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Frist abgelaufenEU-weitPlanung1 Berichtigung

Brut- und Rastvogelerfassung in EU-Vogelschutzgebieten 2027 / 2028

Landesamt für Umwelt · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LfU_13_28/2026veröffentlicht 03.09.2026erstmals 09.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 46 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.

Alle Ausschreibungen: Planung in Rheinland-Pfalz (221 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
25 Monate26.10.2026 – 10.12.2028
Lose
42Angebot auf bis zu 42, Zuschlag höchstens 42 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55116, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (102 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 2 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Landesamt für Umwelt
    vor 58 Tagen
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
    vor 46 Tagen
  5. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    Die vorstehend genannte Dauer der Bindefrist beginnt ab Angebotsschluss. Ort der Eröffnung: Mainz
    vor 46 Tagen
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 10.12.2028
    vor 12 Tagen
  7. Bindefrist endet
    35 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 11 Tagen
  8. Heute

Beschreibung

Veranlassung Hintergrund Mit Inkrafttreten des novellierten Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) am 01.03.2010 ist das Monitoring gemäß EU-Richtlinie 2009/147/EG ("Vogelschutz-Richtlinie") in § 6 BNatSchG eingegliedert worden. Dies umfasst insbesondere die Beobachtung des Erhaltungszustands der europäischen Vogelarten und ihrer Lebensräume. Entsprechend § 7 Abs. 2 Nr. 12 BNatSchG gelten alle in Europa natürlich vorkommenden Vogelarten als "europäische Vogel-arten". Nach Artikel 9 der Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie (92/43/EWG) beurteilt die EU-Kommission in regelmäßigen Zeitabständen den Beitrag von Natura 2000 zur Verwirklichung der Ziele aus FFH- und Vogelschutz-Richtlinie. Dies erfordert, den Inhalt der Standarddaten-bögen (SDB) in regelmäßigen Abständen anhand verfügbarer Informationen zu jedem Gebiet des Netzes zu aktualisieren (Durchführungsbeschluss der Kommission 2011/484/EU). Dafür sind Informationen zu Beständen, Bestandsentwicklungen und Lebensräumen der gemäß Artikel 4 Absätze (1) und (2) der EU-Richtlinie 2009/147/EG relevanten Arten erforderlich. Das Monitoring in EU-Vogelschutzgebieten (VSG) als Teil des europäischen Natura 2000-Netzes gehört zum Monitoring europäischer Vogelarten und ihrer Lebensräume gemäß § 6 BNatSchG. Als Teilprogramm dient es (gemäß Richtlinien oder Verordnungen 92/43/EWG, 2009/147/EG und 2019/1010) - der Ermittlung von Beständen relevanter Vogelarten mindestens einmalig im sechsjäh-rigen Berichtsturnus für jedes VSG, - der kontinuierlichen Ermittlung der Bestandsentwicklung und gebietsbezogener Erhal-tungszustände maßgeblicher Brutvogelarten, - der kontinuierlichen Ermittlung der Bestandsentwicklung und gebietsbezogener Erhal-tungszustände maßgeblicher Zug- und Gastvogelarten sowie - der standardisierten Erfassung von Habitatinformationen, Beeinträchtigungen und Ge-fährdungen auf der Gesamtfläche der VSG zur umfassenden Bewertung der Erhal-tungszustände relevanter Vogelarten und ihrer Lebensräume. Das standardisierte Monitoring in den VSG in Rheinland-Pfalz begann mit einem Pilotprojekt 2025/2026 in zehn ausgewählten VSG (gemäß Koalitionsvertrag für Rheinland-Pfalz im Zeit-raum 2021-2026). Daher sind die gebietsspezifischen Datengrundlagen und -qualitäten der-zeit vielfach noch unbefriedigend und die Landesdaten erlauben keine Ermittlung statistisch belastbarer Bestandstrends und der Erhaltungszustände für die maßgeblichen Vogelarten in den rheinland-pfälzischen VSG. Dies verhindert insbesondere eine angemessene Prioritäten- und Zielplanung der Naturschutzbehörden für Maßnahmen, um - sofern nicht vorliegend - gute Erhaltungszustände der relevanten Arten zu erreichen. Das hier ausgeschriebene Auf-gabenpaket dient der ergänzenden Erfassung in weiteren VSG mit Hinblick auf den nächsten Vogelschutzbericht im Jahr 2031 (Datenperiode 2023-2028). Die erwarteten Daten dienen der Erfüllung der Berichtspflichten gegenüber der EU nach Artikel 12 der Richtlinie 2009/147/EG und der Verordnung 2019/1010. Perspektivisch (idealerweise ab 2029) sollen alle rheinland-pfälzischen VSG in einem sechsjährigen Berichtsturnus gemäß eines standar-disierten Monitoring-Konzepts erfasst werden (nicht Bestandteil dieser Vergabe). Monitoring in EU-Vogelschutzgebieten 2011 hat die Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten (LAG VSW) zusammen mit dem Dachverband Deutscher Avifaunisten e. V. (DDA) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) Empfehlungen zum Monitoring europäischer Vogelarten und ihrer Lebensräume vorge-legt (LAG VSW et al., 2011). Diese verfolgen das Ziel, einen bundesweit einheitlichen Stan-dard zur Datenerhebung zu formulieren. Dabei lassen die für das Monitoring in VSG genann-ten Grundsätze ausreichend Raum für landesspezifische Anpassungen. Die Ergebnisse des Monitorings bilden die Grundlage für das Gebietsmanagement vor dem Hintergrund der je-weiligen Erhaltungsziele und für die Berichtspflicht nach Art. 12 der Richtlinie 2009/147/EG. Außerdem dienen sie als Referenz für Entscheidungen bei Vor- und Verträglichkeitsprüfun-gen. Zwecks Erhebung von Grundlagendaten in EU-Vogelschutzgebieten zur Verbesserung der Datenqualität für den nächsten Vogelschutzbericht (Berichtsperiode 2023-2028) und zur effi-zienten Planung des zukünftigen VSG-Monitorings, der Umsetzung des "Griechenland-Urteils" (EuGH in einem Vorabentscheidungsersuchen eines griechischen Gerichts nach Art. 267 AEUV, 12.9.2024 - C-66/23) sowie der Umsetzung der "Wiederherstellungsverordnung" (EU-Verordnung 2024/1991), soll dieses Vergabeverfahren Grundlagendaten zu Vorkommen und Verbreitung relevanter Arten gemäß Artikel 4 Absätze (1) und (2) der EU-Richtlinie 2009/147/EG in möglichst allen rheinland-pfälzischen VSG bereitstellen.

Lose42 Lose · Angebot auf bis zu 42 · Zuschlag höchstens 42 je Bieter

Alle 42 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 DE-5213-401 Neunkhausener Plateau

370 ha

25 Monate–
2
Los 2 DE-5507-401 Ahrgebirge

3.803 ha

25 Monate–
3
Los 3 DE-6014-401 Dünen- und Sandgebiet Mainz-Ingelheim

1.780 ha

25 Monate–
4
Los 4 DE-5706-401 Vulkaneifel

1.125 ha

25 Monate–
5
Los 5 DE-5711-401 Mittelrheintal

3.409 ha

25 Monate–
6
Los 6 DE-6013-403 NSG Hinter der Mortkaute

19 ha

25 Monate–
7
Los 7 DE-6116-402 Schilfgebiete zwischen Gimbsheim und Oppenheim inklusive Fischsee

397 ha

25 Monate–
8
Los 8 DE-6210-401 Nahetal

3.532 ha

25 Monate–
9
Los 9 DE-6215-401 Höllenbrand

600 ha

25 Monate–
10
Los 10 DE-6216-401 Eich-Gimbsheimer Altrhein

666 ha

25 Monate–
11
Los 11 DE-6014-403 Ober-Hilbersheimer Plateau

1.178 ha

25 Monate–
12
Los 12 DE-6416-401 Bobenheimer und Roxheimer Altrhein mit Silbersee

404 ha

25 Monate–
13
Los 13 DE-6512-301 Mehlinger Heide

399 ha

25 Monate–
14
Los 14 DE-6516-401 Neuhofener Altrhein mit Prinz-Karl-Wörth

363 ha

25 Monate–
15
Los 15 DE-6616-402 Speyerer Wald, Nonnenwald und Bachauen zwischen Geinsheim und Hanhofen

2.778 ha

25 Monate–
16
Los 16 DE-6710-401 Hornbach und Seitentäler

690 ha

25 Monate–
17
Los 17 DE-6715-401 Offenbacher Wald, Bellheimer Wald und Queichwiesen

2.259

25 Monate–
18
Los 18 DE-6716-404 Heiligensteiner Weiher

44 ha

25 Monate–
19
Los 19 DE-6815-401 Neupotzer Altrhein

238 ha

25 Monate–
20
Los 20 DE-6816-402 Hördter Rheinaue inklusive Kahnbusch und Oberscherpfer Wald und DE-6816-403 Karlskopf und Leimersheimer Altrhein

1.755 ha 150 ha

25 Monate–
21
Los 21 DE-6915-402 Wörther Altrhein und Wörther Rheinhafen

239 ha

25 Monate–
22
Los 22 DE-7015-405 Neuburger Altrheine

108 ha

25 Monate–
23
Los 23 DE-5409-401 Ahrmündung

167 ha

25 Monate–
24
Los 24 DE-5412-401 Westerwälder Seenplatte

416 ha

25 Monate–
25
Los 25 DE-5509-401 Laacher See

354 ha

25 Monate–
26
Los 26 DE-5609-401 Unteres Mittelrheingebiet

2.066 ha

25 Monate–
27
Los 27 DE-5610-401 Maifeld Kaan-Lonnig

1.020 ha

25 Monate–
28
Los 28 DE-5709-401 Maifeld Einig-Naunheim

609 ha

25 Monate–
29
Los29 DE-5809-401 Mittel- und Untermosel

3.421 ha

25 Monate–
30
Los 30 DE-5611-401 Lahnhänge

1.374 ha

25 Monate–
31
Los 31 DE-6014-402 Selztal zwischen Hahnheim und Ingelheim

381 ha

25 Monate–
32
Los 32 DE-6315-401 Klärteiche Offstein

65 ha

25 Monate–
33
Los 33 DE-6015-301 NSG Laubenheimer-Bodenheimer Ried

72 ha

25 Monate–
34
Los 34 DE-6016-302 NSG Kisselwörth und Sändchen

73 ha

25 Monate–
35
Los 35 DE-6304-401 Saargau Bilzingen/Fisch

322 ha

25 Monate–
36
Los 36 DE-6313-401 Wälder westlich Kirchheimbolanden

1.246 ha

25 Monate–
37
Los 37 DE-6616-401 Otterstadter Altrhein und Angelhofer Altrhein inklusive Binsfeld

1.172 ha

25 Monate–
38
Los 38 DE-6716-401 NSG Mechtersheimer Tongruben und DE-6716-402 Berghausener und Lingenfelder Altrhein mit Insel Flotzgrün

33 ha 1.805 ha

25 Monate–
39
Los 39 DE-6812-401 Pfälzerwald

3.668 ha

25 Monate–
40
Los 40 DE-6816-404 Sondernheimer Tongruben

43 ha

25 Monate–
41
Los 41DE-6914-401 Bienwald und Viehstrichwiesen

3.127 ha

25 Monate–
42
Los 42 DE-6915-403 Goldgrund und Daxlander Au

852 ha

25 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung4 von 4 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens 2.000.000,00 EUR für Pers … ganz lesenZum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens 2.000.000,00 EUR für Personenschäden je Schadensfall sowie mind. 1.000.000,00 EUR für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall) verfügt oder er bereit ist, im Auftragsfall, eine solche abzuschließen. Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung (Formular 310) über das Bestehen einer solchen Berufshaftpflichtversicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall vorzulegen. Das Bestehen der Versicherung im Auftragsfall ist spätestens zum Vertragsbeginn durch eine Bescheinigung der Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er je Los vergleichbare Referenzprojekte gemäß den nachfolgenden Anforderungen nachweisen kann. Mit den je Los nachgewiesenen Referenzprojekten müssen die nachfol … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er je Los vergleichbare Referenzprojekte gemäß den nachfolgenden Anforderungen nachweisen kann. Mit den je Los nachgewiesenen Referenzprojekten müssen die nachfolgend je Los angekreuzten Themen abgedeckt sein. Dabei gilt: - Eine Referenz kann auch für mehrere Lose geltend gemacht werden. - Eine Referenz kann auch mehrere oder alle Themen abdecken. a)Revierkartierung von lebensraum-bezogenen Brutvogelgemeinschaften nach Methodenstandard (SÜDBECK et al. 2025) in definierten Untersuchungsgebieten Wald: Lose 1,2,3,4,5,7,8,10,11,12,13,14,15,16,17,18,20,21,24,26,29,30,34,36,37,38,39,41,42 Agrarlandschaft: Lose 1,2,3,5,6,7,8,9,10,11,12,14,15,16,17,18,19,20,21,22,23,24,26,27,28,29,30,31,32,33,34,35,36,37,38,39,40,41,42 Binnengewässer: Lose 2,5,8,10,12,14,15,17,18,19,20,21,22,23,24,25,29,31,32,33,37,38,40,42 b) Bestandserfassung von lebens-raumbasierten Rastvogelbe-ständen nach landbasierter Zählung von Individuen in definierten Rastgebieten Agrarlandschaft: Lose 1,3,4,5,6,8,9,11,13,15,16,17,26,27,28,30,31,35,36,39,41 Binnengewässer: Lose 2,7,10,12,14,18,19,20,21,22,23,24,25,26,29,32,33,34,37,38,40,42 Erläuterungen zur vorstehenden Tabelle: W: Die Lebensraumkategorie "Wald" schließt Auwälder (inkl. Erlen-/Birken-/Kiefernbruchwälder, Moorwälder), Wälder (inkl. Laub- und Nadelforste, Buchen- und Eichen-Hainbuchen-Wälder, Schlucht- und Hangmischwälder, Eichenwälder, Waldhude) und Trockenheiden (inkl. Sandgruben) ein. A: Die Lebensraumkategorie "Agrarlandschaft" umfasst Binnenländisches Feuchtgrünland, Acker-Grünland-Komplexe (inkl. Frischwiesen/-weiden, halboffene Niedermoore und Auen, offene und halboffene Feldflur), Industrielle Obst- und Weinanbaugebiete (inkl. Streuobstwiesen und Rebkulturen), Sonderkulturen sowie Röhrichte, Verlandungszonen (inkl. Hoch- und Übergangsmoore, Sümpfe und Niedermoore) und sonstige nicht unter Wald subsummierte Lebensräume. G: Zur Lebensraumkategorie "Binnengewässer" gehören Fließgewässer und Stillgewässer (inkl. Klarseen, natürliche nährstoffreiche Seen, Heide- und Moorseen, Flachseen, Fischteichgebiete, Rieselfelder). Des Weiteren ist ein Referenzprojekt vergleichbar, wenn: - der Projektbeginn nach dem 01.01.2017 liegt, - es abgeschlossen ist oder bei nicht abgeschlossenen Projekten, wenn mindestens eine abgeschlossene Brut- bzw. Zugsaison vorliegt und diese vom Auftraggeber abgenommen worden ist, - es mindestens eine (1) abgeschlossene Brut- bzw. Zugsaison umfasst und die Leistung vom Auftraggeber erfolgreich abgenommen worden ist, - dieses die Erfassung von mindestens zwei (2) Vogelarten zum Vertragsgegenstand hat (unzulässig sind Referenzen, die jeweils nur eine einzelne Vogelart zum Gegenstand der Erfassung haben). Referenzen, in denen die Brutvogelkartierung bzw. das Rastvogelmonitoring nur eine Teilleistung des Projektes darstellt, sind nur dann zulässig, wenn der Anteil der Teilleistung des Projektes mindestens eine abgeschlossene Brut- bzw. Zugsaison umfasst, und wenn mindestens zwei Vogelarten Ziel der Erfassung sind. Die Referenzen sind mittels des Formulars 311 nachzuweisen. Je Referenz ist ein Formular abzugeben. Bei einer Bietergemeinschaft zählt für das Erreichen der Anzahl der geforderten Referenzen die Gesamtheit der Mitglieder.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
26.10.2026
Vertragsende
10.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
35 Tage
Angebotsöffnung
22.09.2026, 10:01 Uhr. Die vorstehend genannte Dauer der Bindefrist beginnt ab Angebotsschluss. Ort der Eröffnung: Mainz. Die Angebotsöffnung findet durch zwei Vertreter der Vergabestelle statt. Bieter und dessen Vertreter sind nicht zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei der Ausführung des Auftrages gemäß der Eigenerklärung zur Tariftreue, welche er im Rahmen der Ausschreibung abgegeben hat, zur Einhaltung der dort genannten tariflichen Bestimmungen, vgl. Formulare 305a und 305b. Des Weiteren werden die Regelungen in § 7 LTTG RLP Bestandteil des Vertrages.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Darüber hinaus wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHYK71# Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergab … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHYK71# Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich über die von der Vergabestelle verwendete Vergabeplattform (www.vergabe.rlp.de). Die Ausschreibungsunterlagen enthalten nach Ansicht des Auftraggebers alle Informationen, die zur Erstellung eines bedarfsgerechten Angebotes erforderlich sind. Falls sich dennoch Rückfragen ergeben, deren Klärung dem Bieter unverzichtbar erscheinen, sind diese bis zum 10.09.2026 auf der Vergabeplattform zu stellen. Die darauf erteilten Auskünfte werden dann allen Bietern in anonymisierter Form ausschließlich auf Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 907 (Dienstleistungen im Umweltschutz) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

17vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (32 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Rheinland-Pfalz (221 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 21.09.2026 auf 22.09.2026 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 21.09.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 35077e7d-d9ed-4c64-bf16-1f07afbcaccd.