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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBaumögliche Doppelmeldung

BVG Betriebshofverbund Süd-Ost - Tiefbauarbeiten, Wasserhaltung, Verkehrsanlagen und Ing. Bauwerke inkl. Außenbeleuchtung und Erdungs- und Blitzschutzanlagen, Hochbau - Rummelsburger Landstraße

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen FG2-0082-2026veröffentlicht 27.03.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 188 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 27.03.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
25 Monate12.10.2026 – 31.10.2028, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (220 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (459 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Die Qualität des durch den Bieter eingesetzten Projektteams, gemessen an Berufserfahrung sowie beruflichen Qualifikationen.30 %
  • Fachkonzept "Nachhaltige Baustelle"10 %
  • Preis60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 6 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2028
    vor 27 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

Im Zuge der Umstellung der Busflotte auf Elektroantrieb im Berliner Stadtgebiet plant die BVG die Neuerrichtung des Betriebshofs Treptow. Dieser besteht aus den zwei Einzelstandorten Köpenicker Landstraße (KLS) und Rummelsburger Landstraße (RLS). Im Folgenden wird ausschließlich der Standort Rummelsburger Landstraße (RLS) an der Minna-Todenhagen-Straße 6 betrachtet.

In einer umfänglichen Werkstatt werden die gesetzlichen Untersuchungen, technische Wartungen und Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt. Hier befindet sich auch das Hauptlager. Ergänzt wird der Standort mit einer Bus-Abstellung inkl. Ladeplätzen.

Das Gesamtbauvorhaben RLS wurde in Lose aufgeteilt. Im Folgenden wird das sog. "Los 4 RLS" betrachtet. Gegenstand dieser Vergabe sind alle Leistungen zur Realisierung der Tiefbauarbeiten, Wasserhaltung, Verkehrsanlagen und Ing. Bauwerke inkl. Außenbeleuchtung und Erdungs- und Blitzschutzanlagen sowie Hochbau.

Das Los 4 beinhaltet:

• Verkehrsanlagen Straße, Ingenieurbauwerke und Entwässerung, unterirdische Medieninfrastruktur • Erdbau (Feinprofilierung, Einbau Gründungspolster, Gräben etc.) • Erdung und Blitzschutz für den gesamten Hof • Hochbau Geb. A Pförtner, Geb CA-CD Werkstatt, Geb. B Carport, Geb DB Gaslager, Geb. E Parkplatzüberdachung, Gebäude D - Übergabestation, jeweils inkl. technischer Gebäudeausrüstung. • Schnittstellenkoordination

für das genannte Bauvorhaben durch einen Generalunternehmer nach Maßgabe dies Vertrages und seiner Anlagen.

Die Integration Bauleistungen Dritter wie Aufzugsanlagen, Dacharbeitsbühnen und Ladeinfrastruktur sowie Versorger (Fernwärme, Wasser, Strom) und Lieferung und Installation maschineller Anlagen ist zu berücksichtigen und einzukalkulieren.

Die BVG und das Land Berlin legen Wert auf die Nachhaltigkeit des Projektes. So werden die Werkstatthallen im Rahmen wirtschaftlich sinnvoller Möglichkeiten nach dem aktuellen Stand der Technik errichtet sowie sinnvoll anwendbare, vereinzelte Aspekte des Nachhaltigen Bauens berücksichtigt.

Beschreibung des Loses

Im Zuge der Umstellung der Busflotte auf Elektroantrieb im Berliner Stadtgebiet ist von der BVG die Neuerrichtung des sogenannten Betriebshofverbundes Süd-Ost (Betriebshof Treptow) vorgesehen (Bauvorhaben).

Dieser besteht aus den zwei Einzelstandorten Köpenicker Landstraße (KLS) und Rummelsburger Landstraße (RLS). Am Standort RLS werden die gesetzlichen Untersuchungen, technische Wartungen und Instandhaltungsmaßnahmen vorgenommen. Hier befindet sich auch das Hauptlager. Ergänzt werden beide Standorte mit einer Bus-Abstellung inkl. Ladeplätzen.

Gegenstand dieses Vertrages sind alle Leistungen zur Realisierung der Tiefbauarbeiten, Wasserhaltung, Verkehrsanlagen und Ing. Bauwerke inkl. Außenbeleuchtung und Erdungs- und Blitzschutzanlagen sowie Hochbau auf dem Grundstück Rummelsburger Landstraße 100, insbesondere:

• Verkehrsanlagen Straße, Ingenieurbauwerke und Entwässerung, unterirdische Medieninfrastruktur • Erdbau (Feinprofilierung, Einbau Gründungspolster, Gräben etc.) • Erdung und Blitzschutz für den gesamten Hof • Hochbau Geb. A Pförtner, Geb CA-CD Werkstatt, Geb. B Carport, Geb DB Gaslager, Geb. E Parkplatzüberdachung, jeweils inkl. technischer Gebäudeausrüstung • Bau-/Schnittstellenkoordination

für das genannte Bauvorhaben durch einen Generalunternehmer nach Maßgabe des Bauvertrages und seiner Anlagen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Die Qualität des durch den Bieter eingesetzten Projektteams, gemessen an Berufserfahrung sowie beruflichen Qualifikationen.30 %
Fachkonzept "Nachhaltige Baustelle"10 %
Preis60 %
Qualität
Die Qualität des durch den Bieter eingesetzten Projektteams, gemessen an Berufserfahrung sowie beruflichen Qualifikationen.Für die Bewertung dieses Zuschlagskriteriums hat der Bieter/-gemeinschaft die Wertungsmatrix (Formblatt 10) eigenständig auszufüllen und folgende Dokumente je Projektmitglied einzureichen • zwei Referenzen inklusive jeweils einem Steckbrief (max. 2 Seiten DIN-A4), darin sollen die in der Wertungsmatrix (Tabellenblätter "Personal+Referenzen" und "Wertung_Bieter") gemachten Angaben (zum Beispiel die Zusammensetzung der relevanten Kostengruppen in 2 b) genauer erläutert und begründet werden • beruflichen Lebenslauf (tabellarisch) • Organigramm des Projektteam Es wird ausschließlich die vertraglich geregelte Mindestbesetzung bewertet. Gemäß Vertrag ist für die ausgeschriebene Leistung folgendes Projektleitungsteam erforderlich (siehe Bauvertrag): • Oberbauleitung • Fachbauleitung Hochbau / stellvertretende Oberbauleitung • Fachbauleitung Technische Ausrüstung • Fachbauleitung Tiefbau / Rohrleitungsbau Die Personen sind im Tabellenblatt "Personal+Referenzen" der Wertungsmatrix, namentlich zu benennen. Mehrfachbenennungen einer Person für mehrere Funktionen sind nicht zulässig. Die Mitglieder des Projektleitungsteams können gleiche Referenzen angeben. Das Projektteam wird Vertragsbestandteil. Krit. 2 a) Erbrachte Leistungsinhalte (Mehrfachauswahl möglich) Es können nur Leistungsinhalte (Hochbau, Technische Ausrüstung, Tiefbau/Rohrleitungsbau und Arbeiten im kontaminierten Bereich nach- DGUV-R 101-004 / TRGS519) gewertet werden, bei denen die Projektmitglieder über mindestens 50 % der Bauzeit des entsprechenden Leistungsinhalt eine verantwortungsvolle Rolle übernommen haben. Die Einordnung der Leistungsinhalte orientiert sich dabei an die Objektliste nach HOAI 2021. Für den Leistungsinhalt Arbeiten im kontaminierten Bereich nach- DGUV-R 101-004 / TRGS519 ist es allerdings entscheidend, ob die jeweils der Person zugeordneten Arbeiten in den Anwendungsbereich der DGUV-R 101-004 / TRGS519 fallen. Folgende Leistungsinhalte müssen von folgenden Projektmitgliedern nachgewiesen werden: • Fachbauleitung Hochbau / stellvertretende Oberbauleitung  mindestens zwei Referenz mit dem Leistungsinhalt "Hochbau" • Fachbauleitung Technische Ausrüstung mindestens zwei Referenz mit dem Leistungsinhalt "Technische Ausrüstung" • Fachbauleitung Tiefbau / Rohrleitungsbau mindestens zwei Referenz mit dem Leistungsinhalt "Tiefbau / Rohrleitungsbau" Krit. 2 b) Gesamtbaukosten in Mio. EUR (Netto) Für die relevanten Baukosten je Referenz und Projektmitglied ist auf die genannten Kostengruppen zu achten. Es können jedoch nur die Baukosten für den Leistungsinhalt gewertet werden, für die das Projektmitglied verantwortlich war. • Oberbauleitung (KG 300 + KG 400 Netto) • Fachbauleitung Hochbau / stellv. Oberbauleitung (KG 300 Netto) • Fachbauleitung Technische Ausrüstung (KG 400 Netto) • Fachbauleitung Tiefbau / Rohrleitungsbau (KG 300+500 Netto) Dies ist in den Steckbriefen zu den Referenzen für den AG nachvollziehbar nachzuweisen. Krit. 2 c) Honorarzone Für die relevanten Honorarzonen je Referenz und Projektmitglied ist auf folgende Leistungsbilder der HOAI zu achten. • Oberbauleitung (Mittelwert über alle übernommenen Leistungsinhalte) • Fachbauleitung Hochbau/stellv. Oberbauleitung (Mittelwertüber alle übernommenen Leistungsinhalte des Hochbaus) • Fachbauleitung Technische Ausrüstung (Mittelwert über alle übernommenen Anlagengruppen (nach HOAI) der Technischen Ausrüstung) • Fachbauleitung Tiefbau / Rohrleitungsbau (Mittelwert über alle übernommenen Leistungsinhalte im Tiefbau / Rohrleitungsbau) Krit. 2 d) Aktualität der Referenz (Abschluss der Baumaßnahme) Maßgeblich ist, wann die Leistungsphase 8 für die Referenz zur Genehmigung abgenommen wurde. Referenzen die nicht nachweislich bis zum 01.01.2015 abgenommen wurden, erfüllen nicht die Mindestanforderungen. Krit. 2 e) Öffentlicher AG für die entsprechende Referenz Bewertet wird hier, ob der AG der angegebenen Referenz eine öffentliche Institution ist/war. Krit. 2 f) Berufserfahrung d …
Qualität
Fachkonzept "Nachhaltige Baustelle"Unter dem Zuschlagskriterium Nachhaltigkeit wird das eingereichte Fachkonzept "Nachhaltige Baustelle" bewertet. Mit dem Zuschlagskriterium "Nachhaltige Baustelle" werden Leistungen bewertet, die über die rein technische Ausführung hinausgehen und einen aktiven Beitrag zur ökologischen, sozialen und prozessbezogenen Nachhaltigkeit bei der Bauausführung leisten. Bietende sollen darlegen, wie sie diesem Ziel im Rahmen des ausgeschriebenen Bauvorhabens konkret gerecht werden. Die Bewertung erfolgt anhand von sechs Oberkriterien und deren Unterkriterien gem. Wertungsmatrix (Formblatt10): 1) Immissionsschutz auf der Baustelle 2) Energieverbrauch und Emissionen 3) Materialeinsatz 4) Arbeitsverhältnisse und soziale Verantwortung 5) Arbeitssicherheit, Unfallschutz, Kommunikation 6) Gesundheitsschutz Die eingereichten Konzepte sollen nachvollziehbar darstellen, mit welchen Maßnahmen, Methoden und Organisationsansätzen die Bietenden bei der Auftragsausführung zur Erreichung der jeweiligen Nachhaltigkeitsziele beitragen werden. Aus den Einreichungen muss eindeutig hervorgehen, auf welche der aufgeführten Kriterien sich die Ausführungen beziehen. Der Gesamtumfang der Ausarbeitung darf 10 Seiten (Schriftart Arial, Schriftgröße 10) nicht überschreiten. Inhalte, die über diesen Umfang hinausgehen, werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt. Zur Veranschaulichung dürfen ergänzende Grafiken und Abbildungen im Anhang beigefügt werden. Dieser fließt jedoch nicht in die Bewertung ein. Insbesondere wird erwartet, dass: • bauliche, örtliche und logistische Rahmenbedingungen des Vorhabens berücksichtigt werden. • Maßnahmen nicht allgemein, sondern konkret im Kontext der geplanten Ausführung dargestellt werden. • der Einsatz von Personal, Maschinen, Materialien oder Verfahren beschrieben wird. • die beschriebenen Ansätze und Maßnahmen im Rahmen des Auftrags vom Bieter erfüllbar und umsetzbar sind und nicht in den Zuständigkeitsbereich anderer Projektbeteiligter fallen. Bewertungsdimensionen: Für jedes Unterkriterium erfolgt eine Bewertung entlang der beiden Bewertungsdimensionen "Fachliche & technische Qualität" (Gewichtung: 50%) und "Praxisnähe & Konkretisierungsgrad" (Gewichtung: 40%). Zusätzlich wird übergreifend auf Kriterienebene die "Verständlichkeit & Struktur des Konzepts" (10%) bewertet. Für jede Bewertungsdimension wird der arithmetische Mittelwert über alle relevanten Unterkriterien gebildet und mit der jeweiligen Gewichtung verrechnet. Die interne Berechnung erfolgt mit den exakten Werten, die Darstellung in der Wertungsmatrix erfolgt gerundet auf zwei Nachkommastellen. Die Anforderungen orientieren sich inhaltlich an den Kriterien und Indikatoren der DGNB-Auszeichnung "Nachhaltige Baustelle", unabhängig von einer formalen Zertifizierung, welche nicht vorgesehen ist. Es wird nicht erwartet, dass zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe bereits vollständig ausgearbeitete Detailkonzepte, Ablaufpläne oder genehmigungsfähige Unterlagen vorliegen. Vielmehr solle das Konzept den aktuellen Planungs- und Kenntnisstand der Bietenden widerspiegeln und nachvollziehbar darlegen, wie die Anforderungen im Hinblick auf eine nachhaltige Baustelle organisatorisch, technisch und kommunikationsbezogen berücksichtigt werden sollen. Ansätze aus früheren Projekten können herangezogen werden, wenn deren Übertragbarkeit auf das vorliegende Bauvorhaben begründet dargestellt wird. Das eingereichte Konzept ist Bestandteil der Angebotswertung und muss eingereicht werden. Im Falle eines Zuschlags wird es verbindlicher Bestandteil des Vertrags. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die im Konzept dargestellten Maßnahmen, Strukturen und Prozesse vollständig und vertragsgemäß umzusetzen. Abweichungen bedürfen der ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Bieter können gem. der Kalkulation in der Wertungsmatrix für dieses qualitative Unterkriterium max. 10 Leistungspunkte erreichen. Siehe FB 04
Preis
Gesamtpreis (netto) gem. Leistungsverzeichnis

Eignung8 von 8 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Unternehmensreferenz/en des Bewerbers (auch Synonym für Bewerbergemeinschaft) über vergleichbare Leistungen:: Die Zuordnung und der Nachweis der entsprechenden Leistungsinhalte mit geeigneten Referenzen ist durch den Bewerber in der dafür vorgesehenen Eignungsmatrix selbstständig ("Formblatt 01") v … ganz lesenUnternehmensreferenz/en des Bewerbers (auch Synonym für Bewerbergemeinschaft) über vergleichbare Leistungen:: Die Zuordnung und der Nachweis der entsprechenden Leistungsinhalte mit geeigneten Referenzen ist durch den Bewerber in der dafür vorgesehenen Eignungsmatrix selbstständig ("Formblatt 01") vorzunehmen. Die Vergabestelle wird unter Verwendung dieser Eignungsmatrix die angeforderten und nachzuweisenden Leistungsanteile anhand der durch den Bewerber eingereichten Referenz(-en) bewerten. Nachzuweisen sind Referenzen zu den folgenden Leistungsinhalten: • Leistungsinhalt #1 = Referenzprojekt - Großprojekt • Leistungsinhalt #2 = Referenzprojekt - Ortbetonbauweise • Leistungsinhalt #3 = Referenzprojekt - Halbfertigteilbauweise und Ortbetonergänzung • Leistungsinhalt #4 = Referenzprojekt - Pfahlgründung • Leistungsinhalt #5 = Referenzprojekt - Flachgründung mit Gründungspolster Zum Nachweis aller Mindestanforderungen des jeweiligen Leistungsinhalts darf maximal eine, durch den Bewerber auszuwählende Referenz, zur Wertung herangezogen werden. Mit einer Referenz können jedoch mehrere Leistungsinhalte nachgewiesen werden, sofern alle Mindestanforderungen des jeweiligen Leistungsinhalts nachgewiesen sind. Pro Referenz muss ein Steckbrief von max. zwei weiteren DIN A4 Seiten eingereicht werden. Darin sollen die in der Eignungsmatrix gemachten Angaben genauer erläutert und für die Vergabestelle nachvollziehbar begründet werden. Es sind Mindestanforderungen hinsichtlich des Inhalts der einzureichenden Referenz(-en) vorgegeben. Wenn die Mindestanforderungen an eine Referenz nicht erfüllt werden, kann die Referenz nicht anerkannt werden. Kann der Bewerber keine Referenz(-en) zum Nachweis aller Mindestanforderungen je Leistungsinhalt vorlegen, kann sein Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt werden. Der AG behält sich ausdrücklich auch die Nachforderung von Referenzen vor, wenn der Bewerber eine Referenz vorlegt, die nicht die Mindestanforderungen erfüllt. Die Referenz(-en) haben nachfolgende Mindestanforderungen für die jeweiligen Leistungsinhalte zu beinhalten: Leistungsinhalt #1 - Großprojekt: Referenzprojekt im hier vorgegeben Gesamtumfang (monetär und inhaltlich): Es ist eine durch den Bewerber ausgeführte Referenz mit einem in Art und Umfang vergleichbaren Bauvorhaben einzureichen. Als vergleichbare Objekte werden vornehmlich Verwaltungsgebäude, Bürogebäude, Werkstatt-, Industrie-, Produktionsanlagen, Instandhaltungsbetriebe, berücksichtigt. Die Vergleichbarkeit ist zu erläutern. Diese Referenz muss: • vergleichbar sein • einen Gesamtumfang von mind. 10 Mio. EUR netto (KG 300-400) aufweisen und • ein Projekt bestehend aus mindestens zwei Gebäuden als Darstellung der Fähigkeit einer parallelen Durchführung von Baumaßnahmen umfassen. Leistungsinhalt #2 - Ortbeton: Referenzprojekt in Ortbetonbauweise im hier vorgegeben Gesamtumfang (monetär und inhaltlich): Es ist eine durch den Bewerber ausgeführte Referenz mit einem in Art und Umfang vergleichbaren Bauvorhaben (Gebäude C - RLS: Werkstatt mit ca. 39.100,00 m³ BRI) einzureichen. Als vergleichbare Objekte werden vornehmlich Werkstatt- und Betriebsgebäude, Industrie- und Maschinellen Anlagen, Instandhaltungsbetriebe, berücksichtigt. Die Vergleichbarkeit ist zu erläutern. Diese Referenz muss: • vergleichbar sein • in Ortbetonbauweise ausgeführt sein • einen Gesamtumfang von mind. 5 Mio. EUR netto (KG 300-400) aufweisen. Leistungsinhalt #3 - Halbfertigteilbauweise und Ortbetonergänzung: Referenzprojekt in Halbfertigteilbauweise und Ortbetonergänzung im hier vorgegeben Gesamtumfang (monetär und inhaltlich): Es ist eine durch den Bewerber ausgeführte Referenz mit einem in Art und Umfang vergleichbaren Bauvorhaben (Gebäude B - RLS: Betriebsgebäude inclusive Carport) mit ca. 17.293,11 m³ BRI einzureichen. Als vergleichbare Objekte werden vornehmlich Werkstatt-, Industrie-, Produktionsanlagen, Instandhaltungsbetriebe, berücksichtigt. Die Vergleichbarkeit ist zu erläutern. Diese R …
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Nachweis über Qualifikation nach "DVGW 301, Zulassungsgruppe W3: pe" (oder vergleichbar) Nachweis über Qualifikation "Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 Gruppe AK1" (oder vergleichbar) Nachweis über Qualifikation nach "RAL-GZ 962, Leitungstiefbau" (oder vergleichbar) Nachweis über Qualifikation … ganz lesenNachweis über Qualifikation nach "DVGW 301, Zulassungsgruppe W3: pe" (oder vergleichbar) Nachweis über Qualifikation "Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 Gruppe AK1" (oder vergleichbar) Nachweis über Qualifikation nach "RAL-GZ 962, Leitungstiefbau" (oder vergleichbar) Nachweis über Qualifikation "WHG Flächen, Fachbetrieb nach WHG § 19" (oder vergleichbar) Nachweis über "Qualitätsmanagementsystem gem. ISO 9001" (oder vergleichbar)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bewerber (-gemeinschaft) erklärt, dass sein Unternehmen zum Zeitpunkt des Teilnahmewettbewerbs über eine Versicherung von Personen-, Sach- u. Vermögensschäden mit einer Deckungssumme in Höhe von 5.000.000,00 € verfügt. Siehe FB 02a
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Es wird ein Mindestumsatz von 20.000.000,00 EUR im Durchschnitt (arithmetisches Mittel) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gefordert. Geschäftsjahr ist nicht zwingend gleichzusetzen mit Kalenderjahr, da es auch unterjährig enden kann. Die Umsätze von Mitgliedern einer BewGe/BiGe werden für die Erfüllung der Mindestanforderung addiert. Siehe FB 02a
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Als Mindestanforderung an den Bewerber/Bewerbergemeinschaft wird gefordert, dass mindestens ein Beton- und Stahlbetonbaumeister/in (oder vergleichbar) in der Belegschaft zur Verfügung steht. Siehe FB 02a
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
1 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
12.10.2026
Vertragsende
31.10.2028
Verlängerung
bis zu 1-mal: -
Optionen
keine
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: siehe Vergabeunterlagen

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der AN hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung i. S. d. Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ein Formular "Frauenförd … ganz lesenLeistung: Der AN hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung i. S. d. Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ein Formular "Frauenförderbogen" (FB 03) zur Verfügung. Darüber hinaus hat der AN die Vorgaben nach dem BerlAVG einzuhalten, insbesondere einen für den Auftrag eingesetzten Arbeitnehmer* n während der Ausführung dieses Auftrags den vergaberechtlichen Mindestlohn des Landes Berlin und/oder tarifvertraglichen Entgelte zu zahlen. (siehe Tarifverträge nach Wirtschaftsbereichen - Berlin.de) Der AN hat die im Supplier Code of Conduct niedergelegten menschenrechtsbezogenen und umweltbezogenen Erwartungen bei der Ausführung des vertragsgegenständlichen Auftrags einzuhalten und diese Erwartungen entsprechend entlang der Lieferkette des vertragsgegenständlichen Auftrags angemessen zu adressieren.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin- Luther- Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Mit dem Teilnahmeantrag/Angebot ist klar anzugeben, welche Teile Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse enthalten. Diese Teile sind bitte deutlich zu kennzeichnen und zu begründen, warum sie als vertraulich behandelt werden müssen. Bewerber/Bieter, die ihren Sitz in einem Drittstaat haben, also einem L … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag/Angebot ist klar anzugeben, welche Teile Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse enthalten. Diese Teile sind bitte deutlich zu kennzeichnen und zu begründen, warum sie als vertraulich behandelt werden müssen. Bewerber/Bieter, die ihren Sitz in einem Drittstaat haben, also einem Land, das kein Mitglied der Europäischen Union ist und mit dem die Europäische Union keine internationale Übereinkunft zum gegenseitigen Zugang zum öffentlichen Beschaffungsmarkt geschlossen hat, haben keinen Anspruch auf Einhaltung der Vergabegrundsätze wie insbesondere Transparenz und Gleichbehandlung, und auf Einhaltung von die Vergabegrundsätze konkretisierenden Regelungen. Insbesondere werden sie nicht nach § 134 GWB benachrichtigt. Auf die Regelungen des § 55 SektVO wird hingewiesen. Der AG behält sich vor, bei Lieferaufträgen Angebote gem. § 55 Abs. 1 SektVO zurückzuweisen, bei denen der Warenanteil zu mehr als 50 % des Gesamtwerts aus Ländern stammt, die nicht Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftraum sind und mit denen auch keine Vereinbarungen über gegenseitigen Marktzugang besteht (sog. "Drittstaaten"). Der AG behält sich vor, zu diesem Zweck und zur Einhaltung seiner Pflicht nach § 55 Abs. 2 SektVO die Herkunft der Waren entsprechend abzufragen.
Hinweis
1. Der Auftraggeber (nachfolgend auch AG genannt) ist nach §100 Abs. 1 Nr. 1 GWB Sektorenauftraggeber und unterliegt dem GWB und der SektVO sowie dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG). Den Unterlagen zur Veröffentlichung liegt eine Datei mit allgemeinen Verfahrenshinweisen zum vor … ganz lesen1. Der Auftraggeber (nachfolgend auch AG genannt) ist nach §100 Abs. 1 Nr. 1 GWB Sektorenauftraggeber und unterliegt dem GWB und der SektVO sowie dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG). Den Unterlagen zur Veröffentlichung liegt eine Datei mit allgemeinen Verfahrenshinweisen zum vorliegenden Vergabeverfahren (Allgemeine Verfahrenshinweise) bei. Die hierin enthaltenen Informationen beschreiben das Verfahren und die Besonderheiten, die zu beachten sind. Darüber hinaus stellt der AG eine Checkliste zur Verfügung, aus der die einzureichenden Unterlagen zusätzlich hervorgehen. 2. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. - bewertung durch den AG führt zur Aufforderung zur Angebotsabgabe. 3. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt, der im Supplement zum Amtsblatt der EU veröffentlichten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht, wird und der Bekanntmachungstext dort nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. 4. Sämtliche Unterlagen zu diesem Vergabeverfahren sind direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter dem nachfolgend angegebenen Link (siehe "Auftragsunterlagen" unter der URL https://vergabekooperation.berlin, nachfolgend "Vergabeplattform" genannt) abrufbar. Auch alle weiteren Informationen wie Änderungen der Vergabeunterlagen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter vorgenanntem Link zum Download zur Verfügung gestellt. Interessierten Unternehmen wird empfohlen, sich auf der Vergabeplattform unter der vorliegenden Vergabe zu registrieren, damit sie über Änderungen des Vergabeverfahrens benachrichtigt werden. Ohne entsprechende Registrierung erfolgt keine Benachrichtigung. 5. Bewerber-/Bieterfragen sind ausschließlich als Bewerber-/Bieternachrichten über die Vergabeplattform (unter vorgenanntem Link) einzureichen (nicht per E-Mail). Das betreffende Dokument und die Ziffer, auf die sich die Bewerber-/Bieterfrage bezieht, sind zu benennen. 6. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die mind. 7 Kalendertage vor der in der Bekanntmachung genannten Frist zum Eingang der Teilnahmeanträge bzw. mind. 10 Kalendertage vor der in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Angebotsfrist an die bezeichnete Stelle (Beschaffer) unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche Anfragen und Anfragen per E-Mail, Fax oder Post werden nicht beantwortet. Der AG behält sich vor, verspätete Fragen nicht zu beantworten. 7. Der AG wird etwaige Änderungen, zusätzliche Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bewerbern/Bietern zum TNW/Angebot sowie sonstige Klarstellungen, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabeplattform veröffentlichen. 8. Die Bewerber/Bieter müssen, soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formular explizit abweichend geregelt, die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen abgeben und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/ Angebote ist nicht ausreichend. 9. Sofern ein Teilnahmeantrag durch eine Bewerbergemeinschaft (nachfolgend "BewGem" genannt) erfolgt, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der BewGem ausgefüllte Erklärung "Bewerber-/ Bietergemeinschaftserklärung" (FB 05) einzureichen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung (Rechtsform) der BewGem im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGem, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. 10. Bewerber/Bewerbergemeinschaften dürfen nur einen Teilnahme …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
Kontakt
einkauf.fg2@bvg.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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746vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (756 Lose mit Angabe)
682.805 €Zuschlagswert im Median
222.304 € – 2,29 Mio. €mittlere Hälfte, 300 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 04.05.2026 auf 18.05.2026 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 05abdbd2-8147-4222-ac1e-89fdc5ea02e2.