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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Blindeninstitutsstiftung – MüR12-a Fassaden- und Dachsanierung | Objektplanung Gebäude und Innenräume – 100a Architektenleistungen

Blindeninstitutsstiftung · Würzburg, Bayern

Aktenzeichen MüR12-averöffentlicht 12.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 995 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Würzburg97076, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 33 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Blindeninstitutsstiftung beabsichtigt die Fassaden- und Dachsanierung der denkmalgeschützten Gebäude in der Romanstraße in München. Der Gebäudekomplex ist unter der Nummer D-1-62-000-5891 als Baudenkmal in der Bayerischen Denkmalliste aufgeführt. Die Gebäude (einschl. Kapelle) wurden 1885-92 errichtet. Eine Vielzahl von Umbauten, Ergänzungen, umfassenden bauteilweisen und partiellen Sanierungen sind ab 1924 bekannt und dokumentiert. Anlass der geplanten Fassadensanierung war die Fenstersanierung nach historischen Vorbildern unter Verbesserung der energetischen Kennwerte der entsprechenden Bauteile und die Restaurierung und Schadensbehebung der Putzfassaden aller Gebäudeteile. Die Sanierung der Dachterrassen ist ebenfalls Teil der Gesamtmaßnahme. Ein weiterer Bestandteil der Gesamtmaßnahme ist die Sanierung der Dacheindeckung und ggf. punktuelle Sanierung der Dachstühle. Eine detaillierte Maßnahmenbeschreibung kann den Vergabeunterlagen Stufe 1 entnommen werden. Die Sanierungsmaßnahmen sind bei bei laufendem Betrieb in 4 Bauabschnitten geplant:Vorabmaßnahme Dacherneuerung BT B + JBauabschnitt 1: Bauteile I + JBauabschnitt 2: Bauteile B + CBauabschnitt 3: Bauteile A + GBauabschnitt 4: Bauteile D + E + F + HDie vorläufigen Baukosten inkl. Baunebenkosten für die Fassadensanierung belaufen sich nach Kostenberechnung auf ca. 7,32 Mio. € brutto. (Stand 03/2023)Die Baukosten für die Dachsanierung belaufen sich nach erster Budgetermittlung auf ca. 3,0 Mio. € Es handelt sich um eine geförderte Maßnahme. Die wesentliche Förderung erfolgt im Rahmen der Schulförderung durch die Regierung von Oberbayern. Weitere Förderungen sind anvisiert. Terminvorschau: - Start umgehend nach Abschluss VgV- Planung LPH 1 – 3 (+ ggf. 4) in 2024- Abgabe HU-Bau / Förderantrag 12 / 2024- Abschluss Vorabmaßnahmen Dacherneuerung BT B + J bis 12/2024- Planung LPH 5 + 6 in 2025- Vergabe LPH 7 Ende 2025 / Anfang 2026- Baubeginn ab 2026 in Abschnitten Bauabschnitt 1 – 02 / 2026 – Bauzeit ca. 8 Monate Bauabschnitt 2 – 09 / 2026 – Bauzeit ca. 8 Monate Bauabschnitt 3 – 04 / 2027 – Bauzeit ca. 8 Monate Bauabschnitt 4 – 11 / 2027 – Bauzeit ca. 8 Monate - Bauliche Gesamtfertigstellung bis 07 / 2028- Verwendungsnachweis bis 12 / 2028Eine Beschreibung im Detail kann den Vergabeunterlagen - Anlage 01 entnommen werden.

Beschreibung des Loses

Verfahrensgegenstand ist die Objektplanung Gebäude und Innenräume(Architektenleistung HOAI 2021 Teil 3, Abschn. 1, §§ 34 ff):- stufenweise Beauftragung, vorerst nur Stufe 1 mit LPH 3 + 4- einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen - weitere Stufen (Stufe 2 mit LPH 5 + 6 und Stufe 3 mit 7 - 9)Besondere Leistungen: - Beraten des AG und Mitwirken bei Förderverfahren [Stufe 1+2]o Flächenermittlung nach DIN 277 und Zuordnung nach Vorgaben des AG zu Förderbereichen (z.B. Wohnen / Schule) sowie farbige Darstellung der Grundrisse o Ermitteln des Mehraufwandes aufgrund denkmalschutzrechtlicher Anforderungen (denkmalschutzrechtlicher Mehraufwand)- Vorgezogene Maßnahme Sanierung der einsturzgefährdeten Dächer BT B und J (Dacherneuerung)- Denkmalpflegerische Erlaubniso Fortlaufende Abstimmung während des Planungs- und Bauprozesses mit der Unteren Denkmalschutzbehörde bzw. dem bay. Landesamt f. Denkmalschutz - Kostenerfassung (KB-KF) denkmalpflegerischer Mehraufwand - Begleitung Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (LPH 9)- Restleistungen LPH 1 – 3 nach eigener Einschätzung Die Beauftragung und Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahme sind in Zeit und Umfang von der Förderzusage und damit finanziellen Absicherung abhängig. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht.Gesetzliche Grundlagen bilden die Bestimmungen über den Werkvertrag nach BGB.Der Vertrag wird nach dem HAV-KOM Vertragsmuster Architektenvertrag – Gebäude und Innenräume – einschl. Anlagen AVB und ZVB geschlossen.Das Vertragsmuster kann den Vergabeunterlagen entnommen werden.Es wurden bereits Planungsleistungen nach HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume erbracht. Der Auftraggeber geht davon aus, dass für die Fassadensanierung die Leistungen der LPH 1 – 3 vollständig erbracht sind. Für die Dachsanierung haben lediglich Bestandsuntersuchungen stattgefunden. Weitere Leistungen nach HOAI wurden noch nicht erbracht. Die vorliegende Planung ist Grundlage für die weitere Bearbeitung. Die vorliegenden Planungsunterlagen sind zu bewerten und die Überprüfung und Einarbeitung sowie die verantwortliche Übernahme der Unterlagen ist gem. § 8 HOAI zu vereinbaren. Es wird davon ausgegangen, dass mit den vorliegenden Unterlagen im VgV die Zielfindungsphase nach BGB abgeschlossen ist.Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen (Anlage 01+02+03) entnommen werden. Weitere Unterlagen werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt.Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Honorar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der AG weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Vereinbarung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag7 von 7 angegeben

Qualität
0. Bürovorstellung
Qualität
1. Fachkunde und Qualifikation
Qualität
2. Projektabwicklung, Organisation, Qualitätssicherung, Dokumentation
Qualität
3. Methoden der Kosten- und Terminsteuerung
Qualität
4. Verfügbarkeit, Kapazitäten, Präsenz
Qualität
5. Gesamteindruck Präsentation / Eindruck verantwortliche Personen
Kosten
6. Honorarangebot

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
a) fristgerechter Eingang der Bewerbung über die vorgegebene Vergabeplattform des Auftraggebers § 53 VgV (Ausschlusskriterium), b) Wurde die Bewerbung digital auf der vorgegebenen Vergabeplattform entsprechend den geforderten Mitteln (VGV §10) eingereicht? (Ausschlusskriterium)c) Erklärung, dass Aus … ganz lesena) fristgerechter Eingang der Bewerbung über die vorgegebene Vergabeplattform des Auftraggebers § 53 VgV (Ausschlusskriterium), b) Wurde die Bewerbung digital auf der vorgegebenen Vergabeplattform entsprechend den geforderten Mitteln (VGV §10) eingereicht? (Ausschlusskriterium)c) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen, oder Einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV (Ausschlusskriterium), weitere Informationen finden Sie unter: https://eee.evergabe-online.de/ d) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers nach § 44 VgV und § 75 VgV, e) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen nach § 43 VgV,f) Nachweis der Bauvorlageberechtigung erbracht VgV § 75 (in Bayern Art. 61 BayBO),g) Erklärung, dass kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV besteht,h) Erklärung, dass kein Bezug zu Personen, Organisationen oder Einrichtungen, denen die Auftragsvergabe nach Art. 1 Nr. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 (neuer Art, 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014) verboten ist, vorliegt. i) Abgabe eines Firmen- oder Büroprofils mit Angabe zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und evtl. Tochtergesellschaften und Standorten, Handelsregisterauszug mit Aussage, ob das Unternehmen ein KMU ist.j) Will sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) auf die Leistungsfähigkeit Dritter (Nachunternehmer oder Freie Mitarbeiter) berufen § 36 / 46 VgV, so ist jeweils gesondert durch diese nachzuweisen:j.1) Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe § 47 VgV,j.2) Angabe welche Teile des Auftrags als Unterauftrag bearbeitet werden VgV § 46 (3) Nr. 10,j.3) Erklärung zu / Erbringung der Nachweise der Unterpunkten c) bis h)j.4) Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit nach 2.)k) Bei Bieter- oder Bewerbergemeinschaften nach § 43/53 VgV) sind je Mitglied anzugeben:k.1) Namen der Partner mit Firmen- oder Büroprofil,k.2) Erklärung zur Rechtsform,k.3) Angabe der vollständigen Unternehmensbezeichnung durch jedes Mitglied,k.4) Benennung eines bevollmächtigten Vertreters,k.5) Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied,k.6) Organigramm zur Leistungserbringung,k.7) Erklärung zu / Erbringung der Nachweise der Unterpunkte c) bis h) durch jedes Mitglied,k.8) Nachweis der wirtschaftl. und finanziellen Leistungsfähigkeit nach 2.) durch jedes Mitglied.
Kriterium
a) Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3.000.000 EUR für sonstige und Sachschäden mindestens 2.000.000 EUR beträgt. Es sind mind. 2 Schadensfälle j … ganz lesena) Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3.000.000 EUR für sonstige und Sachschäden mindestens 2.000.000 EUR beträgt. Es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung im Versicherungsjahr).Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall kann akzeptiert werden, eine Bestätigung ist schriftlich vorzulegen / zu erklären. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.b) Erklärung über den jährlichen Umsatz des Bewerbers in € brutto für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier: Objektplanung Gebäude und Innenräume) der letzten 3 Geschäftsjahre.Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 2. ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 10 Punkten. Ein Muster der detaillierten Wertungsmatrix mit der Gewichtung der einzelnen Auswahl- und Unterkriterien ist den Vergabeunterlagen – Anlage 02 zu entnehmen.
Kriterium
3.a. Personelle Qualifikation / Berufliche Leistungsfähigkeit:Angabe der Zahl der Beschäftigten des Bewerbers im jährlichen Mittel der letzten drei Jahre für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier: Objektplanung Gebäude und Innenräume):- Führungskräfte (einschl. Projektleiter/innen)- sonst. fest a … ganz lesen3.a. Personelle Qualifikation / Berufliche Leistungsfähigkeit:Angabe der Zahl der Beschäftigten des Bewerbers im jährlichen Mittel der letzten drei Jahre für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier: Objektplanung Gebäude und Innenräume):- Führungskräfte (einschl. Projektleiter/innen)- sonst. fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte, ohne Auszubildende)Angabe Name, Qualifikation- einer projektverantwortlichen Person über die gesamte Projektdauer Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.a. ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 7 Punkten.3.b. Referenzobjekte / Technische Leistungsfähigkeit:Angabe / Beschreibung selbst erbrachter Leistungen bei insg. vier Referenzen die mit der Komplexität der Planungsanforderungen der Bauaufgabe vergleichbar sind.Referenz 1 + 2 vgl. Fassadensanierung Referenz 3 + 4 vgl. Dachsanierung je Referenz sind anzugeben:- Projektname / kurze Projektbeschreibung in Wort / Bild- Angabe ob Bauen im Bestand (siehe geforderte Mindeststandards)- Erläuterung über die Vergleichbarkeit der Komplexität der Planungsanforderungen der Referenz mit der Aufgabenstellung - Angabe historischen Gebäude (siehe geforderte Mindeststandards)- Angabe laufender Betrieb (siehe geforderte Mindeststandards)- Angabe Zeitpunkt der Inbetriebnahme / Nutzungsaufnahme (siehe geforderte Mindeststandards)- Angabe Bauherr (Anschrift, Name, Telefonnummer Ansprechpartner),- Vertragsverhältnis zum Bauherrn (AG), z. B. direkter Vertragspartner, Mitglied einer ARGE, oder Nachunternehmer, etc.- Projektleiter/in des Bewerbers,- Angaben zur eigenen Honorierung (z.B. Einordnung nach HOAI Parameter bzw. Honorar in EUR) der selbst erbrachten Leistungen- Angabe der Baukosten nach DIN 276 (1. Ebene mind. getrennt für KG 300 und 400)- Angabe der Projekttermine (z.B. Bearbeitungszeit, Planung, Bauausführung etc.)- Angabe projektbezogener Kennzahlen (z.B. Fläche m2, Volumen m3, etc.)- Angabe der selbst erbrachten Leistungen (LPH nach HOAI) insb. bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben mit Angabe des aktuellen Leistungsstandes entspr. den LPH der HOAI, bei Projekten in ARGE oder mit/als NU Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den LPH nach HOAI,Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.a. ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 108 Punkten.3.c. Besondere technische LeistungsfähigkeitNennung und Beschreibung der besond. techn. Fähigkeiten bei je 2 Referenzen vergleichbarer Planungsanforderung zur Bauaufgabe nach zum Nachweis folgender Besonderen Qualifikationen / Erfahrungen:- Erfahrungen in der besonderen Baulogistik (z.B. beengtes Baufeld hinsichtlich Zufahrt, Baustelleneinrichtung, Lärmschutz, etc.)- Erfahrung in der Abstimmung von Denkmalanforderungen mit Behörden (BLfD, UDB, Bauordnung, Brandschutz, etc.)- Kenntnisse und Erfahrungen in Förderverfahren bei vergleichbaren öffentlichen Bauvorhaben (vgl. FAG / FA-ZR)- Erfahrung in der Zusammenarbeit vgl. öffentlichen AuftraggebernBei 3.c.) kann ein Referenzprojekt ein od. auch mehrere der geforderten Referenzkriterien erfüllen, die o.g. Angaben sind dann gesondert für das jeweils zutreffende Kriterium anzugeben.Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.a. ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 28 Punkten.3.d. Technische Leistungsfähigkeit – AusstattungErklärung zur techn. Leistungsfähigkeit durch Angabe der Anzahl und Ausstattung, Geräte, fachtechnische Ausrüstung (insbes. Hard-/Software, Rechnerart etc.).Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.a. ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 5 Punkten.Ein Muster der detaillierten Wertungsmatrix mit der Gewichtung der einzelnen Auswahl- und Unterkriterien ist den Vergabeunterlagen – Anlage 02 zu entnehmen.Geforderte Mindeststandards zu 3.:- Gewertet werden Referenzen für 3b) und 3c) nur wenn Inbetriebnahme ab / nach dem 01.01.2013 erfolgte.- Alle Referenzen zu III.1.3.b müssen Bauen im Best …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Stufenvertrag nach HAV-KOMDie Beauftragung der weiteren Leistungsphasen (Stufe 2 mit LPH 5 + 6 und Stufe 3 mit LPH 7 - 9) der Grundleistungen nach HOAI sowie ausgewählter Besonderer Leistungen erfolgt optional.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27 (Schloss), 91511 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern:1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat2. Verstöße gegen Ve … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern:1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens, bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#a) Die vollständigen Vergabeunterlagen sind einsehbar und stehen zum kostenlosen Download unter der gewählten Vergabeplattform des AG zur Verfügung.b) Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so h … ganz lesen#Besonders geeignet für:freelance#a) Die vollständigen Vergabeunterlagen sind einsehbar und stehen zum kostenlosen Download unter der gewählten Vergabeplattform des AG zur Verfügung.b) Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat er unverzüglich die Vergabestelle vor dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in Textform darauf hinzuweisen.c) Die Bewerbungsunterlagen sind nach der in den Eignungskriterien unter 5.1.9 vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu gliedern. Zur Bewertung ist eine schriftliche Aussage zu jedem Unterpunkt notwendig. (Siehe auch Vergabeunterlagen – Anlage 02: Wertungsmatrix Stufe 1)d) Gesonderte Formulare (z.B. Teilnahmeanträge) werden nicht ausgegeben bzw. sind nicht erforderlich.e) Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen. Die Nachforderung von Unterlagen gem. § 56 VgV liegt im Ermessen des AG. Die Aufklärung zu einzelnen Inhalten der Bewerbung behält sich die Vergabestelle vor.f) Der öffentliche Auftraggeber darf von Bewerbern nur Aufklärung über den Bewerbungsinhalt verlangen. Angaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorliegen, dürfen aufgeklärt werden, wenn Zweifel am Inhalt besteht, der durch Auslegung nicht eindeutig ausgeräumt werden kann. Die Nachforderung von gänzlich fehlenden Inhaltsangaben ist nicht zulässig. Die Entscheidung zur Aufklärung von einzelnen Inhalten der Bewerbung behält sich die Vergabestelle vor.g) Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird.h) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen, und ist nach einer objektiven Auswahl, entsprechend den zugrunde gelegten Kriterien, die Anzahl der Bewerber die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß §75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.i) Bei weniger als drei Bewerbern nach Eignungsprüfung in der 1. Stufe, behält sich der Auftraggeber vor, die 2. Stufe mit einer geringeren Anzahl durchzuführen.j) Datenschutzhinweis: Gem. DSGVO Art. 6 Abs. 1 b werden im Rahmen des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellte, auch Personenbezogene Informationen und Daten erfasst, organisiert, gespeichert, verwendet und gelöscht. Auftraggeber, Verfahrensbetreuer und weitere beteiligte Behörden verwenden diese Daten ausschließlich für dieses Verfahren und geben diese nicht an Dritte weiter. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens, des Förder- und Rechnungsprüfungsverfahrens und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist werden die Daten gelöscht. Weitere Auskünfte zum Datenschutz sind unter dem Link https://www.blindeninstitut.de/de/info/datenschutz/ einsehbar.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Ohmstr.7, 97076 Würzburg
Kontakt
vergabe@blindeninstitut.de

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1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a6bdf2e3-4249-4d9b-a3f1-e8a2bce1d908.