Zum Inhalt
Menü

Bewirtschaftungszentrale Lohsa: Planungsleistungen: Los 1.1: OPL für Gebäude und Innenräume, Los 1.2: TWPL, Los 1.3: Technische Ausrüstung AG 1, 2, 3, Los 1.4: Objektplanung Freianlagen

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße · Bautzen, Sachsen

Aktenzeichen 5.270.0002.009_Los 1veröffentlicht 24.04.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 165 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
37 Monate21.07.2026 – 31.08.2029
Lose
4Angebot auf bis zu 4, Zuschlag höchstens 4 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bautzen02625, Landkreis Bautzen, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualität60 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.de
    vor 5 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree / Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1
    vor 5 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2029
    vor 4 Monaten
  5. Bindefrist endet
    62 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 3 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Gegenstand nach CPV

Lose4 Lose · Angebot auf bis zu 4 · Zuschlag höchstens 4 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanung für Gebäude und Innenräume (OPL)

• Los 1.1. Objektplanung für Gebäude und Innenräume Grundleistungen und Besondere Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 34 HOAI 2021 EU-Förderung Just-Transition Fund (JTF) - FV-Ident-Nr. 350/20243 Der Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirtschaftung, um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu halten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen Infrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV-Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: LPH 1-4 Projektstufe 2: LPH 5-7 Projektstufe 3: LPH 8 Projektstufe 4: LPH 9 Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

37 Monate–
2
Fachplanung für Tragwerksplanung (TWPL)

Los 1.2. Fachplanung für Tragwerksplanung Grundleistungen und Besondere Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 51 HOAI 2021 EU-Förderung Just-Transition Fund (JTF) - FV-Ident-Nr. 350/20243 Der Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirtschaftung, um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu halten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen Infrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV-Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: LPH 1-4 Projektstufe 2: LPH 5-7 Projektstufe 3: LPH 8 Projektstufe 4: LPH 9 Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

37 Monate–
3
Fachplanung Technische Ausrüstung (TA)

Los 1.3. Fachplanung Technische Ausrüstung Grundleistungen und Besondere Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI 2021 für die Anlagengruppen: - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen und Wärmeversorgungsanlagen (Anlagengruppe 1,2) - lufttechnische Anlagen (Anlagengruppe 3) EU-Förderung Just-Transition Fund (JTF) - FV-Ident-Nr. 350/20243 Der Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirtschaftung, um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu halten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen Infrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV-Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: LPH 1-4 Projektstufe 2: LPH 5-7 Projektstufe 3: LPH 8 Projektstufe 4: LPH 9 Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

37 Monate–
4
Objektplanung Freianlagen (FA)

Los 1.4. Objektplanung Freianlagen Grundleistungen und Besondere Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 39 HOAI 2021 EU-Förderung Just-Transition Fund (JTF) - FV-Ident-Nr. 350/20243 Der Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirtschaftung, um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu halten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen Infrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV-Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: LPH 1-4 Projektstufe 2: LPH 5-7 Projektstufe 3: LPH 8 Projektstufe 4: LPH 9 Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

37 Monate–

Bedingungen4 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität60 %
Preis40 %
Qualität
• Erläuterung der Methoden zur Terminplanung und -steuerung zur Einhaltung des vorgegebenen Fertigstellungstermins Gewichtung 20 % • Fachlich inhaltliche Herangehensweise an die Aufgabenstellung mit Darstellung besonderer projektspezifischer Problempunkte und Anforderungen des Gebäudes sowie Erläuterung möglicher Lösungsansätze Gewichtung 20 % • Erläuterung der projektspezifischen Kapazitätsplanung (Personaleinsatzplanung mit Personalorganigramm und Stellvertreterregelung) über alle Planungsphasen und Aussagen zu Präsenz vor Ort während der Planungs- und Ausführungsphase Gewichtung 20%

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung in das Handelsregister notwendig und mit dem Angebot vorzulegen. Der HR-Auszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln und darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_1 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_1 Referenzen: - 2 persönliche Referenzen des Projektleiters für den Neubau eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes oder vergleichbar - 2 persönliche Referenzen des st … ganz lesensiehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_1 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_1 Referenzen: - 2 persönliche Referenzen des Projektleiters für den Neubau eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes oder vergleichbar - 2 persönliche Referenzen des stellv. Projektleiters für den Neubau eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes oder vergleichbar - 2 Unternehmensreferenzen für den Neubau eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes oder vergleichbar Benennung der Projektteammitglieder, deren Qualifikation und Berufserfahrung Nachweis der beruflichen Qualifikation des Projektleiters, stellv. Projektleiters Es ist für jede Referenz das „Deckblatt für Referenzobjekte“ zu verwenden und vollständig unter Angabe der Herstellkosten, des erbrachten Leistungsumfanges, des Bearbeitungszeitraumes, sowie des Ansprechpartners für die Referenzen auszufüllen. Zusätzlich ist für jede Referenz ein Projektsteckbrief (textliche Beschreibung des Vorhabens, der erbrachten Leistungen und ggf. Fotos/ Planausschnitte) beizulegen (max. 1-2 Seiten je Referenz). Als vergleichbare Referenzen gilt (für alle oben genannten Nachweise) ein Bearbeitungszeitraum ab dem 01.01.2016 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gem. Auftragsbekanntmachung. Es müssen mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 – 8 erbracht worden sein. Die Leistungsphase 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die Leistungsphase 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Als vergleichbare Referenzobjekte mit Bauwerkskosten (KG 300+400) von mindestens 2 Millionen € netto. Mindestanforderung ist ein Mindestumsatz von 240.000 EUR im Fachgebiet Objektplanung Gebäude und Innenräume § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren Für die Referenzen sind folgende Angaben zu machen (siehe FB 2.06 Deckblatt Referenzobjekte Los 1_1) : - die Bezeichnung des Vorhabens - Bauwerkskosten KG 300 + 400 - Beschreibung der Leistung in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung und Zuordnung zu den Fachbereichen - Bearbeitungszeitraum - Name des Auftraggebers - Name des Ansprechpartners und Funktion - Telefonnummer des Ansprechpartners
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_1 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_1 Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit 2facher Maximierung Angaben des Bewerbers erfol … ganz lesensiehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_1 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_1 Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit 2facher Maximierung Angaben des Bewerbers erfolgen im Formblatt FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise_Los 1_1. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in oben genannter Höhe gewährt wird, geführt werden. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Soweit für die vorgenannten Unterlagen Eigenerklärungen vorgelegt werden, sind diese auf Verlangen durch entsprechende Nachweise zu bestätigen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_1 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_1 Nachweis der Bauvorlageberechtigung mindestens eines Büromitgliedes - Nachweise der Studienabschlüsse Projektleiter: Master, Dipl.-Ing. oder vergleichbarer Absc … ganz lesensiehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_1 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_1 Nachweis der Bauvorlageberechtigung mindestens eines Büromitgliedes - Nachweise der Studienabschlüsse Projektleiter: Master, Dipl.-Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbar mit mindestens 8 Jahre Berufserfahrung - Nachweise der Studienabschlüsse Stellv. Projektleiter: Master, Dipl.-Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbar mit mindestens 5 Jahre Berufserfahrung - Benennung der Teammitglieder, Angabe der Qualifikation/Ausbildung und Angabe Berufserfahrung in Jahren Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. Folgende Angaben sind für den Einsatz des Projektleiters, des stellvertretenden Projektleiters vorzunehmen: - Name - Qualifikation/Ausbildungsfachrichtung - Berufserfahrung - Firma - technischer Lebenslauf
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_1 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_1 - Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 ff HOAI. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschni … ganz lesensiehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_1 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_1 - Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 ff HOAI. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) aus dem Bereich Objektplanung maßgebend - Mindestanforderung ist ein Mindestumsatz von 240.000 € im Fachgebiet Objektplanung Gebäude und Innenräume § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren Sonstige: Für den Bewerber sind in den folgenden Unterlagen bzw. Angaben einzureichen: - gesamtschuldnerische Haftungserklärung - Erklärung zu zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten - Erklärung zum Mindestlohngesetz - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur - 2.07_Los1_1_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 2022_576 - 2.08_Los 1_1_JTF_Merkblatt EU-Grundrechtecharta_JTF Soweit sich vorliegend eine Bietergemeinschaft (Grundlage: 2.04_ING-OV-Formblatt 234 VHB - Erklärung Bietergemeinschaft_Los 1_1 ) bewirbt, sind die folgenden Angaben von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen: - Erklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Handelsregisterauszug - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung - 2.07_Los1_1_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 2022_576 - 2.08_Los_1_1_JTF_Merkblatt EU-Grundrechtecharta_JTF Für die einzureichenden Erklärungen der Mitglieder der Bietergemeinschaft kann auch das Formblatt 2.02 Erklärungen und Nachweise“ verwendet werden. Im Feld „Name/Anschrift/Kontakt“ muss dann das Mitglied der Bietergemeinschaft eingetragen werden. Der Bewerber kann sich zum Nachweis der Eignung (Eignungsleihe) mit anderen Unternehmen zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen oder Nachunternehmer binden. Unter Eignungsleihe versteht man die Inanspruchnahme von Referenzen oder Qualifikationen von Personen, die nicht Teil des eigenen Unternehmens sind. Sofern von anderen Unternehmen eine bestimmte Qualifikation oder Referenzen benötigt wird, um die Mindestanforderungen/Kriterien nachzuweisen, handelt es sich um Eignungsleihe. In diesem Fall ist die Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen. Gemäß § 47 (3) VgV verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe. Soweit sich der Bewerber auf die Eignung der Nachauftragnehmer (Grundlage: 2.03_ING-OV-Formblatt 233 VHB - Verzeichnis Nachunternehmerleistungen_Los 1_1) beruft, sind die folgenden Erklärungen und Nachweise aus diesem Formblatt auf Verlangen vollständig auch für die jeweiligen Nachauftragnehmer einzureichen: - Erklärung des Bewerbers zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur für den entsprechenden Fachbereich - Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre - Referenzen für den entsprechenden Fachbereich gemäß FB 2.02 Erklärungen und Nachweise_Los 1_1 sowie FB 1.04_ING-OV_Mindestanforderungen Eignungskriterien_Stand 09-2019_Los 1_1 - 2.07_1_1_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 2022_576 - 2.08_1_1 JTF_Merkblatt EU-Grundrechtecharta - Für Nachunternehmer ist das Formblatt 2.05_ING-OV-Formblatt 236 VHB – Verpflichtungserklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vollständig einzureichen. Für die einzureichenden Erklärungen der Nachunternehmer kann auch das Formblatt 2.02 Erklärungen und Nachweise“ verwendet werden. Im Feld „Name/Anschrift/Kontakt“ muss dann der Nachunternehmer eingetragen werden. - 2.07_1_1_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 2022_ …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
21.07.2026
Vertragsende
31.08.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Ein Rechtsanspruch des AN auf Beauftragung der weiteren Leistungsstufen besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung und einer hieraus resultierenden zeitlichen Unterbrechung der Leistungserbringung kann der AN keine Erhöhung seines Honorars verlangen … ganz lesenEs erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Ein Rechtsanspruch des AN auf Beauftragung der weiteren Leistungsstufen besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung und einer hieraus resultierenden zeitlichen Unterbrechung der Leistungserbringung kann der AN keine Erhöhung seines Honorars verlangen oder sonstige Ansprüche geltend machen. Die stufenweise Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Sicherung der Finanzierung durch den Auftraggeber bzw. der Förderung des Bauvorhabens sowie unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet .
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
62 Tage
Angebotsöffnung
26.05.2026, 10:00 Uhr. Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree / Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1. Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder de … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern. Die Größe einer Angebotsdatei darf 256 MB pro Datei nicht überschreiten. Eine maximale … ganz lesenAb einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern. Die Größe einer Angebotsdatei darf 256 MB pro Datei nicht überschreiten. Eine maximale Größe der Datei des Angebots beschränkt sich auf 1 GB. Eine Übergabe des Angebots per Post/Telefax/E-Mail ist nicht zulässig.

Los 2

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität60 %
Preis40 %
Qualität
• Erläuterung der projektspezifischen Kapazitätsplanung (Personaleinsatzplanung mit Personalorganigramm und Stellvertreterregelung) über alle Planungsphasen und Aussagen zu Präsenz vor Ort während der Planungs- und Ausführungsphase Gewichtung 30% • Darstellung und Beschreibung einer selbst erarbeiteten fachlichen Lösung für eine besondere bzw. schwierige Aufgabe im Bereich Tragwerk (vorzugsweise unter Berücksichtigung ähnlicher Grundwasserverhältnisse) anhand eines konkreten Projektbeispiels Gewichtung 30 %

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung in das Handelsregister notwendig und mit dem Angebot vorzulegen. Der HR-Auszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln und darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_2 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_2 Referenzen: Referenzen: - 2 persönliche Referenzen des Teilrojektleiters für den Neubau eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes oder vergleichbar - 2 Unternehmensre … ganz lesensiehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_2 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_2 Referenzen: Referenzen: - 2 persönliche Referenzen des Teilrojektleiters für den Neubau eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes oder vergleichbar - 2 Unternehmensreferenzen für den Neubau eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes oder vergleichbar Benennung der Projektteammitglieder, deren Qualifikation und Berufserfahrung Nachweis der beruflichen Qualifikation des Projektleiters, stellv. Projektleiters Es ist für jede Referenz das „Deckblatt für Referenzobjekte“ zu verwenden und vollständig unter Angabe der Herstellkosten, des erbrachten Leistungsumfanges, des Bearbeitungszeitraumes, sowie des Ansprechpartners für die Referenzen auszufüllen. Zusätzlich ist für jede Referenz ein Projektsteckbrief (textliche Beschreibung des Vorhabens, der erbrachten Leistungen und ggf. Fotos/ Planausschnitte) beizulegen (max. 1-2 Seiten je Referenz). Als vergleichbare Referenzen gilt (für alle oben genannten Nachweise) ein Bearbeitungszeitraum ab dem 01.01.2010 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gem. Auftragsbekanntmachung. Es müssen mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 – 6 erbracht worden sein. Die Leistungsphase 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die Leistungsphase 6 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Als vergleichbare Referenzobjekte mit Bauwerkskosten (KG 300+400) von mindestens 2 Millionen € netto. Für die Referenzen sind folgende Angaben zu machen (siehe FB 2.06 Deckblatt Referenzobjekte Los 1_2) : - die Bezeichnung des Vorhabens - Bauwerkskosten KG 300 + 400 - Beschreibung der Leistung in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung und Zuordnung zu den Fachbereichen - Bearbeitungszeitraum - Name des Auftraggebers - Name des Ansprechpartners und Funktion - Telefonnummer des Ansprechpartners
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_2 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_2 Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit 2facher Maximierung Angaben des Bewerbers erfol … ganz lesensiehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_2 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_2 Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit 2facher Maximierung Angaben des Bewerbers erfolgen im Formblatt FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise_Los1_2. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in oben genannter Höhe gewährt wird, geführt werden. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Soweit für die vorgenannten Unterlagen Eigenerklärungen vorgelegt werden, sind diese auf Verlangen durch entsprechende Nachweise zu bestätigen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_2 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_2 - Nachweise der Studienabschlüsse Teilprojektleiter: Master, Dipl.-Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Bauingenieurwesen oder vergleichbar mit mindest … ganz lesensiehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_2 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_2 - Nachweise der Studienabschlüsse Teilprojektleiter: Master, Dipl.-Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Bauingenieurwesen oder vergleichbar mit mindestens 8 Jahre Berufserfahrung - Nachweise der Studienabschlüsse Projektteammitglieder Master, Dipl.-Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Bauingenieurwesen oder vergleichbar mit mindestens 3 Jahre Berufserfahrung - Benennung der Teammitglieder, Angabe der Qualifikation/Ausbildung und Angabe Berufserfahrung in Jahren Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. - Folgende Angaben sind für den Einsatz des Teilprojektleiters und der Projektteammitglieder vorzunehmen: - Name - Qualifikation/Ausbildungsfachrichtung - Berufserfahrung - Firma - technischer Lebenslauf
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_2 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_2 - Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 ff HOAI. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen … ganz lesensiehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_2 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_2 - Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 ff HOAI. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) aus dem Bereich Objektplanung maßgebend Mindestanforderung ist ein Mindestumsatz von 60.000 EUR im Fachgebiet Tragwerksplanung § 51 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren Sonstige: Für den Bewerber sind in den folgenden Unterlagen bzw. Angaben einzureichen: - gesamtschuldnerische Haftungserklärung - Erklärung zu zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten - Erklärung zum Mindestlohngesetz - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur - 2.07_Los 1_2_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 2022_576 - 2.08_Los 1_2_JTF_Merkblatt EU-Grundrechtecharta_JTF Soweit sich vorliegend eine Bietergemeinschaft (Grundlage: 2.04_Los 1_2_ING-OV-Formblatt 234 VHB - Erklärung Bietergemeinschaft ) bewirbt, sind die folgenden Angaben von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen: - Erklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Handelsregisterauszug - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung - 2.07_Los 1_2_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 2022_576 - 2.08_Los_1_2_JTF_Merkblatt EU-Grundrechtecharta_JTF Für die einzureichenden Erklärungen der Mitglieder der Bietergemeinschaft kann auch das Formblatt 2.02_Los 1_2_ Erklärungen und Nachweise“ verwendet werden. Im Feld „Name/Anschrift/Kontakt“ muss dann das Mitglied der Bietergemeinschaft eingetragen werden. Der Bewerber kann sich zum Nachweis der Eignung (Eignungsleihe) mit anderen Unternehmen zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen oder Nachunternehmer binden. Unter Eignungsleihe versteht man die Inanspruchnahme von Referenzen oder Qualifikationen von Personen, die nicht Teil des eigenen Unternehmens sind. Sofern von anderen Unternehmen eine bestimmte Qualifikation oder Referenzen benötigt wird, um die Mindestanforderungen/Kriterien nachzuweisen, handelt es sich um Eignungsleihe. In diesem Fall ist die Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen. Gemäß § 47 (3) VgV verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe. Soweit sich der Bewerber auf die Eignung der Nachauftragnehmer (Grundlage: 2.03_ING-OV-Formblatt 233 VHB - Verzeichnis Nachunternehmerleistungen_Los 1_2) beruft, sind die folgenden Erklärungen und Nachweise aus diesem Formblatt auf Verlangen vollständig auch für die jeweiligen Nachauftragnehmer einzureichen: - Erklärung des Bewerbers zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur für den entsprechenden Fachbereich - Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre - Referenzen für den entsprechenden Fachbereich gemäß FB 2.02 Erklärungen und Nachweise sowie FB 1.04_ING-OV_Mindestanforderungen Eignungskriterien_Stand 09-2019_Los 1_2 - 2.07_Los 1_2_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 2022_576 - 2.08_Los 1_2 JTF_Merkblatt EU-Grundrechtecharta - Für Nachunternehmer ist das Formblatt 2.05_ING-OV-Formblatt 236 VHB_Los 1_2 – Verpflichtungserklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vollständig einzureichen. Für die einzureichenden Erklärungen der Nachunternehmer kann auch das Formblatt 2.02 Erklärungen und Nachweise“ _Los 1_2 verwendet werden. Im Feld „Name/Anschrift/Kontakt“ muss dann der Nachunternehmer eingetragen werden. 2.07_Los 1_2_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 2022 …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
21.07.2026
Vertragsende
31.08.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Ein Rechtsanspruch des AN auf Beauftragung der weiteren Leistungsstufen besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung und einer hieraus resultierenden zeitlichen Unterbrechung der Leistungserbringung kann der AN keine Erhöhung seines Honorars verlangen … ganz lesenEs erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Ein Rechtsanspruch des AN auf Beauftragung der weiteren Leistungsstufen besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung und einer hieraus resultierenden zeitlichen Unterbrechung der Leistungserbringung kann der AN keine Erhöhung seines Honorars verlangen oder sonstige Ansprüche geltend machen. Die stufenweise Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Sicherung der Finanzierung durch den Auftraggeber bzw. der Förderung des Bauvorhabens sowie unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet .
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
62 Tage
Angebotsöffnung
26.05.2026, 10:00 Uhr. Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree / Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1. Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder de … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern. Die Größe einer Angebotsdatei darf 256 MB pro Datei nicht überschreiten. Eine maximale … ganz lesenAb einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern. Die Größe einer Angebotsdatei darf 256 MB pro Datei nicht überschreiten. Eine maximale Größe der Datei des Angebots beschränkt sich auf 1 GB. Eine Übergabe des Angebots per Post/Telefax/E-Mail ist nicht zulässig.

Los 3

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität60 %
Preis40 %
Qualität
• Erläuterung der Herangehensweise an die Planung und Ausführung der Laborräume Gewichtung 30% • Aussagen zu Möglichkeiten der Optimierung von Investitions- und Betriebskosten Gewichtung 30%

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung in das Handelsregister notwendig und mit dem Angebot vorzulegen. Der HR-Auszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln und darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_3 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_3 Referenzen: - 2 persönliche Referenzen des Teilprojektleiters für die Neuerrichtung von technischen Anlagen für den Neubau eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes o … ganz lesensiehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_3 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_3 Referenzen: - 2 persönliche Referenzen des Teilprojektleiters für die Neuerrichtung von technischen Anlagen für den Neubau eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes oder vergleichbar - 1 Bieterreferenz für die Neuerrichtung von technischen Anlagen HLS (ALG 1-3) für den Neubau eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes oder vergleichbar - 1 Bieterreferenz für Referenz für die Neuerrichtung von Medienversorgungsanlagen (Wasseraufbereitung/ techn. Gase/ Lüftung/ Kühlung) für Laborräume Benennung der Projektteammitglieder, deren Qualifikation und Berufserfahrung Nachweis der beruflichen Qualifikation des Projektleiters, stellv. Projektleiters Es ist für jede Referenz das „Deckblatt für Referenzobjekte“ zu verwenden und vollständig unter Angabe der Herstellkosten, des erbrachten Leistungsumfanges, des Bearbeitungszeitraumes, sowie des Ansprechpartners für die Referenzen auszufüllen. Zusätzlich ist für jede Referenz ein Projektsteckbrief (textliche Beschreibung des Vorhabens, der erbrachten Leistungen und ggf. Fotos/ Planausschnitte) beizulegen (max. 1-2 Seiten je Referenz). Als vergleichbare Referenzen gilt (für alle oben genannten Nachweise) ein Bearbeitungszeitraum ab dem 01.01.2016 bis 2026 zum Ablauf der Bewerbungsfrist gem. Es müssen mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 2-3, sowie 5-8 erbracht worden sein. Die Leistungsphase 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die Leistungsphase 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Als vergleichbare Referenzobjekte mit Herstellungskosten (KG 410-430) von mindestens 150.000 € netto. Für die Referenzen sind folgende Angaben zu machen (siehe FB 2.06 Deckblatt Referenzobjekte Los 1_3) : - die Bezeichnung des Vorhabens - Herstellungskosten KG 410-430 - Beschreibung der Leistung in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung und Zuordnung zu den Fachbereichen - Bearbeitungszeitraum - Name des Auftraggebers - Name des Ansprechpartners und Funktion - Telefonnummer des Ansprechpartners
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_3 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_3 Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit 2facher Maximierung Angaben des Bewerbers erfol … ganz lesensiehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_3 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_3 Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit 2facher Maximierung Angaben des Bewerbers erfolgen im Formblatt FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise_Los1_3. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in oben genannter Höhe gewährt wird, geführt werden. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Soweit für die vorgenannten Unterlagen Eigenerklärungen vorgelegt werden, sind diese auf Verlangen durch entsprechende Nachweise zu bestätigen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_3 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_3 -- Nachweise der Studienabschlüsse Teilprojektleiter: Master, Dipl.-Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Versorgungstechnik oder vergleichbar mit minde … ganz lesensiehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_3 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_3 -- Nachweise der Studienabschlüsse Teilprojektleiter: Master, Dipl.-Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Versorgungstechnik oder vergleichbar mit mindestens 8 Jahre Berufserfahrung - Nachweise der Studienabschlüsse Projektteammitglieder Master, Dipl.-Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Versorgungstechnik oder vergleichbar mit mindestens 3 Jahre Berufserfahrung - Benennung der Teammitglieder, Angabe der Qualifikation/Ausbildung und Angabe Berufserfahrung in Jahren Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. Folgende Angaben sind für den Einsatz des Projektleiters, des stellvertretenden Projektleiters vorzunehmen: - Name - Qualifikation/Ausbildungsfachrichtung - Berufserfahrung - Firma - technischer Lebenslauf
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_3 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_3 - Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 ff HOAI. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittl … ganz lesensiehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_3 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_3 - Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 ff HOAI. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) aus dem Bereich Objektplanung maßgebend -- Mindestanforderung ist ein Mindestumsatz von 300.000 EUR im Fachgebiet Technische Ausrüstung § 55 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren Sonstige: Für den Bewerber sind in den folgenden Unterlagen bzw. Angaben einzureichen: - gesamtschuldnerische Haftungserklärung - Erklärung zu zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten - Erklärung zum Mindestlohngesetz - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur - 2.07_Los1_3_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 2022_576 - 2.08_Los 1_3_JTF_Merkblatt EU-Grundrechtecharta_JTF Soweit sich vorliegend eine Bietergemeinschaft (Grundlage: 2.04_Los 1.3_ING-OV-Formblatt 234 VHB - Erklärung Bietergemeinschaft ) bewirbt, sind die folgenden Angaben von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen: - Erklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Handelsregisterauszug - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung - 2.07_Los1_3_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 2022_576 - 2.08_Los_1_3_JTF_Merkblatt EU-Grundrechtecharta_JTF Für die einzureichenden Erklärungen der Mitglieder der Bietergemeinschaft kann auch das Formblatt 2.02 Erklärungen und Nachweise“ Los 1_3 verwendet werden. Im Feld „Name/Anschrift/Kontakt“ muss dann das Mitglied der Bietergemeinschaft eingetragen werden. Der Bewerber kann sich zum Nachweis der Eignung (Eignungsleihe) mit anderen Unternehmen zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen oder Nachunternehmer binden. Unter Eignungsleihe versteht man die Inanspruchnahme von Referenzen oder Qualifikationen von Personen, die nicht Teil des eigenen Unternehmens sind. Sofern von anderen Unternehmen eine bestimmte Qualifikation oder Referenzen benötigt wird, um die Mindestanforderungen/Kriterien nachzuweisen, handelt es sich um Eignungsleihe. In diesem Fall ist die Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen. Gemäß § 47 (3) VgV verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe. Soweit sich der Bewerber auf die Eignung der Nachauftragnehmer (Grundlage: 2.03_ING-OV-Formblatt 233 VHB - Verzeichnis Nachunternehmerleistungen_Los 1_3) beruft, sind die folgenden Erklärungen und Nachweise aus diesem Formblatt auf Verlangen vollständig auch für die jeweiligen Nachauftragnehmer einzureichen: - Erklärung des Bewerbers zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur für den entsprechenden Fachbereich - Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre - Referenzen für den entsprechenden Fachbereich gemäß FB 2.02 Erklärungen und Nachweise sowie FB 1.04_ING-OV_Mindestanforderungen Eignungskriterien_Stand 09-2019_Los 1_3 - 2.07_1_3_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 2022_576 - 2.08_1_3 JTF_Merkblatt EU-Grundrechtecharta_JTF - Für Nachunternehmer ist das Formblatt 2.05_ING-OV-Formblatt 236 VHB – Verpflichtungserklärung_Los 1_3 auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vollständig einzureichen. Für die einzureichenden Erklärungen der Nachunternehmer kann auch das Formblatt 2.02 Erklärungen und Nachweise“ Los 1_3 verwendet werden. Im Feld „Name/Anschrift/Kontakt“ muss dann der Nachunternehmer eingetragen werden. 2.07_1_3_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 20 …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
21.07.2026
Vertragsende
31.08.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Ein Rechtsanspruch des AN auf Beauftragung der weiteren Leistungsstufen besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung und einer hieraus resultierenden zeitlichen Unterbrechung der Leistungserbringung kann der AN keine Erhöhung seines Honorars verlangen … ganz lesenEs erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Ein Rechtsanspruch des AN auf Beauftragung der weiteren Leistungsstufen besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung und einer hieraus resultierenden zeitlichen Unterbrechung der Leistungserbringung kann der AN keine Erhöhung seines Honorars verlangen oder sonstige Ansprüche geltend machen. Die stufenweise Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Sicherung der Finanzierung durch den Auftraggeber bzw. der Förderung des Bauvorhabens sowie unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet .
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
62 Tage
Angebotsöffnung
26.05.2026, 10:00 Uhr. Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree / Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1. Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder de … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern. Die Größe einer Angebotsdatei darf 256 MB pro Datei nicht überschreiten. Eine maximale … ganz lesenAb einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern. Die Größe einer Angebotsdatei darf 256 MB pro Datei nicht überschreiten. Eine maximale Größe der Datei des Angebots beschränkt sich auf 1 GB. Eine Übergabe des Angebots per Post/Telefax/E-Mail ist nicht zulässig.

Los 4

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität60 %
Preis40 %
Qualität
• Erläuterung der Herangehensweise der Konzeption der Freianlagengestaltung Gewichtung 30 % • Erläuterung der Herangehensweise zur Beachtung und Reduzierung der Nutzungskosten (Folgekosten) 30 %

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung in das Handelsregister notwendig und mit dem Angebot vorzulegen. Der HR-Auszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln und darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_4 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_4 Referenzen: - 2 persönliche Referenzen des Teilprojektleiters für die Freianlagenplanung für den Neubau eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes oder vergleichbar - … ganz lesensiehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_4 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_4 Referenzen: - 2 persönliche Referenzen des Teilprojektleiters für die Freianlagenplanung für den Neubau eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes oder vergleichbar - 2 Bieterreferenzen für die Freianlagenplanung für den Neubau eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes oder vergleichbar Benennung der Projektteammitglieder, deren Qualifikation und Berufserfahrung Nachweis der beruflichen Qualifikation des Projektleiters, stellv. Projektleiters Es ist für jede Referenz das „Deckblatt für Referenzobjekte“ zu verwenden und vollständig unter Angabe der Herstellkosten, des erbrachten Leistungsumfanges, des Bearbeitungszeitraumes, sowie des Ansprechpartners für die Referenzen auszufüllen. Zusätzlich ist für jede Referenz ein Projektsteckbrief (textliche Beschreibung des Vorhabens, der erbrachten Leistungen und ggf. Fotos/ Planausschnitte) beizulegen (max. 1-2 Seiten je Referenz). Als vergleichbare Referenzen gilt (für alle oben genannten Nachweise) ein Bearbeitungszeitraum ab dem 01.01.2016 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gem. Auftragsbekanntmachung. Es müssen mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 – 8 erbracht worden sein. Die Leistungsphase 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die Leistungsphase 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Als vergleichbare Referenzobjekte mit Herstellungskosten (KG 500) von mindestens 400.000 € netto. Für die Referenzen sind folgende Angaben zu machen (siehe FB 2.06 Deckblatt Referenzobjekte Los 1_4) : - die Bezeichnung des Vorhabens - Herstellungskosten KG 500 - Beschreibung der Leistung in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung und Zuordnung zu den Fachbereichen - Bearbeitungszeitraum - Name des Auftraggebers - Name des Ansprechpartners und Funktion - Telefonnummer des Ansprechpartners
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_4 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_4 Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit 2facher Maximierung Angaben des Bewerbers erfol … ganz lesensiehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_4 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_4 Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit 2facher Maximierung Angaben des Bewerbers erfolgen im Formblatt FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise_Los1_4. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in oben genannter Höhe gewährt wird, geführt werden. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Soweit für die vorgenannten Unterlagen Eigenerklärungen vorgelegt werden, sind diese auf Verlangen durch entsprechende Nachweise zu bestätigen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_4 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_4 - Nachweise der Studienabschlüsse Teilprojektleiter: Master, Dipl.-Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Landschaftsarchitektur oder vergleichbar mit mi … ganz lesensiehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_4 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_4 - Nachweise der Studienabschlüsse Teilprojektleiter: Master, Dipl.-Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Landschaftsarchitektur oder vergleichbar mit mindestens 8 Jahre Berufserfahrung - Nachweise der Studienabschlüsse Projektteammitglieder Master, Dipl.-Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Landschaftsarchitektur oder vergleichbar mit mindestens 3 Jahre Berufserfahrung - Benennung der Teammitglieder, Angabe der Qualifikation/Ausbildung und Angabe Berufserfahrung in Jahren Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. - Folgende Angaben sind für den Einsatz des Teilprojektleiters und der Projektteammitglieder vorzunehmen: - Name - Qualifikation/Ausbildungsfachrichtung - Berufserfahrung - Firma - technischer Lebenslauf
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_4 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_4 -Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung Freianlagen gem. § 39 ff HOAI. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jah … ganz lesensiehe Vergabeunterlagen, FB 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Los 1_4 sowie FB 1.04 ING-OV-Mindestanforderungen Eignungskriterien Los 1_4 -Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung Freianlagen gem. § 39 ff HOAI. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) aus dem Bereich Objektplanung maßgebend Mindestanforderung ist ein Mindestumsatz von 60.000 EUR im Fachgebiet Freianlagen § 39 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren Sonstige: Für den Bewerber sind in den folgenden Unterlagen bzw. Angaben einzureichen: - gesamtschuldnerische Haftungserklärung - Erklärung zu zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten - Erklärung zum Mindestlohngesetz - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur - 2.07_Los 1_4_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 2022_576 - 2.08_Los 1_4_JTF_Merkblatt EU-Grundrechtecharta_JTF Soweit sich vorliegend eine Bietergemeinschaft (Grundlage: 2.04_ING-OV-Formblatt 234 VHB_Los1_4 - Erklärung Bietergemeinschaft ) bewirbt, sind die folgenden Angaben von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen: - Erklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Handelsregisterauszug - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung - 2.07_Los1_4_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 2022_576 - 2.08_Los_1_4_JTF_Merkblatt EU-Grundrechtecharta_JTF Für die einzureichenden Erklärungen der Mitglieder der Bietergemeinschaft kann auch das Formblatt 2.02 Erklärungen und Nachweise“ Los 1_4 verwendet werden. Im Feld „Name/Anschrift/Kontakt“ muss dann das Mitglied der Bietergemeinschaft eingetragen werden. Der Bewerber kann sich zum Nachweis der Eignung (Eignungsleihe) mit anderen Unternehmen zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen oder Nachunternehmer binden. Unter Eignungsleihe versteht man die Inanspruchnahme von Referenzen oder Qualifikationen von Personen, die nicht Teil des eigenen Unternehmens sind. Sofern von anderen Unternehmen eine bestimmte Qualifikation oder Referenzen benötigt wird, um die Mindestanforderungen/Kriterien nachzuweisen, handelt es sich um Eignungsleihe. In diesem Fall ist die Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen. Gemäß § 47 (3) VgV verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe. Soweit sich der Bewerber auf die Eignung der Nachauftragnehmer (Grundlage: 2.03_ING-OV-Formblatt 233 VHB - Verzeichnis Nachunternehmerleistungen_Los 1_4) beruft, sind die folgenden Erklärungen und Nachweise aus diesem Formblatt auf Verlangen vollständig auch für die jeweiligen Nachauftragnehmer einzureichen: - Erklärung des Bewerbers zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur für den entsprechenden Fachbereich - Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre - Referenzen für den entsprechenden Fachbereich gemäß FB 2.02 Erklärungen und Nachweise sowie FB 1.04_ING-OV_Mindestanforderungen Eignungskriterien_Stand 09-2019_Los 1_4 - 2.07_1_4_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 2022_576 - 2.08_1_4 JTF_Merkblatt EU-Grundrechtecharta_JTF - Für Nachunternehmer ist das Formblatt 2.05_ING-OV-Formblatt 236 VHB – Verpflichtungserklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vollständig einzureichen. Für die einzureichenden Erklärungen der Nachunternehmer kann auch das Formblatt 2.02 Erklärungen und Nachweise“ verwendet werden. Im Feld „Name/Anschrift/Kontakt“ muss dann der Nachunternehmer eingetragen werden. - 2.07_1_4_Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) 2022_576-Angebote sind auszuschließen, …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
21.07.2026
Vertragsende
31.08.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Ein Rechtsanspruch des AN auf Beauftragung der weiteren Leistungsstufen besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung und einer hieraus resultierenden zeitlichen Unterbrechung der Leistungserbringung kann der AN keine Erhöhung seines Honorars verlangen … ganz lesenEs erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Ein Rechtsanspruch des AN auf Beauftragung der weiteren Leistungsstufen besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung und einer hieraus resultierenden zeitlichen Unterbrechung der Leistungserbringung kann der AN keine Erhöhung seines Honorars verlangen oder sonstige Ansprüche geltend machen. Die stufenweise Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Sicherung der Finanzierung durch den Auftraggeber bzw. der Förderung des Bauvorhabens sowie unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet .
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
62 Tage
Angebotsöffnung
26.05.2026, 10:00 Uhr. Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree / Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1. Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder de … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern. Die Größe einer Angebotsdatei darf 256 MB pro Datei nicht überschreiten. Eine maximale … ganz lesenAb einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern. Die Größe einer Angebotsdatei darf 256 MB pro Datei nicht überschreiten. Eine maximale Größe der Datei des Angebots beschränkt sich auf 1 GB. Eine Übergabe des Angebots per Post/Telefax/E-Mail ist nicht zulässig.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2026): Aufbau Bewirtschaftungszentrale, Planungsleistungen Lose 1-4, Hier: Los 1: Gebäude und Außenanlagen (Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung AG 1 bis 3, Freianlagen)

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 19.02.2026. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Mehr von Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße

Alle 2 offenen Ausschreibungen von Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

376vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 019db9fb-2ffb-4cbc-b503-d429d010927a.