Beschaffung von sechs Abfallsammelfahrzeuge mit Pressmüllaufbauten und Lifter
Betriebshof Bad Homburg · Bad Homburg v. d. Höhe, Hessen
Aktenzeichen BBH_2025_01veröffentlicht 25.09.2025LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 16 Monate
- Lose
- 2
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 16 Monate
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bad Homburg v. d. Höhe61352, Hochtaunuskreis, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 12 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 10:01 Uhrvor 12 Monaten
- Bindefrist endetvor 10 Monaten65 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Der Betriebshof des Magistrats der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe, Nehringstraße 7-9, 61352 Bad Homburg v. d. Höhe, plant die Beschaffung von sechs LKW-Fahrgestellen als Trägerfahrzeuge in der Abfallsammlung inklusive entsprechender Pressmüllaufbauten mit Schüttung / Lifter montiert. Die Fahrzeuge sollen in der behältergestützten Abfallsammlung für Bio-, Rest-, und PPK Abfälle im Zuständigkeitsbereich des Betriebshofes eingesetzt werden. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen: Trägerfahrzeuge Abfallsammlung (Los 1) sowie Aufbau und Lifter (Los 2).
Gegenstand nach CPV
- 34144511MüllfahrzeugeHauptgegenstand
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Trägerfahrzeuge Abfallsammlung Gegenstand der Beschaffung für das Los 1 ist die Lieferung von sechs leistungsstarken LKW (Gesamtgewicht 26 t, 3 Achsen) als Trägerfahrzeug für die jeweiligen Pressmüllaufbauten und Schüttungen / Lifter wie in Los 2 beschrieben. | 16 Monate | – |
| 2 | Aufbau und Lifter Gegenstand der Beschaffung für das Los 2 ist die Lieferung und Montage von sechs Pressmüllaufbauten mit Schüttung und Lifter, montiert auf den kostenfrei anzuliefernden Trägerfahrzeugen (Fahrgestellen) wie in Los 1 beschrieben. | 16 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung7 von 7 angegeben
- Allgemeiner Jahresumsatz
- Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (vgl. Formular der Vergabeunterlagen "Eigenerklärung zur Eignung")
- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Eigenerklärung, dass in den letzten drei Jahren vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Falls das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, sind drei Referenznachweise aus den letzten drei Jahren mit mindestens folgenden Angaben auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen: Ansprechpartner; … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung, dass in den letzten drei Jahren vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Falls das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, sind drei Referenznachweise aus den letzten drei Jahren mit mindestens folgenden Angaben auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. (vgl. Formular der Vergabeunterlagen "Eigenerklärung zur Eignung")- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung des Bieters zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022 (vgl. Formular der Vergabeunterlagen "Eigenerklärung zur Eignung")
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt (vgl. Formular der Vergabeunterlagen "Verpflichtungserklärung Mindestentgelt")
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Erklärung zur Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes Falls das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, hat der Bieter zur Bestätigung seiner Erklärung die entsprechende Bescheinigung vorzulegen. (vgl. Formular der Vergabeunterlagen "Eigenerklärung zur Eignung")
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 16 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Vorbereitung zur Nachrüstung einer Biodetektion für Störstoffe über später zu verbauende Detektionsplatten direkt am Hubwagen integriert (Los 2)
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 65 Tage
- Angebotsöffnung
- 27.10.2025, 10:01 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrages sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Neben den Nachweisen gemäß Abschnitt 5.1.9 der Bekanntmachung sind folgende Nachweise vom Bietereinzureichen: - Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen entsprechend u. a. … ganz lesenkürzer
Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrages sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Neben den Nachweisen gemäß Abschnitt 5.1.9 der Bekanntmachung sind folgende Nachweise vom Bietereinzureichen: - Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen entsprechend u. a. §§ 123, 124 Gesetz über Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (vgl. Formular der Vergabeunterlagen "Eigenerklärung zur Eignung"), - Angaben zu Nachunternehmern (vgl. Formulare der Vergabeunterlagen "235" und "236"), - Angaben zu Bieter-/Arbeitsgemeinschaften (vgl. Formular der Vergabeunterlagen "234"), - Angaben der zu Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (vgl. Formulare der Vergabeunterlagen "235" und "236"). Hierzu kann der Bieter die Eigenerklärung/Formblätter nutzen, die den Vergabeunterlagen beigefügt sind.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Mithin muss zur Wahrung der Rechte binnen dieser Frist ein Nachprüfungsantrag eingereicht wer … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Mithin muss zur Wahrung der Rechte binnen dieser Frist ein Nachprüfungsantrag eingereicht werden. Anderenfalls kann dieser nicht mehr auf den gerügten Verstoß gestützt werden. Darüber hinaus gilt Folgendes: Ein angeblicher Verstoß gegen Vergabevorschriften, den der Betreffende vor Einreichen eines Nachprüfungsantrags erkannt hat, muss gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt). Zudem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Werden diese Vorgaben gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB nicht eingehalten, kann ein Nachprüfungsantrag wegen Unzulässigkeit des Antrags nicht mit Erfolg auf den betreffenden Verstoß gegen Vergabevorschriften gestützt werden, es sei denn, es handelt sich um einen Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB; auch bleibt § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB unberührt (siehe § 160 Abs. 3 Satz 2 GWB). Des Weiteren gilt: Die Frist für die Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 GWB endet 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB). Unter den Voraussetzungen des § 135 Abs. 3 GWB tritt die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB nicht ein.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4DBF5288# Etwaige Hinweise zu den Vergabeunterlagen sind unverzüglich und spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über das Deutsche Vergabeportal mitzuteilen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Betriebshof Bad Homburg
- Anschrift
- Nehringstraße 7 - 9, 61352 Bad Homburg v. d. Höhe
- Website
- bad-homburg.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Containertransport und Entsorgung von Altpapier für die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe10.11.2024 · 3 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 341 (Kraftfahrzeuge) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Hessen (109 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- MAN Truck & Bus Deutschland GmbH35 Zuschläge
- Giebeler Feuerschutz GmbH21 Zuschläge
- Albert Ziegler GmbH15 Zuschläge
- Daimler Truck AG15 Zuschläge
- Rosenbauer Deutschland GmbH13 Zuschläge
- Mercedes-Benz AG11 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.10.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Lieferung von Tatortkraftwagen klein und Brandermittlerkraftwagen - Neuer RVHessisches Polizeipräsidium für TechnikFrist 26.11.2026
- Tanklöschfahrzeuge und GroßtanklöschfahrzeugeDeutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHFrist 17.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9f1eae92-f5a2-4862-8f8f-e7ec3c683359.