Betriebsführungsleistungen zur Unterstützung des Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bei Maßnahmen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie
Bundesministerium für Gesundheit · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 13200#00001#0021veröffentlicht 04.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 31 Mio. €
- Laufzeit
- 12 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.
- Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 2Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 10.11.2026
- Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 1Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 10.11.2026
- Spezifisches IT-Projektmanagement für das Informationstechnikzentrum Bund - Los 6Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 03.12.2026
- Spezifisches IT-Projektmanagement für das Informationstechnikzentrum Bund - Los 3Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 03.12.2026
Alle Ausschreibungen: Beratung in Nordrhein-Westfalen (31 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endete voraussichtlich am
bereits erreicht · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 31 Mio. €
- Laufzeit
- 12 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bonn53123, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 35 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die vorliegende Ausschreibung hat die Betriebsführung zur Abwicklung der Beschaffungsmaßnahmen des BMG zum Inhalt. Dies umfasst die Durchführung des operativen Geschäfts bei der Ausführung und Abwicklung der Verträge über die Beschaffung von Schutzausrüstung, medizinsicher Geräte sowie ggf. weiterer Verbrauchs- und Versorgungsgüter mit Aufgaben in Deutschland und China, die im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie stehen und im Rahmen der Vertragslaufzeit anfallen. Die Leistungen des Betriebsführers beinhalten im Wesentlichen die Abwicklung der Kaufprozesse aller Beschaffungskanäle, die Überwachung und die Begleitung der Qualitätsprüfungsverfahren sowie die Koordination und Steuerung aller weiteren am Verfahren beteiligten Organisationen, wie bspw. Empfänger, Qualitätsprüfer und Logistiker.
Beschreibung des Loses
Die unter Ziffer II.1.4) beschriebenen Leistungen der Betriebsführung betreffen die folgenden Beschaffungskanäle: Direktbeschaffungen des BMG, Beschaffungen über die Beschaffungsämter von BMVg, BMF und BMI, Beschaffungen über das Unternehmenspartnernetzwerk, Beschaffungen über ein Logistikunternehmen, Tenderverfahren „Maskenproduktion in Deutschland“, Open House Verfahren sowie Spenden und medizinische Geräten. Die im Rahmen dieser Beschaffungskanäle zu erbringenden Leistungen umfassen ein ganzheitliches Projekt- und Vertragsmanagement inklusive aller damit im Zusammenhang stehenden Prozessschritte. Neben den unmittelbaren im Zusammenhang mit den einzelnen Beschaffungsverfahren zu erbringenden Leistungen sind im Rahmen der Betriebsführung insbesondere auch die folgenden, die Beschaffungsverfahren übergreifenden Leistungen zu erbringen: Bei dem Themenkomplex „Koordination und Steuerung Logistik“ besteht die wesentliche Aufgabe darin, die logistischen Ketten, wie die (Zwischen-)Lagerung in Deutschland sowie die Verteilung der Produkte zu koordinieren und zu steuern. In dem Themenkomplex „Rechnungsbearbeitung, Reporting, Reporting- Plattform/Dokumentation“ bestehen die wesentlichen Aufgaben in der Dokumentation aller Beschaffungsmaßnahmen und im laufenden Reporting gegenüber dem Auftraggeber. Für den Themenkomplex „Qualitätssicherung und Prüfverfahren“ hat der Betriebsführer sicherzustellen, dass die erforderlichen Qualitätsstandards stets eingefordert und die damit verbundenen Qualitätsprüfungen stets durchgeführt werden. Der Themenkomplex „Projektmanagement & Strategieentwicklung“ umfasst insbesondere die strategische Beratung, einschließlich Erstellung von Konzepten oder Vorlagen und deren Vorstellung, bei der Ausrichtung der Beschaffungsaktivitäten und -abwicklungen des Auftraggebers. Schließlich sind auch im Zusammenhang mit der Beschaffung stehende steuer- und zollrechtliche Fragen zu bearbeiten, die im entsprechenden Themenkomplex abgebildet werden. Der Betriebsführer ist für die Gesamtsteuerung und Gesamtkoordination der Betriebsführung verantwortlich. Die Komplexität der Natur der Aufgabe des Betriebsführers, für das BMG die zahlreichen externen Dienstleister, qualitätsprüfenden Institute, Lieferanten, staatliche und private Intermediäre zu koordinieren, erfordert zur zielgerichteten Bearbeitung eine einheitliche Verantwortung von der Logistik bis zu der Rechnungslegung. Die einzelnen Beschaffungskanäle sowie die übergreifenden Themenkomplexe sind eng miteinander verzahnt. Die Prozessketten müssen effektiv aufeinander abgestimmt werden und greifen häufig ineinander. So sind Logistikleistungen zu koppeln, um eine möglichst hohe Wirtschaftlichkeit zu erzielen, definierte Qualitätsstandards müssen eingehalten, Prüfprozesse identisch durchgeführt werden. Die durch die Betriebsführung vorzubereitenden und umzusetzenden Rechnungsbearbeitungsschritte sind tagesaktuell mit den Logistikverantwortlichen und Qualitätsverantwortlichen abzustimmen, um Überzahlungen, wie Unterzahlungen zu vermeiden. Die Entwicklung strategischer Empfehlungen hat alle Einzelprozesse zu berücksichtigen. Für die Auftragsausführung wird von einem Gesamtbedarf von 41 Vollzeitäquivalenten (VZÄ) ausgegangen.
Gegenstand nach CPV
- 75111100Dienstleistungen der ExekutiveHauptgegenstand
- 79418000Beschaffungsberatung
- 79430000Krisenmanagement
- 79421000Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
- 79421100Projektüberwachung, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
- 79310000Marktforschung
- 71700000Kontroll- und Überwachungsleistungen
- 79210000Rechnungslegung und -prüfung
- 75122000Administrative Dienste im Gesundheitswesen
- 79131000Dokumentationsdienste
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Price is not the only award criterion and all criteria are stated only in the procurement documents.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 12 Monate
- Verlängerung
Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwölf Monaten. Dieses Vertragsjahr beginnt am 1. Januar 2024. Die Vertragsdauer verlängert sich zwei mal um jeweils zwölf Monate, wenn der Auftraggeber dies spätestens zwei Monate vor dem Ende des Vertragsjahres in Textform verlangt. Der Vertrag endet mit Ablauf des … ganz lesenkürzer
Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwölf Monaten. Dieses Vertragsjahr beginnt am 1. Januar 2024. Die Vertragsdauer verlängert sich zwei mal um jeweils zwölf Monate, wenn der Auftraggeber dies spätestens zwei Monate vor dem Ende des Vertragsjahres in Textform verlangt. Der Vertrag endet mit Ablauf des Vertragsjahres, bzw. nach den Optionsausübungen mit Ablauf der Verlängerungszeiträume, ohne dass es einer Kündigung bedarf.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Die Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (vgl. § 160 Abs. 1 GWB). Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Der Antrag … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (vgl. § 160 Abs. 1 GWB). Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist ferner unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, oder Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1, 2 und 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Angebote sind ausschließlich elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes mittels der dort bereitgestellten Softwarekomponente „AnA-Web“ in Textform nach § 126b BGB zu übermitteln. Die Angebote müssen daher nicht mit einer elektronischen Signatur versehen werden. Die Verschlüsselung der Date … ganz lesenkürzer
Angebote sind ausschließlich elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes mittels der dort bereitgestellten Softwarekomponente „AnA-Web“ in Textform nach § 126b BGB zu übermitteln. Die Angebote müssen daher nicht mit einer elektronischen Signatur versehen werden. Die Verschlüsselung der Dateien erfolgt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes automatisch. Eine weitere Verschlüsselung durch die Bieter ist unzulässig und kann zum Angebotsausschluss führen. Zur Wahrung der Textform nach § 126b BGB muss das Angebot den Namen der erklärenden Person ausweisen. Die Übermittlung von Angeboten setzt die vorherige Registrierung und Aktivierung der Teilnahme am Vergabeverfahren auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes voraus. Nähere Informationen zur Registrierung und Übermittlung von Angeboten können dem e-Vergabe-Informations-Server des Beschaffungsamtes unter https ://www.e vergab e-online.info und unter https://www.evergabe-online.info/vgvll entnommen werden. Nach erfolgreicher Absendung des Angebotes geht dem Bieter eine elektronische Eingangsbestätigung zu. Sollte dem Bieter keine Eingangsbestätigung zugehen, sollte mit der technischen Hotline der Vergabeplattform Kontakt aufgenommen und/oder ein erneuter Übermittlungsversuch unternommen werden (https://www.evergabe-online.de/contact.html?!) . Der Auftraggeber nutzt die e-Vergabe-Plattform auch für die Kommunikation während des Vergabeverfahrens. Interessierten Unternehmen wird empfohlen, sich frühzeitig auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes zu registrieren und die Teilnahme am hiesigen Vergabeverfahren zu aktivieren, um über Informationen zum Vergabeverfahren eine gesonderte Benachrichtigung zu erhalten. Ungeachtet dessen müssen sich die interessierten Unternehmen regelmäßig und unaufgefordert über die Veröffentlichung neuer Bieterinformationen und/oder Unterlagen eigenverantwortlich informieren. Fragen oder Hinweise zu den Vergabeunterlagen sind in Textform mittels der e-Vergabe-Plattform des Bundes über den Reiter „Nachrichten (Anfragen)“ des „AnA-Web“ zu übermitteln. Fragen oder Hinweise gelten als rechtzeitig im Sinne des § 20 Abs. 3 VgV, wenn sie spätestens 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist über die o. g. Vergabeplattform eingereicht werden. Fragen und Hinweise, die nicht rechtzeitig im v. g. Sinne eingehen, können ggf. nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden. Eine Verlängerung der Angebotsfrist findet in diesen Fällen gemäß § 20 Abs. 3 S. 3 VgV nicht statt. Der Auftraggeber wird den Bietern rechtzeitig angeforderte Auskünfte erteilen, wenn und soweit aus der Fragestellung die Relevanz für die Erstellung der Angebote ersichtlich ist. Solche Auskünfte werden allen Bietern gleichzeitig und in anonymisierter Form mitgeteilt. Die Beantwortung der Fragen erfolgt durch Veröffentlichung von Bieterinformationen über die e-Vergabe-Plattform des Bundes.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 53123 Bonn
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 751 (Dienstleistungen der Verwaltung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Nordrhein-Westfalen (31 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ORDIX AG4 Zuschläge
- Schmidt + Partner GmbH4 Zuschläge
- Seven Principles Solutions & Consulting GmbH4 Zuschläge
- Forschungszentrum Jülich GmbH3 Zuschläge
- HJPplan+ Stadtplaner und Architekten Partnerschaftsgesellschaft mbB3 Zuschläge
- Hyand Solutions GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 20.10.2023
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0a239576-bd51-48a3-b869-dad38b489fe2.