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vergebenEU-weitBau

Betoninstandsetzung und Egalisierung Außenflächen Fassade

Landwirtschaftliche Rentenbank · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen EU-VOB 16veröffentlicht 20.10.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 726 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60486, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 156 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (29 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an PROPROJEKT - Planungsmanagement & Projektberatung GmbH
    vor 24 Monaten
  3. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 24 Monaten
  4. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 22 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Sanierung und Erweiterung des denkmalgeschützten Gebäudes der Landwirtschaftlichen Rentenbank in Frankfurt a.M. hier: Betoninstandsetzung und Egalisierung Außenflächen Fassade

Beschreibung des Loses

Die Landwirtschaftliche Rentenbank [LR] ist eine Förderbank auf Bundesebene mit Hauptsitz in der Hochstraße 2 in Frankfurt am Main. Das Gebäude befindet sich an einem Verkehrsknotenpunkt in Frankfurter Innenstadtlage zwischen dem Eschenheimer Tor und den Wallanlagen. Das Bankgebäude wurde 1956 fertig gestellt und gilt mit seinem Erscheinungsbild und der stadträumlichen Anordnung als bedeutend und richtungsweisend für die Architektur der Nachkriegszeit. Der Gebäudekomplex ist als Kulturdenkmal eingetragen und steht unter Denkmalschutz. In dem bereits geräumten Gebäude wurden die vorhandenen Innenausbauten bereits vollständig zurückgebaut. Die Rentenbank selbst hat für die Dauer der Baumaßnahmen ein Interimsgebäude bezogen. Das Gebäude gliedert sich in zwei wesentliche Bauteile: - Bauteil 1: ein Querriegel mit teilweise bis zu drei unterirdischen und sieben oberirdischen Vollgeschossen zuzüglich einem Staffelgeschoss mit Flugdach - Bauteil 2: ein Längsbau mit zwei unterirdischen und fünf oberirdischen Geschossen parallel zur Hochstraße. Beide Bauteile werden über einen Verbindungsbau, in dem sich das Haupttreppenhaus befindet, erschlossen. Westlich des Querriegels schließt sich in der Ebene U1 ein Wirtschaftshof mit Stellplätzen zur Andienung des Gebäudes an. Das Gebäude ist gemäß Hessischer Bauordnung (HBO) als Sonderbau einzustufen. Das Gebäude wurde in Stahlbetonskelettbauweise mit Aufzugskern und aussteifenden Stahlbetondecken errichtet. Die LR möchte ihren Stammsitz mit seinen ca. 12.000 m² BGF nachhaltig energetisch, brandschutztechnisch und konstruktiv ertüchtigen. Außerdem soll der Hochhausriegel (Bauteil 1) um 4 Vollgeschosse bzw. ca. 3.200 m² BGF erhöht werden. Dazu wird das Flugdach über dem Staffelgeschoss zurück gebaut, ertüchtigt und nach der Aufstockung des Gebäudes auf dem neuen Staffelgeschoss wiederaufgebaut. Der Hauptaufzugskern wird erweiteret und gedreht. Unter dem heutigen Wirtschaftshof soll eine 2-geschossige Tiefgarage den notwendigen Bedarf von insgesamt 33 Parkplätzen für PKWs decken und ist auf allen Tiefebenen mit dem Haupthaus (Bauteil 1) verbunden. Die denkmalgeschützte Natursteinfassade soll nach Sanierung des Stahlbetontragwerks erneuert und originalgetreu wiederhergestellt werden. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung sind Betoninstandsetzung und die Egalisierung der Außenflächen der Fassade

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Skizze UmsetzungskonzeptMit dem Angebot hat der Bieter ein Konzept zur möglichen Umsetzung skizzenhaft darzustellen. Die Ausführungen zu Ziffer 1.1 und 1.2 sind insgesamt auf bis zu 3 Seiten stichpunktartig/skizzenhaft zu beschreiben. Die Bewertung dieses Zuschlagskriteriums erfolgt vergleichend zwischen den jeweils eingereichten Angeboten sowie gemäß den nachfolgenden Bewertungsmaßstäben. Fehlt das Konzept wird das betreffende Unterkriterium mit 0 Punkten bewertet. Die Bewertung erfolgt getrennt für Teil 1.1 und 1.2.. Es können in jedem der beiden Teile bis zu 20 Punkte erreicht werden, die Ergebnisse eines jeden Teils werden addiert. Weiterführende Details sind den Angebotsunterlagen zu entnehmen.
Qualität
PersonalAus Sicht des Auftraggebers tragen die persönlichen Erfahrungen des Bauleiters entscheidend zum Erfolg des Projekts bei. Der Bauleiter trägt die Verantwortung für die Vorbereitung der Abläufe auf der Baustelle und die Koordination aller Arbeiten und Termine für die vertraglichen Leistungen und ist erster Ansprechpartner für den AG und die ausführenden Firmen. Es ist sicher zu stellen, dass dem AG über die gesamte Projektlaufzeit ein Bauleiter als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung steht. Der vorgesehene Bauleiter muss mind. 5 Jahre Berufserfahrung in vergleichbaren Projekten nachweisen können (Mindestanforderungen an die persönliche Eignung). Ist diese Mindestanforderung erfüllt, werden die weiteren Angaben zum Bauleiter einer Wertung unterzogen. Ist diese Mindestanforderung nicht erfüllt wird das Kriterium mit 0 Punkten bewertet. Für den Nachweis seiner beruflichen Projekterfahrung sind für den vorgesehenen Bauleiter 3 Referenzprojekte nachzuweisen, in denen er in der Funktion als Bauleiter in vergleichbaren Projekten tätig gewesen ist. Vergleichbar sind Projekte in denen die Leistungen auf Grundlage der RILISIB bzw. TR Instandhaltung und mit einem Auftragsvolumen im Bereich der Betonsanierung iHv min. 300TEUR erbracht wurden. Eine der Referenzen muss dabei aus dem Hochbau stammen. Weiterhin sind die Projektbezeichnung, der Auftragsort, der Ansprechpartner des Referenzgebers bzw. Auftraggebers anzugeben. Wertbar sind nur die Referenzen, die vollständig in Formblatt 227 Anlage 1 Personal erfasst sind. Im Bereich Berufserfahrung können bis zu 4 Punkte erreicht werden (5-8Jahre - 1P | 8-10Jahre - 2,5P | >10Jahre - 4P). Im Bereich Referenzen können bis zu 6 Punkte erreicht werden. Es werden max. 3 Referenzen gewertet, bei Vorlage von mehr als 3 Referenzen werden die ersten 3 wertbaren im Formblatt 227 Anlage 1 aufgeführten Referenzen in der Bewertung berücksichtigt. Für jede wertbare Referenz werden 2 Punkte vergeben.
Preis
AngebotspreisIm Zuschlagskriterium Preis wird der Netto-Angebotspreises herangezogen. Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 50 Punkten festgelegt. Er werden alle Positionen addiert. Der Bieter mit der niedrigsten Summe in diesem Bereich erhält die maximal mögliche Punktzahl von 50P. Das Angebot mit der höchsten Summe in diesem Bereich erhält 0Punkte. Für alle anderen Bieter wird die Punktzahl linear interpoliert.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Angabe der PQ-Nummer gemäß der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise … ganz lesenPräqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Angabe der PQ-Nummer gemäß der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise führen. Die Präqualifikationsnachweise müssen in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Soweit die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise inhaltlich unzureichend sind, darf keine Nachforderung erfolgen und Ihr Angebot muss ausgeschlossen werden. Zur Prüfung der Erfüllung der Mindestanforderung müssen mind. FB 124, die Anlagen zu FB124 und FB 444, Anlage zu FB444 sowie das FB227 separat vorgelegt werden. >> Formblätter: FB 124, FB124 - Anlage 3,<< (1) Eigenerklärung gemäß der geforderten Angaben in FB 124. Weiterhin gelten die Bestimmungen über den Ausschluss von Bietern gem. §§ 6e, 6f EU VOB/A. (2) Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/427 des Rates vom 25. Februar 2023 gemäß FB124 - Anlage 3
Kriterium
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Angabe der PQ-Nummer gemäß der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise … ganz lesenPräqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Angabe der PQ-Nummer gemäß der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise führen. Die Präqualifikationsnachweise müssen in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Soweit die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise inhaltlich unzureichend sind, darf keine Nachforderung erfolgen und Ihr Angebot muss ausgeschlossen werden. Zur Prüfung der Erfüllung der Mindestanforderung müssen mind. FB 124, die Anlagen zu FB124 und FB 444, Anlage 1 zu FB444 sowie das FB227 separat vorgelegt werden. Formblätter: FB 124 - Anlage 1, FB 444, FB444 - Anlage 1 In Formblatt 124 - Anlage 1 sind Angaben zu folgenden Punkten zu machen: (1) Angaben zu Arbeitskräften Eigenerklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. a) Eigenerklärung zur Anzahl der aktuell fest angestellten bezogen auf die ausgeschriebenen Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags (d.h. Betoninstandsetzung), gegliedert nach Bauleiter, Poliere, gewerbliche Mitarbeiter b) Eigenerklärung über die Sprachkenntnisse unserer Bauleiter und Poliere. Alle Bauleiter und Poliere haben Deutschkenntnisse auf einem Sprachlevel von Deutsch B2 gemäß Goethe-Institut oder höher. c) Eigenerklärung zur Vorlage der Düsenführer-Bescheinigung gem. ZTV-ING. für die für die Ausführung vorgesehenen Mitarbeiter Mindestanforderungen: - 3 Bauleiter, 3 Polier, 30 gewerbliche Mitarbeiter - Deutschkenntnisse (mind. Sprachlevel Deutsch B2) für alle Bauleiter und Poliere - Vorlage einer Düsenführer-Bescheinigung gem. ZTV-ING für die für die Ausführung vorgesehenen Mitarbeiter (2) weitere Angaben Eigenerklärung zu innerbetrieblichen Strukturen - im eigenen Unternehmen sind vorhanden/ fest angestellt: 1. Unternehmenseigene Qualitätsüberwachung auf der Baustelle 2. Die für das Projekt vorgesehenen Bauleitung und Poliere Mindestanforderungen: Angaben unter Nr. 1. Und 2. Sind beide mit ja zu beantworten. (3) Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind - Referenzen Eigenerklärung, dass vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden und die angegebenen Referenzen mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Vergleichbare Leistungen in diesem Sinne sind Bauleistungen im Bereich der Betoninstandsetzung. Zum Nachweis der Eignung sind mindestens 3 Referenzen vorzulegen. Die Darstellung kann grundsätzlich über das FB444 gem. den Vorgaben des Vergabehandbuchs des Bundes erfolgen. Insbesondere anzugeben sind: Angaben Referenznehmer: - Ansprechpartner und Bezeichnung des Bauvorhabens; - Art der ausgeführten Leistung und Ausführungszeitraum; - Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau); - Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); - Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; - stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; - Erklärung zur Richtigkeit der Angaben; Angaben Referenzgeber: - Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung In Formblatt 444 - Anlage 1 sind weitere Mindestanforderungen unter den Punkten 1) - 5) an die vorgelegten Referenzen aus FB444 anzugeben. Die Wertung erfolgt im Zusammenhang mit den Angaben aus FB 444. Folgende Angaben sind unter Angabe der jew. Referenz zu beantworten: 1) Vergleichbare Leistung gem. TR-Instandhaltung/ RILISIB 2) Unternehmenseigene Baustellenleitung 3) Auftragswert mind. 750TEUR brutto 4) Baustelle in einem innerstädtisch räumlich beengten Bereich 5) Hochbauprojekt, gebaut vor 1970 Mindestanforderungen: 1) In 3 von 3 Referenzen müssen vergleichbare Leistung gem. TR-Instandhaltung / RI …
Kriterium
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Angabe der PQ-Nummer gemäß der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise … ganz lesenPräqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Angabe der PQ-Nummer gemäß der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise führen. Die Präqualifikationsnachweise müssen in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Soweit die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise inhaltlich unzureichend sind, darf keine Nachforderung erfolgen und Ihr Angebot muss ausgeschlossen werden. Zur Prüfung der Erfüllung der Mindestanforderung müssen mind. FB 124, die Anlagen zu FB124 und FB 444, Anlage zu FB444 das FB227 separat vorgelegt werden. Formblätter: FB124 - Anlage 2 (1) Durchschnittlicher Jahresumsatz Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz des Unternehmens in den Geschäftsjahren 2021 und 2022 sowie für das Jahr 2023, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Vergleichbar sind Leistungen im Bereich der Betoninstandsetzung. Mindestanforderung: 1,0 Mio. EUR netto für den durchschnittlichen Netto-Umsatz, gebildet aus den Umsätzen der geforderten 3 Jahre. (2) Haftpflichtversicherung Eigenerklärung, dass dem Bieter/der Beitergemeinschaft eine Haftpflichtversicherung mit den genannten Mindestdeckungssummen bei einem in der EU zugelassenen Versicherer vorliegt bzw. dass falls eine bestehende Haftpflichtversicherung die genannten Mindestdeckungssummen nicht enthält, im Auftragsfall eine solche Haftpflichtversicherung abgeschlossen wird. Eine bestehende Versicherungspolice ist mit dem Angebot vorzulegen. Mindestanforderung: - Mindestdeckungssumme 5 Mio. EUR für Personenschäden - Mindestdeckungssumme 3 Mio. EUR sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) - jeweils zweifach maximiert je Versicherungsjahr (3) Bonitätsauskunft Eigenerklärung, dass die Bonität gemäß Creditreform einen Index von unter 300 aufweist. Die Vergabestelle behält sich vor, im Zuge der Angebotswertung einen aktuellen Auszug aus der Creditrefom einzuholen und den Bonitätsindex entsprechend nachzuprüfen. Mindestanforderung: Bonitätsindex gem. Creditreform von unter 300.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Hinweis: Die Positionen 04.134 - 04.165, 05.236 - 05.252 und 06.280 - 06.286 der Leistungsbeschreibung sind gem. §6d EU Abs. 4 VOB/A direkt vom Bieter oder einem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen und dürfen nicht an Nachunternehmer weiter gegeben werden. Das FB 213-Anlage 1 ist auszufüllen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß §160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der F … ganz lesenGemäß §160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Vorinformation erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vorinformation benannten Frist zur Interessensbestätigung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Interessensbestätigung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Alle in dieser Bekanntmachung aufgeführten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Soweit Eigenerklärungen gefordert und mit dem Angebot abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen anzufordern. 1. Bietergemeinschaft … ganz lesenAlle in dieser Bekanntmachung aufgeführten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Soweit Eigenerklärungen gefordert und mit dem Angebot abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen anzufordern. 1. Bietergemeinschaften Bietergemeinschaften sind zugelassen und Einzelbietern gleichgestellt. Bietergemeinschaften haben im Zuschlagsfall eine Rechtsform anzunehmen, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder sichergestellt ist. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Bietergemeinschaftserklärung nach Anlage FB 234 einzureichen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (FB124) für jedes Mitglied gesondert abzugeben. Alle übrigen Bestandteile des Angebots sind lediglich einmal für die Bietergemeinschaft als Ganzes einzureichen. 2.a) Eignungsleihe Ein Bieter kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen. Will er von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, hat er mit dem Angebot die Eigenerklärung über das Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Anlage FB 235) einzureichen und die dort geforderten Angaben zu anderen Unternehmen zu machen. Er hat ferner nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er für jedes vorgesehene Drittunternehmen eine Verpflichtungserklärung (Anlage FB 236) mit seinem Angebot vorlegt. Nimmt ein Bieter im Hinblick auf die einschlägige berufliche Leistungsfähigkeit oder Erfahrung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch, muss dieses Unternehmen die Leistung, für die die Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen. Hinweis: Bitte beachten Sie das Selbstausführungsgebot in Ziffer 5.1.12 im Absatz "Auftragbedingungen ". Für den Fall, dass sich der Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen/finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines anderen Unternehmens beruft, haftet der Bieter und das andere Unternehmen für die Auftragsaufführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam i.S.v. § 6d EU Abs. 2 VOB/A; eine entsprechende verbindliche Erklärung des anderen Unternehmens ist dem Angebot beizulegen (Anlage FB 236).Die Möglichkeit der Eignungsleihe besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. 2. b) Nachunternehmer Will ein Bieter Teile des Auftrags an Nachunternehmer vergeben, hat er dies mit dem Angebot mitzuteilen und hierfür die Eigenerklärung über das Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Anlage FB 233) zu verwenden. Gleiches gilt für Nachunternehmer von Nachunternehmern und Nachunternehmer aller weiteren Stufen. Die Namen der Nachunternehmer können bereits mit dem Angebot benannt werden. Werden sie nicht mit dem Angebot benannt, sind sie auf gesonderte Aufforderung der Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung zu benennen. Benennt der Bieter die Nachunternehmer bereits mit dem Angebot, hat er ferner nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er für den vorgesehenen Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung (Anlage FB 236) mit seinem Angebot vorlegt; andernfalls ist der Nachweis auf gesonderte Aufforderung der Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung zu erbringen. Diese Verpflichtung besteht unabhängig davon, ob sich der Bieter gleichzeitig auf die Kapazitäten der Unterauftragnehmer zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit oder Fachkunde beruft. Nachunternehmer müssen die Anforderungen an die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen erfüllen. Zum Nachweis dessen sind für Nachunternehmer, die bereits mit dem Angebot benannt werden, auf gesonderte Aufforderung der Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung die Eigenerklärung über das Nichtvorlie …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YL6HV2R

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Theodor-Heuss-Allee 80, 60486 Frankfurt am Main
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
PROPROJEKT - Planungsmanagement & Projektberatung GmbH

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2.363vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (2.500 Lose mit Angabe)
350.676 €Zuschlagswert im Median
144.532 € – 1,11 Mio. €mittlere Hälfte, 580 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Auftragsänderung
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1af6b493-3d14-40cf-9b9a-785fb1c11a67.