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Brückenschlag für Hamburg - Planungsleistungen und Bauleistungen für Erdbau und Straße

Behörde für Verkehr und Mobilitätswende vertreten durch ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen BSH - 008veröffentlicht 29.04.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 160 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Hamburg (13 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
16 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20457, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Wirtschaftliche Kriterien60 %
  • Konzepte40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Behörde für Verkehr und Mobilitätswende vertreten durch ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
    vor 5 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Freihafenelbbrücke (FHEB) wurde durch einen Schiffsanprall am 28.10.2025 beschädigt. Nachfolgende Untersuchungen und Überprüfungen der HPA haben ergeben, dass die Brücke nicht vor Ort reparabel ist, nicht mehr verkehrssicher genutzt werden kann und das Mittelteil schnellstmöglich ausgebaut werden muss. Die Straße inkl. Fuß- und Radweg und die mittlere Schiffsdurchfahrt sind gesperrt. Im selben Zeitraum wurde bei Untersuchungen an verschiedenen Bauwerken in der Trasse Neue Elbbrücken (B4/B75) festgestellt, dass diese Bauwerke in einem schlechteren Zustand sind, als bisherige Prüfungen erwarten ließen. Dies führt dazu, dass in den kommenden Jah-ren immer wieder mit unterschiedlichen, erheblichen Einschränkungen an den Bauwerken dieser Trasse für Reparatur- und Ertüchtigungsarbeiten zu rechnen ist. Die zeitliche Überlagerung mit den Folgen der Schiffshavarie und die zu beobachtenden ver-kehrlichen Auswirkungen erzeugen eine besondere zeitliche Dringlichkeit für eine Abhilfe. Sperrungen im Bereich der Neuen Elbbrücken führen zu deutlich eingeschränkten Verkehrs-kapazitäten, die über einen mehrjährigen Zeitraum zu den relevanten Tageszeiten zu Ver-kehrsverhältnissen führen, die weder für den Pendler- noch für die Verkehre des Hamburger Hafens hinnehmbar sind. Um Abhilfe zu schaffen ist geplant, einen Brückenzug unmittelbar westlich der Neuen Elbbrücken errichten. Die Brücke soll Ende 2027 fertiggestellt werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Bau und die integrierte Planung eines Brückenzu-ges über die Norderelbe in Hamburg. Für eine schnelle Herstellung des Brückenzuges werden Brückengeräte für die militärische Infrastruktur und Zivile Verteidigung genutzt. Der Brücken-zug wird als Einfeldträger-Kette aus D-Brücken und S-Brücken in Abhängigkeit von der erfor-derlichen Stützweite ausgebildet. Diese Brückenelemente werden von der Auftraggeberin vo-raussichtlich vom Bund gemietet. Es wird ein Vertragspartner gesucht, der die laufenden Planungen in der Entwurfsplanung übernimmt und fortsetzt (Stufe 1 der Beauftragung) sowie nach Entscheidung der Hamburger Bürgerschaft zur Realisierung einer Behelfsbrücke voraussichtlich im Oktober 2026 mit den Bauarbeiten beginnt (Stufe 2 der Beauftragung) und diese bis Ende 2027 abschließt. Der Auftragnehmer hat auf Basis der vorhandenen Unterlagen eine ausführungsreife Planung zu entwickeln und parallel die erforderlichen Leistungen zur Kampfmittelfreimachung zu erbringen. Dies umfasst die Prüfung und Fortschreibung von Räumkonzepten, Sondierungsmaßnahmen zur Befreiung von Kampfmittelverdacht sowie ggf. die technische Unter stützung der fachgerechten Räumung und Entsorgung vorhandener Kampfmittel unter Abstimmung mit den zuständigen Behörden. Die Planung für die Ausführung beinhaltet insbesondere die Freimachung von Bewuchs, Bodenbelägen und sonstiger Bausubstanz, Erdbaumaßnahmen zur Herstellung der Rampenkörper einschließlich Geländeaufhöhungen, die Planung von Baugrundverbesserungen nach erweiterten Baugrunderkundungen sowie die Dimensionierung erforderlicher Verbaukonstruktionen, insbesondere in Form von rückverankerten Spundwänden oder vergleichbaren Systemen sowie die Planung für den Straßenbau, unterBerücksichtigung der Belastungsklasse 100, einschließlich der Anschlussbereiche. Darüber hinaus sind die Rampenbereiche im Bereich der Widerlager unter Einsatz von Stabilisierungssäulen auszubilden und ein schlüssiges Bauablaufkonzept unter Berücksichtigung der verkehrlichen Anforderungen zu entwickeln. Sollten im Laufe der Planung provisorische Flächenbefestigungen oder Baustraßen benötigt werden, sind diese ebenfalls Gegenstand dieser Beauftragung.

Beschreibung des Loses

die wesentlichen Leistungen sind - Planung ab LPH 3 HOAI - Kampfmittelfreimachung - Gründungsarbeiten / Spezialtiefbau/ Erdstabilisierung ( - Erdbaumaßnahmen zur Herstellung der Rampenkörper - Baugrundverbesserungen - erbaukonstruktionen, insbesondere in Form von rückverankerten Spundwänden oder vergleichbaren Systemen - Straßenbauarbeiten

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Wirtschaftliche Kriterien60 %
Konzepte40 %
Preis
Wirtschaftliche KriterienI.1 Stundensatz Planungsleistungen - Geschäftsleitung, Projektleitung (30%) - Projektingenieur (35%) - Sonstige technische Mitarbeitende (35%) I.2 Zuschlagssatz Bauleistungen (35%) I.3 Kalkulationsmittellohn, gewerkespezifisch (20%) - gegliedert nach Spezialtiefbau / Gründung Erdbau / Straßenbau
Qualität
KonzepteII.1 Bauablaufkonzept mit Terminplanung 30% II.2 Personalkonzept 10%

Eignung9 von 9 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
- Umsatz im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) jeweils mindestens 50. Mio. Euro
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Umsatz für vergleichbare Leistungen im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) o Gründungsarbeiten / Spezialtiefbau/ Erdstabilisierungen im Mittel mindestens 5 Mio. Euro o Erdbau im Mittel mindestens 20 Mio. Euro o Straßenbau im Mittel mindestens 7 Mio. Euro o Entsorgung von Böden und Bauschutt im Mittel mindestens 10 Mio. Euro
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Anzahl der Mitarbeitenden in letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) jeweils mindestens 200 Arbeitskräfte (gewerbliches Personal, technische Angestellte, kaufmännische Angestellte)
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Als Mindestanforderung ist der Nachweis über den Betrieb eines eigenen technischen Büros oder einer vergleichbaren Geschäftsbeziehung zu einem Planungs-/Ingenieurbüro durch Eigenerklärung mit folgenden Mindestanforderungen zu erbringen: - Bestehen seit mindestens fünf Jahren - Mindestens 10 festange … ganz lesenAls Mindestanforderung ist der Nachweis über den Betrieb eines eigenen technischen Büros oder einer vergleichbaren Geschäftsbeziehung zu einem Planungs-/Ingenieurbüro durch Eigenerklärung mit folgenden Mindestanforderungen zu erbringen: - Bestehen seit mindestens fünf Jahren - Mindestens 10 festangestellte Ingenieure Eine vergleichbare Geschäftsbeziehung zu einem qualifizierten Planungs-/Ingenieurbüro ist nachzuweisen durch mindestens ein gemeinsam abgeschlossenes Referenzprojekt, das mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar ist. Dieser Nachweis ist als Mindestkriterium unabhängig von den nachfolgenden Referenzen nur für die Vergleichbarkeit einer Geschäftsbeziehung zu einem Planungsbüro zu einem eigenen technischen Büro zu führen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzbereich Planungsleistungen Planungsleistungen für Baugrunderkundungen (Sichtung, Konzeptionierung, u.a.) Baukosten > EUR 0,25 Mio. (netto) Planungsleistungen (Objekt- und Tragwerksplanung) LPH 3-5 HOAI für Gründungsarbeiten / Spezialtiefbau/ Erdstabilisierungen (Pfahlgründungen, Spundwände … ganz lesenReferenzbereich Planungsleistungen Planungsleistungen für Baugrunderkundungen (Sichtung, Konzeptionierung, u.a.) Baukosten > EUR 0,25 Mio. (netto) Planungsleistungen (Objekt- und Tragwerksplanung) LPH 3-5 HOAI für Gründungsarbeiten / Spezialtiefbau/ Erdstabilisierungen (Pfahlgründungen, Spundwände, z.B. Bewehrte Erde) Anrechenbare Kosten > EUR 5 Mio. (netto) Planungsleistungen (Objektplanung) LPH 3-5 HOAI Erdbau Anrechenbare Kosten > EUR 2 Mio. (netto) Planungsleistungen (Objektplanung) LPH 3-5 HOAI Straßenbau Anrechenbare Kosten > EUR 1 Mio. (netto)
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Referenzbereich Bauleistung Anomalieräumungen und magnetische Bohrlochsondierungen von innerstädtischen Landflächen; Baukosten > EUR 1 Mio. (netto) eines Unternehmens, welches im Register der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Inneres und Sport, Kampfmittelräumdienst Hamburg gem. §10 (2) Ka … ganz lesenReferenzbereich Bauleistung Anomalieräumungen und magnetische Bohrlochsondierungen von innerstädtischen Landflächen; Baukosten > EUR 1 Mio. (netto) eines Unternehmens, welches im Register der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Inneres und Sport, Kampfmittelräumdienst Hamburg gem. §10 (2) KampfmittelVO und EU-Dienstleistungsrichtlinie geführt ist. Gründungsarbeiten / Spezialtiefbau/ Erdstabilisierung (Pfahlgründungen, Spundwände, z.B. Bewehrte Erde) Baukosten > EUR 5 Mio. (netto) Erdbaukosten > EUR 10 Mio. (netto) Straßenbauarbeiten > 5 Mio. Euro Entsorgung von Böden mit LAGA-Spezifizierung oder nach Ersatzbaustoffverordnung > 5 Mio. Euro Deichbau > 2 Mio. Euro Fangedammkonstruktion z.B. aus Spundwänden oder Stahlbetonfertigteilen o. gleichwertig > 1.000m³ Volumen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
16 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Das Vertragsmodell ist in zwei Stufen untergliedert. Mit der Zuschlagserteilung werden als Stufe 1 die erforderlichen Planungsleistungen zur Vorbereitung der Bauleistungen einschließlich aller notwendigen Genehmigungen beauftragt. Die optionale Stufe 2 betreffend die bauliche Umsetzung wird beauftra … ganz lesenDas Vertragsmodell ist in zwei Stufen untergliedert. Mit der Zuschlagserteilung werden als Stufe 1 die erforderlichen Planungsleistungen zur Vorbereitung der Bauleistungen einschließlich aller notwendigen Genehmigungen beauftragt. Die optionale Stufe 2 betreffend die bauliche Umsetzung wird beauftragt, wenn (i) gemäß dem Planungsergebnis der Stufe 1 der maximale Zielpreis für die bauliche Umsetzung nicht überschritten wird, (ii) die Hamburgische Bürgerschaft, voraussichtlich Mitte Oktober 2026, die bauliche Realisierung der BBN einschließlich der Mittelfreigabe beschließt und (iii) alle notwendigen behördlichen Genehmigungen erteilt sind.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftra … ganz lesenDas deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6GMN65#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

301vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (110 Lose mit Angabe)
440.444 €Zuschlagswert im Median
194.366 € – 933.302 €mittlere Hälfte, 96 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 01.06.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 29cf6847-af80-475c-9838-d3f0eb11e7d8.