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Frist abgelaufenEU-weitPlanung1 Berichtigung

Beschaffung von Projektsteuerungsleistungen mit vorgreifenden Projektentwicklungsleistungen für den Neubau des Gymnasiums Poing

Landkreis Ebersberg · Ebersberg, Bayern

Aktenzeichen ZV/8042-2025-17veröffentlicht 14.08.2026erstmals 05.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 65 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
118 Monate11.12.2026 – 30.09.2036
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Ebersberg85560, Landkreis Ebersberg, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 134 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Qualität20 %
  • Qualität50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 3 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 2 Monaten
  4. Heute
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2036
    in 34 Tagen

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Gewichtung (dezimal, genau) 0,3Die Punkteverteilung im Wertungskriterium Preis erfolgt wie nachfolgend dargestellt: P_Angebot=4 × W_niedrigst/W_Angebot PAngebot = Punktzahl zu bewertendes Angebot Wniedrigst = Wertungssumme des Angebots, in dem diese Summe von allen zu wertenden Angeboten im Wettbewerb am niedrigsten ist. WAngebot = Wertungssumme des zu bewertenden Angebots. Dabei entspricht die Wertungssumme dem Bruttogesamtpreis des Preisblatts [Anlage A08]. Die Wertungssumme (brutto) umfasst dabei die Positionen inkl. der optionalen Positionen des Leistungsgegenstandes, die unter Ziffer 1.5 der Anlage A08 dargestellt werden + USt.
Qualität
Gewichtung (dezimal, genau) 0,2Angaben zu Personal/Erfahrung Der Bieter hat eine Eigenerklärung abzugeben. Der Bieter hat zusammen mit dem Angebot Angaben zum eingesetzten Personal und dessen Erfahrung darzustellen und einzureichen. Die formellen und inhaltlichen Anforderungen sowie der diesbezügliche Bewertungsmaßstab sind nachfolgend dargestellt. Im „Formblatt zum Personal“ (Anlage A09) und dem hiermit einzureichenden Anhang hat der Bieter die nachfolgend geforderte Zusicherung abzugeben, das für die Leistungserbringung vorgesehene Personal zu benennen, und sämtliche Unterlagen zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf der Vergabeplattform einzureichen. Eigenerklärung, dass das vom Auftragnehmer einzusetzende Personal die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllt: Berufliche Qualifikation eines abgeschlossenen Fachhochschul- oder Hochschulstudiums (Dipl. Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) der Fachrichtung (Architektur oder Bauingenieurwesen oder Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft oder vergleichbar) oder staatlich geprüfter Bautechniker; Projektleitung: • mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich, und • mindestens zwei (2) Referenzprojekte über die Erbringung nach Art, Umfang und Inhalt vergleichbarer Leistungen (vorgreifende Projektentwicklung, Projektsteuerung) für vergleichbare Projekte, als Projektleiter; Stellvertretende Projektleitung: • mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich, und • mindestens ein (1) Referenzprojekt über die Erbringung nach Art, Umfang und Inhalt vergleichbarer Leistungen (vorgreifende Projektentwicklung, Projektsteuerung) für vergleichbare Projekte, als stellvertretender Projektleiter oder Projektleiter. Die benannten Personen müssen im Auftragsfall in der Auftragsdurchführung zwingend in diesen Funktionen zum Einsatz kommen. Sie dürfen in der Auftragsdurchführung nur in begründeten Ausnahmefällen (z.B. Kündigung) mit Zustimmung des AG und nur durch mindestens gleich qualifizierte Personen mit mindestens gleich langer und inhaltlich gleichwertiger Berufserfahrung ersetzt werden. Ein unberechtigter Austausch einer benannten Person ohne entsprechenden Ersatz berechtigt den AG zur außerordentlichen Kündigung des Vertrags. Andere Ansprüche, z. B. auf Minderung der Vergütung und Schadensersatz, bleiben vorbehalten. Zur Bewertung der für den Auftragsgegenstand einschlägigen Erfahrung der benannten Personen erwartet der Auftraggeber eine nachvollziehbare Darstellung der anzugebenden persönlichen Referenzprojekte über nach Art, Inhalt und Umfang vergleichbare Leistungen aus dem Zeitraum von 2010 bis 2026, die erkennen lassen, wie die Person jeweils nach Art, Umfang und Inhalt vergleichbare Aufgaben in dieser Funktion in der Vergangenheit erfüllt hat, um prognostisch sicherzustellen, dass die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen bestmöglich erbracht werden. Bewertet werden im Hinblick auf die Vergleichbarkeit Art, Inhalt und Umfang der jeweils erbrachten Leistungen (Leistungsbilder, Leistungsstufen) sowie mit der Aufgabenstellung vergleichbare Anforderungen des Referenzprojekts und wie diese von der jeweiligen Person jeweils im Sinne des Projekterfolgs adressiert worden waren. Die vorgenannten Anforderungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander.
Qualität
Gewichtung (dezimal, genau) 0,5Auftragsbezogenes Konzept zur Leistungserbringung in der vorgreifenden Projektentwicklung Der Bieter hat eine Eigenerklärung abzugeben. Der Bieter hat zusammen mit dem Angebot das ausgearbeitete auftragsbezogene Konzept zur Leistungserbringung in der vorgreifenden Projektentwicklung einzureichen. Die formellen und inhaltlichen Anforderungen an das Konzept zur Leistungserbringung in der vorgreifenden Projektentwicklung sowie der diesbezügliche Bewertungsmaßstab sind nachfolgend dargestellt. Das Formblatt (Anlage A10) ist mit dem • auftragsbezogenen Konzept zur Leistungserbringung in der vorgreifenden Projektentwicklung des Bieters zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf der Vergabeplattform einzureichen. Der Auftraggeber erwartet hier eine nachvollziehbare Darstellung, die erkennen lässt, wie der Auftragnehmer die ausschreibungsgegenständlichen Aufgaben der vorgreifenden Projektentwicklungsleitungen auf Basis des Projektstandes (anhand der bereits vorliegenden Leistungsphase 0, die den Vergabeunterlagen als Anlage A02.5 beigefügt ist) ausführen wird, um insbesondere die Ziele im Hinblick auf eine Totalunternehmer-/Generalunternehmer-Vergabe, die Einhaltung des Designbudgets (Ziffer 1.3.2.7 des Projektsteuerungsvertrages), die Einhaltung der Terminvorgaben (Ziffer 1.3.2.6) sowie der unter Ziffer 1.3.2.8 des Projektsteuerungsvertrages genannten besonderen Ziele zu erreichen. Es wird erwartet, dass das Konzept dabei insbesondere auch auf die projektspezifischen Besonderheiten eingeht, wie sie sich auch aus der Leistungsbeschreibung ergeben, vgl. Ziffern 1.2.1, 2 bis einschließlich 2.5 der Leistungsbeschreibung (Anlagen A01). Die vorgenannten Anforderungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote den Bieter untereinander.

Eignung9 von 9 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Auszug aus dem Berufs- und Handelsregister: Soweit nach nationalem Recht vorgesehen, hat der Bewerber einen Auszug aus dem Berufs- und Handelsregister oder bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, einzureichen. Be … ganz lesenAuszug aus dem Berufs- und Handelsregister: Soweit nach nationalem Recht vorgesehen, hat der Bewerber einen Auszug aus dem Berufs- und Handelsregister oder bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, einzureichen. Bei Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften ist ein entsprechender Nachweis von jedem Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft vorzulegen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung: Nachweis (Versicherungsbestätigung oder -schein) einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers / der Mitglieder der Bewerber bzw. Bietergemeinschaft zur Abdeckung aller sich aus der im Zusammenhang mit den Leistungen des Vertrags ergebe … ganz lesenBerufs- und Betriebshaftpflichtversicherung: Nachweis (Versicherungsbestätigung oder -schein) einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers / der Mitglieder der Bewerber bzw. Bietergemeinschaft zur Abdeckung aller sich aus der im Zusammenhang mit den Leistungen des Vertrags ergebenden, in Deutschland tarifmäßig versicherbaren Risiken, a) mit einer Deckungssumme in Höhe von • mindestens EUR 3.000.000 für Personenschäden und • mindestens EUR 5.000.000 für sonstige Schäden (Vermögens- und Sachschäden), b) wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Versicherungsjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Alternativ zum Nachweis des Versicherungsschutzes ist eine Eigenerklärung des Bewerbers / jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft abzugeben, im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Die Bieter haben daher für diese Erklärung Ziffer 2.4 des Formblatts Eignung „Nachweis einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung" zu verwenden und als Bestandteil des Angebots einzureichen. Bei Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften sind entsprechende Anhaben von jedem Mitglied einzeln vorzulegen. Die Mindestanforderungen an die Versicherung müssen während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten werden. Bei eignungsverleihenden Unterauftragnehmern sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens für jeden eignungsverleihenden Unterauftragnehmer einzureichen. Geforderte Mindeststandards / Mindestanforderungen an die Eignung: Die vorstehenden Anforderungen sind Mindestanforderungen an die Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung. Jedes Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft und jeder eignungsverleihende Unterauftragnehmer haben für diese Erklärung eine Eigenerklärung sowie ggf. eine Anlage (Anlage 2) an das des Formblatts Eignung „Nachweis einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung" anzufügen und als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Mindestjahresumsatz: Eigenerklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie den Umsatz des Bewerbers mit Dienstleistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Projektsteuerung), jeweils bezogen auf die letzten drei (3) Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025). Mindestanforderung ist ein … ganz lesenMindestjahresumsatz: Eigenerklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie den Umsatz des Bewerbers mit Dienstleistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Projektsteuerung), jeweils bezogen auf die letzten drei (3) Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025). Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Projektsteuerung) von jeweils mindestens netto 1,5 Mio. EUR in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025). Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze für Dienstleistungen, die mit den auftragsgegenständlichen Leistungen (Projektsteuerung) vergleichbar sind. Letztere Summe ist bei Bewerbergemeinschaften maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung. Die Bieter haben daher für diese Erklärung Ziffer 2.5 des Formblatts Eignung „Nachweis eines Mindestjahresumsatzes" zu verwenden und als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte: Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten als Vollzeitäquivalent (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters jeweils in den letzten drei … ganz lesenZahl der Beschäftigten und der Führungskräfte: Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten als Vollzeitäquivalent (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025) ersichtlich ist. Mindestanforderung ist eine durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters von 8 Vollzeitäquivalenten jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025). Bei einer Bietergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zu addieren; entsprechendes gilt für die durch-schnittliche Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft je Jahr. Die Bieter haben daher für diese Erklärung Ziffer 2.6 des Formblatts Eignung „Nachweis Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte" zu verwenden und als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärungen (gem. nachfolgenden Anforderungen) über nachfolgend näher bezeichnete, geeignete Referenzprojekte des Bewerbers (Unternehmensreferenzen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben beim Referenzauftraggeber zu überprüfen. Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welc … ganz lesenEigenerklärungen (gem. nachfolgenden Anforderungen) über nachfolgend näher bezeichnete, geeignete Referenzprojekte des Bewerbers (Unternehmensreferenzen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben beim Referenzauftraggeber zu überprüfen. Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Auch von einer Bewerbergemeinschaft dürfen insgesamt nur die nachfolgend genannte Maximalzahl von Referenzprojekten benannt werden. Es werden nur die vom Bewerber im Teilnahmeantragsformular an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt. Die Geeignetheit der jeweiligen vom Bewerber eingereichten Referenzen sowie die an diese Referenzen gestellten (und nachfolgend beschriebenen) Mindestanforderungen müssen sich unmittelbar aus den Angaben des Bewerbers an der jeweils vorgegebenen Stelle im Teilnahmeantragsformular entnehmen lassen. Referenzprojekte – vorgreifende Projektentwicklung: Mit dem Teilnahmeantrag ist mindestens ein (1) und höchstens zwei (2) geeignetes Referenzprojekt über früher ausgeführte und vergleichbare Dienstleistungen in dem Referenzzeitraum seit dem 01.01.2010 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Teilnahmeanträge in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren anzugeben in Form einer Liste der erbrachten wesentlichen Lieferleistungen, jeweils mit Angabe - Projektbezeichnung [über früher ausgeführte vergleichbare Dienstleistungen] - Beschreibung der Leistung nach Art und Umfang; - Referenzinhalt Fördermittel; - Angaben ob die erarbeiteten technische und wirtschaftliche Gründe für die Loszusammenfassung im Hinblick auf die Totalunternehmer-/Generalunternehmervergabe mit der zuständigen VOB-Stelle abgestimmt wurden; - Referenzumfang Schule; - des Namens des Auftraggebers; - Angaben zum Auftragswerts [Brutto-Auftragswert der Kostengruppen (KGR) 200 bis einschließlich 700)] - des Erbringungszeitraums; - der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt (ausführender Auftragnehmer; ausführendes Mitglied der Bietergemeinschaft; ausführender Unterauftragnehmer); Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen: a) Mindestens 1 (eine) und höchstens 2 (zwei) vergleichbare Referenzprojekte des Bewerbers (falls eine Bewerbung als Einzelbewerber erfolgt) oder, im Falle der Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft, unter Bezeichnung desjenigen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, welches das Referenzprojekt erbracht hat, wobei das Referenzprojekt in dem Zeitraum vom 01.01.2010 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Teilnahmeanträge beendet worden sein muss. b) Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn sie mit den in der Leistungsbeschreibung (Anlage A01) ausschreibungsgegenständlichen Leistungen nach Inhalt, Art und Umfang im der vorgreifenden Projektentwicklung sowie Komplexität vergleichbar ist. Eine Referenz gilt als geeignet, wenn sie mit den beschriebenen ausschreibungsgegenständlichen Leistungen nach Inhalt, Art und Umfang sowie Komplexität vergleichbar ist. • Eine Referenz gilt dabei als uneingeschränkt vergleichbar, wenn der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen der erbrachten Referenzleistung in der vorgreifende Projektentwicklungsleistung, eine Untersuchung einer Totalunternehmer-/Generalunternehmer-Vergabe hinsichtlich technischer und wirtschaftlicher Gründe für eine Loszusammenfassung umfasst. Dabei muss es sich bei dem Referenzprojekt um einen Neubau, einen Erweiterungsbaut oder eine Sanierung mit jeweils mindestens einem Nettowert von 5 Mio. € (Kostengruppen (KGR) 200 bis einschließlich 700) aus den Bereichen Bildung, Gesundheit, Verwaltung oder Betreuung handeln. • Eine Referenz gilt dabei als eingeschränkt vergleichbar, wenn …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärungen (gem. nachfolgenden Anforderungen) über nachfolgend näher bezeichnete, geeignete Referenzprojekte des Bewerbers (Unternehmensreferenzen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben beim Referenzauftraggeber zu überprüfen. Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welc … ganz lesenEigenerklärungen (gem. nachfolgenden Anforderungen) über nachfolgend näher bezeichnete, geeignete Referenzprojekte des Bewerbers (Unternehmensreferenzen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben beim Referenzauftraggeber zu überprüfen. Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Auch von einer Bewerbergemeinschaft dürfen insgesamt nur die nachfolgend genannte Maximalzahl von Referenzprojekten benannt werden. Es werden nur die vom Bewerber im Teilnahmeantragsformular an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt. Die Geeignetheit der jeweiligen vom Bewerber eingereichten Referenzen sowie die an diese Referenzen gestellten (und nachfolgend beschriebenen) Mindestanforderungen müssen sich unmittelbar aus den Angaben des Bewerbers an der jeweils vorgegebenen Stelle im Teilnahmeantragsformular entnehmen lassen. Referenzprojekte – Projektsteuerung: Mit dem Teilnahmeantrag ist mindestens ein (1) und höchstens drei (3) geeignetes Referenzprojekt über früher ausgeführte und vergleichbare Dienstleistungen (das gesamte Leistungsbild der Leistungsstufen 1 bis 5 muss in diesem Zeitraum erbracht worden sein)) in dem Referenzzeitraum seit dem 01.01.2010 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Teilnahmeanträge in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren anzugeben in Form einer Liste der erbrachten wesentlichen Lieferleistungen, jeweils mit Angabe - Projektbezeichnung [über früher ausgeführte vergleichbare Dienstleistungen] - Beschreibung der Leistung nach Art und Umfang; - Umfang der Leistungsstufen des Referenzprojekts; - Umfang der erbrachten Leistungsstufe 5 inkl. Objektbetreuung bis Ablauf der Gewährleistungsfrist – entspricht HOAI Leistungsphase 9 - das Vorliegen einer Projektsteuerung im Rahmen eines Totalunternehmer-/Generalunternehmerprojekts; - Referenzinhalt Fördermittel; - Angaben zum Auftragswert - des Namens des Auftraggebers; - des Erbringungszeitraums; - der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt (ausführender Auftragnehmer; ausführendes Mitglied der Bietergemeinschaft; ausführender Unterauftragnehmer); Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen: a) Mindestens 1 (ein) und höchstens 3 (drei) vergleichbare Referenzprojekte des Bewerbers (falls eine Bewerbung als Einzelbewerber erfolgt) oder, im Falle der Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft, unter Bezeichnung desjenigen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, welches das Referenzprojekt erbracht hat, wobei das Referenzprojekt in dem Zeitraum vom 01.01.2010 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Teilnahmeanträge beendet worden sein muss. b) Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn sie mit den in der Leistungsbeschreibung (Anlage A01) ausschreibungsgegenständlichen Leistungen (Projektsteuerungsleistung über mindestens Leistungsstufe 1 bis einschließlich 5) nach Inhalt, Art und Umfang sowie Komplexität vergleichbar ist. Eine Referenz gilt als geeignet, wenn sie mit den beschriebenen ausschreibungsgegenständlichen Leistungen nach Inhalt, Art und Umfang sowie Komplexität vergleichbar ist. • Eine Referenz gilt dabei als uneingeschränkt vergleichbar, wenn der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen der erbrachten Referenzleistung die Projektsteuerung über mindestens die Leistungsstufen 1 bis einschließlich 5 einer umfasst. Dabei muss es sich bei dem Referenzprojekt um einen Neubau, einen Erweiterungsbaut oder eine Generalsanierung aus den Bereichen Bildung handeln. • Eine Referenz gilt dabei als eingeschränkt vergleichbar, wenn der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen der erbrachten Referenzleistung die Projektsteuerung über mindestens die Leistungsstufen 1 bis ei …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
11.12.2026
Vertragsende
30.09.2036
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die nachfolgend dargestellten Leistungsstufen erfolgen optional in einem stufenweisen Abruf. Projektsteuerung in Leistungsstufen nach AHO: - Leistungsstufe 1: Projektvorbereitung (inkl. Grundlagenermittlung) - Leistungsstufe 2: Planung (Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung) - Leistungsstuf … ganz lesenDie nachfolgend dargestellten Leistungsstufen erfolgen optional in einem stufenweisen Abruf. Projektsteuerung in Leistungsstufen nach AHO: - Leistungsstufe 1: Projektvorbereitung (inkl. Grundlagenermittlung) - Leistungsstufe 2: Planung (Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung) - Leistungsstufe 3: Ausführungsvorbereitung (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe) - Leistungsstufe 4: Ausführung (Objektüberwachung und Dokumentation) - Leistungsstufe 5: Dokumentation (Objektbetreuung bis Ablauf der Gewährleistungsfrist – entspricht HOAI Leistungsphase 9) Im Zuge der Projektsteuerung wird optional die Bereitstellung des Projektkommunikationssystems sowie die Durchführung von Vergabeverfahren und die Teilnahme an Gremienterminen durch den Projektsteuerer beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsa … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, - ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gem. § 180 Abs. 2 GWB vorliegt. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

127vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (96 Lose mit Angabe)
563.860 €Zuschlagswert im Median
416.743 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 45 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 03.09.2026
  2. BekanntmachungFrist 03.09.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7e41fdfb-40e3-47bc-93b2-168e73ff9e4f.