CAMPUS DOK Fachplanung Technische Ausrüstung HLSM
BRD, vertr. d. BMVg, vertr. d. ABH, vertr. d. BBA · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen LP-4veröffentlicht 26.01.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 119 Monate
- 02.02.2026 – 31.12.2035
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.
- BG Klinikum Hamburg - Neubau Bergedorf - Allianzpartner 7 - BEWEGER | Logistik, Medizintechnik, Fördertechnik, digitale Innovation und IntegrationBG Klinikum Hamburg gGmbH · HamburgFrist 17.11.2026
- Ortskern Volksdorf (Claus-Ferck-Straße - Im Alten Dorfe; von Uppenhof bis Wiesenhöfen)Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Wandsbek · HamburgFrist 06.12.2026
- Itzehoe, Alsen, Spraywerk BrandschutzplanungBIG Städtebau GmbH als treuhänderische Sanierungsträgerin der Stadt Itzehoe im Auftrag der Stadt Itzehoe · HamburgFrist 03.12.2026
- Neubau Azubiwohnheim - TragwerksplanungHamburger Hochbahn AG · HamburgFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 110 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 119 Monate02.02.2026 – 31.12.2035
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 101 Tage (26 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.
- Summe der Zuschläge auf Gewinn und max. AGK auf Eigenleistungen20 %
- Summe der Zuschläge für Gewinn und max. AGK auf Fremdleistungen5 %
- IPA-Befähigung Kernprojektteam30 %
- Persönliche Referenzen Kernprojektteam40 %
- Support des Kernprojektteams durch weitere Mitarbeitende im Unternehmen mit besonderen projektrelevanten Qualifikationen5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,3 Punkte |
| 25 % teurer | −5 Punkte |
| 50 % teurer | −8,3 Punkte |
| 100 % teurer | −12,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 9 Monaten
- Vertragsbeginnvor 9 MonatenLaufzeit bis 31.12.2035
- Heute
Beschreibung
Bei der geplanten Baumaßnahme CAMPUS DOK handelt es sich um ein umfassendes Sanierungs- und Neubauprojekt für den Campus der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr (HSU) auf dem Gelände der Douaumont-Kaserne (DOK) in Hamburg. Die Liegenschaft hat eine Größe von ca. 261.000 m², der Liegenschaftsentwicklungsbereich des konkreten Projekts umfasst ca. 205.000 m². Im Zuge des Projekts sollen ca. 30.000 m² Bruttogeschossfläche saniert und ca. 70.000 m² BGF zzgl. 33.000 m² Mobility Hub neu gebaut werden. Das Bauvolumen beläuft sich nach derzeitigen Schätzungen auf ca. 1 Mrd. EUR. Als Projektabwicklungsmodell wurde die "Integrierte Projektabwicklung" gewählt (IPA). In diesem Modell werden die Rahmenbedingungen (Kultur, Organisation, Ökonomie und Methoden) so ausgestaltet, dass sie die Zusammenarbeit der Projektbeteiligten für die Erreichung der Projektziele der Auftraggeberin bestmöglich fördern. Kern des IPA-Modells ist ein einheitlicher, zwischen der Auftraggeberin und maßgeblichen Schlüsselpartnern für Planung und Bau geschlossener Allianzvertrag (Mehrparteienvertrag). Nähere Angaben zum Allianzvertrag finden Sie im Eckpunktepapier, das Teil der Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb ist. Neben der Auftraggeberin sollen die Auftragnehmer der folgenden Leistungspakete Teil des Allianzvertrages werden: 1. Erweiterte Objektplanung Gebäude, 2. Erweiterte Objektplanung Freianlagen / Ingenieurbau, 3. Fachplanung Technische Ausrüstung ELT, 4. Fachplanung Technische Ausrüstung HLSM, 5. Ausführung erweiterter Rohbau und Fassade, 6. Ausführung Ausbau und Labor, 7. Ausführung Tiefbau, Abbruch, Außenanlagen und Verkehrsanlagen, 8. Ausführung Technische Ausrüstung ELT und 9. Ausführung Technische Ausrüstung HLSM. Dieses Vergabeverfahren betrifft nur das Leistungspaket 4 Fachplanung Technische Ausrüstung HLSM. Diesem Leistungspaket sind insb. folgende Leistungen zugeordnet: Anlagengruppen 1, 2, 3, 6, 7 insbesondere: Fachplanung TA (inkl. Labortechnische Anlagen), Nachhaltigkeitskoordination, Gewerbeküchen, Automatische Feuerlösch- und Brandschutzanlagen, Liegenschaftsbezogene nachhaltige Energiekonzepte Koordination Fachmodelle TA (BIM) Sofern der Bewerber/Bieter Teile der vorgenannten Leistungen durch Nachunternehmer erbringen möchte, müssen diese im Vergabeverfahren nur dann benannt werden, wenn der Bewerber/Bieter sich für die Eignung und/oder die Bewerberauswahl auf diese Nachunternehmer berufen möchte. In den meisten Fällen wird dies nicht nötig sein. Nähere Angaben dazu finden Sie in der Bewerberinformation, die Teil der Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb ist.
Beschreibung des Loses
Bundeswehr und Bundesbau gehen neue, gemeinschaftliche Wege bei der Sanierung, dem Ausbau und der Weiterentwicklung des Campus der HSU. Derzeit bietet die HSU 29 Studiengänge in den Bereichen Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschafts-, Geistes- und Sozialwissenschaften an. Der aktuelle Gebäudebestand der HSU, ausgenommen Unterkunftsgebäude und Schwimmhalle, die nicht Teil der Campusentwicklung sind, umfasst oberirdisch eine Bruttogrundfläche (BGF) von etwa 88.000 m² und einen Bruttorauminhalt (BRI) von ca. 470.000 m³. Die Liegenschaft ist ein militärischer Sicherheitsbereich, das aktuelle Bauprojekt ist als "offen" eingestuft. Die aus der Mitte der 70er Jahre stammenden Bestandsgebäude, die durch eine markante außenliegende Stahlhängekonstruktion gekennzeichnet sind, und die Freianlagen stehen unter Denkmal- bzw. Ensembleschutz. Die Planungs- und Bauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb und sollen im Jahr 2035 abgeschlossen sein. Vor dem Beginn der eigentlichen Neubau- und Sanierungsarbeiten erbringt die Allianz Vorbereitungsmaßnahmen im Hinblick auf die Infrastruktur. Die Bearbeitung der hochkomplexen Planungs- und Bauaufgabe erfolgt im Zuge einer Integrierten Projektabwicklung (IPA). Alle für das Projekt relevanten Akteure aus Planen und Bauen werden durch einen Mehrparteienvertrag als Allianz gebunden und arbeiten von Anfang an in funktionsübergreifenden Teams zusammen. Durch eine Gewinnbeteiligung profitieren alle Partner gemeinsam vom Projekterfolg. Die Zusammenarbeit setzt auf Kollaboration und Vertrauen, Transparenz und Offenheit als Basis des gemeinsamen Handelns. Es werden Lean-Methoden angewendet, die das Planen und Bauen effizienter und schneller machen. Die maßgeblichen vertraglichen Regelungen sind im Eckpunktepapier zusammengefasst, das Teil der Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb ist. Insgesamt werden 9 Partner beauftragt (siehe oben). Im Rahmen einer Masterplanung wurden die Hauptthemen Architektur und Städtebau, Freiraum, Energie und Nachhaltigkeit bearbeitet und der städtebauliche Rahmen festgelegt. Diese Planung soll nunmehr weiterentwickelt werden. Im Themengebiet Architektur und Städtebau wird die Allianz folgende Gebäude bearbeiten: H1 (Hauptgebäude, vorrangig Lehre, Verwaltung, Büronutzung): Sanierung, Teilabriss und Ergänzung durch zwei Neubauten; Mensa: Sanierung; Haus 1 MBau | BauIng (Institutsgebäude, vorrangig Lehre, Forschung, Werkstatt, Labor): Neubau; Haus 2 MBau | BauIng (Institutsgebäude, vorrangig Lehre, Forschung, Werkstatt, Labor): Neubau; Haus 3 MBau | BauIng inkl. zentrale Werkstatt und Versuchshallen (Werkstätten und Versuchshallen, für Lehre und Forschung): Neubau; Haus 4 Elektrotechnik (Institutsgebäude, vorrangig Lehre, Forschung, Werkstatt, Labor, RZ): Neubau; Bibliothek (Bibliothek und Lehre): Neubau; Aula A1: Neubau; Sportzentrum S1 (Ergänzung der Bestandsschwimmhalle um eine Dreifeldsporthalle): Neubau; Mobility Hub inkl. Paketstation, Anlieferung, Materiallager und Gefahrstofflager (ca. 1.100 Parkplätze): Neubau; Wache/Eingangsbereich der Liegenschaft: Neubau; Technikzentrale: Neubau; Begehbarer ringförmiger Versorgungskanal. Die Fachplanung TGA (HLSM) soll für diese Bauwerke alle erforderlichen Fachplanungsleistungen HLSM erbringen. Zu den Aufgaben der Fachplanung TGA (HLSM) gehören ferner insbesondere: Sicherstellung des unterbrechungsfrei laufenden Betriebs und der kompletten Medienversorgung der Liegenschaft (Lehre, Forschung und weitere Nutzungen, auch während der Bauphase) auch an den Projektschnittstellen unter Verwendung möglichst endständiger Lösungen; Planung von liegenschaftsübergreifenden, regenerativen Energiesystemen mit dem Ziel der Treibhausgasneutralität der Liegenschaft im Betrieb unter Nutzung von lokal verfügbaren regenerativen Energien und Energieströmen / Abwärmenutzung zu Kühl- und Heizzwecken und in Abstimmung mit der Leitstelle Klimaneutrale Energieversorgung der Liegenschaften der Bundeswehr (LKEBw); Sicherstellung des Brandschutzes auch während der Bauphasen; Planung Feuerlösch- und Brandschutzanlagen gemeinsam mit ELT-Partner; Brandschutzplanung durch Partner Objektplanung Gebäude; Neuordnung der Trink- und Löschwasserversorgung der Liegenschaft; Einbindung Energieversorger (Wasser, Gas & Fernwärme); Berücksichtigung des Denkmalschutzes; Vorbereitende Infrastruktur-Maßnahmen, z. B. Dampf-Dezentralisierung Mensa, Baufeldfreimachung, Berücksichtigung von Fremdleitungen; Kühlsystem für Abwärme-intensive Forschungsversuche während der Bauphasen sicherstellen etc.; Umzug und Neuinstallation (inkl. Planung der Medienversorgung bzw. Peripherie etc.) der Versuchsanlagen in den Hallen z. B. der Institute des Warmen Maschinenbaus, des Bauingenieurwesens, der Elektrotechnik etc., die erhöhte Anforderungen im Bereich Anlagenbau (inkl. Ex-Schutz, Brandschutz etc.) stellen; Weitere Aufgaben sind dem Masterplan und dem Grobkonzept Energie zu entnehmen. Insgesamt handelt es sich um ca. 30.000 m² zu sanierende BGF, den Abbruch mehrerer Bestandsgebäude und ca. 70.000 m² BGF (zzgl. 33.000 m² Mobility Hub) in Form von Neubauten. Die Bestands- und Neubauten weisen - bis auf die neu zu errichtende Bibliothek - max. 4 Vollgeschosse auf. Insgesamt beläuft sich der Liegenschaftsentwicklungsbereich auf 205.000 m². Nähere Angaben, z.B. zu Schadstoffen, Bestandsnutzungen und Umzügen sind der Darstellung des Masterplans, die Teil der Vergabeunterlagen des Teilnahmewettbewerbs ist, zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und PrüfstellenHauptgegenstand
- 71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
- 71500000Dienstleistungen im Bauwesen
- 71540000Bauverwaltungsleistungen
- 71530000Beratung im Bauwesen
- 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
- 71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- 71247000Beaufsichtigung der Bauarbeiten
- 71246000Festlegung und Aufstellung der für den Bau benötigten Mengen
- 71244000Kalkulation und Überwachung der Kosten
- 71243000Planentwürfe (Systeme und Integration)
- 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
- 71320000Planungsleistungen im Bauwesen
- 71324000Baukostenberechnung
- 71322000Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
- 71322200Planung von Rohrleitungen
- 71310000Technische Beratung und Konstruktionsberatung
- 71318000Beratungsdienste von Ingenieurbüros
- 71314000Dienstleistungen im Energiebereich
- 71314300Beratung im Bereich Energieeinsparung
- 71314100Dienstleistungen im Elektrobereich
- 71314200Verwaltungsdienste für Energieversorgung
- 71315000Haustechnik
- 71315200Bautechnische Beratung
- 71315210Beratung in der Haustechnik
- 71313000Umwelttechnische Beratung
- 71330000Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen
- 71321200Heizungsplanung
- 71321300Beratung im Bereich Sanitärinstallation
- 71321400Beratung im Bereich Belüftung
- 71317100Beratung im Bereich Brand- und Explosionsschutz und -überwachung
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Preis
- Summe der Zuschläge auf Gewinn und max. AGK auf EigenleistungenSiehe Wertungsmatrix (Anlage 3)
- Preis
- Summe der Zuschläge für Gewinn und max. AGK auf FremdleistungenSiehe Wertungsmatrix (Anlage 3)
- Qualität
- IPA-Befähigung KernprojektteamSiehe Wertungsmatrix (Anlage 3)
- Qualität
- Persönliche Referenzen KernprojektteamSiehe Wertungsmatrix (Anlage 3)
- Qualität
- Support des Kernprojektteams durch weitere Mitarbeitende im Unternehmen mit besonderen projektrelevanten QualifikationenSiehe Wertungsmatrix (Anlage 3)
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 02.02.2026
- Vertragsende
- 31.12.2035
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Innovative Beschaffung
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht enthält in § 160 Abs. 3 GWB Präklusionsvorschriften für Nachprüfungsverfahren, die unbedingt zu beachten sind: § 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentliche … ganz lesenkürzer
Das deutsche Vergaberecht enthält in § 160 Abs. 3 GWB Präklusionsvorschriften für Nachprüfungsverfahren, die unbedingt zu beachten sind: § 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVM4NX#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Buro Happold GmbH, Hamburg | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Nagelsweg 47, 20097 Hamburg
- Website
- bundesbau.hamburg
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Kampfmittelsondierung22.10.2026
- Rohbauarbeiten01.10.2026 · 6 Angebote
- Neubau Parkpalette Totalunternehmerleistungen29.07.2026
- Generalplanerleistungen28.07.2026
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Alle 1 offenen Ausschreibungen von BRD, vertr. d. BMVg, vertr. d. ABH, vertr. d. BBA, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 03.03.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- 2026-85 Los 2 Objektplanung Technische Ausrüstung gem. §53 HOAIBerufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)Frist 11.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 15600b97-3342-4f50-b0b4-a5a5557292a6.