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Staatliches Bauamt München 2 · München, Bayern

Aktenzeichen 25-054945veröffentlicht 06.10.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
644 Tsd. €
Laufzeit
11 Jahre01.09.2025 – 26.08.2036
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (187 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 26.08.2036
    vor 14 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Maßnahmennummer: B14H E 152510005 Bezeichnung d. Maßnahme: LMU Klinikum - München – Konzentrierung der am Standort Innenstadt verbleibenden klinischen Nutzungen im Flächenbestand des Ziemssenareals - Generalsanierung Ziemssenbau

Vergabenummer: 25-054945

Im Zuge einer allgemeinen Neuordnung der Kliniknutzungen in Großhadern und der Innenstadt soll eine moderne, effiziente und wirtschaftliche Klinikstruktur geschaffen werden. Der Campus Innenstadt ist davon durch Aufgabe von Gebäuden, Neubauten und umfangreiche Umstrukturierungen betroffen. Das im Juni 2021 in Betrieb genommene, direkt an den Ziemssenbau angeschlossene Klinikum Innenstadt beinhaltet vor allem Einrichtungen der Intensivmedizin, der Notaufnahme und der allgemeinen Ambulanz, sowie die Geburtsklinik aus der Maistraße. Der über zwei Bauwerke mit dem Klinikum Innenstadt verbundene Ziemssenbau, der diese Baumaßnahme betrifft, enthält jetzt und in Zukunft ergänzende medizinische Nutzungen und allgemeine Einrichtungen der Patientenversorgung und der Verwaltung. Baubeschreibung: Der Ziemssenbau ist als Einzeldenkmal in der Liste der Denkmäler eingetragen und im Kern eine klassizistische Anlage aus der Zeit von 1809 bis 1813, entstanden durch Umbau und Erweiterung einer Klosteranlage aus der Zeit von 1751 bis 1754. Dieses erste „Allgemeine Krankenhaus“ der Stadt München erfuhr eine tiefgreifende Sanierung in den Jahren 1896 bis 1902, die zu der heutigen Form führte. Kriegsschäden und eine Vielzahl an Umbauten nach 1945 haben zu erheblichen Veränderungen an der historischen Bausubstanz geführt. Das Gebäude mit den Außenabmessungen 100 mal 66 Metern und zwei nahezu quadratischen Innenhöfen besteht aus drei Vollgeschossen (an der Ziemssenstraße vier), einem ausgebauten Dachgeschoss und nur in geringem Maß Kellerräumen. Die Grundstruktur mit sechs Treppenhäusern und vornehmlich an den Innenhöfen angeordneten Fluren ist klar geordnet. Der Mauerwerksbau mit teilweise über 90 cm starken Wänden enthält vorwiegend Stahlträgerdecken mit Betonausfachungen aus der Zeit um 1900 sowie Holzbalkendecken. Die Fundamente bestehen aus Mauerwerk. Die Holzdachstühle stammen bis auf einen Teilbereich aus der Zeit des Wiederaufbaus. Das Raumprogramm für den Ziemssenbau umfasst 10.645 m² NUF 1-7. Geplant ist, in zwei Bauabschnitten zuzüglich Vorabmaßnahmen sowie bauvorbereitenden Maßnahmen alle Etagen und Räume des Gebäudes für die weiterführende Nutzung zu sanieren. Ergänzend sind Neubaubereiche wie das unterirdischen Technikbauwerk Süd, die Komplettunterkellerungen der beiden Innenhöfe, der Bau des erdgeschossigen Casinos im Innenhof West sowie der Neubau des kompletten Daches geplant. Aufgrund der Komplexität der Maßnahme und der innerstädtischen Lage wird in Hinblick auf die Baustelleneinrichtung bzw. -logistik ab der Leistungsphase 5 ein externer Baustellenlogistiker dieses Bauvorhaben begleiten. Weiterhin erfolgt ab Leistungsphase 5, gerade auch in Hinblick auf das Inbetriebnahme-Management, die zusätzliche Betreuung der technischen Fachgewerke durch einen externen technischen Projektsteuerer. Dieses Vorhaben geht zwangsläufig einher mit einer langen Planungs- und Umsetzungsdauer, weshalb die Fertigstellung erst für den Zeitraum nach 2036 möglich ist. Nach Fertigstellung werden neben den geriatrischen Versorgungsbereichen (Akutgeriatrie Station und Geriatrische Tagesklinik) auch mehrere teilstationäre Einheiten (Interdisziplinäre Tageskliniken und Dialyseeinheit) ihre Räume in diesem Gebäude beziehen. Zudem erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diagnostik (Zentrallabor) und der Radiologie die Möglichkeit, im Ziemssenbau ihre Arbeit fortzusetzen. Für den ambulanten Bereich sind u.a. die Ambulanzen der Frauenheilkunde, der Physikalischen Medizin, der Neurologie und weitere Spezial-Ambulanzen verschiedener Kliniken vorgesehen. Abgerundet wird die zukünftige Bewirtschaftung des Gebäudes durch die Nutzung der Flächen für Forschung und Lehre sowie für die notwendigen administrativen und übergeordneten Aufgaben (u.a. Dienst- und Büroräume, Bereitschaftsräume, Umkleiden, Speisenversorgung, Technikflächen). Die Planung erfolgt in ihrer Gesamtheit in 3D unter Anwendung der BIM-Methode. Es ist jedoch zu beachten, dass seitens der Baulogistik, sowie Freianlagenplanung und Tragwerksplanung keine BIM-Leistungen erbracht werden müssen. Die Maßnahme „Generalsanierung Ziemssenbau“ wird in vier aufeinanderfolgenden, teilweise zeitlich überschneidenden Teilbaumaßnahmen getrennt haushalterisch genehmigt und durchgeführt: TBM 1 = Vorabmaßnahmen (VAM) - nicht Vertragsgegenstand - TBM 2 = Bauvorbereitende Maßnahmen (BVM): Es verbleiben für die Bauabschnitte BA 1 + 2 wechselweise eine Hälfte des Gebäudes zur Nutzung verfügbar mit funktionalen Verbindungen zu den benachbarten Klinikgebäuden. Das komplette Nachkriegsdach wird samt Geschoßdecke über OG 2 abgetragen und neu, jedoch als Sargdeckel-konstruktion, wieder aufgebaut. Alle Etagen und Räume des Gebäudes sollen für die weiterführende Nutzung saniert werden. - TBM 3 = Bauabschnitt 1 (BA 1): Generalsanierung Ziemssenbau – „C“-förmiger, westlicher Flügel des Ziemssenbaus Im Bauabschnitt 1 wird mit dem Neubau des Casinos im Erdgeschoss des westlichen Innenhofes eine große Speisenversorgung für den Campus Innenstadt hergestellt. Der Innenhof wird weiterhin vollständig unterkellert. Neben Ambulanzen, Verwaltung, der ersten Hälfte einer Pflegestation und Tageskliniken werden weitere Technikräume entstehen. Im Dachgeschoss entsteht ein Großraumlabor mit Sicherheitsstufe 2 (S2). Ein neuer Lastenaufzug übernimmt die logistische Versorgung, ergänzt durch bestehende Aufzüge des benachbarten LMU Klinikums Innenstadt. TBM 4 = Bauabschnitt 2 (BA 2): Generalsanierung Ziemssenbau – ringförmiger, östlicher Flügel des Ziemssenbaus. Nachlauf zum Bauabschnitt 2 (BA 2): Aufgabe Das BIM-Management ist für die organisatorischen Aufgaben zur Definition, Umsetzung, Einhaltung und Dokumentation der BIM-Prozesse zust.

Beschreibung des Loses

Maßnahmennummer: B14H E 152510005 Bezeichnung d. Maßnahme: LMU Klinikum - München – Konzentrierung der am Standort Innenstadt verbleibenden klinischen Nutzungen im Flächenbestand des Ziemssenareals - Generalsanierung Ziemssenbau Vergabenummer: 25-054945 Im Zuge einer allgemeinen Neuordnung der Kliniknutzungen in Großhadern und der Innenstadt soll eine moderne, effiziente und wirtschaftliche Klinikstruktur geschaffen werden. Der Campus Innenstadt ist davon durch Aufgabe von Gebäuden, Neubauten und umfangreiche Umstrukturierungen betroffen. Das im Juni 2021 in Betrieb genommene, direkt an den Ziemssenbau angeschlossene Klinikum Innenstadt beinhaltet vor allem Einrichtungen der Intensivmedizin, der Notaufnahme und der allgemeinen Ambulanz, sowie die Geburtsklinik aus der Maistraße. Der über zwei Bauwerke mit dem Klinikum Innenstadt verbundene Ziemssenbau, der diese Baumaßnahme betrifft, enthält jetzt und in Zukunft ergänzende medizinische Nutzungen und allgemeine Einrichtungen der Patientenversorgung und der Verwaltung. Baubeschreibung: Der Ziemssenbau ist als Einzeldenkmal in der Liste der Denkmäler eingetragen und im Kern eine klassizistische Anlage aus der Zeit von 1809 bis 1813, entstanden durch Umbau und Erweiterung einer Klosteranlage aus der Zeit von 1751 bis 1754. Dieses erste „Allgemeine Krankenhaus“ der Stadt München erfuhr eine tiefgreifende Sanierung in den Jahren 1896 bis 1902, die zu der heutigen Form führte. Kriegsschäden und eine Vielzahl an Umbauten nach 1945 haben zu erheblichen Veränderungen an der historischen Bausubstanz geführt. Das Gebäude mit den Außenabmessungen 100 mal 66 Metern und zwei nahezu quadratischen Innenhöfen besteht aus drei Vollgeschossen (an der Ziemssenstraße vier), einem ausgebauten Dachgeschoss und nur in geringem Maß Kellerräumen. Die Grundstruktur mit sechs Treppenhäusern und vornehmlich an den Innenhöfen angeordneten Fluren ist klar geordnet. Der Mauerwerksbau mit teilweise über 90 cm starken Wänden enthält vorwiegend Stahlträgerdecken mit Betonausfachungen aus der Zeit um 1900 sowie Holzbalkendecken. Die Fundamente bestehen aus Mauerwerk. Die Holzdachstühle stammen bis auf einen Teilbereich aus der Zeit des Wiederaufbaus. Das Raumprogramm für den Ziemssenbau umfasst 10.645 m² NUF 1-7 Geplant ist, in zwei Bauabschnitten zuzüglich Vorabmaßnahmen sowie bauvorbereitenden Maßnahmen alle Etagen und Räume des Gebäudes für die weiterführende Nutzung zu sanieren. Ergänzend sind Neubaubereiche wie das unterirdischen Technikbauwerk Süd, die Komplettunterkellerungen der beiden Innenhöfe, der Bau des erdgeschossigen Casinos im Innenhof West sowie der Neubau des kompletten Daches geplant. Aufgrund der Komplexität der Maßnahme und der innerstädtischen Lage wird in Hinblick auf die Baustelleneinrichtung bzw. -logistik ab der Leistungsphase 5 ein externer Baustellenlogistiker dieses Bauvorhaben begleiten. Weiterhin erfolgt ab Leistungsphase 5, gerade auch in Hinblick auf das Inbetriebnahme-Management, die zusätzliche Betreuung der technischen Fachgewerke durch einen externen technischen Projektsteuerer. Dieses Vorhaben geht zwangsläufig einher mit einer langen Planungs- und Umsetzungsdauer, weshalb die Fertigstellung erst für den Zeitraum nach 2036 möglich ist. Nach Fertigstellung werden neben den geriatrischen Versorgungsbereichen (Akutgeriatrie Station und Geriatrische Tagesklinik) auch mehrere teilstationäre Einheiten (Interdisziplinäre Tageskliniken und Dialyseeinheit) ihre Räume in diesem Gebäude beziehen. Zudem erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diagnostik (Zentrallabor) und der Radiologie die Möglichkeit, im Ziemssenbau ihre Arbeit fortzusetzen. Für den ambulanten Bereich sind u.a. die Ambulanzen der Frauenheilkunde, der Physikalischen Medizin, der Neurologie und weitere Spezial-Ambulanzen verschiedener Kliniken vorgesehen. Abgerundet wird die zukünftige Bewirtschaftung des Gebäudes durch die Nutzung der Flächen für Forschung und Lehre sowie für die notwendigen administrativen und übergeordneten Aufgaben (u.a. Dienst- und Büroräume, Bereitschaftsräume, Umkleiden, Speisenversorgung, Technikflächen). Die Planung erfolgt in ihrer Gesamtheit in 3D unter Anwendung der BIM-Methode. Es ist jedoch zu beachten, dass seitens der Baulogistik, sowie Freianlagenplanung und Tragwerksplanung keine BIM-Leistungen erbracht werden müssen. Die Maßnahme „Generalsanierung Ziemssenbau“ wird in vier aufeinanderfolgenden, teilweise zeitlich überschneidenden Teilbaumaßnahmen getrennt haushalterisch genehmigt und durchgeführt: TBM 1 = Vorabmaßnahmen (VAM) - nicht Vertragsgegenstand - TBM 2 = Bauvorbereitende Maßnahmen (BVM): Es verbleiben für die Bauabschnitte BA 1 + 2 wechselweise eine Hälfte des Gebäudes zur Nutzung verfügbar mit funktionalen Verbindungen zu den benachbarten Klinikgebäuden. Das komplette Nachkriegsdach wird samt Geschoßdecke über OG 2 abgetragen und neu, jedoch als Sargdeckel-konstruktion, wieder aufgebaut. Alle Etagen und Räume des Gebäudes sollen für die weiterführende Nutzung saniert werden. - TBM 3 = Bauabschnitt 1 (BA 1): Generalsanierung Ziemssenbau – „C“-förmiger, westlicher Flügel des Ziemssenbaus Im Bauabschnitt 1 wird mit dem Neubau des Casinos im Erdgeschoss des westlichen Innenhofes eine große Speisenversorgung für den Campus Innenstadt hergestellt. Der Innenhof wird weiterhin vollständig unterkellert. Neben Ambulanzen, Verwaltung, der ersten Hälfte einer Pflegestation und Tageskliniken werden weitere Technikräume entstehen. Im Dachgeschoss entsteht ein Großraumlabor mit Sicherheitsstufe 2 (S2). Ein neuer Lastenaufzug übernimmt die logistische Versorgung, ergänzt durch bestehende Aufzüge des benachbarten LMU Klinikums Innenstadt. TBM 4 = Bauabschnitt 2 (BA 2): Generalsanierung Ziemssenbau – ringförmiger, östlicher Flügel des Ziemssenbaus. Nachlauf zum Bauabschnitt 2 (BA 2): Aufgabe Das BIM-Management ist für die organisatorischen Aufgaben zur Definition, Umsetzung, Einhaltung und Dokumentation der BIM-Prozesse zuständig.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Preis
siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2025
Vertragsende
26.08.2036
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
"Die Beauftragung erfolgt in Leistungsphasen. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss wird die Leistungsphase 2 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, … ganz lesen"Die Beauftragung erfolgt in Leistungsphasen. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss wird die Leistungsphase 2 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken."
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den … ganz lesenDer Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.2) und Nachweisen. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden und zur Zuordnung die Vergabenummer: 25-054945 anzugeben. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
vrame Consult GmbH, Berlin–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Ludwigstraße 18, 80539 München
Kontakt
vergabestelle@stbam2.bayern.de
Auskünfte
Staatliches Bauamt München 2 - Vergabestellevergabestelle@stbam2.bayern.de

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700vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (308 Lose mit Angabe)
272.651 €Zuschlagswert im Median
133.914 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 374 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 25.07.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 08468ee0-cba5-4162-8fb6-7bd19002246d.