Bewachungsdienstleistungen BAMF Deggendorf
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen B 24.18 - 0676/23/VV : 1veröffentlicht 23.01.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 01.02.2026 – 31.01.2030
- Hauptleistung
- Bewachungsdienste
- CPV 79713000
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 39 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre01.02.2026 – 31.01.2030, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 99 Tage (156 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (529 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 03.11.2026
- Veröffentlichungvor 9 Monaten
- Vertragsbeginnvor 9 MonatenLaufzeit bis 31.01.2030
- Heute
Beschreibung
Bewachungsdienstleistung in deen Liegenschaften des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in Deggendorf
Beschreibung des Loses
Bewachungsdienstleistung für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Deggendorf im Vertrgaszeitraum vom 01.02.2026 bis 31.01.2030 mit der Option auf einmalige Verlängerum um ein Jahr. Während der Vertragslaufzeit sind ca. 57.385 Bewachungsstunden zu leisten.
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Die Ermittlung erfolgt auf der Grundlage des besten Preis- Leistungsverhältnisses. Vorliegend ergibt sich das beste Preis- Leistungsverhältnis aus dem geringsten Gesamtpreis inkl. der gesetzlichen (Einfuhr-)Umsatzsteuer und eventuell sonstigen von der Auftraggeberin zu tragende Kosten z. B. Zollgebühren Skontoabzug bei Erfüllung der in den Vertragsunterlagen inkl. der Leistungsbeschreibung gestellten Mindestanforderungen.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.02.2026
- Vertragsende
- 31.01.2030
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Auf Veranlassung der Bedarfsträgerin ist die Auftraggeberin berechtigt, den Vertrag nach Ablauf der Festlaufzeit gemäß Abs. (1) einmal um 1 Jahr zu verlängern.
- Optionen
Sollte es Anhaltspunkte (z.B. Erhöhung der Gefährdungslage, Bombendrohungen) für einen kurzfristigen vorübergehenden erhöhten Schutzbedarf geben, können zusätzliche Sicherheitsdienstleistungsstunden erforderlich werden. Die optionalen Sicherheitsdienstleistungsstunden können dabei im Objektschutzdi … ganz lesenkürzer
Sollte es Anhaltspunkte (z.B. Erhöhung der Gefährdungslage, Bombendrohungen) für einen kurzfristigen vorübergehenden erhöhten Schutzbedarf geben, können zusätzliche Sicherheitsdienstleistungsstunden erforderlich werden. Die optionalen Sicherheitsdienstleistungsstunden können dabei im Objektschutzdienst anfallen. Die optionalen Sicherheitskräfte werden nur im Zeitraum der in Punkt 4.1 angegebenen Besetzungszeiten abgerufen. Die einzusetzenden Sicherheitskräfte müssen das Qualifikationsprofil nach Ziffer 1.3.2 "erfolgreich abgelegter Sachkundeprüfung vor der IHK" erfüllen. Der Bedarf wird auf 400 Stunden (Höchstmenge) für den Objektschutzdienst/Separatwachdienst für die gesamte Vertragslaufzeit begrenzt. Diese optionalen Sonderbedarfe können nach den folgenden Maßgaben abgerufen werden. Für den Objektschutzdienst/Separatwachdienst kann maximal 1 zusätzliche Sicherheitskraft gleichzeitig beauftragt werden. Die genaue Terminierung (Tag/Uhrzeit/Dauer) wird an die Auftragnehmerin mit einer Mindestvorlaufzeit von 24 Stunden durch die Bedarfsträgerin in Textform kommuniziert. Die zu erbringenden Aufgaben entsprechen denen aus Punkt 4.1.1 der Leistungsbeschreibung ohne die Aufgaben der Schichtführung. Die Vergütung der optionalen Sicherheitsdienstleistungsstunden richtet sich hierbei nach den angegebenen Preisen gemäß laufender Nummer 3 im Angebotsformular. Die Bedarfsträgerin ist im Rahmen der vorliegenden Option bis zur maximalen Anzahl der Einheiten abrufberechtigt, jedoch nicht abrufverpflichtet. Es besteht also kein Anspruch der Auftragnehmerin auf Abruf von Einheiten im Rahmen der vorliegenden Option.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ein Antrag auf Nachprüfung kann schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn, gerichtet werden. Die Unwirksamkeit des Vertrages gemäß § 135 GWB kann innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union geltend gemacht werden.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Eigenerklärung Auftragsverarbeitung Im Rahmen der Leistungserbringung wird eine Auftragsverarbeitung erfolgen, d. h. es werden durch die künftige Auftragnehmerin personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet und genutzt. Deren Mitarbeiter werden auf diese personenbezogenen Daten Zugriff erhalten bzw. … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung Auftragsverarbeitung Im Rahmen der Leistungserbringung wird eine Auftragsverarbeitung erfolgen, d. h. es werden durch die künftige Auftragnehmerin personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet und genutzt. Deren Mitarbeiter werden auf diese personenbezogenen Daten Zugriff erhalten bzw. diese Daten selbst im Rahmen Ihrer Tätigkeit verwenden. Da der Bedarfsträger für diese Auftragsverarbeitung die verantwortliche Stelle ist, wird der Bedarfsträger nach der Zuschlagserteilung die Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung mit der zukünftigen Auftragnehmerin abschließen. Der Inhalt dieser Vereinbarung wurde bereits festgelegt. Die Vereinbarung steht mit den Vergabeunterlagen zum Download bereit (siehe Anlage 18) . Die darin genannten Anforderungen sind zu erfüllen und müssen bei der Angebotskalkulation berücksichtigt werden. Bitte fügen Sie Ihrem Angebot die Eigenerklärung Auftragsverarbeitung bei, in der Sie sich verpflichten, die in der Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung getroffenen Festlegungen im Fall der Auftragserteilung an Ihr Unternehmen einzuhalten. Eigenerklärung Verpflichtungsgesetz Zum Nachweis, dass Sie als Bieter im Falle der Auftragserteilung eine zur ordnungsgemäßen Leistungserbringung ausreichende Zahl an Mitarbeiter/innen bereitstellen, die mit einer Verpflichtung im o.g. Sinne einverstanden sind, verlangt die Vergabestelle von Ihnen die Eigenerklärung Verpflichtungsgesetz inkl. der dazugehörigen Anlagen, die von Ihnen ausgefüllt eingereicht werden muss. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Öffentliche Aufträge werden nicht an Unternehmen vergeben, bei denen Ausschlussgründe gemäß §§ 123 oder 124 GWB vorliegen. Das Beschaffungsamt des BMI hat zu prüfen, ob zwingende oder fakultative Ausschlussgründe vorliegen, die zum Ausschluss vom Verfahren führen können bzw. müssen. Hierzu dient das Formular "Eigenerklärung Ausschlussgründe". Für den Fall der Bildung von Bietergemeinschaften oder bei der Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe, Unteraufträge) wird auf Ziffer 3 der ABB verwiesen. Unternehmensdaten Das Formular "Unternehmensdaten" ist vollständig auszufüllen und Ihrem Angebot beizufügen. Die Angaben zur Unternehmensgröße dienen rein statistischen Zwecken. Die übrigen Angaben benötigt das Beschaffungsamt des BMI für die vor dem Zuschlag einzuholende Registerauskunft insbesondere nach § 6 Wettbewerbsregistergesetz. Bei Bietergemeinschaften ist das Formular für jedes Mitglied einzureichen. Eigenerklärung Sanktionen Russland Mit der Verordnung EU Nr. 833/2014, wurden umfangreiche Sanktionen gegen die Russische Föderation in Kraft gesetzt. Danach dürfen öffentliche Aufträge nicht an Unternehmen vergeben werden, bei denen ein Ausschlussgrund nach Artikel 5k der Verordnung (EU) 833/2014 vorliegt. Das Beschaffungsamt des BMI hat zu prüfen, ob zwingende Ausschlussgründe vorliegen, die zum Ausschluss vom Verfahren führen müssen. Hierzu dient das Formular "Eigenerklärung Sanktionen Russland". Sonstige leistungsbezogene Erklärungen und Nachweise Zur Verifizierung der Anforderungen an die Leistungserbringung sind die nachfolgend aufgeführten Aufgaben- bzw. Fragestellungen in Ihrem Angebot nachvollziehbar zu beantworten. Den Musterschichtplan zu a) erstellen Sie bitte selbst und legen diesen dem Angebot bei. Für die Beantwortung der Fragestellungen zu b) bis d) nutzen Sie bitte den Vordruck Sonstige leistungsbezogene Erklärungen und Nachweise. a) Musterschichtplan Erläutern Sie Ihre Dienstorganisation für die Bewachungsdienstleistung anhand eines in einem gesonderten Dokument beizufügenden Musterschichtplans. Beschreiben Sie darin die Einhaltung, der in den Vertragsunterlagen enthaltenen Vorgaben sowie die Durchführung von Pausen bzw. die Gestaltung der Pausenzeiten im Einklang mit den geltenden Vorschriften und (mantel-) tariflichen Regelungen sowie die Gestellung ggf. erforderlichen Pausenersatzes. b) Personaleinsatz Beschreiben Sie den geplanten Personaleinsatz …- Hinweis
- Die Bindefrist beginnt ab Ende der Angebotsfrist. Mit dem Angebot sind als Beleg für das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen folgende Erklärungen einzureichen: Eigenerklärung Ausschlussgründe, Eigenerklärung Sanktionen Russland und Anlage Unternehmensdaten
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Distelkam Dienstleistungsgruppe, Chemnitz | 8 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI
- Art
- Bundeskanzleramt und Bundesministerien, die den niedrigen Schwellenwert anwenden gem. § 106 Abs. 2 Nr. 1 GWB, Allgemeine öffentliche Verwaltung
- Anschrift
- Brühler Straße 3, 53119 Bonn
- Website
- bescha.bund.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Entwicklung eines operativen Umsetzungskonzepts sowie eines Schulungsangebots29.10.2026 · 2 Angebote
- Rahmenvereinbarung Wartung PID Phocheck Tiger29.10.2026 · 1 Angebot
- Doppelkammerzwinger für Diensthunde27.10.2026 · 3 Angebote
- Lizenzen JetBrains - ZITiS27.10.2026 · 3 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Häufige Zuschlagsempfänger
- LiL Service GmbH3 Zuschläge
- R.S.D. plus Rheinische Sicherheitsdienste GmbH & Co. KG3 Zuschläge
- Sitec Dienstleistung GmbH3 Zuschläge
- Brandenburger Sicherheit & Service GmbH2 Zuschläge
- Distelkam Dienstleistungsgruppe2 Zuschläge
- SICHERHEIT NORD GmbH & Co. KG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 10.12.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Bewachung der städtischen Unterkunft Borngasse 30Stadt Bergisch Gladbach - Jugend und SozialesFrist 24.11.2026
- Sicherheitsdienst für kommunale Flüchtlingsunterkunft in Kerpen-SindorfKolpingstadt KerpenFrist 17.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ef4eaff9-a0d1-4e04-a5fc-602f42131660.