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BV Leuchte - Neubau einer Seniorinnenwohnanlage und zweier Mehrfamilienwohnhäuser in Frankfurt Bergen-Enkheim

St. Katharinen- und Weißfrauenstift Stiftung des öffentlichen Rechts · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen BV Leuchte.10/2024veröffentlicht 22.10.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 715 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 22.10.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60311, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Organisation10 %
  • Herangehensweise20 %
  • Preis70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 23 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die erforderlichen Leistungen (Planungs- und Bauleistungen) für die schlüsselfertige Realisierung dieser Gebäude einschließlich aller vorgeschriebenen Abnahmen und Einweisungen zuzüglich etwaig erforderlicher Überarbeitungen/ Ergänzungen der vom AG zum Vertragsschluss beigestellten Planung, insbesondere die Ausführungsplanung im Sinne der Leistungsphase 5 HOAI für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung sowie Freianlagen, beabsichtigt das St. Katharinen- und Weißfrauenstift an einen Generalunternehmer (GU) zu übertragen. Durch den Generalplaner (GP) werden im Rahmen der Ausführungsplanung (LP 5) Leitdetails als Grundlage für die funktionale Ausschreibung entwickelt. Die umfassende Ausführungs- und Detailplanung erfolgt durch den Generalunternehmer. Die Generalunternehmerleistungen schließen die Herstellung der Baugrube (inkl. Spezialtief- und Erdbau sowie Geothermie) ausdrücklich mit ein.

Beschreibung des Loses

Das St. Katharinen- und Weißfrauenstift ist eine selbstständige Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie kann auf eine über 775-jährige Geschichte zurückblicken und zählt somit zu den ältesten öffentlich milden Stiftungen der Stadt Frankfurt am Main. Das unbebaute Grundstück "Auf der Sandkaute" (Ortsbezirk 16, Stadtteil Bergen-Enkheim, Flur 43, Flurstücknummer 1017) befindet sich im Eigentum des St. Kathrinen- und Weißfrauenstifts. Der Bauherr beabsichtigt eine neue Wohnanlage für Seniorinnen sowie zwei Mehrfamilienwohnhäuser mit einer Tiefgarage zu errichten, die insbesondere Mitarbeitenden der Stiftung sowie Personal aus dem Pflegebereich zur Anmietung zur Verfügung gestellt werden. Es ist eine Wärmepumpe in Verbindung mit einem Erdsondenfeld zu errichten. Des Weiteren werden die gegenständlichen Gebäude einer Gebäudezertifizierung nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen - DGNB, unterzogen. Zur Bewertung des gegenständlichen Projekts wird die Systemvariante "Kriterienkatalog Gebäude Neubau Wohngebäude, Version 2018" der DGNB herangezogen. Das Wohnhaus angrenzend an das Seniorinnenwohnhaus (Haus C) hat insgesamt 15 Wohneinheiten bestehend aus 7 Zweizimmerwohnungen, 4 Dreizimmerwohnungen und 4 Vierzimmerwohnungen. Das freistehende Wohnhaus (Haus B) hat insgesamt 14 Wohneinheiten bestehend aus 6 Zweizimmerwohnungen und 8 Dreizimmerwohnungen. Alle Wohneinheiten haben einen Koch-, Ess- und Wohnbereich, ein Bad, eine Abstellmöglichkeit in der Wohnung, eine Loggia, Balkon oder Terrasse, einen abschließbaren Abstellraum im Untergeschoss, sowie einen Anschluss für Waschmaschine, ggf. Trockner, im Waschraum im Untergeschoss. Gebäudekenndaten: Grundstücksfläche: ca. 3.582 m². Grundfläche Gebäude: ca. 1.758 m². Grundfläche Tiefgarage (zzgl. Zufahrt): ca. 651 m². Brutto-Geschossfläche (BGF, R+S): ca. 8.250 m². Gesamtsumme Bruttorauminhalt (BRI, R+S): ca. 25.830 m³. Grundflächen-Gesamtsumme (NUF+VF+TF): ca. 6.875 m². Die Baugenehmigung wird voraussichtlich im Q4/2024 erteilt. Es wird angestrebt, die Planungen unmittelbar nach dem Vergabeverfahren (ca. Q1/2025) zu beginnen und die Baumaßnahmen innerhalb von 20 Monaten zu realisieren.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Organisation10 %
Herangehensweise20 %
Preis70 %
Qualität
OrganisationA) Organisation - 10%
Qualität
HerangehensweiseB) Herangehensweise - 20%
Preis
C) Preis - 70%

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Für die geforderten Erklärungen/Nachweise ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt mit der Bezeichnung "B - Teilnahmeantrag" zu verwenden. Darin sind alle weiteren Details zur Darstellung und Wertung der Eignung ausgeführt. 1. PLANUNGSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG: Eigenerklärung über das Vorli … ganz lesenFür die geforderten Erklärungen/Nachweise ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt mit der Bezeichnung "B - Teilnahmeantrag" zu verwenden. Darin sind alle weiteren Details zur Darstellung und Wertung der Eignung ausgeführt. 1. PLANUNGSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG: Eigenerklärung über das Vorliegen einer bestehender Planungshaftpflichtversicherung mit der geforderten Mindestdeckungssumme bei einem in der EU zugelassenen Versicherer bzw. Bestätigung des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft, dass im Auftragsfall eine solche Versicherung mit der geforderten Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird. Die Eigenerklärung ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Kopie der Versicherungspolice spätestens im Auftragsfall vorlegen zu lassen. 2. BAUHTRÄGERAFTPFLICHTVERSICHERUNG: Eigenerklärung über das Vorliegen einer bestehender Bauhaftpflichtversicherung mit der geforderten Mindestdeckungssumme bei einem in der EU zugelassenen Versicherer bzw. Bestätigung des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft, dass im Auftragsfall eine solche Versicherung mit der geforderten Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird. Die Eigenerklärung ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Kopie der Versicherungspolice spätestens im Auftragsfall vorlegen zu lassen. 3. BAULEISTUNGSVERSICHERUNG (INKL. FEUERVERSICHERUNG): Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Bauleistungsversicherung einschließlich einer Feuerversicherung (Verweis auf die Regelungen in § 644 BGB hinsichtlich der Gefahrenabwehr bis zur Abnahme der geschuldeten Leistungen) mit der geforderten Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird. Die Eigenerklärung ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Kopie der Versicherungspolice spätestens im Auftragsfall vorlegen zu lassen. 4. VERTRAGSERFÜLLUNGSBÜRGSCHAFT: Der Bewerber bzw. alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erklärt/ erklären, dass eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10% der Bruttoauftragssumme mit einem in der EU niedergelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers besteht und im Auftragsfall vorgelegt werden kann. MINDESTDECKUNGSSUMMEN: Zu 1.: Pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden: 5.000.000 EUR (pro Schadensfall, min. 2-fache Jahresmaximierung) Zu 2.: Pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden: 5.000.000 EUR (pro Schadensfall, min. 2-fache Jahresmaximierung) Zu 3.: Sachschäden (einschl. Schäden durch Feuer): 10.000.000 EUR (pro Schadensfall, min. 2-fache Jahresmaximierung)
Kriterium
Für die geforderten Erklärungen/Nachweise ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt mit der Bezeichnung "B - Teilnahmeantrag" zu verwenden. Darin sind alle weiteren Details zur Darstellung und Wertung der Eignung ausgeführt. - Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abges … ganz lesenFür die geforderten Erklärungen/Nachweise ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt mit der Bezeichnung "B - Teilnahmeantrag" zu verwenden. Darin sind alle weiteren Details zur Darstellung und Wertung der Eignung ausgeführt. - Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) dem Tätigkeitsbereich des Auftrags entsprechen. - Im Fall einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. - Im Fall von Eignungsleihe sind die Angaben von jedem Dritt-/Nachunternehmen mit Eignungsleihe anzugeben.
Kriterium
Der Nachweis der geforderten Referenzen erfolgt durch Eintragung in den Referenzblättern, welche den Vergabeunterlagen beigefügtem Formblatt mit der Bezeichnung "B-Teilnahmeantrag" zu entnehmen sind. Die Prüfung der Referenzen erfolgt nur für die dort eingetragenen Projekte. Allgemeine Referenzliste … ganz lesenDer Nachweis der geforderten Referenzen erfolgt durch Eintragung in den Referenzblättern, welche den Vergabeunterlagen beigefügtem Formblatt mit der Bezeichnung "B-Teilnahmeantrag" zu entnehmen sind. Die Prüfung der Referenzen erfolgt nur für die dort eingetragenen Projekte. Allgemeine Referenzlisten werden nicht berücksichtigt. Es sind 2 Referenzen abzugeben, die mit der zu vergebenden Leistung bzw. Komplexität vergleichbar sind. Aus Sicht des Auftraggebers ist die vorgenannte Anzahl an Referenzen ausreichend. Der Auftraggeber wird, bei Abgabe von mehr als den geforderten Referenzen die Referenz mit der höchsten Punktzahl in die Wertung einbeziehen. Ein Referenzprojekt darf nicht mehrfach eingereicht werden. Unter Berücksichtigung der angegebenen Mindest- und Höchstzahl werden die entsprechenden Bewerber mit den meisten Punkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Hierbei können insgesamt maximal 100 Punkte erreicht werden. Erfüllen mehrere Bewerber auf dem letztmöglichen Rang gleichermaßen die Anforderungen wird die Auswahl durch einen Losentscheid getroffen (in Anlehnung an § 75 Abs. 6 VgV). MINDESTANFORDERUNGEN: Die jeweiligen Mindestkriterien müssen erreicht werden, damit die jeweilige Referenz einer Punktewertung unterzogen werden kann: MINDESTKRITERIEN FÜR ALLE REFERENZEN: - mind. 2 Referenzen aus dem Bereich schlüsselfertiger Bau - Fertigstellung (Abnahme) innerhalb der letzten 10 Jahre (10/2014 - Zeitpunkt der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge) - Erbringung von Planungsleistungen in Anlehnung an die LPH 5-8 WEITERE MINDESTKRITERIEN FÜR REFERENZ 1 ODER 2: - Realisierung eines schlüsselfertigen Geschosswohnungsbaus - Klassifizierung in die Gebäudeklasse 4 - Erfahrung in der baulichen Umsetzung eines zu zertifizierenden Hochbaus (z. B. nach DGNB, BNB o. LEED) - Realisierung einer Tiefgarage Können die Mindestanforderungen erfüllt werden, werden die Referenzen einer Punktewertung unterzogen. Weitere Details können dem Teilnahmeantrag entnommen werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenplatz 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen g … ganz lesenDer Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Weitere Details entnehmen Sie bitte folgenden Unterlagen: A - Projektbeschreibung inkl. Anlagen. B - Teilnahmeantrag inkl. Anlagen. C - Bewerbungsbedingungen inkl. Anlagen (informatorisch).
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YL6HTHY A) Verfahrenssprache: Die Teilnahmeanträge und auch die Angebote sind in deutscher Sprache einzureichen. Sofern ein fremdsprachiger Nachweis als Bestandteil eines Teilnahmeantrags oder Angebots vorgelegt wird, ist neben dem Nachweis jeweils eine beglaubigte Übersetz … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YL6HTHY A) Verfahrenssprache: Die Teilnahmeanträge und auch die Angebote sind in deutscher Sprache einzureichen. Sofern ein fremdsprachiger Nachweis als Bestandteil eines Teilnahmeantrags oder Angebots vorgelegt wird, ist neben dem Nachweis jeweils eine beglaubigte Übersetzung des Nachweises vorzulegen. B) Begriffsbezeichnungen: Unter dem nachfolgenden Begriff "Bewerber" werden Einzelbewerber (natürliche oder juristische) oder Zusammenschlüsse solcher (Bewerbergemeinschaften) zusammengefasst. Sofern Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften in den nachfolgenden Kapiteln bzw. Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich genannt werden, sind diese grundsätzlich unter dem Begriff "Bewerber" zu verstehen. C) Registrierung Vergabeplattform: Bewerber, die an dem Vergabeverfahren teilnehmen wollen, sind verpflichtet, sich mit einer eindeutigen Unternehmensbezeichnung sowie einer E-Mail-Adresse auf der Vergabeplattform (DTVP - Deutsches Vergabeportal GmbH) zu registrieren. Nicht registrierte Unternehmen müssen sich eigenverantwortlich auf der Vergabeplattform zum aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren (Holschuld). Tun Sie das nicht regemäßig, tragen Sie das Risiko, eine Information zu verpassen und ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen zu erstellen und daraufhin auf Grund fehlerhafter Unterlagen vom Verfahren ausgeschlossen zu werden. D) Bewerbungsunterlagen: Die Bewerbungsunterlagen beinhalten alle notwendigen Informationen zur Bearbeitung des Teilnahmeantrages. Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen des Bewerbers zum Vergabefahren sind ausschließlich über die Vergabeplattform bis spätestens sieben Tage vor der jeweiligen Abgabefrist zu richten. Der Auftraggeber behält sich vor, nach diesem Zeitpunkt eingehende Fragen nicht mehr zu beantworten. E) Abgabe Teilnahmeantrag: Für die Einreichung des Teilnahmeantrags ist das Formblatt mit der Bezeichnung "Teilnahmeantrag" sowie bei Bedarf die Bewerbergemeinschaftserklärung (Anlage B1) bzw. die Verpflichtungserklärung Eignungsleihe (Anlage B2) sowie die Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer (Anlage B3) zu verwenden. Der Teilnahmeantrag sowie die geforderten Nachweise und Anlagen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Entscheidend dabei ist der Eingang der Unterlagen, auf der Vergabeplattform und nicht der Zeitpunkt, zu dem das Versenden des Teilnahmeantrags gestartet wurde. Bitte berücksichtigen Sie daher einen ausreichenden zeitlichen Vorlauf für die elektronische Übermittlung Ihres Teilnahmeantrags. Teilnahmeanträge, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen. F) Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaften sind zugelassen (vgl. § 6 EU Abs. 3 Nr. 2 VOB/A). Eine nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften zur Angebotsabgabe führt jedoch zwingend zum Angebotsausschluss. G) Eignungsleihe (andere Unternehmen): Der Bewerber kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten, Ressourcen bzw. Mittel anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (vgl. § 6d EU VOB/A). H) Nachforderungen: Der AG behält sich das Nachfordern nach Maßgabe des § 16 EU VOB/A vor. I) Mehrfachbeteiligungen: Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbietender und gleichzeitig als Gesellschafter/in einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffener Bewerbungen, sofern die betroffenen Bietenden nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben. Der AG wird einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
St. Katharinen- und Weißfrauenstift Stiftung des öffentlichen Rechts
Anschrift
Braubachstraße 15, 60311 Frankfurt am Main
Kontakt
info@stkathweis.de
Auskünfte
PROPROJEKT - Planungsmanagement & Projektberatung GmbHvergaben@proprojekt.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.363vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (2.500 Lose mit Angabe)
350.676 €Zuschlagswert im Median
144.532 € – 1,11 Mio. €mittlere Hälfte, 580 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Hessen (31 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.11.2024
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 22.11.2024 auf 20.12.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7a7b4d5a-f357-4f78-a5a2-b7e59d0ada04.