Born a. Darß: Planungsleistungen für das Bauvorhaben „Energetische Sanierung, Umgestaltung und Modernisierung eines Mehrfamilienhauses"
Gemeinde Seebad Born a. Darß · Born a. Darß, Mecklenburg-Vorpommern
Aktenzeichen POL2025-07-23-Averöffentlicht 24.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 1,2 Mio. €
- Laufzeit
- 5 Jahre
- Lose
- 6
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Vorpommern-Rügen.
- Objektplanungsleistungen für das Gesamtprojekt Schulcampus DamgartenStadt Ribnitz-Damgarten · Ribnitz-DamgartenFrist 04.12.2026
- Objektplanungsleistungen für das Gesamtprojekt Schulcampus DamgartenStadt Ribnitz-Damgarten · Ribnitz-DamgartenFrist 04.12.2026
- Instandsetzung der Schule "Rügenwind" in PatzigStadt Bergen auf Rügen · Bergen auf RügenFrist 25.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Mecklenburg-Vorpommern (19 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,2 Mio. €
- Laufzeit
- 5 Jahre
- Lose
- 6Angebot auf bis zu 6, Zuschlag höchstens 6 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Born a. Darß18375, Landkreis Vorpommern-Rügen, Mecklenburg-Vorpommern
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (7 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Angebotene Fertigstellung der Leistungen der LPh 4 Gewichtung: 50 % der Qualitätskriterien25 %
- Persönliche Referenzen des benannten Projektleiters Gewichtung: 20 % der Qualitätskriterien10 %
- Persönliche Referenzen des benannten stellvertretenden Projektleiters Gewichtung: 10 % der Qualitätskriterien5 %
- Angebotene Präsenz der Bauüberwachung Gewichtung: 20 % der Qualitätskriterien10 %
- Angebotspreis (Honorar)50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 16 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 14 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.
Gegenstand nach CPV
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und PrüfstellenHauptgegenstand
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
- 71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
- 71321200Heizungsplanung
- 71321300Beratung im Bereich Sanitärinstallation
- 71321400Beratung im Bereich Belüftung
- 71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
- 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
- 71314310Dienstleistungen für thermische Bauphysik
- 71314300Beratung im Bereich Energieeinsparung
Lose6 Lose · Angebot auf bis zu 6 · Zuschlag höchstens 6 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1-9 Die Gemeinde Seebad Born a. Darß: Planungsleistungen für das Bauvorhaben „Energetische Sanierung, Umgestaltung und Modernisierung eines Mehrfamilienhauses (ehemals Ferienunterkunft) in Seebad Born a. Darß (BAG 235 Chausseestraße 70a)“. Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI 2021 mit Besonderen Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Die Gemeinde Seebad Born a. Darß beabsichtigt Planungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes auf einem Gemeindegrundstück in der Chausseestraße 70a, Gemarkung Born Flur 10, Flurstück 7/10, zu vergeben. Das Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe zum Koppelstrom / Bodstedter Bodden und soll über die Chausseestraße erschlossen werden. Das Gebäude ist seit ca. 20 Jahren ungenutzt und leer stehend. Ein baugleiches Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft (Nr. 68) wurde Anfang der 2000er saniert, in welchem sich das Amt für die Gemeinden Darß/Fischland befindet. Die Gemeinde strebt eine Sanierung und Umgestaltung zum Wohngebäude sowie eine Anpassung an heutige Wohnstandards unter Berücksichtigung aktueller gesetzliche Anforderungen an. Das Projekt läuft im Amt Darß/Fischland unter der Bezeichnung „BAG 235 Chausseestraße 70a“. Nachfolgende Planungskriterien und Vorgaben der Gemeinde sind zu beachten: - Das Gebäude soll mindestens 14 Wohnungen (Dauerwohnen) und eine Allgemeinarzt-Praxis und eine Physiotherapie-Praxis enthalten. - Nicht einzuplanen sind: Kellerräume, Fahrstuhl und Fensterläden. - Die Wohnungen sollen eine Terrasse oder einen Balkon erhalten. - Ein Fahrradabstellbereich und Abstellräume der Mieter sind einzuplanen. - Das Badezimmer jeder Wohnung ist mit Fenster zu planen. - Die Zufahrt für die Parkplätze und zum Gebäude soll von der Chausseestraße und separat von der Auffahrt des Gebäudes des Amtes Darß/Fischland eingeplant werden. | 5 Jahre | 50.000 € |
| 2 | Tragwerksplanung Leistungsphasen 1-6 Die Gemeinde Seebad Born a. Darß: Planungsleistungen für das Bauvorhaben „Energetische Sanierung, Umgestaltung und Modernisierung eines Mehrfamilienhauses (ehemals Ferienunterkunft) in Seebad Born a. Darß (BAG 235 Chausseestraße 70a)“. Los 2: Tragwerksplanung Leistungsphasen 1-6 gemäß § 51 HOAI 2021 mit Besonderen Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Bei Los 2 Tragwerksplanung werden voraussichtlich die Besonderen Leistungen des konstruktiven Brandschutzes ab LPh 4 gesondert beauftragt werden [diese sind in den LPhen 1-3 Teil der Grundleistungen]. Die Gemeinde Seebad Born a. Darß beabsichtigt Planungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes auf einem Gemeindegrundstück in der Chausseestraße 70a, Gemarkung Born Flur 10, Flurstück 7/10, zu vergeben. Das Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe zum Koppelstrom / Bodstedter Bodden und soll über die Chausseestraße erschlossen werden. Das Gebäude ist seit ca. 20 Jahren ungenutzt und leer stehend. Ein baugleiches Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft (Nr. 68) wurde Anfang der 2000er saniert, in welchem sich das Amt für die Gemeinden Darß/Fischland befindet. Die Gemeinde strebt eine Sanierung und Umgestaltung zum Wohngebäude sowie eine Anpassung an heutige Wohnstandards unter Berücksichtigung aktueller gesetzliche Anforderungen an. Das Projekt läuft im Amt Darß/Fischland unter der Bezeichnung „BAG 235 Chausseestraße 70a“. Nachfolgende Planungskriterien und Vorgaben der Gemeinde sind zu beachten: - Das Gebäude soll mindestens 14 Wohnungen (Dauerwohnen) und eine Allgemeinarzt-Praxis und eine Physiotherapie-Praxis enthalten. - Nicht einzuplanen sind: Kellerräume, Fahrstuhl und Fensterläden. - Die Wohnungen sollen eine Terrasse oder einen Balkon erhalten. - Ein Fahrradabstellbereich und Abstellräume der Mieter sind einzuplanen. - Das Badezimmer jeder Wohnung ist mit Fenster zu planen. - Die Zufahrt für die Parkplätze und zum Gebäude soll von der Chausseestraße und separat von der Auffahrt des Gebäudes des Amtes Darß/Fischland eingeplant werden. | 5 Jahre | 50.000 € |
| 3 | Technische Ausrüstung HLS Leistungsphasen 1-9 Die Gemeinde Seebad Born a. Darß: Planungsleistungen für das Bauvorhaben „Energetische Sanierung, Umgestaltung und Modernisierung eines Mehrfamilienhauses (ehemals Ferienunterkunft) in Seebad Born a. Darß (BAG 235 Chausseestraße 70a)“. Los 3: Technische Ausrüstung HLS Leistungsphasen 1-9 gemäß § 55 HOAI 2021 für folgende Anlagengruppen: • Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen • Wärmeversorgungsanlagen • Lufttechnische Anlagen • Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen (KG 470) • Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen (KG 490) mit Besonderen Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Die Gemeinde Seebad Born a. Darß beabsichtigt Planungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes auf einem Gemeindegrundstück in der Chausseestraße 70a, Gemarkung Born Flur 10, Flurstück 7/10, zu vergeben. Das Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe zum Koppelstrom / Bodstedter Bodden und soll über die Chausseestraße erschlossen werden. Das Gebäude ist seit ca. 20 Jahren ungenutzt und leer stehend. Ein baugleiches Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft (Nr. 68) wurde Anfang der 2000er saniert, in welchem sich das Amt für die Gemeinden Darß/Fischland befindet. Die Gemeinde strebt eine Sanierung und Umgestaltung zum Wohngebäude sowie eine Anpassung an heutige Wohnstandards unter Berücksichtigung aktueller gesetzliche Anforderungen an. Das Projekt läuft im Amt Darß/Fischland unter der Bezeichnung „BAG 235 Chausseestraße 70a“. Nachfolgende Planungskriterien und Vorgaben der Gemeinde sind zu beachten: - Das Gebäude soll mindestens 14 Wohnungen (Dauerwohnen) und eine Allgemeinarzt-Praxis und eine Physiotherapie-Praxis enthalten. - Nicht einzuplanen sind: Kellerräume, Fahrstuhl und Fensterläden. - Die Wohnungen sollen eine Terrasse oder einen Balkon erhalten. - Ein Fahrradabstellbereich und Abstellräume der Mieter sind einzuplanen. - Das Badezimmer jeder Wohnung ist mit Fenster zu planen. - Die Zufahrt für die Parkplätze und zum Gebäude soll von der Chausseestraße und separat von der Auffahrt des Gebäudes des Amtes Darß/Fischland eingeplant werden. | 5 Jahre | 50.000 € |
| 4 | Technische Ausrüstung Elektro Leistungsphasen 1-9 Die Gemeinde Seebad Born a. Darß: Planungsleistungen für das Bauvorhaben „Energetische Sanierung, Umgestaltung und Modernisierung eines Mehrfamilienhauses (ehemals Ferienunterkunft) in Seebad Born a. Darß (BAG 235 Chausseestraße 70a)“. Los 4: Technische Ausrüstung Elektro Leistungsphasen 1-9 gemäß § 55 HOAI 2021 für folgende Anlagengruppen: • Starkstromanlagen • Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen • Gebäude- und Anlagenautomation (KG 480) mit Besonderen Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Die Gemeinde Seebad Born a. Darß beabsichtigt Planungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes auf einem Gemeindegrundstück in der Chausseestraße 70a, Gemarkung Born Flur 10, Flurstück 7/10, zu vergeben. Das Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe zum Koppelstrom / Bodstedter Bodden und soll über die Chausseestraße erschlossen werden. Das Gebäude ist seit ca. 20 Jahren ungenutzt und leer stehend. Ein baugleiches Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft (Nr. 68) wurde Anfang der 2000er saniert, in welchem sich das Amt für die Gemeinden Darß/Fischland befindet. Die Gemeinde strebt eine Sanierung und Umgestaltung zum Wohngebäude sowie eine Anpassung an heutige Wohnstandards unter Berücksichtigung aktueller gesetzliche Anforderungen an. Das Projekt läuft im Amt Darß/Fischland unter der Bezeichnung „BAG 235 Chausseestraße 70a“. Nachfolgende Planungskriterien und Vorgaben der Gemeinde sind zu beachten: - Das Gebäude soll mindestens 14 Wohnungen (Dauerwohnen) und eine Allgemeinarzt-Praxis und eine Physiotherapie-Praxis enthalten. - Nicht einzuplanen sind: Kellerräume, Fahrstuhl und Fensterläden. - Die Wohnungen sollen eine Terrasse oder einen Balkon erhalten. - Ein Fahrradabstellbereich und Abstellräume der Mieter sind einzuplanen. - Das Badezimmer jeder Wohnung ist mit Fenster zu planen. - Die Zufahrt für die Parkplätze und zum Gebäude soll von der Chausseestraße und separat von der Auffahrt des Gebäudes des Amtes Darß/Fischland eingeplant werden. | 5 Jahre | 50.000 € |
| 5 | Objektplanung Freianlagen Leistungsphasen 1-9 Die Gemeinde Seebad Born a. Darß: Planungsleistungen für das Bauvorhaben „Energetische Sanierung, Umgestaltung und Modernisierung eines Mehrfamilienhauses (ehemals Ferienunterkunft) in Seebad Born a. Darß (BAG 235 Chausseestraße 70a)“. Los 5: Objektplanung Freianlagen Leistungsphasen 1-9 gemäß § 39 HOAI 2021 mit Besonderen Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Die Gemeinde Seebad Born a. Darß beabsichtigt Planungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes auf einem Gemeindegrundstück in der Chausseestraße 70a, Gemarkung Born Flur 10, Flurstück 7/10, zu vergeben. Das Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe zum Koppelstrom / Bodstedter Bodden und soll über die Chausseestraße erschlossen werden. Das Gebäude ist seit ca. 20 Jahren ungenutzt und leer stehend. Ein baugleiches Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft (Nr. 68) wurde Anfang der 2000er saniert, in welchem sich das Amt für die Gemeinden Darß/Fischland befindet. Die Gemeinde strebt eine Sanierung und Umgestaltung zum Wohngebäude sowie eine Anpassung an heutige Wohnstandards unter Berücksichtigung aktueller gesetzliche Anforderungen an. Das Projekt läuft im Amt Darß/Fischland unter der Bezeichnung „BAG 235 Chausseestraße 70a“. Nachfolgende Planungskriterien und Vorgaben der Gemeinde sind zu beachten: - Das Gebäude soll mindestens 14 Wohnungen (Dauerwohnen) und eine Allgemeinarzt-Praxis und eine Physiotherapie-Praxis enthalten. - Nicht einzuplanen sind: Kellerräume, Fahrstuhl und Fensterläden. - Die Wohnungen sollen eine Terrasse oder einen Balkon erhalten. - Ein Fahrradabstellbereich und Abstellräume der Mieter sind einzuplanen. - Das Badezimmer jeder Wohnung ist mit Fenster zu planen. - Die Zufahrt für die Parkplätze und zum Gebäude soll von der Chausseestraße und separat von der Auffahrt des Gebäudes des Amtes Darß/Fischland eingeplant werden. | 5 Jahre | 50.000 € |
| 6 | Wärmeschutz und Energiebilanzierung Leistungsphasen 1-7 Die Gemeinde Seebad Born a. Darß: Planungsleistungen für das Bauvorhaben „Energetische Sanierung, Umgestaltung und Modernisierung eines Mehrfamilienhauses (ehemals Ferienunterkunft) in Seebad Born a. Darß (BAG 235 Chausseestraße 70a)“. Los 6: Wärmeschutz und Energiebilanzierung Leistungsphasen 1-7 gemäß 1.2 der Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) HOAI 2021 (Bauphysik). mit Besonderen Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Bei Los 6 Wärmeschutz und Energiebilanzierung werden folgende Besonderen Leistungen beauftragt: Antragstellung möglicher Förderung zur energetischen Sanierung bei der KfW oder dem BAFA. Die Gemeinde Seebad Born a. Darß beabsichtigt Planungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes auf einem Gemeindegrundstück in der Chausseestraße 70a, Gemarkung Born Flur 10, Flurstück 7/10, zu vergeben. Das Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe zum Koppelstrom / Bodstedter Bodden und soll über die Chausseestraße erschlossen werden. Das Gebäude ist seit ca. 20 Jahren ungenutzt und leer stehend. Ein baugleiches Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft (Nr. 68) wurde Anfang der 2000er saniert, in welchem sich das Amt für die Gemeinden Darß/Fischland befindet. Die Gemeinde strebt eine Sanierung und Umgestaltung zum Wohngebäude sowie eine Anpassung an heutige Wohnstandards unter Berücksichtigung aktueller gesetzliche Anforderungen an. Das Projekt läuft im Amt Darß/Fischland unter der Bezeichnung „BAG 235 Chausseestraße 70a“. Nachfolgende Planungskriterien und Vorgaben der Gemeinde sind zu beachten: - Das Gebäude soll mindestens 14 Wohnungen (Dauerwohnen) und eine Allgemeinarzt-Praxis und eine Physiotherapie-Praxis enthalten. - Nicht einzuplanen sind: Kellerräume, Fahrstuhl und Fensterläden. - Die Wohnungen sollen eine Terrasse oder einen Balkon erhalten. - Ein Fahrradabstellbereich und Abstellräume der Mieter sind einzuplanen. - Das Badezimmer jeder Wohnung ist mit Fenster zu planen. - Die Zufahrt für die Parkplätze und zum Gebäude soll von der Chausseestraße und separat von der Auffahrt des Gebäudes des Amtes Darß/Fischland eingeplant werden. | 5 Jahre | 50.000 € |
Bedingungen6 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Angebotene Fertigstellung der Leistungen der LPh 4 Gewichtung: 50 % der Qualitätskriterien
- Qualität
- Persönliche Referenzen des benannten Projektleiters Gewichtung: 20 % der Qualitätskriterien
- Qualität
- Persönliche Referenzen des benannten stellvertretenden Projektleiters Gewichtung: 10 % der Qualitätskriterien
- Qualität
- Angebotene Präsenz der Bauüberwachung Gewichtung: 20 % der Qualitätskriterien
- Preis
- Angebotspreis (Honorar)
Eignung6 von 6 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Architekt oder bauvorlageberechtigter Ingenieur Fachrichtung Bauwesen
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfüllen: – Leistungsbild: Objektplanung Gebäude und Innenräume – Leistungsphasen: 3-8 gem. § 34 HOAI – Objekt: Hochbau gemischte Nutzung (Wohnen und eine weitere Nutzung wie Gewerbe oder Freiberufler) – Auftraggeber: … ganz lesenkürzer
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfüllen: – Leistungsbild: Objektplanung Gebäude und Innenräume – Leistungsphasen: 3-8 gem. § 34 HOAI – Objekt: Hochbau gemischte Nutzung (Wohnen und eine weitere Nutzung wie Gewerbe oder Freiberufler) – Auftraggeber: öffentlicher oder privater Auftraggeber – Baukosten: mindestens 50 % der für das Leistungsbild maßgeblichen Kosten gemäß DIN 276:2018-12 – das Referenzobjekt muss spätestens vor fünf Jahren fertiggestellt (Abschluss der LPh 8) und übergeben worden sein (es müssen nicht alle LPhen in dem Zeitraum liegen) Mindeststandard: 1 Referenz- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Deckungssumme Personenschäden: 3,0 Mio EUR Deckungssumme sonstige Sach- und Vermögensschäden: 1,0 Mio EUR
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 99 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 5 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung wie nachfolgend aufgeführt: Stufe A: Leistungsphasen der HOAI 1 - 3 Stufe B: Leistungsphase der HOAI 4 Stufe C: Leistungsphasen der HOAI 5 + 6 Stufe D: Leistungsphase der HOAI 7 Stufe E: Leistungsphase der HOAI 8 - 9
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Siehe Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, Johannes-Stelling-Straße 14, 19053 Schwerin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Für den Nachprüfungsantrag gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerüg … ganz lesenkürzer
Für den Nachprüfungsantrag gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Los 2
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Honorar100%
Eignung6 von 6 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Eintragung in die Liste der Tragwerksplaner
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfül-len: – Leistungsbild: Tragwerksplanung – Leistungsphasen: 1-6 gem. § 51 HOAI – Objekt: Hochbau – Auftraggeber: öffentlicher oder privater Auftraggeber – Baukosten: mindestens 50 % der für das Leistungsbild maßg … ganz lesenkürzer
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfül-len: – Leistungsbild: Tragwerksplanung – Leistungsphasen: 1-6 gem. § 51 HOAI – Objekt: Hochbau – Auftraggeber: öffentlicher oder privater Auftraggeber – Baukosten: mindestens 50 % der für das Leistungsbild maßgeblichen Kosten ge-mäß DIN 276:2018-12 – das Referenzobjekt muss spätestens vor fünf Jahren fertiggestellt (Abschluss der LPh 6) und übergeben worden sein (es müssen nicht alle LPhen in dem Zeitraum liegen) Mindeststandard: 1 Referenz- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Deckungssumme Personenschäden: 1,5 Mio EUR Deckungssumme sonstige Sach- und Vermögensschäden: 0,5 Mio EUR
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 99 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 5 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung wie nachfolgend aufgeführt: Stufe A: Leistungsphasen der HOAI 1 bis 3 Stufe B: Leistungsphase der HOAI 4 Stufe C: Leistungsphasen der HOAI 5 + 6
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Siehe Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, Johannes-Stelling-Straße 14, 19053 Schwerin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Für den Nachprüfungsantrag gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerüg … ganz lesenkürzer
Für den Nachprüfungsantrag gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Los 3
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Persönliche Referenzen des benannten Projektleiters Gewichtung: 60 % der Qualitätskriterien
- Qualität
- Angebotene Präsenz der Bauüberwachung Gewichtung: 40 % der Qualitätskriterien
- Preis
- Honorar
Eignung6 von 6 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Ingenieur in einer der Fachrichtungen Bauwesen, Maschinenbau, Heizung/Lüftung/Sanitär, Energie- und Gebäudetechnik oder gleichwertig/vergleichbar
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfül-len: – Leistungsbild: Technische Ausrüstung für folgende Anlagengruppen: o Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen o Wärmeversorgungsanlagen o Lufttechnische Anlagen – Leistungsphasen: 3-8 gem. § 55 HOAI – Objekt: Ho … ganz lesenkürzer
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfül-len: – Leistungsbild: Technische Ausrüstung für folgende Anlagengruppen: o Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen o Wärmeversorgungsanlagen o Lufttechnische Anlagen – Leistungsphasen: 3-8 gem. § 55 HOAI – Objekt: Hochbau gemischte Nutzung (Wohnen und eine weitere Nutzung wie Ge-werbe oder Freiberufler) – Auftraggeber: öffentlicher oder privater Auftraggeber – Baukosten: mindestens 50 % der für das Leistungsbild maßgeblichen Kosten ge-mäß DIN 276:2018-12 – das Referenzobjekt muss spätestens vor fünf Jahren fertiggestellt (Abschluss der LPh 8) und übergeben worden sein (es müssen nicht alle LPhen in dem Zeitraum liegen) Mindeststandard: 1 Referenz, wobei aber jede der zu vergebenden Anlagengruppen insgesamt mindestens 1 mal abgedeckt sein muss Hinweis: Es müssen alle verlangten Anlagengruppen abgedeckt sein. Einzelne Referenzen können Leistungen der verschiedenen Anlagengruppen umfassen, müssen es aber nicht (d.h. es können auch Referenzen vorgelegt werden, die nicht alle Anlagengruppen umfassen, sofern insgesamt die ge-forderte Mindestanzahl für alle Anlagengruppen erreicht wird).- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Deckungssumme Personenschäden: 0,6 Mio EUR Deckungssumme sonstige Sach- und Vermögensschäden: 0,2 Mio EUR
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 99 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 5 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung wie nachfolgend aufgeführt: Stufe A: Leistungsphasen der HOAI 1 - 3 Stufe B: Leistungsphase der HOAI 4 Stufe C: Leistungsphasen der HOAI 5 + 6 Stufe D: Leistungsphase der HOAI 7 Stufe E: Leistungsphase der HOAI 8 - 9
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Siehe Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, Johannes-Stelling-Straße 14, 19053 Schwerin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Für den Nachprüfungsantrag gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerüg … ganz lesenkürzer
Für den Nachprüfungsantrag gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Los 4
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Persönliche Referenzen des benannten Projektleiters Gewichtung: 60 % der Qualitätskriterien
- Qualität
- Angebotene Präsenz der Bauüberwachung Gewichtung: 40 % der Qualitätskriterien
- Preis
- Honorar
Eignung6 von 6 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Ingenieur in der Fachrichtung Bauwesen, Elektrotechnik, Gebäudetechnik oder Energietechnik oder vergleichbar. Alternativ: Nachweis, dass die in der DIN VDE 1000 vom Mai 1995 in Teil 10 genannten „Anforderungen an die im Bereich der Elektrotechnik tätigen Personen“ erfüllt sind
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfül-len: – Leistungsbild: Technische Ausrüstung für folgende Anlagengruppen: o Starkstromanlagen o Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen – Leistungsphasen: 3-8 gem. § 55 HOAI – Objekt: Hochbau gemischte Nutz … ganz lesenkürzer
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfül-len: – Leistungsbild: Technische Ausrüstung für folgende Anlagengruppen: o Starkstromanlagen o Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen – Leistungsphasen: 3-8 gem. § 55 HOAI – Objekt: Hochbau gemischte Nutzung (Wohnen und eine weitere Nutzung wie Ge-werbe oder Freiberufler) – Auftraggeber: öffentlicher oder privater Auftraggeber – Baukosten: mindestens 50 % der für das Leistungsbild maßgeblichen Kosten ge-mäß DIN 276:2018-12 – das Referenzobjekt muss spätestens vor fünf Jahren fertiggestellt (Abschluss der LPh 8) und übergeben worden sein (es müssen nicht alle LPhen in dem Zeitraum liegen) Mindeststandard: 1 Referenz, wobei aber jede der zu vergebenden Anlagengruppen insgesamt mindestens 1 mal abgedeckt sein muss Hinweis: Es müssen alle verlangten Anlagengruppen abgedeckt sein. Einzelne Referenzen können Leistungen der verschiedenen Anlagengruppen umfassen, müssen es aber nicht (d.h. es können auch Referenzen vorgelegt werden, die nicht alle Anlagengruppen umfassen, sofern insgesamt die ge-forderte Mindestanzahl für alle Anlagengruppen erreicht wird).- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Deckungssumme Personenschäden: 0,6 Mio EUR Deckungssumme sonstige Sach- und Vermögensschäden: 0,2 Mio EUR
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 99 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 5 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung wie nachfolgend aufgeführt: Stufe A: Leistungsphasen der HOAI 1 - 3 Stufe B: Leistungsphase der HOAI 4 Stufe C: Leistungsphasen der HOAI 5 + 6 Stufe D: Leistungsphase der HOAI 7 Stufe E: Leistungsphase der HOAI 8 - 9
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Siehe Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, Johannes-Stelling-Straße 14, 19053 Schwerin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Für den Nachprüfungsantrag gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerüg … ganz lesenkürzer
Für den Nachprüfungsantrag gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Los 5
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Persönliche Referenzen des benannten Projektleiters Gewichtung: 60 % der Qualitätskriterien
- Qualität
- Angebotene Präsenz der Bauüberwachung Gewichtung: 40 % der Qualitätskriterien
- Preis
- Honorar
Eignung6 von 6 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt bzw. Ingenieur für Landschaftsplanung
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfül-len: – Leistungsbild: Objektplanung Freianlagen – Leistungsphasen: 3-8 gem. § 39 HOAI – Objekt: Freianlagen für ein Objekt des Hochbaus mit gemischter Nutzung (Woh-nen und eine weitere Nutzung wie Gewerbe oder Fr … ganz lesenkürzer
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfül-len: – Leistungsbild: Objektplanung Freianlagen – Leistungsphasen: 3-8 gem. § 39 HOAI – Objekt: Freianlagen für ein Objekt des Hochbaus mit gemischter Nutzung (Woh-nen und eine weitere Nutzung wie Gewerbe oder Freiberufler) – Auftraggeber: öffentlicher oder privater Auftraggeber – Baukosten: mindestens 50 % der für das Leistungsbild maßgeblichen Kosten ge-mäß DIN 276:2018-12 – das Referenzobjekt muss spätestens vor fünf Jahren fertiggestellt (Abschluss der LPh 8) und übergeben worden sein (es müssen nicht alle LPhen in dem Zeitraum liegen) Mindestanforderungen: 1 Referenz- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Deckungssumme Personenschäden: 0,6 Mio EUR Deckungssumme sonstige Sach- und Vermögensschäden: 0,2 Mio EUR
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 99 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 5 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung wie nachfolgend aufgeführt: Stufe A: Leistungsphasen der HOAI 1 - 3 Stufe B: Leistungsphase der HOAI 4 Stufe C: Leistungsphasen der HOAI 5 + 6 Stufe D: Leistungsphase der HOAI 7 Stufe E: Leistungsphase der HOAI 8 - 9
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Siehe Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, Johannes-Stelling-Straße 14, 19053 Schwerin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Für den Nachprüfungsantrag gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerüg … ganz lesenkürzer
Für den Nachprüfungsantrag gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Los 6
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Honorar
Eignung6 von 6 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Architekt oder Ingenieur Fachrichtung Bauwesen
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfül-len: – Leistungsbild: Bauphysik bestehend aus: Wärmeschutz und Energiebilanzierung – Leistungsphasen: 3-7 gemäß 1.2 der Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) HOAI 2021 – Objekt: Hochbau mit gemischter Nutzung (Wohnen und ein … ganz lesenkürzer
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfül-len: – Leistungsbild: Bauphysik bestehend aus: Wärmeschutz und Energiebilanzierung – Leistungsphasen: 3-7 gemäß 1.2 der Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) HOAI 2021 – Objekt: Hochbau mit gemischter Nutzung (Wohnen und eine weitere Nutzung wie Gewerbe oder Freiberufler) – Auftraggeber: öffentlicher oder privater Auftraggeber – Baukosten: mindestens 50 % der für das Leistungsbild maßgeblichen Kosten ge-mäß DIN 276:2018-12 – das Referenzobjekt muss spätestens vor fünf Jahren fertiggestellt (Abschluss der LPh 7) und übergeben worden sein (es müssen nicht alle LPhen in dem Zeitraum liegen) Mindestanforderungen: 1 Referenz- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Deckungssumme Personenschäden: 0,6 Mio EUR Deckungssumme sonstige Sach- und Vermögensschäden: 0,2 Mio EUR
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 99 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 5 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung wie nachfolgend aufgeführt: Stufe A: Leistungsphasen der HOAI 1 - 3 Stufe B: Leistungsphase der HOAI 4 Stufe C: Leistungsphasen der HOAI 5 + 6 Stufe D: Leistungsphase der HOAI 7
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Siehe Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, Johannes-Stelling-Straße 14, 19053 Schwerin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Für den Nachprüfungsantrag gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerüg … ganz lesenkürzer
Für den Nachprüfungsantrag gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Gemeinde Seebad Born a. Darß
- Anschrift
- Chausseestraße 68 a, 18375 Born a. Darß
- Website
- darss-fischland.de
- Kontakt
- info@
polaris.law
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Mecklenburg-Vorpommern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Mecklenburg-Vorpommern (19 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- aib-Bauplanung Nord GmbH9 Zuschläge
- Baukonzept Neubrandenburg GmbH3 Zuschläge
- IBK MV GmbH3 Zuschläge
- MHB GmbH3 Zuschläge
- MONTRA GmbH Bauplanung3 Zuschläge
- UmweltPlan GmbH Stralsund3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.08.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 019838d3-ac93-4e41-b1c4-f3594ae86361.