Brut- und Rastvogelerfassung in EU-Vogelschutzgebieten 2027 / 2028
Landesamt für Umwelt · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen LfU_13_28/2026veröffentlicht 03.09.2026erstmals 09.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 25 Monate
- 26.10.2026 – 10.12.2028
- Lose
- 42
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.
- JG | U Ersatzneubauten Gewächshäuser - GeneralplanervergabeLand Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Mainz, vertreten durch die Niederlassungsleitung · MainzFrist 08.12.2026
- Planung und Errichtung Neubau des Instituts für Pharmazeutische und Biomedizinische Wissenschaften durch einen GeneralunternehmerJohannes Gutenberg-Universität Mainz · MainzFrist 11.12.2026
- Umbau im Schienennetz-Zweig Am SchinnergrabenMVG - Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH · MainzFrist 19.11.2026
- Erstellung einer Kommunikationsstrategie inklusive Planung und Moderation der Beteiligungsprozesse im Rahmen der vorbereitenden Untersuchungen für städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen gemäß §165 BauGStadtverwaltung Mainz, Abt. Vergabe und Einkauf · MainzFrist 11.11.2026
Alle Ausschreibungen: Planung in Rheinland-Pfalz (221 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 25 Monate26.10.2026 – 10.12.2028
- Lose
- 42Angebot auf bis zu 42, Zuschlag höchstens 42 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mainz55116, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (102 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 3 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 2 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 58 Tagenan Landesamt für Umwelt
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 46 Tagennur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Öffnung der Angebote 10:01 Uhrvor 46 TagenDie vorstehend genannte Dauer der Bindefrist beginnt ab Angebotsschluss. Ort der Eröffnung: Mainz
- Vertragsbeginnvor 12 TagenLaufzeit bis 10.12.2028
- Bindefrist endetvor 11 Tagen35 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Veranlassung Hintergrund Mit Inkrafttreten des novellierten Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) am 01.03.2010 ist das Monitoring gemäß EU-Richtlinie 2009/147/EG ("Vogelschutz-Richtlinie") in § 6 BNatSchG eingegliedert worden. Dies umfasst insbesondere die Beobachtung des Erhaltungszustands der europäischen Vogelarten und ihrer Lebensräume. Entsprechend § 7 Abs. 2 Nr. 12 BNatSchG gelten alle in Europa natürlich vorkommenden Vogelarten als "europäische Vogel-arten". Nach Artikel 9 der Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie (92/43/EWG) beurteilt die EU-Kommission in regelmäßigen Zeitabständen den Beitrag von Natura 2000 zur Verwirklichung der Ziele aus FFH- und Vogelschutz-Richtlinie. Dies erfordert, den Inhalt der Standarddaten-bögen (SDB) in regelmäßigen Abständen anhand verfügbarer Informationen zu jedem Gebiet des Netzes zu aktualisieren (Durchführungsbeschluss der Kommission 2011/484/EU). Dafür sind Informationen zu Beständen, Bestandsentwicklungen und Lebensräumen der gemäß Artikel 4 Absätze (1) und (2) der EU-Richtlinie 2009/147/EG relevanten Arten erforderlich. Das Monitoring in EU-Vogelschutzgebieten (VSG) als Teil des europäischen Natura 2000-Netzes gehört zum Monitoring europäischer Vogelarten und ihrer Lebensräume gemäß § 6 BNatSchG. Als Teilprogramm dient es (gemäß Richtlinien oder Verordnungen 92/43/EWG, 2009/147/EG und 2019/1010) - der Ermittlung von Beständen relevanter Vogelarten mindestens einmalig im sechsjäh-rigen Berichtsturnus für jedes VSG, - der kontinuierlichen Ermittlung der Bestandsentwicklung und gebietsbezogener Erhal-tungszustände maßgeblicher Brutvogelarten, - der kontinuierlichen Ermittlung der Bestandsentwicklung und gebietsbezogener Erhal-tungszustände maßgeblicher Zug- und Gastvogelarten sowie - der standardisierten Erfassung von Habitatinformationen, Beeinträchtigungen und Ge-fährdungen auf der Gesamtfläche der VSG zur umfassenden Bewertung der Erhal-tungszustände relevanter Vogelarten und ihrer Lebensräume. Das standardisierte Monitoring in den VSG in Rheinland-Pfalz begann mit einem Pilotprojekt 2025/2026 in zehn ausgewählten VSG (gemäß Koalitionsvertrag für Rheinland-Pfalz im Zeit-raum 2021-2026). Daher sind die gebietsspezifischen Datengrundlagen und -qualitäten der-zeit vielfach noch unbefriedigend und die Landesdaten erlauben keine Ermittlung statistisch belastbarer Bestandstrends und der Erhaltungszustände für die maßgeblichen Vogelarten in den rheinland-pfälzischen VSG. Dies verhindert insbesondere eine angemessene Prioritäten- und Zielplanung der Naturschutzbehörden für Maßnahmen, um - sofern nicht vorliegend - gute Erhaltungszustände der relevanten Arten zu erreichen. Das hier ausgeschriebene Auf-gabenpaket dient der ergänzenden Erfassung in weiteren VSG mit Hinblick auf den nächsten Vogelschutzbericht im Jahr 2031 (Datenperiode 2023-2028). Die erwarteten Daten dienen der Erfüllung der Berichtspflichten gegenüber der EU nach Artikel 12 der Richtlinie 2009/147/EG und der Verordnung 2019/1010. Perspektivisch (idealerweise ab 2029) sollen alle rheinland-pfälzischen VSG in einem sechsjährigen Berichtsturnus gemäß eines standar-disierten Monitoring-Konzepts erfasst werden (nicht Bestandteil dieser Vergabe). Monitoring in EU-Vogelschutzgebieten 2011 hat die Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten (LAG VSW) zusammen mit dem Dachverband Deutscher Avifaunisten e. V. (DDA) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) Empfehlungen zum Monitoring europäischer Vogelarten und ihrer Lebensräume vorge-legt (LAG VSW et al., 2011). Diese verfolgen das Ziel, einen bundesweit einheitlichen Stan-dard zur Datenerhebung zu formulieren. Dabei lassen die für das Monitoring in VSG genann-ten Grundsätze ausreichend Raum für landesspezifische Anpassungen. Die Ergebnisse des Monitorings bilden die Grundlage für das Gebietsmanagement vor dem Hintergrund der je-weiligen Erhaltungsziele und für die Berichtspflicht nach Art. 12 der Richtlinie 2009/147/EG. Außerdem dienen sie als Referenz für Entscheidungen bei Vor- und Verträglichkeitsprüfun-gen. Zwecks Erhebung von Grundlagendaten in EU-Vogelschutzgebieten zur Verbesserung der Datenqualität für den nächsten Vogelschutzbericht (Berichtsperiode 2023-2028) und zur effi-zienten Planung des zukünftigen VSG-Monitorings, der Umsetzung des "Griechenland-Urteils" (EuGH in einem Vorabentscheidungsersuchen eines griechischen Gerichts nach Art. 267 AEUV, 12.9.2024 - C-66/23) sowie der Umsetzung der "Wiederherstellungsverordnung" (EU-Verordnung 2024/1991), soll dieses Vergabeverfahren Grundlagendaten zu Vorkommen und Verbreitung relevanter Arten gemäß Artikel 4 Absätze (1) und (2) der EU-Richtlinie 2009/147/EG in möglichst allen rheinland-pfälzischen VSG bereitstellen.
Gegenstand nach CPV
Lose42 Lose · Angebot auf bis zu 42 · Zuschlag höchstens 42 je Bieter
Alle 42 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1 DE-5213-401 Neunkhausener Plateau 370 ha | 25 Monate | – |
| 2 | Los 2 DE-5507-401 Ahrgebirge 3.803 ha | 25 Monate | – |
| 3 | Los 3 DE-6014-401 Dünen- und Sandgebiet Mainz-Ingelheim 1.780 ha | 25 Monate | – |
| 4 | Los 4 DE-5706-401 Vulkaneifel 1.125 ha | 25 Monate | – |
| 5 | Los 5 DE-5711-401 Mittelrheintal 3.409 ha | 25 Monate | – |
| 6 | Los 6 DE-6013-403 NSG Hinter der Mortkaute 19 ha | 25 Monate | – |
| 7 | Los 7 DE-6116-402 Schilfgebiete zwischen Gimbsheim und Oppenheim inklusive Fischsee 397 ha | 25 Monate | – |
| 8 | Los 8 DE-6210-401 Nahetal 3.532 ha | 25 Monate | – |
| 9 | Los 9 DE-6215-401 Höllenbrand 600 ha | 25 Monate | – |
| 10 | Los 10 DE-6216-401 Eich-Gimbsheimer Altrhein 666 ha | 25 Monate | – |
| 11 | Los 11 DE-6014-403 Ober-Hilbersheimer Plateau 1.178 ha | 25 Monate | – |
| 12 | Los 12 DE-6416-401 Bobenheimer und Roxheimer Altrhein mit Silbersee 404 ha | 25 Monate | – |
| 13 | Los 13 DE-6512-301 Mehlinger Heide 399 ha | 25 Monate | – |
| 14 | Los 14 DE-6516-401 Neuhofener Altrhein mit Prinz-Karl-Wörth 363 ha | 25 Monate | – |
| 15 | Los 15 DE-6616-402 Speyerer Wald, Nonnenwald und Bachauen zwischen Geinsheim und Hanhofen 2.778 ha | 25 Monate | – |
| 16 | Los 16 DE-6710-401 Hornbach und Seitentäler 690 ha | 25 Monate | – |
| 17 | Los 17 DE-6715-401 Offenbacher Wald, Bellheimer Wald und Queichwiesen 2.259 | 25 Monate | – |
| 18 | Los 18 DE-6716-404 Heiligensteiner Weiher 44 ha | 25 Monate | – |
| 19 | Los 19 DE-6815-401 Neupotzer Altrhein 238 ha | 25 Monate | – |
| 20 | Los 20 DE-6816-402 Hördter Rheinaue inklusive Kahnbusch und Oberscherpfer Wald und DE-6816-403 Karlskopf und Leimersheimer Altrhein 1.755 ha 150 ha | 25 Monate | – |
| 21 | Los 21 DE-6915-402 Wörther Altrhein und Wörther Rheinhafen 239 ha | 25 Monate | – |
| 22 | Los 22 DE-7015-405 Neuburger Altrheine 108 ha | 25 Monate | – |
| 23 | Los 23 DE-5409-401 Ahrmündung 167 ha | 25 Monate | – |
| 24 | Los 24 DE-5412-401 Westerwälder Seenplatte 416 ha | 25 Monate | – |
| 25 | Los 25 DE-5509-401 Laacher See 354 ha | 25 Monate | – |
| 26 | Los 26 DE-5609-401 Unteres Mittelrheingebiet 2.066 ha | 25 Monate | – |
| 27 | Los 27 DE-5610-401 Maifeld Kaan-Lonnig 1.020 ha | 25 Monate | – |
| 28 | Los 28 DE-5709-401 Maifeld Einig-Naunheim 609 ha | 25 Monate | – |
| 29 | Los29 DE-5809-401 Mittel- und Untermosel 3.421 ha | 25 Monate | – |
| 30 | Los 30 DE-5611-401 Lahnhänge 1.374 ha | 25 Monate | – |
| 31 | Los 31 DE-6014-402 Selztal zwischen Hahnheim und Ingelheim 381 ha | 25 Monate | – |
| 32 | Los 32 DE-6315-401 Klärteiche Offstein 65 ha | 25 Monate | – |
| 33 | Los 33 DE-6015-301 NSG Laubenheimer-Bodenheimer Ried 72 ha | 25 Monate | – |
| 34 | Los 34 DE-6016-302 NSG Kisselwörth und Sändchen 73 ha | 25 Monate | – |
| 35 | Los 35 DE-6304-401 Saargau Bilzingen/Fisch 322 ha | 25 Monate | – |
| 36 | Los 36 DE-6313-401 Wälder westlich Kirchheimbolanden 1.246 ha | 25 Monate | – |
| 37 | Los 37 DE-6616-401 Otterstadter Altrhein und Angelhofer Altrhein inklusive Binsfeld 1.172 ha | 25 Monate | – |
| 38 | Los 38 DE-6716-401 NSG Mechtersheimer Tongruben und DE-6716-402 Berghausener und Lingenfelder Altrhein mit Insel Flotzgrün 33 ha 1.805 ha | 25 Monate | – |
| 39 | Los 39 DE-6812-401 Pfälzerwald 3.668 ha | 25 Monate | – |
| 40 | Los 40 DE-6816-404 Sondernheimer Tongruben 43 ha | 25 Monate | – |
| 41 | Los 41DE-6914-401 Bienwald und Viehstrichwiesen 3.127 ha | 25 Monate | – |
| 42 | Los 42 DE-6915-403 Goldgrund und Daxlander Au 852 ha | 25 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung4 von 4 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens 2.000.000,00 EUR für Pers … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens 2.000.000,00 EUR für Personenschäden je Schadensfall sowie mind. 1.000.000,00 EUR für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall) verfügt oder er bereit ist, im Auftragsfall, eine solche abzuschließen. Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung (Formular 310) über das Bestehen einer solchen Berufshaftpflichtversicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall vorzulegen. Das Bestehen der Versicherung im Auftragsfall ist spätestens zum Vertragsbeginn durch eine Bescheinigung der Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er je Los vergleichbare Referenzprojekte gemäß den nachfolgenden Anforderungen nachweisen kann. Mit den je Los nachgewiesenen Referenzprojekten müssen die nachfol … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er je Los vergleichbare Referenzprojekte gemäß den nachfolgenden Anforderungen nachweisen kann. Mit den je Los nachgewiesenen Referenzprojekten müssen die nachfolgend je Los angekreuzten Themen abgedeckt sein. Dabei gilt: - Eine Referenz kann auch für mehrere Lose geltend gemacht werden. - Eine Referenz kann auch mehrere oder alle Themen abdecken. a)Revierkartierung von lebensraum-bezogenen Brutvogelgemeinschaften nach Methodenstandard (SÜDBECK et al. 2025) in definierten Untersuchungsgebieten Wald: Lose 1,2,3,4,5,7,8,10,11,12,13,14,15,16,17,18,20,21,24,26,29,30,34,36,37,38,39,41,42 Agrarlandschaft: Lose 1,2,3,5,6,7,8,9,10,11,12,14,15,16,17,18,19,20,21,22,23,24,26,27,28,29,30,31,32,33,34,35,36,37,38,39,40,41,42 Binnengewässer: Lose 2,5,8,10,12,14,15,17,18,19,20,21,22,23,24,25,29,31,32,33,37,38,40,42 b) Bestandserfassung von lebens-raumbasierten Rastvogelbe-ständen nach landbasierter Zählung von Individuen in definierten Rastgebieten Agrarlandschaft: Lose 1,3,4,5,6,8,9,11,13,15,16,17,26,27,28,30,31,35,36,39,41 Binnengewässer: Lose 2,7,10,12,14,18,19,20,21,22,23,24,25,26,29,32,33,34,37,38,40,42 Erläuterungen zur vorstehenden Tabelle: W: Die Lebensraumkategorie "Wald" schließt Auwälder (inkl. Erlen-/Birken-/Kiefernbruchwälder, Moorwälder), Wälder (inkl. Laub- und Nadelforste, Buchen- und Eichen-Hainbuchen-Wälder, Schlucht- und Hangmischwälder, Eichenwälder, Waldhude) und Trockenheiden (inkl. Sandgruben) ein. A: Die Lebensraumkategorie "Agrarlandschaft" umfasst Binnenländisches Feuchtgrünland, Acker-Grünland-Komplexe (inkl. Frischwiesen/-weiden, halboffene Niedermoore und Auen, offene und halboffene Feldflur), Industrielle Obst- und Weinanbaugebiete (inkl. Streuobstwiesen und Rebkulturen), Sonderkulturen sowie Röhrichte, Verlandungszonen (inkl. Hoch- und Übergangsmoore, Sümpfe und Niedermoore) und sonstige nicht unter Wald subsummierte Lebensräume. G: Zur Lebensraumkategorie "Binnengewässer" gehören Fließgewässer und Stillgewässer (inkl. Klarseen, natürliche nährstoffreiche Seen, Heide- und Moorseen, Flachseen, Fischteichgebiete, Rieselfelder). Des Weiteren ist ein Referenzprojekt vergleichbar, wenn: - der Projektbeginn nach dem 01.01.2017 liegt, - es abgeschlossen ist oder bei nicht abgeschlossenen Projekten, wenn mindestens eine abgeschlossene Brut- bzw. Zugsaison vorliegt und diese vom Auftraggeber abgenommen worden ist, - es mindestens eine (1) abgeschlossene Brut- bzw. Zugsaison umfasst und die Leistung vom Auftraggeber erfolgreich abgenommen worden ist, - dieses die Erfassung von mindestens zwei (2) Vogelarten zum Vertragsgegenstand hat (unzulässig sind Referenzen, die jeweils nur eine einzelne Vogelart zum Gegenstand der Erfassung haben). Referenzen, in denen die Brutvogelkartierung bzw. das Rastvogelmonitoring nur eine Teilleistung des Projektes darstellt, sind nur dann zulässig, wenn der Anteil der Teilleistung des Projektes mindestens eine abgeschlossene Brut- bzw. Zugsaison umfasst, und wenn mindestens zwei Vogelarten Ziel der Erfassung sind. Die Referenzen sind mittels des Formulars 311 nachzuweisen. Je Referenz ist ein Formular abzugeben. Bei einer Bietergemeinschaft zählt für das Erreichen der Anzahl der geforderten Referenzen die Gesamtheit der Mitglieder.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 26.10.2026
- Vertragsende
- 10.12.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 35 Tage
- Angebotsöffnung
- 22.09.2026, 10:01 Uhr. Die vorstehend genannte Dauer der Bindefrist beginnt ab Angebotsschluss. Ort der Eröffnung: Mainz. Die Angebotsöffnung findet durch zwei Vertreter der Vergabestelle statt. Bieter und dessen Vertreter sind nicht zugelassen.
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei der Ausführung des Auftrages gemäß der Eigenerklärung zur Tariftreue, welche er im Rahmen der Ausschreibung abgegeben hat, zur Einhaltung der dort genannten tariflichen Bestimmungen, vgl. Formulare 305a und 305b. Des Weiteren werden die Regelungen in § 7 LTTG RLP Bestandteil des Vertrages.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Darüber hinaus wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB verwiesen.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHYK71# Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergab … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHYK71# Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich über die von der Vergabestelle verwendete Vergabeplattform (www.vergabe.rlp.de). Die Ausschreibungsunterlagen enthalten nach Ansicht des Auftraggebers alle Informationen, die zur Erstellung eines bedarfsgerechten Angebotes erforderlich sind. Falls sich dennoch Rückfragen ergeben, deren Klärung dem Bieter unverzichtbar erscheinen, sind diese bis zum 10.09.2026 auf der Vergabeplattform zu stellen. Die darauf erteilten Auskünfte werden dann allen Bietern in anonymisierter Form ausschließlich auf Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Kaiser-Friedrich-Straße 7, 55116 Mainz
- Website
- lfu.rlp.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 907 (Dienstleistungen im Umweltschutz) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 21.09.2026 auf 22.09.2026 verschoben
- BekanntmachungFrist 21.09.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 35077e7d-d9ed-4c64-bf16-1f07afbcaccd.