Brückenschlag für Hamburg - Planungsleistungen und Bauleistungen für Erdbau und Straße
Behörde für Verkehr und Mobilitätswende vertreten durch ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen BSH - 008veröffentlicht 29.04.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 16 Monate
- Leistungsart
- Bauleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 16 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.
- Wirtschaftliche Kriterien60 %
- Konzepte40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5,5 Punkte |
| 25 % teurer | −12 Punkte |
| 50 % teurer | −20 Punkte |
| 100 % teurer | −30 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 5 Monatenan Behörde für Verkehr und Mobilitätswende vertreten durch ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 5 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Freihafenelbbrücke (FHEB) wurde durch einen Schiffsanprall am 28.10.2025 beschädigt. Nachfolgende Untersuchungen und Überprüfungen der HPA haben ergeben, dass die Brücke nicht vor Ort reparabel ist, nicht mehr verkehrssicher genutzt werden kann und das Mittelteil schnellstmöglich ausgebaut werden muss. Die Straße inkl. Fuß- und Radweg und die mittlere Schiffsdurchfahrt sind gesperrt. Im selben Zeitraum wurde bei Untersuchungen an verschiedenen Bauwerken in der Trasse Neue Elbbrücken (B4/B75) festgestellt, dass diese Bauwerke in einem schlechteren Zustand sind, als bisherige Prüfungen erwarten ließen. Dies führt dazu, dass in den kommenden Jah-ren immer wieder mit unterschiedlichen, erheblichen Einschränkungen an den Bauwerken dieser Trasse für Reparatur- und Ertüchtigungsarbeiten zu rechnen ist. Die zeitliche Überlagerung mit den Folgen der Schiffshavarie und die zu beobachtenden ver-kehrlichen Auswirkungen erzeugen eine besondere zeitliche Dringlichkeit für eine Abhilfe. Sperrungen im Bereich der Neuen Elbbrücken führen zu deutlich eingeschränkten Verkehrs-kapazitäten, die über einen mehrjährigen Zeitraum zu den relevanten Tageszeiten zu Ver-kehrsverhältnissen führen, die weder für den Pendler- noch für die Verkehre des Hamburger Hafens hinnehmbar sind. Um Abhilfe zu schaffen ist geplant, einen Brückenzug unmittelbar westlich der Neuen Elbbrücken errichten. Die Brücke soll Ende 2027 fertiggestellt werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Bau und die integrierte Planung eines Brückenzu-ges über die Norderelbe in Hamburg. Für eine schnelle Herstellung des Brückenzuges werden Brückengeräte für die militärische Infrastruktur und Zivile Verteidigung genutzt. Der Brücken-zug wird als Einfeldträger-Kette aus D-Brücken und S-Brücken in Abhängigkeit von der erfor-derlichen Stützweite ausgebildet. Diese Brückenelemente werden von der Auftraggeberin vo-raussichtlich vom Bund gemietet. Es wird ein Vertragspartner gesucht, der die laufenden Planungen in der Entwurfsplanung übernimmt und fortsetzt (Stufe 1 der Beauftragung) sowie nach Entscheidung der Hamburger Bürgerschaft zur Realisierung einer Behelfsbrücke voraussichtlich im Oktober 2026 mit den Bauarbeiten beginnt (Stufe 2 der Beauftragung) und diese bis Ende 2027 abschließt. Der Auftragnehmer hat auf Basis der vorhandenen Unterlagen eine ausführungsreife Planung zu entwickeln und parallel die erforderlichen Leistungen zur Kampfmittelfreimachung zu erbringen. Dies umfasst die Prüfung und Fortschreibung von Räumkonzepten, Sondierungsmaßnahmen zur Befreiung von Kampfmittelverdacht sowie ggf. die technische Unter stützung der fachgerechten Räumung und Entsorgung vorhandener Kampfmittel unter Abstimmung mit den zuständigen Behörden. Die Planung für die Ausführung beinhaltet insbesondere die Freimachung von Bewuchs, Bodenbelägen und sonstiger Bausubstanz, Erdbaumaßnahmen zur Herstellung der Rampenkörper einschließlich Geländeaufhöhungen, die Planung von Baugrundverbesserungen nach erweiterten Baugrunderkundungen sowie die Dimensionierung erforderlicher Verbaukonstruktionen, insbesondere in Form von rückverankerten Spundwänden oder vergleichbaren Systemen sowie die Planung für den Straßenbau, unterBerücksichtigung der Belastungsklasse 100, einschließlich der Anschlussbereiche. Darüber hinaus sind die Rampenbereiche im Bereich der Widerlager unter Einsatz von Stabilisierungssäulen auszubilden und ein schlüssiges Bauablaufkonzept unter Berücksichtigung der verkehrlichen Anforderungen zu entwickeln. Sollten im Laufe der Planung provisorische Flächenbefestigungen oder Baustraßen benötigt werden, sind diese ebenfalls Gegenstand dieser Beauftragung.
Beschreibung des Loses
die wesentlichen Leistungen sind - Planung ab LPH 3 HOAI - Kampfmittelfreimachung - Gründungsarbeiten / Spezialtiefbau/ Erdstabilisierung ( - Erdbaumaßnahmen zur Herstellung der Rampenkörper - Baugrundverbesserungen - erbaukonstruktionen, insbesondere in Form von rückverankerten Spundwänden oder vergleichbaren Systemen - Straßenbauarbeiten
Gegenstand nach CPV
- 45100000BaureifmachungHauptgegenstand
- 45112500Erdbewegungsarbeiten
- 45111230Baugrundverfestigungsarbeiten
- 45221000Bauarbeiten für Brücken, Tunnel, Schächte und Unterführungen
- 45233000Bauarbeiten, Fundamentierungsarbeiten und Oberbauarbeiten für Fernstraßen und Straßen
- 71311220Dienstleistungen im Straßenbau
- 45112000Aushub- und Erdbewegungsarbeiten
- 45233120Straßenbauarbeiten
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Wirtschaftliche KriterienI.1 Stundensatz Planungsleistungen - Geschäftsleitung, Projektleitung (30%) - Projektingenieur (35%) - Sonstige technische Mitarbeitende (35%) I.2 Zuschlagssatz Bauleistungen (35%) I.3 Kalkulationsmittellohn, gewerkespezifisch (20%) - gegliedert nach Spezialtiefbau / Gründung Erdbau / Straßenbau
- Qualität
- KonzepteII.1 Bauablaufkonzept mit Terminplanung 30% II.2 Personalkonzept 10%
Eignung9 von 9 angegeben
- Allgemeiner Jahresumsatz
- - Umsatz im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) jeweils mindestens 50. Mio. Euro
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- - Umsatz für vergleichbare Leistungen im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) o Gründungsarbeiten / Spezialtiefbau/ Erdstabilisierungen im Mittel mindestens 5 Mio. Euro o Erdbau im Mittel mindestens 20 Mio. Euro o Straßenbau im Mittel mindestens 7 Mio. Euro o Entsorgung von Böden und Bauschutt im Mittel mindestens 10 Mio. Euro
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- - Anzahl der Mitarbeitenden in letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) jeweils mindestens 200 Arbeitskräfte (gewerbliches Personal, technische Angestellte, kaufmännische Angestellte)
- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Als Mindestanforderung ist der Nachweis über den Betrieb eines eigenen technischen Büros oder einer vergleichbaren Geschäftsbeziehung zu einem Planungs-/Ingenieurbüro durch Eigenerklärung mit folgenden Mindestanforderungen zu erbringen: - Bestehen seit mindestens fünf Jahren - Mindestens 10 festange … ganz lesenkürzer
Als Mindestanforderung ist der Nachweis über den Betrieb eines eigenen technischen Büros oder einer vergleichbaren Geschäftsbeziehung zu einem Planungs-/Ingenieurbüro durch Eigenerklärung mit folgenden Mindestanforderungen zu erbringen: - Bestehen seit mindestens fünf Jahren - Mindestens 10 festangestellte Ingenieure Eine vergleichbare Geschäftsbeziehung zu einem qualifizierten Planungs-/Ingenieurbüro ist nachzuweisen durch mindestens ein gemeinsam abgeschlossenes Referenzprojekt, das mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar ist. Dieser Nachweis ist als Mindestkriterium unabhängig von den nachfolgenden Referenzen nur für die Vergleichbarkeit einer Geschäftsbeziehung zu einem Planungsbüro zu einem eigenen technischen Büro zu führen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzbereich Planungsleistungen Planungsleistungen für Baugrunderkundungen (Sichtung, Konzeptionierung, u.a.) Baukosten > EUR 0,25 Mio. (netto) Planungsleistungen (Objekt- und Tragwerksplanung) LPH 3-5 HOAI für Gründungsarbeiten / Spezialtiefbau/ Erdstabilisierungen (Pfahlgründungen, Spundwände … ganz lesenkürzer
Referenzbereich Planungsleistungen Planungsleistungen für Baugrunderkundungen (Sichtung, Konzeptionierung, u.a.) Baukosten > EUR 0,25 Mio. (netto) Planungsleistungen (Objekt- und Tragwerksplanung) LPH 3-5 HOAI für Gründungsarbeiten / Spezialtiefbau/ Erdstabilisierungen (Pfahlgründungen, Spundwände, z.B. Bewehrte Erde) Anrechenbare Kosten > EUR 5 Mio. (netto) Planungsleistungen (Objektplanung) LPH 3-5 HOAI Erdbau Anrechenbare Kosten > EUR 2 Mio. (netto) Planungsleistungen (Objektplanung) LPH 3-5 HOAI Straßenbau Anrechenbare Kosten > EUR 1 Mio. (netto)- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Referenzbereich Bauleistung Anomalieräumungen und magnetische Bohrlochsondierungen von innerstädtischen Landflächen; Baukosten > EUR 1 Mio. (netto) eines Unternehmens, welches im Register der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Inneres und Sport, Kampfmittelräumdienst Hamburg gem. §10 (2) Ka … ganz lesenkürzer
Referenzbereich Bauleistung Anomalieräumungen und magnetische Bohrlochsondierungen von innerstädtischen Landflächen; Baukosten > EUR 1 Mio. (netto) eines Unternehmens, welches im Register der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Inneres und Sport, Kampfmittelräumdienst Hamburg gem. §10 (2) KampfmittelVO und EU-Dienstleistungsrichtlinie geführt ist. Gründungsarbeiten / Spezialtiefbau/ Erdstabilisierung (Pfahlgründungen, Spundwände, z.B. Bewehrte Erde) Baukosten > EUR 5 Mio. (netto) Erdbaukosten > EUR 10 Mio. (netto) Straßenbauarbeiten > 5 Mio. Euro Entsorgung von Böden mit LAGA-Spezifizierung oder nach Ersatzbaustoffverordnung > 5 Mio. Euro Deichbau > 2 Mio. Euro Fangedammkonstruktion z.B. aus Spundwänden oder Stahlbetonfertigteilen o. gleichwertig > 1.000m³ Volumen- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 16 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Das Vertragsmodell ist in zwei Stufen untergliedert. Mit der Zuschlagserteilung werden als Stufe 1 die erforderlichen Planungsleistungen zur Vorbereitung der Bauleistungen einschließlich aller notwendigen Genehmigungen beauftragt. Die optionale Stufe 2 betreffend die bauliche Umsetzung wird beauftra … ganz lesenkürzer
Das Vertragsmodell ist in zwei Stufen untergliedert. Mit der Zuschlagserteilung werden als Stufe 1 die erforderlichen Planungsleistungen zur Vorbereitung der Bauleistungen einschließlich aller notwendigen Genehmigungen beauftragt. Die optionale Stufe 2 betreffend die bauliche Umsetzung wird beauftragt, wenn (i) gemäß dem Planungsergebnis der Stufe 1 der maximale Zielpreis für die bauliche Umsetzung nicht überschritten wird, (ii) die Hamburgische Bürgerschaft, voraussichtlich Mitte Oktober 2026, die bauliche Realisierung der BBN einschließlich der Mittelfreigabe beschließt und (iii) alle notwendigen behördlichen Genehmigungen erteilt sind.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Noch nicht bekannt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftra … ganz lesenkürzer
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6GMN65#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Überseeallee 1, 20457 Hamburg
- Website
- rege.hamburg.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Hamburg (13 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- HCH Umwelt GmbH10 Zuschläge
- Linkamp GmbH9 Zuschläge
- Eggers Tiefbau GmbH5 Zuschläge
- Maschmann Garten und Landschaftsbau GmbH5 Zuschläge
- Klaus Hildebrandt AG4 Zuschläge
- ATR GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 01.06.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 29cf6847-af80-475c-9838-d3f0eb11e7d8.