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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

BIM-Management

Sana Kliniken Oberfranken Coburg GmbH · Coburg, Bayern

Aktenzeichen Sana Klinikum Coburgveröffentlicht 06.07.2026Dienstleistungen · Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 89 Tagen abgelaufen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Coburg96450, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 03.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Sana Kliniken Oberfranken Coburg GmbH
    vor 3 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Sana Kliniken Oberfranken Coburg GmbH beabsichtigt den Neubau des Sana Klinikums Coburg. Die Projektleitung und die Bauherrenvertretung werden durch die Sana Immobilien Service GmbH für die Auftraggeberin übernommen. Das Vorhaben ist bereits im Jahreskrankenhausbauprogramm des Freistaates Bayern aufgenommen und soll zu erheblichen Teilen aus Fördermitteln (hier: Investitionsförderung nach Art. 11 BayKrG Einzelförderung von Investitionen) finanziert werden. Das Projekt Neubau Sana Klinikum Coburg besteht grundsätzlich aus mehreren Teilen, wobei nur der Neubau des Klinikums ein förderfähiges Vorhaben darstellt. Der hier ausgeschriebene Auftrag umfasst "nur" das förderfähige Vorhaben, also den Neubau des Klinikums mit 550 Betten und 38 Plätzen in der Von-Gruner-Straße in 96450 Coburg. Die weiteren Objekte, die voraussichtlich in der unmittelbaren Nähe zum Klinikum entstehen werden, wie z.B. ein Parkhaus, ein Gesundheitszentrum und ein Bildungszent-rum, sind nicht Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung. Das Grundstück bzw. Baufeld, auf dem das Klinikum entstehen soll, ist bereits definiert. Der Abriss der Bestandsgebäude und der befestigten Flächen erfolgt durch den Grundstückseigentümer. Die erforderlichen Planungsleistungen werden größtenteils durch den bereits beauftragten Generalplaner erbracht, lediglich die Planung der Medizintechnik wird von der Sana-eigenen Medizintechnikplanung übernommen.

Gegenstand nach CPV

  • 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
  • 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
  • 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung7 von 7 angegeben

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Es ist eine Erklärung darüber abzugeben, dass der durchschnittliche Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich im Bereich BIM-Management, BIM-Consulting und BIM-Koordination für die Jahre 2023, 2024 und 2025 mindestens 100 TEUR beträgt. Die Erklärung ist über das Formblatt Eignung abzugeben.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 1.000.000 EUR je Versicherungsfall (zweifach maximiert), Nachweis eines Versicherers (nicht Maklers) nicht älter als sechs Monate bzw. Bescheinigung eines Versicherers (nicht Maklers), dass eine Berufshaftpflichtversicherung in dieser Höhe abgeschlossen werden kann.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Es ist eine Erklärung darüber abzugeben, dass die durchschnittliche Anzahl der festangestellten, vollzeitäquivalenten Mitarbeiter (ohne Projektassistenzen und Sekretariate) für die Jahre 2023, 2024 und 2025 mindestens 6 beträgt. Die Erklärung erfolgt über das Formblatt Eignung.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Unternehmensbezogene Referenzen Es ist mindestens eine eine unternehmensbezogene Referenz über die Erbringung der Leistungen als verantwortlicher BIM-Manager in einem Projekt mit Gesamtkosten für die Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 in Höhe von mind. 50 Mio. EUR brutto, die mindestens die Lei … ganz lesenUnternehmensbezogene Referenzen Es ist mindestens eine eine unternehmensbezogene Referenz über die Erbringung der Leistungen als verantwortlicher BIM-Manager in einem Projekt mit Gesamtkosten für die Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 in Höhe von mind. 50 Mio. EUR brutto, die mindestens die Leistungsphasen 2 bis 4 nach HOAI umfasst (abgeschlossen innerhalb der letzten fünf Jahre gerechnet ab der Teilnahmefrist) und bei der mit der Leistungsphase 5 nach HOAI mindestens begonnen wurde, zu benennen. Die Erklärung erfolgt über das Formblatt Referenzen (je Referenz) und einer Darstellung auf eigener Unterlage (maximal 2 Seiten DIN A4 je Referenz). Dieses Kriterium wird für die Auswahl der Teilnehmer, die an der Angebotsphase beteiligt werden, verwendet. Für jede die Mindestanforderungen erfüllende Referenz erhält der Bewerber 2 Punkte. Durch den Bewerber sind maximal fünf Referenzen zu benennen. Im Auswahlkriterium "Anzahl Referenzen" können Bewerber demnach maximal 10 Punkte erreichen. Bei den o.g. Referenzen können je Referenz jeweils folgende Zusatzpunkte erreicht werden: 1 Punkt, wenn die Referenzleistung für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB erbracht wurde. 2 Punkte, wenn es sich bei dem Referenzobjekt um ein Krankenhaus handelt. 1 Punkt, wenn bei dem Referenzobjekt die Gesamtkosten der Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 mehr als 150 Mio. EUR brutto betragen. 2 Punkte, wenn die Leistungsphasen 2 bis 8 nach HOAI vollständig erbracht wurden. Im Auswahlkriterium "Zusatzpunkte Referenzen" können Bewerber demnach zusätzlich 35 Punkte erreichen. Die maximal mögliche Gesamtpunktzahl beträgt demnach 45 Punkte. Anhand der erreichten Punktzahlen der Bewerber wird eine Rangfolge aufgestellt. Erreichen mehrere Bewerber nach Anwendung der Auswahlkriterien die gleiche Punktzahl (und wären dadurch mehr als drei bis fünf geeignete Bewerber auf den vorderen Plätzen), entscheidet das Los (§ 75 Abs. 6 VgV). Die Auftraggeberin wird die drei bis fünf bestplatzierten Bewerber über die Vergabeplattform zur Abgabe eines Erstangebots auffordern und die anderen Bewerber über ihre Nichtberücksichtigung informieren. Die Auswahl der Anzahl der aufzufordernden Bewerber erfolgt nach pflichtgemäßem Ermessen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weiter wird auf die Rügeobliegenheit gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB und die - gegebenenfalls verkürzte - Frist des § 134 Abs. 2 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YFKM3BL# A. Für die Erstellung des Teilnahmeantrags sind die in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Neben den Angaben in dem Eignungsformblatt bezüglich der nachzuweisenden Referenzen haben die Bewerber je eingereichter Referenz das For … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YFKM3BL# A. Für die Erstellung des Teilnahmeantrags sind die in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Neben den Angaben in dem Eignungsformblatt bezüglich der nachzuweisenden Referenzen haben die Bewerber je eingereichter Referenz das Formblatt Referenzen sowie eine Referenzdarstellung auf eigener Unterlage (max. 2 DIN A4- Seiten pro Referenz) einzureichen. Außerdem wird der aktuelle (nicht älter als 6 Monate) Berufshaftpflichtversicherungsnachweis eines Versicherers (nicht Maklers; Kopie ausreichend) oder eine unwiderrufliche Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers; Kopie ausreichend) gefordert. B. Zum Beleg des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen haben die Bewerber Eigenerklärungen darüber einzureichen, dass Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. § 23 Abs. 2 und Abs. 5 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG nicht vorliegen (s. Formblatt Eignung in den Vergabeunterlagen). C. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform DTVP zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die Unternehmen werden hierüber nur gesondert informiert, wenn sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Andernfalls obliegt es den Unternehmen selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen. D. Anfragen zu Teilnahmeanträgen sind frühzeitig und ausschließlich an die Kontaktstelle über das Kommunikationsfeld der Vergabeplattform zu richten. Diese behält sich vor, nur Anfragen zu beantworten, die bis zum 29.07.2026, 12:00 Uhr gestellt wurden. E. Die Teilnahmeanträge sind in Textform unter Verwendung elektronischer Mittel ausschließlich über die auf der Vergabeplattform vorgesehene Funktion einzureichen. Auf postalischem Wege, per E-Mail oder das Kommunikationsfeld des Vergabeportals übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. F. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Die Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt. G. Wenn ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch nehmen will, gilt § 47 VgV. Der Auftraggeber überprüft in diesem Fall im Rahmen der Eignungsprüfung, ob ein Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllt und ob Ausschlussgründe vorliegen. Sollte diese Prüfung ergeben, dass ein anderes Unternehmen ein entsprechendes Eignungskriterium nicht erfüllt oder dass bei diesem zwingende oder fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § § 124 GWB vorliegen, muss der Bewerber dieses innerhalb einer vom Auftraggeber noch zu bestimmenden Frist ersetzen. Für den Fall, dass ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nehmen will, verlangt der Auftraggeber zudem eine entsprechende gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung. H. Es erfolgt eine Begrenzung der Anzahl der Bieter. Nach Auswertung der Teilnahmeanträge werden die 3 bis 5 …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Sana Kliniken Oberfranken Coburg GmbH
Art
Zuwendungsempfänger, soweit nichts anderes zutrifft, Gesundheit
Anschrift
Ketschendorfer Str. 33, 96450 Coburg
Kontakt
vergabe@zirngibl.de

Bei uns erfasst

3Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

265vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (100 Lose mit Angabe)
290.796 €Zuschlagswert im Median
154.086 € – 537.736 €mittlere Hälfte, 119 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3f4b7479-2b7b-40c5-a167-8980a4fe6198.