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vergebenEU-weitLieferleistungen

Busdepot u. Betriebshof, Ladeinfrastruktur für Elektrobusse - Beschaffung der elektronischen Ladeinfrastruktur

Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle - · Bad Homburg v. d. Höhe, Hessen

Aktenzeichen HG-2026-0038veröffentlicht 06.03.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 214 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
77 Monate31.07.2026 – 31.12.2032, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (51 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (74 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Konzept40 %
  • Preis60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2032
    vor 3 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Herstellung der Ladeinfrastruktur für Elektrobusse am neuen Busdepot und am Betriebshof - Beschaffung der elektronischen Ladeinfrastruktur

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Stromversorgungs- und Ladeinfrastruktur für den Betrieb von insgesamt 15 batterieelektrischen Bussen im Stadtbusverkehr der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe. Die Ladeinfrastruktur wird als Depotladelösung an zwei Standorten errichtet: vier Ladepunkte auf dem bestehenden Betriebshof (Nehringstraße) sowie elf Ladepunkte auf einem separaten Gelände (Werner-Reimers-Straße).

Der Leistungsumfang umfasst sämtliche Komponenten zwischen dem Übergabepunkt des Energieversorgungsnetzes und dem Fahrzeugkontaktsystem, einschließlich Ladegeräten, insgesamt 15 Ladepunkten mit CCS-Combo-2-Schnittstelle, Kabelverbindungen, Transport und Anlieferung aller Anlagenkomponenten sowie deren Montage und Inbetriebnahme. Weiterhin beinhaltet die Leistung alle erforderlichen baulichen Maßnahmen für die Errichtung der Anlagen und die Kabelverlegung mit Ausnahme des Tiefbaus, der durch den Auftraggeber erfolgt. Zusätzlich ist ein Backend-System zur Überwachung, Steuerung und Fernwartung der Ladeinfrastruktur bereitzustellen. Außerdem sind Leistungen im Rahmen eines Wartungs- und Instandhaltungsvertrag zu erbringen.

Optional umfasst der Leistungsumfang die Bereitstellung der Stromversorgungsinfrastruktur in Form von Trafostationen an beiden Standorten.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzept40 %
Preis60 %
Qualität
KonzeptQualität der Leistungserbringung; vgl. Anlage 1 "Leistungsbeschreibung", Anlage 2 "Bewertungskriterien" und Anlage 5 "Konzeptabfragen".
Preis
Angebotspreis; vgl. Anlage 3 "Preisblatt"

Eignung12 von 12 angegeben

Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Darstellung und Nachweis von mindestens 3 erfolgreichen (mit erfolgter Abnahme durch den Referenzauftraggeber) Referenzen des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft über die in den letzten 5 Jahren (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist) erbrachten Leistungen zur Lieferung von Ladeinfrastruktur für Elek … ganz lesenDarstellung und Nachweis von mindestens 3 erfolgreichen (mit erfolgter Abnahme durch den Referenzauftraggeber) Referenzen des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft über die in den letzten 5 Jahren (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist) erbrachten Leistungen zur Lieferung von Ladeinfrastruktur für Elektrobusse, die jeweils mindestens alle folgenden Kriterien (a) bis (e) erfüllen: a. Lieferung und Abnahme von mindestens 15 Ladepunkten mit einer Ladeleistung von jeweils mindestens 150 kW. b. Lieferung, Wartung und Instandhaltung der hierzu notwendigen Stromversorgungs- und Ladeinfrastruktur (Transformator, Netztechnik, Ladegeräte, Satelliten, Kopplungstechnik, Leistungs- und Kommunikationskabel, etc.). c. für den Betrieb im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) innerhalb der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftraums (EWR) oder der Schweiz. d. Erfolgreiche Anbindung der Ladepunkte an Backendsystem (Lademanagementsystem) eines anderen Herstellers und an Fahrzeuge sowie Steuerung der Ladepunkte, und zwar über OCPP und entsprechend VDV-Schrift 261 oder gleichwertig (keine proprietäre Schnittstelle). Erfolgreiche Steuerung der Fahrzeug-Vorkonditionierung durch das angebundene Backend über die ausgelieferten Ladepunkte, und zwar entsprechend VDV-Schrift 261 oder gleichwertig (keine proprietäre Schnittstelle). e. Erfolgreicher Betrieb der Stromversorgungs- und Ladeinfrastruktur durch den Referenzauftraggeber und kontinuierliche Instandhaltung durch den Bewerber, beides für mindestens 2 Jahre (zum Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist). Zum vorläufigen Beleg der für dieses Vergabeverfahren aufgestellten Anforderungen an die Eignung und hinsichtlich des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert die Auftraggeberin im Rahmen ihres Erklärungsumfangs die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die Auftraggeberin behält sich vor, jederzeit während des Vergabeverfahrens vom Bewerber/Bieter die geforderten Nachweise ganz oder zum Teil zu verlangen. In jedem Fall wird die Auftraggeberin die Eignungsnachweise von dem Bieter, an den er den Zuschlag erteilen will, anfordern, es sei denn, es läge ein Ausnahmefall nach § 50 Abs. 3 VgV vor. Eignungsnachweise können auch im Rahmen ihres Erklärungsumfangs durch das Zertifikat des "Hessischen Präqualifikationsregisters" oder vergleichbare Zertifikate erbracht werden.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Vorlage des Formblatts VHB 235 sowie Eintragung in Formblatt 124-Hessen - Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Umweltmanagementsysteme oder -standards
Nachweis eines Umweltmanagementsystems nach DIN EN ISO 14001 oder eines gleichwertig zertifizierten Umweltmanagementsystems oder eines eigenen Umweltsicherungssystems, welches den Grundsätzen dieser Umwelt-Zertifikation entspricht. Zum vorläufigen Beleg der für dieses Vergabeverfahren aufgestellten … ganz lesenNachweis eines Umweltmanagementsystems nach DIN EN ISO 14001 oder eines gleichwertig zertifizierten Umweltmanagementsystems oder eines eigenen Umweltsicherungssystems, welches den Grundsätzen dieser Umwelt-Zertifikation entspricht. Zum vorläufigen Beleg der für dieses Vergabeverfahren aufgestellten Anforderungen an die Eignung und hinsichtlich des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert die Auftraggeberin im Rahmen ihres Erklärungsumfangs die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die Auftraggeberin behält sich vor, jederzeit während des Vergabeverfahrens vom Bewerber/Bieter die geforderten Nachweise ganz oder zum Teil zu verlangen. In jedem Fall wird die Auftraggeberin die Eignungsnachweise von dem Bieter, an den er den Zuschlag erteilen will, anfordern, es sei denn, es läge ein Ausnahmefall nach § 50 Abs. 3 VgV vor. Eignungsnachweise können auch im Rahmen ihres Erklärungsumfangs durch das Zertifikat des "Hessischen Präqualifikationsregisters" oder vergleichbare Zertifikate erbracht werden.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 oder eines gleichwertig zertifizierten Qualitätsmanagementsystems oder eines eigenen Qualitätssicherungssystems, welches den Grundsätzen dieser QM-Zertifikation entspricht. Zum vorläufigen Beleg der für dieses Vergabeverfahren aufgestell … ganz lesenNachweis eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 oder eines gleichwertig zertifizierten Qualitätsmanagementsystems oder eines eigenen Qualitätssicherungssystems, welches den Grundsätzen dieser QM-Zertifikation entspricht. Zum vorläufigen Beleg der für dieses Vergabeverfahren aufgestellten Anforderungen an die Eignung und hinsichtlich des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert die Auftraggeberin im Rahmen ihres Erklärungsumfangs die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die Auftraggeberin behält sich vor, jederzeit während des Vergabeverfahrens vom Bewerber/Bieter die geforderten Nachweise ganz oder zum Teil zu verlangen. In jedem Fall wird die Auftraggeberin die Eignungsnachweise von dem Bieter, an den er den Zuschlag erteilen will, anfordern, es sei denn, es läge ein Ausnahmefall nach § 50 Abs. 3 VgV vor. Eignungsnachweise können auch im Rahmen ihres Erklärungsumfangs durch das Zertifikat des "Hessischen Präqualifikationsregisters" oder vergleichbare Zertifikate erbracht werden.
Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen
Vorlage der Datenschutzerklärung nach DSGVO
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall: - Personenschäden: 10 Mio. €, - Sach- und Vermögensschäden: 10 Mio. €. Die Versicherungssummen müssen für mindestens zwei Schadensereignisse pro Versicherungsjahr in voller Hö … ganz lesenNachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall: - Personenschäden: 10 Mio. €, - Sach- und Vermögensschäden: 10 Mio. €. Die Versicherungssummen müssen für mindestens zwei Schadensereignisse pro Versicherungsjahr in voller Höhe zur Verfügung stehen (2-fache Maximierung). Der Nachweis ist durch eine aktuelle Bestätigung des Versicherers (nicht älter als 6 Monate) zu führen. Hinweis: Sofern die aktuelle Deckungssumme des Bewerbers die geforderten Beträge unterschreitet, ist dem Teilnahmeantrag eine unverbindliche Erklärung des Versicherers beizufügen. Aus dieser muss hervorgehen, dass der Versicherungsschutz im Falle der Auftragserteilung auf die geforderten Summen erhöht wird. Ein Nachweis über die tatsächlich erfolgte Erhöhung muss spätestens vor der Zuschlagserteilung vorgelegt werden. Zum vorläufigen Beleg der für dieses Vergabeverfahren aufgestellten Anforderungen an die Eignung und hinsichtlich des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert die Auftraggeberin im Rahmen ihres Erklärungsumfangs die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die Auftraggeberin behält sich vor, jederzeit während des Vergabeverfahrens vom Bewerber/Bieter die geforderten Nachweise ganz oder zum Teil zu verlangen. In jedem Fall wird die Auftraggeberin die Eignungsnachweise von dem Bieter, an den er den Zuschlag erteilen will, anfordern, es sei denn, es läge ein Ausnahmefall nach § 50 Abs. 3 VgV vor. Eignungsnachweise können auch im Rahmen ihres Erklärungsumfangs durch das Zertifikat des "Hessischen Präqualifikationsregisters" oder vergleichbare Zertifikate erbracht werden.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Vgl. Formulare "Erklärung_Artikel5k_2022-576" und "Erklärung_Artikel5k_2022-576_EL-NU-L": Als Auswirkungen des 5. Sanktionspakets gegen Russland sind aufgrund der EU-Verordnung 2022/576 Erklärungen zu eventuell bestehenden Verbindungen mit Russland (Personen, Unternehmen, Lieferanten,...) abzugeben. … ganz lesenVgl. Formulare "Erklärung_Artikel5k_2022-576" und "Erklärung_Artikel5k_2022-576_EL-NU-L": Als Auswirkungen des 5. Sanktionspakets gegen Russland sind aufgrund der EU-Verordnung 2022/576 Erklärungen zu eventuell bestehenden Verbindungen mit Russland (Personen, Unternehmen, Lieferanten,...) abzugeben. Es sind die entsprechenden Eigenerklärungen (2 Teile) zu Art. 5k der o. g. EU-Verordnung mit dem Angebot einzureichen. ---------------- Sonstige Nachweise - sofern einschlägig: Eignungsleihe: Falls ein Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte, hat er nachzuweisen, dass ihm die für die Erbringung der Leistungen erforderlichen Mittel dieser Unternehmen tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Hierzu hat er eine Verpflichtungserklärung (VHB 236) dieser Unternehmen vorzulegen (Eigenerklärung). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Das andere Unternehmen muss die Verpflichtungserklärung in Form einer verbindlichen Zusage abgeben, die der Vergabestelle vorzulegen ist. Nimmt ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt. Die Anforderungen gelten für Einzelbewerber und Bewerbergemeinschaften gleichermaßen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Es wird ein durchschnittlicher Mindestjahresumsatz bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre in Höhe von netto 2.500.000 EUR/Jahr zwingend gefordert (Mindestanforderung). Bewerber/ Bewerbergemeinschaften, die nicht über diesen Mindestjahresumsatz verfügen, weisen nicht die erforderliche wirtschaftlic … ganz lesenEs wird ein durchschnittlicher Mindestjahresumsatz bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre in Höhe von netto 2.500.000 EUR/Jahr zwingend gefordert (Mindestanforderung). Bewerber/ Bewerbergemeinschaften, die nicht über diesen Mindestjahresumsatz verfügen, weisen nicht die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit auf. Vgl. auch Anlage 4 "Zusätzliche Anforderungen zur Beurteilung der Eignung". Zum vorläufigen Beleg der für dieses Vergabeverfahren aufgestellten Anforderungen an die Eignung und hinsichtlich des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert die Auftraggeberin im Rahmen ihres Erklärungsumfangs die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die Auftraggeberin behält sich vor, jederzeit während des Vergabeverfahrens vom Bewerber/Bieter die geforderten Nachweise ganz oder zum Teil zu verlangen. In jedem Fall wird die Auftraggeberin die Eignungsnachweise von dem Bieter, an den er den Zuschlag erteilen will, anfordern, es sei denn, es läge ein Ausnahmefall nach § 50 Abs. 3 VgV vor. Eignungsnachweise können auch im Rahmen ihres Erklärungsumfangs durch das Zertifikat des "Hessischen Präqualifikationsregisters" oder vergleichbare Zertifikate erbracht werden.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eintragung im Formblatt "124 LD Eigenerklärung zur Eignung Liefer-u. Dienstleistungen" - Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen. Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, sofern der Bew … ganz lesenEintragung im Formblatt "124 LD Eigenerklärung zur Eignung Liefer-u. Dienstleistungen" - Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen. Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, sofern der Bewerber in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bewerber: oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen. Zum vorläufigen Beleg der für dieses Vergabeverfahren aufgestellten Anforderungen an die Eignung und hinsichtlich des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert die Auftraggeberin im Rahmen ihres Erklärungsumfangs die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die Auftraggeberin behält sich vor, jederzeit während des Vergabeverfahrens vom Bewerber/Bieter die geforderten Nachweise ganz oder zum Teil zu verlangen. In jedem Fall wird die Auftraggeberin die Eignungsnachweise von dem Bieter, an den er den Zuschlag erteilen will, anfordern, es sei denn, es läge ein Ausnahmefall nach § 50 Abs. 3 VgV vor. Eignungsnachweise können auch im Rahmen ihres Erklärungsumfangs durch das Zertifikat des "Hessischen Präqualifikationsregisters" oder vergleichbare Zertifikate erbracht werden.
Eintragung in das Handelsregister
Eintragung im Formblatt "124 LD Eigenerklärung zur Eignung Liefer-u. Dienstleistungen" - Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen. Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, sofern der Bew … ganz lesenEintragung im Formblatt "124 LD Eigenerklärung zur Eignung Liefer-u. Dienstleistungen" - Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen. Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, sofern der Bewerber in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bewerber: oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen. Zum vorläufigen Beleg der für dieses Vergabeverfahren aufgestellten Anforderungen an die Eignung und hinsichtlich des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert die Auftraggeberin im Rahmen ihres Erklärungsumfangs die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die Auftraggeberin behält sich vor, jederzeit während des Vergabeverfahrens vom Bewerber/Bieter die geforderten Nachweise ganz oder zum Teil zu verlangen. In jedem Fall wird die Auftraggeberin die Eignungsnachweise von dem Bieter, an den er den Zuschlag erteilen will, anfordern, es sei denn, es läge ein Ausnahmefall nach § 50 Abs. 3 VgV vor. Eignungsnachweise können auch im Rahmen ihres Erklärungsumfangs durch das Zertifikat des "Hessischen Präqualifikationsregisters" oder vergleichbare Zertifikate erbracht werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
31.07.2026
Vertragsende
31.12.2032
Verlängerung
bis zu 3-mal
Optionen
Von Seiten des Auftraggebers besteht ein Optionsrecht auf Vertragsverlängerung bezüglich des Wartungs-/Instandhaltungsvertrags nach Ablauf von 72 Monaten für 3 x 24 Monate.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Sofern die Realisierung der Kompaktstationen bis zur Inbetriebnahme der Elektrobusse bis 01.01.2027 nicht möglich ist, ist für den Übergangszeitraum eine temporäre Stromversorgung je Standort sicherzustellen (z. B. in Form einer mobilen Containerlösung). Die temporären Lösungen müssen den … ganz lesenLeistung: Sofern die Realisierung der Kompaktstationen bis zur Inbetriebnahme der Elektrobusse bis 01.01.2027 nicht möglich ist, ist für den Übergangszeitraum eine temporäre Stromversorgung je Standort sicherzustellen (z. B. in Form einer mobilen Containerlösung). Die temporären Lösungen müssen den TAB sowie allen weiteren gesetzlichen und technischen Vorschriften für einen normativen Betrieb erfüllen. Details vgl. Ziff. 5.8 der Anlage 1 Leistungsbeschreibung.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Ein Antrag ist unzulässi … ganz lesenEin Antrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Ein Antrag ist unzulässig,wenn Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund dieser Bekanntmachung (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB) oder in den Vergabeunterlagen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB) erkennbar sind, nicht bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Ergeht eine Mitteilung des Aufraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Die vom Bieter zur Verfügung gestellten Informationen und Daten werden im Rahmen derDSGVO erfasst, organisiert, gespeichert und verwendet. Auftraggeber, Verfahrensbetreuer und ggf. weitere beteiligte Behörden verwenden diese Daten ausschließlich für dieses Verfahren. Die Abgabe einer Datenschutze … ganz lesen1. Die vom Bieter zur Verfügung gestellten Informationen und Daten werden im Rahmen derDSGVO erfasst, organisiert, gespeichert und verwendet. Auftraggeber, Verfahrensbetreuer und ggf. weitere beteiligte Behörden verwenden diese Daten ausschließlich für dieses Verfahren. Die Abgabe einer Datenschutzerklärung ist Voraussetzung für die Berücksichtigung des Angebotes des Bieters. 2. Als Auswirkungen des 5. Sanktionspakets gegen Russland sind aufgrund der EU-Verordnung 2022/576 Erklärungen zu eventuell bestehenden Verbindungen mit Russland (Personen, Unternehmen, Lieferanten,...) abzugeben. Es sind die entsprechenden Eigenerklärungen (2 Teile) zu Art. 5k der o. g. EU-Verordnung mit dem Angebot einzureichen. 3. Die Vergabeunterlagen werden nur elektronisch alskostenloser Download über die Vergabeplattform der eHAD unter www.had.de zur Verfügung gestellt. Es erfolgt kein schriftlicher Versand von Vergabeunterlagen. 4. Fragen zu den Vergabeunterlagen können nur bis 1 Woche vor dem Eröffnungstermin über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform der eHAD gestellt werden. Danach eingehende Fragen können nicht mehr beatnwortet werden.
Hinweis
Die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb erfolgt mit Einreichung eines (formlosen) Teilnahmeantrags sowie den geforderten Nachweisen und Erklärungen; vgl. Anlage 6 "Checkliste".

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Bahnhofstraße 16 - 18, 61352 Bad Homburg v. d. Höhe
Kontakt
vergabestelle@bad-homburg.de

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22vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (17 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.04.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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