagement- und Entwicklungsmodell angewandt? Falls ja, welche Methoden und Prozesse kamen dabei zum Einsatz? - Welcher Innovationsansatz wurde im Rahmen des Projekts verfolgt? Welche innovativen Technologien, Funktionen oder Lösungsansätze wurden implementiert? Für den Fall, dass sich mehr als 3 grundsätzlich geeignete Unternehmen beworben haben, wird unter den Bewerbern anhand der o. g. Mindestreferenzen beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. In diesem Zusammenhang wird die besondere Vergleichbarkeit zu den hier ausgeschriebenen Leistungen unter Heranziehung der soeben genannten Aspekte im Rahmen der Bewertung der Mindestreferenzen berücksichtigt. Werden mehr als die drei geforderten Mindestreferenzen vorgelegt, zieht der Auftraggeber für die Bewerberauswahl jeweils die drei Referenzen heran, welche innerhalb der vorgelegten Referenzen am stärksten für die besondere Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand sprechen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 8 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Am 1. Juli 2013 ist das Landestariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG) in Kraft getreten. Danach dürfen öffentliche Aufträge ab einem geschätzten Auftragswert von EUR 20.000,00 (netto) nur an Unternehmen vergeben werden, die sich bei der Angebotsabgabe schriftlich verpflichten, die Tariftr … ganz lesenkürzer
Leistung: Am 1. Juli 2013 ist das Landestariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG) in Kraft getreten. Danach dürfen öffentliche Aufträge ab einem geschätzten Auftragswert von EUR 20.000,00 (netto) nur an Unternehmen vergeben werden, die sich bei der Angebotsabgabe schriftlich verpflichten, die Tariftreuepflichten nach § 3 LTMG zu erfüllen und die Zahlung des Mindestentgelts nach § 4 LTMG zu gewährleisten. Bei der Angebotsabgabe ist eine schriftliche Verpflichtungserklärung des Bieters gemäß § 3 Abs. 1 bis 3 (Tariftreueerklärung) sowohl für den Bieter als auch für die Nachunternehmen und Verleihunternehmen, die der Bieter bei der Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen einbinden möchte, abzugeben. Hierzu sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Erklärungen zu verwenden. Darüber hinaus sind die Vorgaben des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) zu beachten.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstr. 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenkürzer
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZMZ9K#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- civillent GmbH
- Anschrift
- 72770 Reutlingen
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- RV LowCode OutSystems01.11.2026 · 0 Angebote
- Automai Synthetic Performance Monitoring30.10.2026 · 1 Angebot
- Kopplung Rechenzentrum29.10.2026 · 1 Angebot
- 1247 RV IT-Infrastrukturprodukte04.09.2026 · 6 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Baden-Württemberg (20 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- B1 Systems GmbH3 Zuschläge
- EY Strategy & Transactions GmbH3 Zuschläge
- PRISMA European Capacity Platform GmbH3 Zuschläge
- SoftwareONE Deutschland GmbH3 Zuschläge
- adesso SE3 Zuschläge
- ACP IT Solutions GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Bereitstellung, Implementierungsbegleitung und Betrieb einer E-RechnungslösungEnBW Energie Baden-Württemberg AGFrist 13.11.2026
- Zentrales elektronisches Akten- und Dokumentenmanagementsystem für die BAföG-Ämter (kurz: E-Akte)Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK)Frist 30.11.2026
- Software zur Auftragsbestätigungs- und LieferscheinverarbeitungUniversitätsklinikum FreiburgFrist 20.11.2026
- Rahmenvertrag wissenschaftlich-technische SoftwareentwicklungFIZ Karlsruhe - Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbHFrist 18.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8db6faed-9dec-4d99-83ca-fb330cf00d6a.