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Beschaffung von Verkehrsleistungen mit Kraftomnibussen (Unterauftragnehmerleistungen)

regiobus Potsdam Mittelmark GmbH · Bad Belzig, Brandenburg

Aktenzeichen 2025-001-VP-01veröffentlicht 12.05.2025erstmals 12.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 513 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Jahre01.06.2026 – 31.05.2036
Lose
11Angebot auf bis zu 11, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (12 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Betriebskonzept20 %
  • Personaleinsatzkonzept25 %
  • Fahrzeug- und Wartungskonzept25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 18 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an regiobus Potsdam Mittelmark GmbH
    vor 17 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 17 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.05.2036
    vor 5 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Im Zuge der Übertragung des neuen öffentlichen Dienstleistungsauftrags (öDA) im Sinne des Art. 3 Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 zum 01.06.2026 durch den Landkreis Potsdam-Mittelmark für die nächsten 10 Jahre an die regiobus Potsdam Mittelmark GmbH sollen Teile der Verkehrsleistung des nicht schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehrs an Unterauftragnehmer vergeben werden. Die Leistung wird auf 11 Lose aufgeteilt und in diesem zweistufigen Verfahren (Verhandlungsverfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb) ausgeschrieben.

Gegenstand nach CPV

Lose11 Lose · Angebot auf bis zu 11 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Alle 11 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Potsdam

Auftragsgegenstand dieses Loses (Los 1 - "Potsdam") ist die Erbringung von Linienverkehren gemäß § 42 PBefG in der Region Potsdam. Zum derzeitigen Stand ist davon auszugehen, dass für die Leistung maximal drei Kraftomnibusse der Fahrzeugklasse 1 gemäß EU-Richtlinie 2001/85/EG einzusetzen sind. Weitere Details sind der Anlage A03 "Losaufteilung" zu entnehmen. Die Vergabestelle wird die Leistung und die Anzahl an Fahrzeugen und Kraftfahrern in der zweiten Phase dieses Vergabeverfahrens konkretisieren. Die derzeitigen Angaben stellen das Maximum dar.

10 Jahre–
2
Beelitz

Auftragsgegenstand dieses Loses (Los 2 - "Beelitz") ist die Erbringung von Linienverkehren gemäß § 42 PBefG in der Region Beelitz. Zum derzeitigen Stand ist davon auszugehen, dass für die Leistung maximal ein Personenkraftwagen mit 8 Sitzen (exkl. Fahrer) einzusetzen ist. Weitere Details sind der Anlage A03 "Losaufteilung" zu entnehmen. Die Vergabestelle wird die Leistung und die Anzahl an Fahrzeugen und Kraftfahrern in der zweiten Phase dieses Vergabeverfahrens konkretisieren. Die derzeitigen Angaben stellen das Maximum dar.

2 Jahre–
3
Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf (TKS) 1

Auftragsgegenstand dieses Loses (Los 3 - "Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf TKS1) ist die Erbringung von Linienverkehren gemäß § 42 PBefG in der Region Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf. Zum derzeitigen Stand ist davon auszugehen, dass für die Leistung maximal drei Kraftomnibusse der Fahrzeugklasse 1 gemäß EU-Richtlinie 2001/85/EG einzusetzen sind. Weitere Details sind der Anlage A03 "Losaufteilung" zu entnehmen. Die Vergabestelle wird die Leistung und die Anzahl an Fahrzeugen und Kraftfahrern in der zweiten Phase dieses Vergabeverfahrens konkretisieren. Die derzeitigen Angaben stellen das Maximum dar.

10 Jahre–
4
Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf (TKS) 2

Auftragsgegenstand dieses Loses (Los 4 - "Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdof TKS 2") ist die Erbringung von Linienverkehren gemäß § 42 PBefG in der Region Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf. Zum derzeitigen Stand ist davon auszugehen, dass für die Leistung maximal drei Kraftomnibusse der Fahrzeugklasse 1 gemäß EU-Richtlinie 2001/85/EG einzusetzen sind. Weitere Details sind der Anlage A03 "Losaufteilung" zu entnehmen. Die Vergabestelle wird die Leistung und die Anzahl an Fahrzeugen und Kraftfahrern in der zweiten Phase dieses Vergabeverfahrens konkretisieren. Die derzeitigen Angaben stellen das Maximum dar.

10 Jahre–
5
Werder

Auftragsgegenstand dieses Loses (Los 6 - "Werder") ist die Erbringung von Linienverkehren gemäß § 42 PBefG in der Region Werder (Havel). Zum derzeitigen Stand ist davon auszugehen, dass für die Leistung maximal drei Kraftomnibusse der Fahrzeugklasse 1 gemäß EU-Richtlinie 2001/85/EG einzusetzen sind. Weitere Details sind der Anlage A03 "Losaufteilung" zu entnehmen. Die Vergabestelle wird die Leistung und die Anzahl an Fahrzeugen und Kraftfahrern in der zweiten Phase dieses Vergabeverfahrens konkretisieren. Die derzeitigen Angaben stellen das Maximum dar.

10 Jahre–
6
Treuenbrietzen / Jüterbog

Auftragsgegenstand dieses Loses (Los 7 - "Treuenbrietzen / Jüterbog") ist die Erbringung von Linienverkehren gemäß § 42 PBefG in der Region Treuenbtrietzen und Jüterbog. Zum derzeitigen Stand ist davon auszugehen, dass für die Leistung maximal vier Kraftomnibusse der Fahrzeugklasse 2 gemäß EU-Richtlinie 2001/85/EG einzusetzen sind. Weitere Details sind der Anlage A03 "Losaufteilung" zu entnehmen. Die Vergabestelle wird die Leistung und die Anzahl an Fahrzeugen und Kraftfahrern in der zweiten Phase dieses Vergabeverfahrens konkretisieren. Die derzeitigen Angaben stellen das Maximum dar.

10 Jahre–
7
Treuenbrietzen

Auftragsgegenstand dieses Loses (Los 8 - "Treuenbrietzen") ist die Erbringung von Linienverkehren gemäß § 42 PBefG in der Region Treuenbrietzen. Zum derzeitigen Stand ist davon auszugehen, dass für die Leistung maximal vier Kraftomnibusse der Fahrzeugklasse 2 gemäß EU-Richtlinie 2001/85/EG einzusetzen sind. Weitere Details sind der Anlage A03 "Losaufteilung" zu entnehmen. Die Vergabestelle wird die Leistung und die Anzahl an Fahrzeugen und Kraftfahrern in der zweiten Phase dieses Vergabeverfahrens konkretisieren. Die derzeitigen Angaben stellen das Maximum dar.

10 Jahre–
8
Bad Belzig / Wiesenburg

Auftragsgegenstand dieses Loses (Los 9 - "Bad Belzig / Wiesenburg") ist die Erbringung von Linienverkehren gemäß § 42 PBefG in der Region Bad Belzig und Wiesenburg. Zum derzeitigen Stand ist davon auszugehen, dass für die Leistung maximal drei Kraftomnibusse der Fahrzeugklasse 2 gemäß EU-Richtlinie 2001/85/EG einzusetzen sind. Weitere Details sind der Anlage A03 "Losaufteilung" zu entnehmen. Die Vergabestelle wird die Leistung und die Anzahl an Fahrzeugen und Kraftfahrern in der zweiten Phase dieses Vergabeverfahrens konkretisieren. Die derzeitigen Angaben stellen das Maximum dar.

10 Jahre–
9
Görzke / Ziesar

Auftragsgegenstand dieses Loses (Los 10 - "Görzke / Ziesar") ist die Erbringung von Linienverkehren gemäß § 42 PBefG in der Region Görzke und Ziesar. Zum derzeitigen Stand ist davon auszugehen, dass für die Leistung maximal sechs Kraftomnibusse der Fahrzeugklasse 2 gemäß EU-Richtlinie 2001/85/EG einzusetzen sind. Weitere Details sind der Anlage A03 "Losaufteilung" zu entnehmen. Die Vergabestelle wird die Leistung und die Anzahl an Fahrzeugen und Kraftfahrern in der zweiten Phase dieses Vergabeverfahrens konkretisieren. Die derzeitigen Angaben stellen das Maximum dar.

10 Jahre–
10
Lehnin 1

Auftragsgegenstand dieses Loses (Los 11 - "Lehnin 1") ist die Erbringung von Linienverkehren gemäß § 42 PBefG in der Region Kloster Lehnin. Zum derzeitigen Stand ist davon auszugehen, dass für die Leistung maximal sechs Kraftomnibusse der Fahrzeugklasse 2 gemäß EU-Richtlinie 2001/85/EG einzusetzen sind. Weitere Details sind der Anlage A03 "Losaufteilung" zu entnehmen. Die Vergabestelle wird die Leistung und die Anzahl an Fahrzeugen und Kraftfahrern in der zweiten Phase dieses Vergabeverfahrens konkretisieren. Die derzeitigen Angaben stellen das Maximum dar.

10 Jahre–
11
Lehnin 2

Auftragsgegenstand dieses Loses (Los 12 - "Lehnin 2") ist die Erbringung von Linienverkehren gemäß § 42 PBefG in der Region Kloster Lehnin. Zum derzeitigen Stand ist davon auszugehen, dass für die Leistung maximal sechs Kraftomnibusse der Fahrzeugklasse 2 gemäß EU-Richtlinie 2001/85/EG einzusetzen sind. Weitere Details sind der Anlage A03 "Losaufteilung" zu entnehmen. Die Vergabestelle wird die Leistung und die Anzahl an Fahrzeugen und Kraftfahrern in der zweiten Phase dieses Vergabeverfahrens konkretisieren. Die derzeitigen Angaben stellen das Maximum dar.

10 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis30 %
Betriebskonzept20 %
Personaleinsatzkonzept25 %
Fahrzeug- und Wartungskonzept25 %
Preis
Bewertet wird der Nutzwagenkilometerpreis
Qualität
BetriebskonzeptGegenstand des Betriebskonzepts ist die Organisation und die Qualitätssicherung im Hinblick auf die Leistungserbringung.
Qualität
PersonaleinsatzkonzeptGegenstand des Personaleinsatzkonzepts ist die Sicherstellung der Kontinuität und Verlässlichkeit der Leistungserbringung durch das vom Bieter eingesetzte Personal.
Qualität
Fahrzeug- und WartungskonzeptGegestand des Fahrzeug- und Wartungskonzepts ist die nähere Darstellung des geplanten Einsatzes der Busse sowie die Sicherstellung des betriebsgerechten und sicheren Zustandes der eingesetzten Busse.

Eignung10 von 10 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
1.) Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft muss eine aktuelle Kopie des Berufs- oder Handelsregisterauszug vorlegen, die bei Ablauf der Teilnahmefrist nicht älter als sechs Monate ist. Soweit keine Pflicht zur Eintragung in ein Berufsregister und Handelsregister besteht, ist ein verg … ganz lesen1.) Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft muss eine aktuelle Kopie des Berufs- oder Handelsregisterauszug vorlegen, die bei Ablauf der Teilnahmefrist nicht älter als sechs Monate ist. Soweit keine Pflicht zur Eintragung in ein Berufsregister und Handelsregister besteht, ist ein vergleichbarer Nachweis über die Existenz und sonstige wichtige Rechts- und Vertretungsverhältnisse des betreffenden Unternehmens einzureichen. Ausländische Bewerber / Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft legen eine Bescheinigung der für sie zuständigen Stelle vor. Für nicht deutschsprachige Dokumente sind ergänzend zu diesen jeweils amtlich anerkannten Übersetzungen in deutscher Sprache beizufügen. 2.) - Erklärung des Bewerbers / jedes Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft / im Falle der Eignungsleihe des eignungsleihenden Unternehmens sowie - soweit möglich - jedes Nachunternehmers zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Anlage A08). 3.) - Erklärung des Bewerbers / jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / im Falle der Eignungsleihe des eignungsleihenden Unternehmens sowie - soweit möglich - jedes Nachunternehmers, dass die Ausschlussgründe nach § 21 AentG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG nicht vorliegen (Anlage A08). 4.) - Erklärung des Bewerbers / jedes Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft zum Russland-Embargo (Anlage A15) 5.) - Vom Bewerber / jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sind allgemeine Informationen (Name, Anschrift, Telefon, Telefax, KMU, Rechtsform, Ansprechpartner wie Geschäftsführer) zum Unternehmen anzugeben (Anlage A04 und im Falle einer Bewerbergemeinschaft ergänzend Anlage A09). 6.) - Bei der Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abgegebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder gesamtschuldnerisch haften. Außerdem ist in dieser Erklärung ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, der durch alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, die Gemeinschaft im Rahmen des Verfahrens und darüber hinaus zu vertreten (Anlage A09).
Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft muss über eine gültige Genehmigungsurkunde für den Linienverkehr mit Kraftomnibussen gemäß § 42 PBefG oder über eine Genehmigungsurkunde für den Verkehr mit Mietomnibussen gemäß § 49 PBefG verfügen, die mittels einer nicht beglaubigten Kopie dem … ganz lesenDer Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft muss über eine gültige Genehmigungsurkunde für den Linienverkehr mit Kraftomnibussen gemäß § 42 PBefG oder über eine Genehmigungsurkunde für den Verkehr mit Mietomnibussen gemäß § 49 PBefG verfügen, die mittels einer nicht beglaubigten Kopie dem Teilnahmeantrag beizulegen ist. Ausländische Bewerber / Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft legen eine Bescheinigung der für sie zuständigen Stelle vor. Für nicht deutschsprachige Dokumente sind ergänzend zu diesen jeweils amtlich anerkannten Übersetzungen in deutscher Sprache beizufügen. Die Vorlage einer nicht beglaubigten Kopie der Genehmigungsurkunde für den Linienverkehr mit Kraftomnibussen gemäß 42 PBefG oder für den Verkehr mit Mietomnibussen gemäß § 49 PBefG ist eine Mindestanforderung. Bei Nichterfüllung der aufgestellten Mindestanforderung wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Angabe des Nettojahresumsatzes des Unternehmens über die Erbringung von Verkehrsleistungen im Sinne des § 42 PBefG (als Konzessionär und/oder als Unterauftragnehmer) jeweils in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Anlage A07). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für jed … ganz lesenAngabe des Nettojahresumsatzes des Unternehmens über die Erbringung von Verkehrsleistungen im Sinne des § 42 PBefG (als Konzessionär und/oder als Unterauftragnehmer) jeweils in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Anlage A07). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft erforderlich. Die Auftraggeberin wird die Umsätze addieren. Maßgeblich ist bei Bewerbergemeinschaften der kumulierte Umsatz. Der Bewerber / Die Bewerbergemeinschaft gilt nur als geeignet, wenn über die vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Durchschnitt der Nettojahresumsatz des Bewerbers für die Erbringung von Verkehrsleistungen im Sinne des § 42 PBefG (als Konzessionär und/oder als Unterauftragnehmer) mindestens 500.000 EUR betrug (Mindestanforderung). Für die ausschließliche Bewerbung auf Los 2 gilt der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft nur als geeignet, wenn über die vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Durchschnitt der Nettojahresumsatz des Bewerbers für die Erbringung von Verkehrsleistungen im Sinne des § 42 PBefG (als Konzessionär und/oder als Unterauftragnehmer) mindestens 50.000 EUR betrug (Mindestanforderung). Bei Nichterfüllung der aufgestellten Mindestanforderung wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der Versicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 3.000.000 EUR (bru … ganz lesenErklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der Versicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 3.000.000 EUR (brutto) und für Sach- bzw. sonstige Vermögensschäden von mindestens 3.000.000 EUR (brutto). Die genannten Deckungssummen gelten pro Versicherungsfall und müssen jährlich zweifach maximiert sein. Die Versicherung ist bei einem in Deutschland oder der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen/Kreditinstitut und nach deutschem Recht abzuschließen (Anlage A14). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Erklärung durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. Die Auftraggeberin wird den Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung zur Vorlage eines Nachweises über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit der genannten Mindestdeckungssumme auffordern. Die Abgabe der Erklärung über das Bestehen der Haftpflichtversicherung zu den genannten Bedingungen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Haftpflichtversicherung sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der Versicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung mit den genannten Deckungssummen ist eine Mindestanforderung. Bei Nichterfüllung der aufgestellten Mindestanforderung wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu machen (Anlage A07). Die Auftraggeberin wird die Mitarbeiteranzahlen addieren. Maßgeblich ist bei Bewerbergemeinschaften die kumulierte Mitarbeiteranzahl. Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft gilt nur als geeignet, wenn die durchschnittliche Anzahl von b … ganz lesenjedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu machen (Anlage A07). Die Auftraggeberin wird die Mitarbeiteranzahlen addieren. Maßgeblich ist bei Bewerbergemeinschaften die kumulierte Mitarbeiteranzahl. Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft gilt nur als geeignet, wenn die durchschnittliche Anzahl von beschäftigten Mitarbeitern über die vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens sechs betrug (Mindestanforderung). Bei Nichterfüllung der aufgestellten Mindestanforderung wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Erklärung über die Anzahl der zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags dem Bewerber zur Verfügung stehenden Fahrzeuge einschließlich der Fahrzeugklasse, mit denen Verkehrsleistungen nach § 42 PBefG erbracht werden können. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für jedes Mitglied d … ganz lesenErklärung über die Anzahl der zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags dem Bewerber zur Verfügung stehenden Fahrzeuge einschließlich der Fahrzeugklasse, mit denen Verkehrsleistungen nach § 42 PBefG erbracht werden können. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft erforderlich (Anlage A07). Bei der Bewerbung auf Los 2 ist anzugeben, wie viele PKW mit 8 Sitzen excl. Fahrersitz dem Bewerber für die Erbringung von Verkehrsleistungen nach § 42 PBefG zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags zur Verfügung stehen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft erforderlich (Anlage A07).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Bewerber/ der Bewerbergemeinschaften ist eine Referenz über vergleichbare Leistungen in der Personenbeförderung im Linienverkehr im Sinne des § 42 PBefG mit Kraftomnibussen über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr (erbracht ent … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Bewerber/ der Bewerbergemeinschaften ist eine Referenz über vergleichbare Leistungen in der Personenbeförderung im Linienverkehr im Sinne des § 42 PBefG mit Kraftomnibussen über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr (erbracht entweder als Konzessionär oder als Unterauftragnehmer) einzureichen. Bei der Bewerbung auf Los 2 ist zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft eine Referenz über vergleichbare Leistungen in der Personenbeförderung im Linienverkehr im Sinne des § 42 PBefG mit PKW mit 8 Sitzen excl. Fahrersitz über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr (erbracht entweder als Konzessionär oder als Unterauftragnehmer) einzureichen (Anlage A10). Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft gilt nur als geeignet, wenn mindestens eine Referenz über vergleichbare Leistungen in der Personenbeförderung im Linienverkehr im Sinne des § 42 PBefG mit Kraftomnibussen über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr (erbracht entweder als Konzessionär oder als Unterauftragnehmer) eingereicht wird. Für die Bewerbung auf Los 2 gilt der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft nur als geeignet, wenn mindestens eine Referenz über vergleichbare Leistungen in der Personenbeförderung im Linienverkehr im Sinne der § 42 PBefG mit PKW mit 8 Sitzen excl. Fahrersitz über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr (erbracht entweder als Konzessionär oder als Unterauftragnehmer) eingereicht wird (Mindestanforderung). Bei Nichterfüllung der aufgestellten Mindestanforderung wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Folgende Angaben sind jeweils zu den Referenzen zu machen: - Referenzbezeichnung - Angabe des Unternehmens, dass die Leistungen erbracht hat - Auftraggeber der referenzierten Leistung - Ansprechpartner beim Auftraggeber der referenzierten Leistung mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse - Allgemeine Beschreibung der Referenzleistung - Leistungszeitraum - Dauer der Leistungserbringung (Beginn / Ende im Format MM/JJJJ) - Angabe über die Gesamtnutzwagenkilometer der Referenzleistung - Einsatz von Solo- oder Gelenkbussen (Ausnahme Los 2: Einsatz von PKW mit 8 Sitzen excl. Fahrersitz) - Bestätigung der Linienverkehrsleistungen gemäß § 42 PBefG Für die vorstehenden Angaben und Erklärungen zu den Referenzen ist das Formblatt Referenz (Anlage A10) zu verwenden. Auftraggeber der referenzierten Leistung darf auch die Auftraggeberin dieser auszuschreibenden Leistung sein. Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit für jede einzelne Referenz - Die Referenzleistung betrifft Linienverkehrsleistungen gemäß § 42 PBefG (erbracht entweder als Konzessionär oder als Unterauftragnehmer) - Leistungszeitraum muss mindestens ein Jahr umfassen und in den letzten 3 Jahren (2022, 2023, 2024) erbracht worden sein. - Einsatz von Solo- oder Gelenkbussen (Ausnahme Los 2: Einsatz von PKW mit 8 Sitzen excl. Fahrersitz). Werden die Mindestanforderungen für jede einzelne vorgelegte Referenz nicht erfüllt, wird diese im Rahmen der Eignungsprüfung nicht als Referenz berücksichtigt. Teilnahmeanträge, die unter der Berücksichtigung der vorgenannten Mindeststandards keine vergleichbare Referenz vorweisen können, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist eine Bescheinigung der fachlichen Eignung für den Personenkraftverkehr nach VO (EG) Nr. 1071/2009 einer Industrie- und Handelskammer für den Mitarbeiter/die Mitarbeiterin des Unternehmens, der/die die Verkehrsgeschäfte des Unternehmens tatsächlich und dauerhaft … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist eine Bescheinigung der fachlichen Eignung für den Personenkraftverkehr nach VO (EG) Nr. 1071/2009 einer Industrie- und Handelskammer für den Mitarbeiter/die Mitarbeiterin des Unternehmens, der/die die Verkehrsgeschäfte des Unternehmens tatsächlich und dauerhaft leitet ("Verkehrsleiter/in"). Die Vorlage des Nachweises des Verkehrsleiters ist eine Mindestanforderung. Bei Nichterfüllung der aufgestellten Mindestanforderung wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2026
Vertragsende
31.05.2036
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Für die Ausführung des Auftrags gelten die Vorgaben des Brandenburgischen Vergabegesetzes über die Mindestanforderungen für die Vergabe öffentlicher Aufträge (BbgVergG) in der gültigen Fassung als verbindliche Grundlage. Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei der Ausführung der Leistung z … ganz lesenLeistung: Für die Ausführung des Auftrags gelten die Vorgaben des Brandenburgischen Vergabegesetzes über die Mindestanforderungen für die Vergabe öffentlicher Aufträge (BbgVergG) in der gültigen Fassung als verbindliche Grundlage. Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei der Ausführung der Leistung zur Einhaltung einschlägiger Tarifverträge gemäß § 4 Abs. 1 BbgVergG. In vorliegenden Fall ist der Tarifvertrag Nahverkehr Brandenburg (TV-N BRB) vom 27. Juni 2001 in der Fassung des Änderungstarifvertrags Nr. 9 vom 4. März 2024 anzuwenden.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist der § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) zu beachten. § 160 GWB lautet wie folgt: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Au … ganz lesenFür die Einlegung von Rechtsbehelfen ist der § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) zu beachten. § 160 GWB lautet wie folgt: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. 2Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Zuschlagslimitierung: Die Auftraggeberin wird von der Möglichkeit einer Zuschlagslimitierung nach § 27 Abs. 1 S. 2 SektVO Gebrauch machen. Die Bieter dürfen für alle Lose Angebote abgeben. Ein Bieter kann den Zuschlag für maximal drei Lose erhalten. Die Bie … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme# Zuschlagslimitierung: Die Auftraggeberin wird von der Möglichkeit einer Zuschlagslimitierung nach § 27 Abs. 1 S. 2 SektVO Gebrauch machen. Die Bieter dürfen für alle Lose Angebote abgeben. Ein Bieter kann den Zuschlag für maximal drei Lose erhalten. Die Bieter werden aufgefordert, in ihren Angeboten eine Angebotspriorisierung in Form einer Rangfolge anzugeben. Die Angabe der Rangfolge erfolgt mit dem Angebotsschreiben. Sollte ein Bieter in mehr als drei Losen das jeweils wirtschaftlichste Angebot abgegeben haben, richtet sich die Zuschlagserteilung nach der Rangfolge der Präferenzen des Bieters. Bei den weiteren Losen bleibt der Bieter nach Erreichung der Zuschlagslimitierung unberücksichtigt, so dass der nächstplatzierte Bieter im betreffenden Los den Zuschlag erhält. Würde in einem solchen Fall eine Zuschlagserteilung an den nächstplatzierten Bieter die Zuschlagslimitierung an diesen überschreiten, wird der drittplatzierte Bieter im betreffenden Los bezuschlagt usw. Die vorangehend dargestellte Zuschlagslimitierung gilt dann nicht, wenn in einem Los nur ein zuschlagsfähiges Angebot eingegangen ist und die Zuschlagslimitierung zugleich dazu führen würde, dass in diesem Los kein Zuschlag erteilt werden könnte, da der betreffende Bieter bereits den Zuschlag in drei anderen Losen auf Basis seiner Präferenzliste erhält. Ein Bieter kann unter diesen Voraussetzungen daher den Zuschlag auch für mehr als drei Lose erhalten.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YJ2H5R8

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Brücker Landstraße 22, 14806 Bad Belzig
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

83vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (392 Lose mit Angabe)
13,08 Mio. €Zuschlagswert im Median
1,03 Mio. € – 13,08 Mio. €mittlere Hälfte, 48 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Brandenburg (0 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Informationen sind jetzt verfügbarFrist 12.06.2025
  3. BekanntmachungFrist 12.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ba9cf128-3eb5-4bb6-92d6-c41d74b0f7c2.