Betrieb einer Unterkunft für Geflüchtete am Standort Stahlgruberring 28, 81829 München
Landeshauptstadt München, Sozialreferat, S-Recht/ Vergabestelle · München, Bayern
Aktenzeichen SOZ-2025-0006veröffentlicht 04.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 5 Monate
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 5 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.muenchen.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 73 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 18 Monatenüber vergabe.muenchen.de
- Bindefrist endetvor 16 Monaten2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Dienstleistungsvereinbarung für den Betrieb einer Unterkunft für Geflüchtete am Standort Stahlgruberring 28, 81829 München
Beschreibung des Loses
Vertragsgegenstand ist der Betrieb einer Unterkunft für Geflüchtete mit einer Kapazität von aktuell 102 Bettplätzen für das Sozialreferat der Landeshauptstadt München, Amt für Wohnen und Migration, Stahlgruberring 28 in 81829 München.
Bei der Unterkunft für Geflüchtete, Stahlgruberring 28, handelt es sich um einen Festbau, bestehend aus Erdgeschoss und drei Etagen. In der Unterkunft stehen den Bewohner*innen gemeinschaftlich nutzbare Küchen (pro Etage eine Gemeinschaftsküche) zur Verfügung. Es befinden sich 42 Zimmer inkl. Sanitärräume je Zimmer im Gebäude. Die Unterkunft verfügt aktuell über eine Kapazität von 102 Bettplätzen. Belegt werden die Bettplätze überwiegend mit vulnerablen Personen, die aus der Ukraine geflüchtet sind.
Folgende Räume können nicht durch die Auftraggeberin gestellt werden und müssen in unmittelbarer Nähe (maximal in 200 Metern Entfernung zum Objekt) durch die*den Auftragnehmer*in zur Verfügung gestellt werden:
1 x Büro Einrichtungsleitung (Ausstattung durch die*den Auftragnehmer*in) 1 x Büro HSP (Ausstattung durch die*den Auftragnehmer*in)
Alle Büros müssen für vulnerable Personen gut zugänglich sein und dürfen nicht im Keller liegen.
Für die Büros sind die geltenden gesetzlichen Regelungen einzuhalten. Die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) und ihre Anlagen regeln die Grundanforderungen an den Arbeitsplatz. Die technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) führen diese Anforderungen detaillierter aus. Die Vorgaben der ArbStättV i.V.m. den ASR sind zwingend einzuhalten.
Eine Ortsbesichtigung der bereits bewohnten Unterkunft ist nicht möglich.
Der Betrieb der Unterkunft ist von einem Team bestehend aus Einrichtungsleitung (im Folgenden EL genannt) und Haussicherheits- und Servicepersonal (im Folgenden HSP-Kräfte genannt; damit sind keine Security-Mitarbeiter*innen zu verstehen) zu führen.
Einrichtungsleitung (EL): • Stellung der Einrichtungsleitung von Montag bis Freitag (ausgenommen Feiertage) mit einem Umfang von wöchentlich insgesamt 40 Stunden abzüglich Feiertage (8 Stunden täglich; zzgl. Pause; entspricht 1 Mitarbeiter pro Tag bzw. einer Vollzeitstelle). Die geforderten Stunden werden innerhalb des Zeitfensters zwischen 7:30 Uhr und 18:00 Uhr in der Unterkunft erbracht. In der Zeit von 8:00 bis 16:30 Uhr muss mindestens eine EL vor Ort sein (ausgenommen 30 Minuten Pause). • Der Leistungsumfang kann durch maximal 2 Personen (EL) erbracht werden. Die gleichzeitige Anwesenheit von 2 Einrichtungsleitungen ist zu vermeiden bzw. auf ein Minimum zu beschränken. • Auf eine gleichmäßige Verteilung der Arbeitszeit am Tag/in der Woche ist zu achten.
Haussicherheits- und Servicepersonal (HSP): -> Dies entspricht NICHT einem Sicherheitsdienst! • Stellung von Haussicherheits- und Servicepersonal mit einem Umfang von wöchentlich insgesamt 224 Stunden (14 Schichten x 2 HSP x 8 Stunden). Die HSP-Kräfte werden in Frühschicht (7:30 - 16:00 Uhr inkl. 30 Minuten Pause) und Spätschicht (15:30 - 24:00 Uhr inkl. 30 Minuten Pause) von Montag bis Sonntag (auch feiertags) eingeteilt. • Jede Schicht (insgesamt 14 Schichten pro Woche) ist grundsätzlich mit 2 HSP-Kräften zu besetzen. In der Frühschicht ist eine HSP-Kraft ausreichend, wenn am selben Tag eine EL zeitgleich mindestens von 8:00 bis 16:00 Uhr vor Ort tätig ist. • Soll in einem begründeten Ausnahmefall von der regulären Schichtbesetzung abgewichen werden, ist dies mit der Auftraggeberin im Vorfeld zu besprechen. Bei einem unvorhersehbaren Ereignis ist die Abweichung am folgenden Werktag zu melden.
Die geforderten Leistungen der Auftragnehmerin/des Auftragnehmers (Ziffer I.3) und die Anforderungen und Qualifikationen (Ziffer I.4) sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Die Laufzeit der Dienstleistungsvereinbarung beginnt am 01.07.2025 um 0:00 Uhr und endet mit Ablauf des 01.12.2025 (24:00 Uhr). Der Vertrag endet nach Ablauf der vereinbarten Vertragsdauer, einer zusätzlichen Kündigung bedarf es hierzu nicht.
Besteht ein Bedarf über den 01.12.2025 hinaus, ist eine Verlängerung durch die Auftraggeberin für folgende Zeiträume zu den gleichen Konditionen möglich:
Verlängerungsoption 1 vom 02.12.2025 (0:00 Uhr) bis 01.06.2026 (24:00 Uhr) Verlängerungsoption 2 vom 02.06.2026 (0:00 Uhr) bis 30.11.2026 (24:00 Uhr) Verlängerungsoption 3 vom 01.12.2026 (0:00 Uhr) bis 31.05.2027 (24:00 Uhr)
Ob die Verlängerungsoption in Anspruch genommen wird, wird der Auftragnehmerin/dem Auftragnehmer so früh wie möglich, spätestens jedoch 4 Wochen vor Ablauf der Vertragslaufzeit schriftlich mitgeteilt. Die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Ziehung der Verlängerungsoption.
Für weitere Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.
Gegenstand nach CPV
- 98341100Verwaltung von UnterkünftenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Preis (netto)
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i. V. m. § 44 VgV) Verfügt das Unternehmen über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung? Eine Antwort mit "Ja" oder "Nein" ist ausreichend. Es gilt vorrangig die Eigenerklärung, welche jedoch von der Auftraggeberin überprüft werden kann.
- Kriterium
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 VgV) Verfügt das Unternehmen über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit? Eine Antwort mit "Ja" oder "Nein" ist ausreichend. Es gilt vorrangig die Eigenerklärung, welche jedoch von der Auftraggeberin überpr … ganz lesenkürzer
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 VgV) Verfügt das Unternehmen über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit? Eine Antwort mit "Ja" oder "Nein" ist ausreichend. Es gilt vorrangig die Eigenerklärung, welche jedoch von der Auftraggeberin überprüft werden kann. Dies gilt selbstverständlich auch für die Referenz. Falls der Auftraggeberin Anhaltspunkte vorliegen, dass die Erklärungen unzutreffend sein könnte, werden zusätzlich zu den Erklärungen weitere Nachweise gefordert. Der Bewerber/Bieter hat in diesem Fall vor Zuschlagserteilung auf Anforderung durch die Auftraggeberin innerhalb von 1 Woche eine vom jeweiligen Auftraggeber unterzeichnete Bestätigung der Referenz vorzulegen. Referenz 1: Erfahrung im Betrieb von Flüchtlingsunterkünften Die Bewerberin/der Bewerber muss als Referenz mindestens eine zufriedenstellend erbrachte vergleichbare Leistungen vorweisen. Leistungen, welche in der Vergangenheit für die Auftraggeberin erbracht worden sind, müssen zur Beachtung genannt werden. Als vergleichbare Leistung gilt in vorliegendem Fall der Betrieb einer Flüchtlingsunterkunft mit gemischter Belegung oder männliche Einzelpersonen mit mindestens 80 Bettplätzen und einem Auftragswert von mindestens 350.000,00 € (netto). Der reine Sicherheitsdienst genügt nicht als Referenz. Die Referenz darf nachfolgend nur angegeben werden, wenn - sie nicht älter als drei Jahre ist und - die Leistung bereits vollständig abgeschlossen wurde oder bei einer Vertragslaufzeit von über einem Jahr, mindestens ein Leistungszeitraum von einem Jahr bereits abgeschlossen wurde. Bitte geben Sie für die Referenz folgendes an: - Auftraggeber mit Anschrift - Auftragsgegenstand, Anzahl Bewohner*innen - Ansprechpartner beim Auftraggeber - Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail Adresse - Auftragswert - Erbringungszeitpunkt Referenz 2: Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Trägern der Asylsozialarbeit Die Bewerberin/der Bewerber muss als Referenz mindestens eine zufriedenstellend erbrachte vergleichbare Leistungen vorweisen. Leistungen, welche in der Vergangenheit für die Auftraggeberin erbracht worden sind, müssen zur Beachtung genannt werden. Als vergleichbare Leistung gilt in vorliegendem Fall eine Zusammenarbeit mit Trägern der Asylsozialarbeit in Bezug auf den Betrieb von Flüchtlingsunterkünften. Die Referenz darf nachfolgend nur angegeben werden, wenn - sie nicht älter als drei Jahre ist und - die Leistung bereits vollständig abgeschlossen wurde oder bei einer Vertragslaufzeit von über einem Jahr, mindestens ein Leistungszeitraum von einem Jahr bereits abgeschlossen wurde. Bitte geben Sie für die Referenz folgendes an: - Auftraggeber mit Anschrift - Auftragsgegenstand, Anzahl Bewohner*innen - Ansprechpartner beim Auftraggeber - Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail Adresse - Auftragswert - Erbringungszeitpunkt- Kriterium
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 VgV) Verfügt das Unternehmen über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit? Eine Antwort mit "Ja" oder "Nein" ist ausreichend. Es gilt vorrangig die Eigenerklärung, welche jedoch von der Auftragge … ganz lesenkürzer
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 VgV) Verfügt das Unternehmen über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit? Eine Antwort mit "Ja" oder "Nein" ist ausreichend. Es gilt vorrangig die Eigenerklärung, welche jedoch von der Auftraggeberin überprüft werden kann. Betriebshaftpflichtversicherung Sie verpflichten sich für die Dauer der Auftragsausführung eine marktübliche Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen zu haben (Mindestdeckungssumme 10.000.000 €). Bitte bestätigen Sie die Verpflichtung mit "Ja". Hinweis: Der Abschluss einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung ist spätestens zum Betriebsbeginn der Auftraggeberin nachzuweisen und ist für die Aufnahme des Betriebs zwingend notwendig. Verzögert sich der Beginn des Betriebs aufgrund des Nichtvorliegens der o.g. Versicherung aufgrund mindestens leichter Fahrlässigkeit der Auftragnehmerin/des Auftragnehmers, so haftet diese/dieser auf Schadenersatz. Mindestumsatz Bitte geben Sie die Umsatzzahlen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre an. Hinweis: Der Jahresumsatz des Bewerbers/der Bewerberin muss mindestens 450.000 € (netto) betragen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 5 Monate
- Verlängerung
Besteht ein Bedarf über den 01.12.2025 hinaus, ist eine Verlängerung durch die Auftraggeberin für folgende Zeiträume zu den gleichen Konditionen möglich: Verlängerungsoption 1 vom 02.12.2025 (0:00 Uhr) bis 01.06.2026 (24:00 Uhr) Verlängerungsoption 2 vom 02.06.2026 (0:00 Uhr) bis 30.11.2026 (24:00 … ganz lesenkürzer
Besteht ein Bedarf über den 01.12.2025 hinaus, ist eine Verlängerung durch die Auftraggeberin für folgende Zeiträume zu den gleichen Konditionen möglich: Verlängerungsoption 1 vom 02.12.2025 (0:00 Uhr) bis 01.06.2026 (24:00 Uhr) Verlängerungsoption 2 vom 02.06.2026 (0:00 Uhr) bis 30.11.2026 (24:00 Uhr) Verlängerungsoption 3 vom 01.12.2026 (0:00 Uhr) bis 31.05.2027 (24:00 Uhr) Ob die Verlängerungsoption in Anspruch genommen wird, wird der Auftragnehmerin/dem Auftragnehmer so früh wie möglich, spätestens jedoch 4 Wochen vor Ablauf der Vertragslaufzeit schriftlich mitgeteilt. Die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Ziehung der Verlängerungsoption.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.muenchen.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Leistungsbeschreibung.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Nicht zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerbe … ganz lesenkürzer
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Es handelt sich um ein offenes Verfahren. Nach Angebotsabgabe wird sowohl Eignung als auch das Angebot nach den bekanntgemachten Kriterien geprüft. Aus dem Dokument Besondere Bewerbungsbedingungen ergeben sich Einzelheiten zum Verfahren.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Orleansplatz 11, 81667 München
- Website
- vergabe.muenchen.de
- Kontakt
- vergabestelle.soz@
muenchen.de
Bei uns erfasst
- Bereitstellung/Betriebsführung Wohnungslosenunterkunft (Flexi-Heim) Heinrich-Wieland-Straße 99 und 101 zur Unterbringung wohnungsloser Familien26.08.2026 · 5 Angebote
- Bereitstellung und Betrieb von bis zu 1500 Bettplätzen zur Unterbringung wohnungsloser Familien 202517.11.2025 · 10 Angebote
- Betriebsleistung für 2 Unterkünfte im Stadtgebiet München08.09.2025 · 5 Angebote
- Rahmenvertrag über die Vermittlung von Dolmetscher*innen für das Sozialreferat und das Jobcenter München.24.06.2025 · 11 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 983 (Diverse Dienstleistungen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Jonas Better Place GmbH6 Zuschläge
- Wäscherei Abel KG6 Zuschläge
- Apleona Südost GmbH5 Zuschläge
- PulsM GmbH5 Zuschläge
- Hansetrans Möbel-Transport GmbH4 Zuschläge
- TÜV SÜD Industrie Service GmbH, Westendstr. 199, 80686 München4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Rahmenvereinbarung Schmutzfangmatten mietweise mit Service (Liefern, Abholen, Reinigen und Auswechseln)Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, SG 1Frist 03.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1a8ca2fe-fc7f-479e-88c4-427b9fbf8d5b.