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BSZ Elektrotechnik - Neubau Berufsschulzentrum und 4-Feld-Sporthalle - Projektsteuerungsleistungen

Landeshauptstadt Dresden · 01067 Dresden, Sachsen

veröffentlicht 22.11.2022Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Offene Ausschreibungen derselben Leistung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
01067 DresdenSachsen
Einreichung
evergabe.deArt der Einreichung nicht angegeben
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 48 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt Dresden, GB Bildung und Jugend, Amt für Schulen, Abt. Schulhausbau und Ausstattung Postanschrift: Postfach 120020 Postleitzahl / Ort: 01001 Dresden Land: Deutschland NUTS-Code: DED21 E-Mail: zvb-vof@dresden.de Internet-Adresse(n) Hauptadresse: (URL) www.dresden.de I.2) Gemeinsame Beschaffung I.3) Kommunikation Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: (URL) https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-18287b48b7c-2113a750ea5eb848 Weitere Auskünfte erteilt/erteilen folgende Kontaktstelle: Offizielle Bezeichnung: (via www.eVergabe.de) Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro Postanschrift: PF120020 Postleitzahl / Ort: 01001 Dresden Land: Deutschland NUTS-Code: DED21 E-Mail: ZVB-VOF@dresden.de Hauptadresse: (URL) www.dresden.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: (URL) www.evergabe.de I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers Regional- oder Kommunalbehörde I.5) Haupttätigkeit(en) Allgemeine öffentliche Verwaltung Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: BSZ Elektrotechnik - Neubau Berufsschulzentrum und 4-Feld-Sporthalle - Projektsteuerungsleistungen Referenznummer der Bekanntmachung: 2022-GB113-00016 II.1.2) CPV-Code Hauptteil 71541000-2 II.1.3) Art des Auftrags Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: BSZ Elektrotechnik - Projektsteuerungsleistung Neubau Berufsschulzentrum und 4-Feld-Sporthalle II.1.5) Geschätzter Gesamtwert II.1.6) Angaben zu den Losen Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein II.2) Beschreibung II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s) CPV-Code Hauptteil: II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code: DED21 Hauptort der Ausführung: BSZ Elektrotechnik, Boxberger Straße 1, 01239 Dresden, Sachsen, Deutschland II.2.4) Beschreibung der Beschaffung Die Landeshauptstadt Dresden plant die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen zum Neubau eines Berufsschulzentrums für Elektrotechnik mit 4-Feld-Sporthalle in der Boxberger Str. 1 in Dresden. Es werden Leistungen zur Projektsteuerung in Anlehnung an die Schriftenreihe Heft Nr. 9 "Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft" des Ausschusses der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V. (AHO) mit folgenden Handlungsbereichen in den einzelnen Projektstufen vergeben: Projektstufe 1 - Projektvorbereitung: Handlungsbereich A -E Projektstufe 2 - Planung: Handlungsbereich A -E Projektstufe 3 - Ausführungsvorbereitung: Handlungsbereich A -E Projektstufe 4 - Ausführung: Handlungsbereich A -E Projektstufe 5 - Projektabschluss: Handlungsbereich A -E Die Beauftragung ist in folgenden Stufen gemäß den Leistungsphasen (LPH) der Architekten vorgesehen: Stufe 1: LPH 1+2 Stufe 2: LPH 3 Stufe 3: LPH 4 Stufe 4: LPH 5+6 Stufe 5: LPH 7-9 Zunächst wird nur die Vertragsstufe 1 (LPH 1+2) beauftragt. Mit den Leistungen ist unmittelbar nach Beauftragung zu beginnen. Die Projektsteuerungsleistungen sind so durchzuführen, dass ein Nutzungsbeginn der Sporthalle ab 17.05.2027 und des Schulgebäudes ab 01.03.2028 erfolgen kann. Der Gesamtkostenrahmen (KG 200-700) beträgt derzeit ca. 101.942.438 EUR brutto. II.2.5) Zuschlagskriterien Die nachstehenden Kriterien Qualitätskriterium Name: Projektabwicklung, Gewichtung: 30,00 Name: Projektteam, Gewichtung: 30,00 Preis Gewichtung: 40,00 II.2.6) Geschätzter Wert II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems Beginn: 01.06.2023 Ende: 31.08.2029 Dieser Auftrag kann verlängert werden: Nein II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl: 3 Höchstzahl: 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand d. in d. Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen u. bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Es können maximal 300 Punkte erreicht werden. Maximal 4 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Verhandlung eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los. Formale Prüfung der Mindeststandards: 1. fristgerechter Eingang 2. vollständige Bewerbungsunterlagen 3. Einreichung des TA elektronisch über die Vergabeplattform 4. Abschlusserklärungen in Textform unterschrieben 5. Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV 6. Angabe gem. § 53 (8) VgV 2016, ob gewerbl. Schutzrechte bestehen o. beantragt sind 7. Angabe zur Art der Bewerbung 8. bei Bewerbergemeinschaften (BG): Geforderte Nachweise von allen Mitgliedern u. Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung 9. Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer ist beizufügen, 10. Angaben zu Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen ist beizufügen, 11. Bestätigung des Nichtvorliegens von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen nach §§ 123 u. 124 GWB und Sanktionen gegen Russland 12. Nachweis über Befähigung zur Berufsausübung durch Vorlage entsprechende Studienabschlüsse 13. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gem. Pkt. III.1.2) 14. Nichtvorliegen einer Mehrfachbewerbung: Eine MFB ist auch eine Bewerbung unterschiedl. Niederlassungen eines Büros. MFB von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedl. Niederlassungen eines Büros haben d. Ausscheiden aller MG der BG zur Folge. 15. Nachweis des Mindesthonorarumsatzes im Bereich Projektmanagement gem. Pkt. III.1.2 15. Nachweis der Mindeststandards zu den Referenzen und zum Projektteam gem. Pkt. III.1.3 16. Nachweis der beruflichen Qualifikation der zuständigen Person für die Projektsteuerung und deren Stellvertretung 17. keine Personalunion zwischen Projektleiter und stellv. Projektleiter. Auswahlkriterien und deren Wichtung: Zu III.1.3 Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit; Gesamtgewichtung (GGW) 100%, davon: 1. Referenzen, Gewichtung (GW) 50%, davon 1.1 Referenzprojekt 1 (Mindestreferenz, Anforderungen gem. Pkt. III.1.3) GW 30%, davon: 1.1.1 Gesamtbaukosten, GW 5%, 1.1.2 erbrachte Leistungen Projektstufen gem. AHO, GW 5%, 1.1.3 erbrachte Leistungen Handlungsbereiche gem. AHO, GW 5%, 1.1.4 Objektgröße - Bruttogeschossfläche (BGF), GW 5%, 1.1.5 Schulbau, GW 5%, 1.1.6 Mitarbeit Erstellung Fördermittelantrag, GW 5%, 1.2 Referenzprojekt 2 (zusätzliche Referenz, Anforderungen gem. Pkt. III.1.3) GW 20%, davon: 1.2.1 Gesamtbaukosten, GW 5%, 1.2.2 erbrachte Leistungen Projektstufen gem. AHO, GW 5%, 1.2.3 erbrachte Leistungen Handlungsbereiche gem. AHO, GW 5%, 1.2.4 Objektgröße - BGF, GW 5%, 2. Projektteam, GW 50%, davon: 2.1 persönliche Qualifikation zuständige Person für die Projektsteuerung, GW 30%, davon: 2.1.1 Berufserfahrung: GW 10%, 2.1.2 Nachweis persönliche Referenz 1 (Mindestreferenz gem. Pkt. III.1.3, Projektsteuerung Neubau/Sanierung Gebäude): GW 10%, 2.1.3 Nachweis persönliche Referenz 2 (zusätzliche Referenz, Projektsteuerung Neubau/Sanierung Gebäude): GW 10%, 2.2 persönliche Qualifikation stellvertr. Person für die Projektsteuerung, GW20%, davon: 2.2.1 Berufserfahrung: GW 10%, 2.2.2 Nachweis persönliche Referenz (Mindestreferenz gem. Pkt. III.1.3, Projektsteuerung Neubau/Sanierung Gebäude): GW 10%. II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Es wird vorerst nur die Stufe 1 (Lph 1+2 siehe II.1.4) beauftragt. Es besteht die Option der Fortführung der unter Ziffer II.2.4 beschriebenen Leistungen zur Projektsteuerung zu den Vertragsstufen 2-5. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht, und zwar auch dann nicht, wenn die vorstehend genannten Voraussetzungen für die Ausübung der Optionen erfüllt sind. Bei sämtlichen optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zugunsten des Auftraggebers. Die Ausübung der Optionen macht der Auftraggeber von folgenden Voraussetzungen im Sinne des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB abhängig. II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: Nein II.2.14) Zusätzliche Angaben: Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig auf evergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf evergabe (kostenpflichtig) kann vorgenanntes entfallen. Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur Eigenerklärung ist fristgerecht elektronisch einzureichen. Per Post, per E-Mail, per Fax oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform eingereichte TA werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben (Ausnahme: Referenzprojekte). Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat. Geforderte Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: A) Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: 1) Angaben zur Identität: Firmenbezeichnung, Postanschrift, Kontaktperson(en), Kontaktdaten, Zweigstellen, Niederlassungen 2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich bei dem Wirtschaftsteilnehmer um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres oder großes Unternehmen (bei BG: Angaben zur Einordnung des jeweiligen Unternehmens für alle Mitglieder); Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016 3) Bestätigung d. Wirtschaftsteilnehmers gem. § 73 (3) VgV 2016, dass dessen Leistungen unabhängig von Ausführungs- u. Lieferinteressen erbracht werden; Angabe gem. § 53 (8) VgV 2016, ob gewerbl. Schutzrechte bestehen o. beantragt sind 4) Art der Bewerbung: Angabe Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 Abs. 2 VgV: Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. (siehe Anlage zum Formular zur Eigenerklärung) B) Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zum Vertretungsberechtigten mit vollständigem Namen, Position/beauftragt in seiner/ ihrer Eigenschaft; Postanschrift, Kontaktdaten sowie weitere Informationen zur Vertretungsberechtigung (Form, Umfang ). C) Angaben, ob ein Teil des Auftrages gem. § 36 VgV 2016 an Dritte weitergegeben werden soll und Benennen dieser Unternehmen: Falls ja, ist für jedes dieser Unternehmen eine separate - vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefüllte Verpflichtungserklärung der Unternehmen als Anlage der Eigenerklärung (Formblatt) einzureichen. D) Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV 2016 (Eignungsleihe): Falls ja, ist für jedes dieser Unternehmen eine separate - vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefüllte Verpflichtungserklärung der Unternehmen als Anlage der Eigenerklärung (Formblatt) einzureichen. geforderte Angaben in Teil III mit Eigenerklärung zu Ausschlussgründen: A: im Zusammenhang mit strafrechtlicher Verurteilung gem. § 123 (1) GWB (zwingende Ausschlussgründe) B: im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe). D: im Zusammenhang mit Sanktionen gegen Russland im Bereich der Vergabe öff. Aufträge. Erklärung, kein Bezug zu Russland nach Artikel 5 k); Erklärung, keine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsleiher beauftragt werden, die in Buchst. a) bis c) genannten Unternehmen gehören geforderte Angaben in Teil IV Eignungskriterien: A: Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium). Angabe Name des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft sowie fachliche Eignung durch Vorlage eines Studiennachweises. Bei juristischen Personen ist eine Kopie des aktuellen Handels-/Partnerschaftsregisterauszugs beizufügen. III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung Möglicherweise geforderte Mindeststandards:A: Der durchschnittliche jährliche Mindesthonorarumsatz im Bereich Projektmanagement wird auf mindestens 250.000 € brutto festgelegt. B: Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV: Der Bewerber hat Nachweise über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 3,0 Mio. EUR Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 3,0 Mio. EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das 2-fache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer mit Eignungsleihe gemäß § 47 VgV ist o.g. Nachweis ebenfalls zu erbringen. Der Nachweis muss enthalten: Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: A) Referenzen (Ref.): Gefordert ist die Darstellung von mind. 1 Referenz zur Projektsteuerung gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016. Es kann eine Referenzbescheinigung des Auftraggebers vorgelegt werden. Andernfalls gelten die im übergebenen Formblatt getätigten Eintragungen als Eigenerklärung. Ref. 1 (Mindestreferenz): siehe geforderte Mindeststandards Geforderte Angaben zu den Ref. 1: Objektbezeichnung und Objektbeschreibung, Auftraggeber/-in mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Telefonnummer, Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Übergabe an den Nutzer (Monat/Jahr), Erbrachte Leistung (Projektstufen, Handlungsbereiche), Gesamtkosten (KG 200-700) in Mio. Euro netto, Objektgröße (Angabe BGF), Angabe, ob bei der Erstellung der Fördermittelanträge mitgearbeitet wurde (ja/nein), Angabe Schulbau (ja/nein), aussagekräftige Darstellung der Referenzen auf jeweils max. 3 Blatt DIN A4 druckbar Ref. 2 (zusätzliche Referenz): Ein Referenzobjekt zum Neubau oder Sanierung eines Gebäudes bei dem Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an AHO-Schriftenreihe Nr. 9 erbracht wurden. Das Referenzprojekt wurde im Zeitraum von 01.01.2013 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages dem Nutzer übergeben. Die Gesamtkosten (KG 200 bis KG 700) betrugen mindestens 10 Mio. Euro netto. Geforderte Angaben zu den Ref. 2: Objektbezeichnung und Objektbeschreibung, Auftraggeber/-in mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Telefonnummer, Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Übergabe an den Nutzer (Monat/Jahr), Erbrachte Leistung (Projektstufen, Handlungsbereiche), Gesamtkosten (KG 200-700) in Mio. Euro netto, Objektgröße (Angabe BGF), aussagekräftige Darstellung der Referenzen auf jeweils max. 3 Blatt DIN A4 druckbar B) Qualifikation Projektteam Das Projektteam besteht aus mindestens zwei Personen (zuständige und stellvertretende Person für die Projektsteuerung). Vorzulegen sind zu beiden Personen: Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gem. § 46 (1) i.V.m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016 mit Angabe: Name, berufl. Qualifikation (Studiennachweis siehe Mindeststandards), Berufserfahrung in Jahren (siehe Mindeststandards) sowie mind. einer persönlichen Referenz. Persönlichen Referenzen der zuständigen Person für die Projektsteuerung (Mindestreferenz siehe Mindeststandards) Die zuständige Person für die Projektsteuerung kann eine weitere persönliche Referenz benennen: Bei der zusätzlichen persönlichen Referenz handelt es sich um einen Neubau oder die Sanierung eines Gebäudes bei dem Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an AHO-Schriftenreihe Nr. 9 zu mindestens drei Projektstufen und mindestens 3 Handlungsbereichen erbracht wurden. Das Referenzprojekt wurde im Zeitraum von 01.01.2013 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages dem Nutzer übergeben. Die Gesamtkosten (KG 200 bis KG 700) betrugen mindestens 30 Mio. Euro netto. Persönliche Referenz der stellvertretenden Person für die Projektsteuerung (Mindestreferenz siehe Mindeststandards) Geforderte Angaben zu den persönlichen Referenzen: Objektbezeichnung und Objektbeschreibung, Auftraggeber/-in mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Telefonnummer, Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Übergabe an den Nutzer (Monat/Jahr), Funktion im Projekt, Erbrachte Leistung (Projektstufen, Handlungsbereiche), Gesamtkosten (KG 200-700) in Mio. Euro netto, aussagekräftige Darstellung der Referenzen auf jeweils max. 3 Blatt DIN A4 druckbar Möglicherweise geforderte Mindeststandards:A) Nachweis der Ref. 1 (Mindestreferenz): Ein Referenzobjekt zum Neubau oder Sanierung eines Gebäudes bei dem Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an AHO-Schriftenreihe Nr. 9 erbracht wurden. Das Referenzprojekt wurde im Zeitraum von 01.01.2013 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages dem Nutzer übergeben. Die Gesamtkosten (KG 200 bis KG 700) betrugen mindestens 30 Mio. Euro netto. B) Nachweises zum Abschluss eines techn. oder naturwissenschaftlichen Studiums als Master oder Ing. (Abschluss Bachelor genügt nicht) für die zuständige Person der Projektsteuerung und stellv. Projektsteuerung, anerkannt werden aber auch Studienabschlüsse der Wirtschaftswissenschaften, wenn eine bautechnische Vertiefung nachgewiesen wird. Berufserfahrung zuständige Person für die Projektsteuerung mind. 5 Jahre, Berufserfahrung für die stellvertretende Person für die Projektsteuerung mind. 3 Jahre C) Nachweis der persönlichen Referenzen der zuständigen Person für die Projektsteuerung (Mindestreferenz): Bei der persönlichen Referenz der zuständigen Person für die Projektsteuerung handelt es sich um einen Neubau oder die Sanierung eines Gebäudes bei dem Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an AHO-Schriftenreihe Nr. 9 zu mindestens drei Projektstufen und mindestens 3 Handlungsbereichen erbracht wurden. Das Referenzprojekt wurde im Zeitraum von 01.01.2013 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages dem Nutzer übergeben. Die Gesamtkosten (KG 200 bis KG 700) betrugen mindestens 30 Mio. Euro netto. D) Nachweis der persönlichen Referenzen der zuständigen Person für die stellv. Projektsteuerung (Mindestreferenz): Bei der persönlichen Referenz der zuständigen Person für die stellv. Projektsteuerung handelt es sich um einen Neubau oder die Sanierung eines Gebäudes bei dem Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an AHO-Schriftenreihe Nr. 9 zu mindestens drei Projektstufen und mindestens 3 Handlungsbereichen erbracht wurden. Das Referenzprojekt wurde im Zeitraum von 01.01.2013 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages dem Nutzer übergeben. Die Gesamtkosten (KG 200 bis KG 700) betrugen mindestens 30 Mio. Euro netto. III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen III.2) Bedingungen für den Auftrag III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Rechtsform bei Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgeg. Formblatt verwendet werden (Anlage zum Formular Eigenerklärung). Der Nachweis muss mit Abgabe der Bewerbung erfolgen. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat. III.2.3) Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind Abschnitt IV: Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem IV.1.4) Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs IV.1.5) Angaben zur Verhandlung Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA) Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: Ja IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge Tag und Ortszeit: 22.12.2022 15:00 Uhr IV.2.3) Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber Tag: 02.02.2023 IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können DE IV.2.6) Bindefrist des Angebots Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30.06.2023 Abschnitt VI: Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: Nein VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen VI.3) Zusätzliche Angaben: Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de! Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen/Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Nachforderungen von Unterlagen, Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über evergabe.de bereitgestellt. Achtung! Es MÜSSEN auch die Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen elektronisch über evergabe.de bzw. dem Bietercockpit gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über evergabe.de. Informationen zu den technischen Anforderungen erhalten Sie unter evergabe.de. Die Einreichung der TA und Angebote per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind und sie sich den Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig ausgefüllten Teilnahmeantrag, der um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Der Teilnahmeantrag kann unter der im Punkt I.3) der Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise u. Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert. Im Rahmen der Abgabe der Teilnahmeanträge sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen. Anlagen zum Teilnahmeantrag sowie zum Angebot dürfen max. 40 MB nicht überschreiten. VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen Postanschrift: Besucheranschrift: Braustraße 2 Postleitzahl / Ort: 04107 Leipzig Land: Deutschland Telefon: +49 341-9770 VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Postanschrift: Postleitzahl / Ort: VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB), 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB), 5.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB). VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro Postanschrift: PF120020 Postleitzahl / Ort: 01001 Dresden Land: Deutschland VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 18.11.2022

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 18972402.