BV Leuchte - Neubau einer Seniorinnenwohnanlage und zweier Mehrfamilienwohnhäuser in Frankfurt Bergen-Enkheim
St. Katharinen- und Weißfrauenstift Stiftung des öffentlichen Rechts · Frankfurt am Main, Hessen
Aktenzeichen BV Leuchte.10/2024veröffentlicht 23.01.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 21 Mio. €
- Laufzeit
- 26 Monate
- Leistungsart
- Bauleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 21 Mio. €
- Laufzeit
- 26 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Frankfurt am Main60311, Hessen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.
- Organisation10 %
- Herangehensweise20 %
- Preis70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −6,4 Punkte |
| 25 % teurer | −14 Punkte |
| 50 % teurer | −23,3 Punkte |
| 100 % teurer | −35 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 9 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die erforderlichen Leistungen (Planungs- und Bauleistungen) für die schlüsselfertige Realisierung dieser Gebäude einschließlich aller vorgeschriebenen Abnahmen und Einweisungen zuzüglich etwaig erforderlicher Überarbeitungen/ Ergänzungen der vom AG zum Vertragsschluss beigestellten Planung, insbesondere die Ausführungsplanung im Sinne der Leistungsphase 5 HOAI für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung sowie Freianlagen, beabsichtigt das St. Katharinen- und Weißfrauenstift an einen Generalunternehmer (GU) zu übertragen. Durch den Generalplaner (GP) werden im Rahmen der Ausführungsplanung (LP 5) Leitdetails als Grundlage für die funktionale Ausschreibung entwickelt. Die umfassende Ausführungs- und Detailplanung erfolgt durch den Generalunternehmer. Die Generalunternehmerleistungen schließen die Herstellung der Baugrube (inkl. Spezialtief- und Erdbau sowie Geothermie) ausdrücklich mit ein.
Beschreibung des Loses
Das St. Katharinen- und Weißfrauenstift ist eine selbstständige Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie kann auf eine über 775-jährige Geschichte zurückblicken und zählt somit zu den ältesten öffentlich milden Stiftungen der Stadt Frankfurt am Main. Das unbebaute Grundstück "Auf der Sandkaute" (Ortsbezirk 16, Stadtteil Bergen-Enkheim, Flur 43, Flurstücknummer 1017) befindet sich im Eigentum des St. Kathrinen- und Weißfrauenstifts. Der Bauherr beabsichtigt eine neue Wohnanlage für Seniorinnen sowie zwei Mehrfamilienwohnhäuser mit einer Tiefgarage zu errichten, die insbesondere Mitarbeitenden der Stiftung sowie Personal aus dem Pflegebereich zur Anmietung zur Verfügung gestellt werden. Es ist eine Wärmepumpe in Verbindung mit einem Erdsondenfeld zu errichten. Des Weiteren werden die gegenständlichen Gebäude einer Gebäudezertifizierung nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen - DGNB, unterzogen. Zur Bewertung des gegenständlichen Projekts wird die Systemvariante "Kriterienkatalog Gebäude Neubau Wohngebäude, Version 2018" der DGNB herangezogen. Das Wohnhaus angrenzend an das Seniorinnenwohnhaus (Haus C) hat insgesamt 15 Wohneinheiten bestehend aus 7 Zweizimmerwohnungen, 4 Dreizimmerwohnungen und 4 Vierzimmerwohnungen. Das freistehende Wohnhaus (Haus B) hat insgesamt 14 Wohneinheiten bestehend aus 6 Zweizimmerwohnungen und 8 Dreizimmerwohnungen. Alle Wohneinheiten haben einen Koch-, Ess- und Wohnbereich, ein Bad, eine Abstellmöglichkeit in der Wohnung, eine Loggia, Balkon oder Terrasse, einen abschließbaren Abstellraum im Untergeschoss, sowie einen Anschluss für Waschmaschine, ggf. Trockner, im Waschraum im Untergeschoss. Gebäudekenndaten: Grundstücksfläche: ca. 3.582 m². Grundfläche Gebäude: ca. 1.758 m². Grundfläche Tiefgarage (zzgl. Zufahrt): ca. 651 m². Brutto-Geschossfläche (BGF, R+S): ca. 8.250 m². Gesamtsumme Bruttorauminhalt (BRI, R+S): ca. 25.830 m³. Grundflächen-Gesamtsumme (NUF+VF+TF): ca. 6.875 m². Die Baugenehmigung wird voraussichtlich im Q4/2024 erteilt. Es wird angestrebt, die Planungen unmittelbar nach dem Vergabeverfahren (ca. Q1/2025) zu beginnen und die Baumaßnahmen innerhalb von 20 Monaten zu realisieren.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- OrganisationA) Organisation
- Qualität
- HerangehensweiseB) Herangehensweise
- Preis
- C) Preis
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 26 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenplatz 1-3, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen g … ganz lesenkürzer
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Weitere Details entnehmen Sie bitte folgenden Unterlagen: - Anschreiben - Aufforderung zur Angebotsabgabe - C1.1 Angebotsblatt - C2.1 Vertragsentwurf inkl. Anlagen - C3 Datenschutzhinweise
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YL6M496# A) Verfahrenssprache: Die Teilnahmeanträge und auch die Angebote sind in deutscher Sprache einzureichen. Sofern ein fremdsprachiger Nachweis als Bestandteil eines Teilnahmeantrags oder Angebots vorgelegt wird, ist neben dem Nachweis jeweils eine beglaubigte Überse … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YL6M496# A) Verfahrenssprache: Die Teilnahmeanträge und auch die Angebote sind in deutscher Sprache einzureichen. Sofern ein fremdsprachiger Nachweis als Bestandteil eines Teilnahmeantrags oder Angebots vorgelegt wird, ist neben dem Nachweis jeweils eine beglaubigte Übersetzung des Nachweises vorzulegen. B) Begriffsbezeichnungen: Unter dem nachfolgenden Begriff "Bewerber" werden Einzelbewerber (natürliche oder juristische) oder Zusammenschlüsse solcher (Bewerbergemeinschaften) zusammengefasst. Sofern Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften in den nachfolgenden Kapiteln bzw. Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich genannt werden, sind diese grundsätzlich unter dem Begriff "Bewerber" zu verstehen. C) Registrierung Vergabeplattform: Bewerber, die an dem Vergabeverfahren teilnehmen wollen, sind verpflichtet, sich mit einer eindeutigen Unternehmensbezeichnung sowie einer E-Mail-Adresse auf der Vergabeplattform (DTVP - Deutsches Vergabeportal GmbH) zu registrieren. Nicht registrierte Unternehmen müssen sich eigenverantwortlich auf der Vergabeplattform zum aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren (Holschuld). Tun Sie das nicht regemäßig, tragen Sie das Risiko, eine Information zu verpassen und ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen zu erstellen und daraufhin auf Grund fehlerhafter Unterlagen vom Verfahren ausgeschlossen zu werden. D) Bewerbungsunterlagen: Die Bewerbungsunterlagen beinhalten alle notwendigen Informationen zur Bearbeitung des Teilnahmeantrages. Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen des Bewerbers zum Vergabefahren sind ausschließlich über die Vergabeplattform bis spätestens sieben Tage vor der jeweiligen Abgabefrist zu richten. Der Auftraggeber behält sich vor, nach diesem Zeitpunkt eingehende Fragen nicht mehr zu beantworten. E) Abgabe Teilnahmeantrag: Für die Einreichung des Teilnahmeantrags ist das Formblatt mit der Bezeichnung "Teilnahmeantrag" sowie bei Bedarf die Bewerbergemeinschaftserklärung (Anlage B1) bzw. die Verpflichtungserklärung Eignungsleihe (Anlage B2) sowie die Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer (Anlage B3) zu verwenden. Der Teilnahmeantrag sowie die geforderten Nachweise und Anlagen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Entscheidend dabei ist der Eingang der Unterlagen, auf der Vergabeplattform und nicht der Zeitpunkt, zu dem das Versenden des Teilnahmeantrags gestartet wurde. Bitte berücksichtigen Sie daher einen ausreichenden zeitlichen Vorlauf für die elektronische Übermittlung Ihres Teilnahmeantrags. Teilnahmeanträge, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen. F) Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaften sind zugelassen (vgl. § 6 EU Abs. 3 Nr. 2 VOB/A). Eine nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften zur Angebotsabgabe führt jedoch zwingend zum Angebotsausschluss. G) Eignungsleihe (andere Unternehmen): Der Bewerber kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten, Ressourcen bzw. Mittel anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (vgl. § 6d EU VOB/A). H) Nachforderungen: Der AG behält sich das Nachfordern nach Maßgabe des § 16 EU VOB/A vor. I) Mehrfachbeteiligungen: Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbietender und gleichzeitig als Gesellschafter/in einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffener Bewerbungen, sofern die betroffenen Bietenden nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben. Der AG wird einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Faber & Schnepp Hoch- und Tiefbau GmbH & Co KG, Gießen | 2 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- St. Katharinen- und Weißfrauenstift Stiftung des öffentlichen Rechts
- Anschrift
- Braubachstraße 15, 60311 Frankfurt am Main
- Kontakt
- info@
stkathweis.de - Auskünfte
- PROPROJEKT - Planungsmanagement & Projektberatung GmbHvergaben@
proprojekt.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Hessen (31 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Bahnbau Gruppe GmbH65 Zuschläge
- SPITZKE SE54 Zuschläge
- LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG45 Zuschläge
- Eiffage Infra-Rail GmbH36 Zuschläge
- Rail Power Systems GmbH35 Zuschläge
- SWIETELSKY Baugesellschaft m.b.H.31 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 22.11.2024
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 22.11.2024 auf 20.12.2024 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bb727aad-976a-4ab9-9337-b0edebb37715.