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vergebenEU-weitHochbauBau

Beschaffung von Planungs- und Generalunternehmerleistungen - alle Gewerke - für das Bauvorhaben Briesmannstraße in Cottbus, finale Angebotsabgabe - Bekanntmachung

Gebäudewirtschaft Cottbus GmbH · Cottbus, Brandenburg

Aktenzeichen 181/22_VV_5veröffentlicht 26.07.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Hochbau in Brandenburg (8 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Cottbus03046, Brandenburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 114 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (15 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Ausführungsplanung und Ausführung eines 2 bis 5-geschossigen Wohngebäudes mit Tiefgarage und insgesamt 44 barrierefreien Wohneinheiten und einer Sondernutzung als betreutes Wohnen mit dazugehörigen Wohneinheiten. Das Objekt ist als Bauwerk der Gebäudeklasse 4 gemäß BbgBO § 2 Abs. 3 zugeordnet.

Beschreibung des Loses

Umfang der Bauarbeiten: Der AG plant im Rahmen einer GU-Vergabe die Errichtung eines Mehrparteien-Wohnhauses, als ersten von für die Zukunft geplanten drei Bauabschnitten auf dem aktuell freien Grundstück. Der geplante Gebäudeblock besteht aus 5 Einzelhäusern als Reihenhäuser mit 2 bis 5 Stockwerken und einem gemeinsamen Kellergeschoss, mit Tiefgarage und Kellerabteilen. Zusätzlich zu den Wohnungen in den oberirdischen Stockwerken, entstehen Sonderwohnformen im Sinne des betreuten Wohnens, mit dazugehörigen Wohneinheiten. Zusätzlich enstehen die für den Bauabschnitt I erforderlichen Freianlagen im Innenhof und außerhalb (Grüne Mitte). Lage: Das Baugrundstück befindet sich auf dem Flur 12, Flurstück 171, Gemarkung Altstadt, im Stadtteil Ostrow der Stadt Cottbus. Es wird begrenzt durch die Franz-Mehring-Straße im Norden, der Briesmannstraße im Osten und der Ostrower Straße im Süden. Geprägt wird das unbebaute Grundstück durch einen alten, zentral auf dem Grundstück befindlichen, Baumbestand. Nach Westen schließt das Grundstück an eine kleinteilige, teils denkmalgeschützte, Blockrandbebauung an. Im Osten liegt dem Baugrundstück die Enke Fabrik gegenüber, im Süden der Ostrower Wohn- und Businesspark. Eckdaten des Mehrparteien-Wohnhauses in der Briesmannstraße, BA I: Geschosse / Stockwerke: 2-5 (gemäß Entwurf- und Genehmigungsplanung) Wohneinheiten: 44 Wohneinheiten, 2 Wohneinheiten zur Sonderwohnform zugehörig (Haus 14) BGF: 5.616,80 m2 Wohnfläche: 3.418,91 m2 Wohnfläche in 44 Wohneinheiten, 401,33 m2 Wohnfläche in der gewerblich genutzten Sonderwohnform (Haus 14) Insgesamt entstehen so 3.820,24 m2 Wohnfläche, inklusive des Gewerbes Tiefgarage: natürlich belüftete Mittelgarage mit 31 Stellplätzen und 85 Fahrrad-Stellplätzen Entwurfsinhalte: Das Wohnhaus wird in monolithischer Bauweise errichtet. Bauplastische Stilmittel und Reliefierungen strukturieren die Fassade, gliedern und geben jedem Baukörper einen eigenen Ausdruck. Um den Eindruck von Einzelhäusern zu stärken, wird jedes Haus monochromatisch gestaltet. Mittels vorgesetzter Betonfertigteile in Form von Riegeln und Stützen, welche über die Grundstücksgrenze hinausragen, gliedert sich die Fassade in Teilflächen, welche mit einem Strukturputz (Besenstrich) versehen werden. Der Sockelbereich setzt sich durch glatte Putzflächen ab. Freianlagen: Der wertvolle Baumbestand soll komplett erhalten bleiben und bildet als zentrale Parkfläche das Herz des neuen Wohnquartiers, dessen erster Baustein das vorliegende Bauvorhaben darstellt. Der innere Wohnhof, leicht über der Stadtebene angehoben, besitzt eine baumüberstandene, zentrale und gemeinschaftliche Hofmitte. Hier sind mit direktem Bezug zu den Wohnungen weitere Sitzgelegenheiten angeordnet. Die Ausrichtung des Innenhofs zur Grünen Mitte unterstützt die Verzahnung der beiden Bereiche.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Angebotspreis/PauschalfestpreisDer Auftraggeber wird die Punktzahl für den angebotenen Preis wie folgt berechnen: Das Angebot mit dem niedrigsten Pauschalfestpreis erhält 800 Punkte. Die Punkte für die übrigen Angebote werden dazu ins Verhältnis gesetzt. Beispiel: Für einen Pauschalfestpreis, der 25,0 % teurer ist als der niedrigste angebotene Pauschalfestpreis werden 25% weniger Punkte erreicht. Daraus ergibt sich auch: Angebote, die den niedrigsten Preis 100,0 % überschreiten, erhalten "null" Punkte. Dabei wir auf ganze Zahlen gerundet. Negative Punkte werden im Kriterium Preis nicht vergeben. Die Punktzahlen ergeben sich somit aus folgender Formel: P=800-(((X/N)-1) *800) Dabei ist: P = die zu ermittelnde Punktzahl je Bieter; N = der niedrigste angebotene Gesamtpreis X = der zu wertende angebotene Gesamtpreis
Qualität
UmsetzungskonzeptDas zu vergebende Projekt ist sehr komplex und erfordert eine umfassende Planung und Vorbereitung der Ausführungsleistungen, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren. Auszuführen sind insbesondere Leistungen der KG 300 (Bauwerk und Konstruktion), KG 400 (Technische Anlagen) und KG 500 (Freianlage) der DIN 276. Das Projekt hat bereits die ersten 4 Leistungsphasen der HOAI durchlaufen. Ergebnis der umfangreichen Planung ist eine sehr detaillierte Entwurfs- und Genehmigungsplanung, in welchen das Projekts bereits weitestgehend beschrieben wird. Folglich liegt bereits eine Vielzahl von Plänen, Zeichnungen, Ansichten, Gutachten und ähnliches vor, die das Bauvorhaben klar definieren. Es handelt sich hierbei insbesondere um: ? Bauphysik o Wärmeschutz o Schallschutz ? Planung der Freianlagen ? Wasserrechtliche Erlaubnis zur Ableitung von Grundwasser ? Planung für HLS ? Tragwerksplanung o Verbaupläne ? Planung für Versickerungsrigolen ? Bemusterungskataloge für Materialien, Oberflächen und Objekten Gleichwohl sollen diese Unterlagen des derzeitigen Planungsstandes nicht zwingend Bestandteil des hier zu vergebenden Generalunternehmervertrages werden. Vielmehr ist es Angelegenheit des Bieters darzustellen, wie das Projekt auf Grundlage der existierenden Planungen realisiert werden kann. Da die bereits vorliegenden Planungen als Ergebnis eines vorgeschalteten Planungswettbewerbes die Wünsche und die Vorstellungen des Auftraggebers entsprechen, sind deren Vorgaben weitestgehend zu übernehmen. Darüber hinaus sind die vorhandenen Planunterlagen die Grundlage der Baugenehmigung, sodass nur bedingt von diesen abgewichen werden darf. Etwaige Abweichungen sind kenntlich zu machen. Zu Darstellung eines entsprechenden Konzeptes, kann der Bieter eine Ausführungsplanung gem. LPH 5 entsprechend Anl. 10, 11, 15 HOAI erstellen. Das ist jedoch nicht zwingend erforderlich. Mindestanforderung ist ein Konzept, welches eine genaue Objekt- und Leistungsbeschreibung enthält. Dabei sollten die Gewerke einzeln aufgeführt und die entsprechenden Leistungen zugeordnet werden. Die auszuführenden Leistungen sollen jedenfalls textlich dargestellt werden. Sollte zusätzlich ein umfassendes Leistungsverzeichnis mit entsprechenden Mengen und Massen vorgelegt werden, wird dies bei der Angebotsbewertung positiv berücksichtigt. Das Konzept darf (ohne Leistungsverzeichnis) höchstens 50 DIN A4 Seiten umfassen und muss dabei mindestens in Schriftgröße 10 verfasst sein. Das Konzept ist als Anlage 2_Umsetzungskonzept zu kennzeichnen und mit Abgabe des Erstangebots einzureichen. Das Umsetzungskonzept wird anhand der Wertungsmaßstäbe Schlüssigkeit und Plausibilität bewertet. Es wird das Konzept besser bewertet, welches die Leistungen am konkretesten beschreibt und prüfbare Festlegungen beinhaltet. Auf Grundlage dieser Wertungsmaßstäbe in Bezug auf die vorgegebenen Aspekte erfolgt die Bewertung des Zuschlagskriteriums "Umsetzungskonzept" in o. g. Abstufungen. ACHTUNG: Die Bewertung des Umsetzungskonzepts mit 0 Punkten führt zwingend zum Ausschluss des Angebotes.
Qualität
BauablaufplanDer Auftraggeber legt Wert auf eine hohe Bauablaufqualität und die Einhaltung vereinbarter Termine. Daher werden Ausführungen hierzu gewertet. Es ist ein Gesamtterminplan einzureichen. Die Abnahme erfolgt spätestens 320 Tage nach Baubeginn und wird zur Beauftragung als pönalisierter Termin festgeschrieben! Die Einhaltung dieses Termins handelt es sich um eine Mindestanforderung, die nicht überschritten werden darf. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. - Der Terminplan soll den Rahmenterminplan detaillieren und gemäß Bauablaufkonzept des Bieters anpassen. - Der Abnahmeprozess des AG darf nicht verkürzt werden - Eine Darstellung mit hoher Detailtiefe soll insbesondere am Baubeginn und am Bauende erfolgen. - Ein vorgezogener Abnahmetermin gegenüber dem Rahmentermin nach erfolgreicher Inbetriebnahme, der plausibel dargestellt wird und keine Zusatzleistungen oder verkürzte Prüfzeiten bei dem Abnahmeprozess des AG erfordert, wirkt sich positiv auf die Punktebewertung aus. - Erwartet wird in diesem Zusammenhang vor allem auch eine Darstellung, mit welcher Mannstärke bzw. mit wie vielen Kolonnen (z.B. bei Fenstern, Estrich, Malerarbeiten etc.) der Bewerber zu arbeiten gedenkt, um die von ihm angegebenen Zwischentermine einzuhalten. Der Bauablaufplan ist als Anlage 3_Bauablaufplan zu kennzeichnen. Der Bauablauf wird anhand der Wertungsmaßstäbe Schlüssigkeit und Plausibilität bewertet. Auf Grundlage dieser Wertungsmaßstäbe in Bezug auf die vorgegebenen Aspekte erfolgt die Bewertung des Zuschlagskriteriums "Bauablauf" in o. g. Abstufungen: ACHTUNG: Die Bewertung des Bauablaufs mit 0 Punkten führt zwingend zum Ausschluss des Angebotes.
Qualität
Organisation, Qualifikation, ErfahrungDer Auftraggeber legt Wert auf eine hohe Organisationskompetenz sowie Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung. Daher werden Ausführungen und Angaben hierzu gewertet. Die Unterkriterien "Organisationskonzept" (20 Punkte), "Qualifikation der Projektleitung" (20 Punkte) und "Erfahrung der Projektleitung" (20 Punkte) werden einzeln wie folgt gewertet: 4.1. Organisationskonzept Es ist ein Organisationskonzept einzureichen, das erörtert, wie eine schnelle Lösung von Baustellenproblemen erfolgen kann. Dabei geht es insbesondere um den Umgang mit unvorhergesehenen Vorkommnissen. Gemeint sind dabei u. a. Gefährdung des Rahmenzeitplans durch Baustopp bei archäologischen Funden während der Bauausführung und der Umgang mit der zu erwartenden Verzögerung bzw. ein Konzept dazu, wie eine zeitliche Verzögerung möglichst klein gehalten wird; bei Gefährdung des Artenschutzes und der Umgang mit der zu erwartenden Verzögerung bzw. ein Konzept dazu, wie eine zeitliche Verzögerung möglichst klein gehalten wird oder bei Kampfmittelfunden und der Umgang mit der zu erwartenden Verzögerung bzw. ein Konzept dazu, wie eine zeitliche Verzögerung möglichst klein gehalten wird. Das Konzept darf höchstens 5 DIN A4 Seiten umfassen und muss dabei mindestens in Schriftgröße 10 verfasst sein. Das Konzept ist als Anlage 4.1_Organisationskonzept zu kennzeichnen. Das Organisationskonzept wird anhand der Wertungsmaßstäbe Schlüssigkeit und Plausibilität bewertet. Auf Grundlage dieser Wertungsmaßstäbe in Bezug auf die vorgegebenen Aspekte erfolgt die Bewertung des Zuschlagskriteriums "Organisationskonzept" in o. g. Abstufungen: 4.2. Qualifikation der Projektleitung Der Bieter muss die Qualifikation der Projektleitung angeben. Insbesondere kann der Bieter Studienabschlüsse, Meisterbriefe, Fortbildungsnachweise und andere gleichwertige Nachweise einreichen. Dabei ist es dem Bieter freigestellt, ob die Projektleitung aus einer oder mehreren Personen gebildet wird. Der Nachweis bzw. die Nachweise der Qualifikation der Projektleitung ist dem Angebot zwingend als 4.2 Konzept Qualifikation beizufügen. 4.3. Erfahrung der Projektleitung Bewertet wird die Anzahl der persönlichen Referenzen (Mitarbeiterreferenzen) der Projektleitung. Es werden höchstens 5 Mitarbeiterreferenzen gewertet. Jede wertbare Referenz wird mit 4 Punkten versehen, sodass der Bieter in diesem Kriterium maximal 20 Punkte erreichen kann. Die Referenzen müssen mindestens folgenden Anforderungen genügen, damit Sie als wertbar gelten. Sind nicht alle diese Anforderungen erreicht, erhält der Bieter für die jeweilige Referenz "0" Punkte: - Der Auftragswert (Summe der KG 200 bis 700 der DIN 276) des Referenzprojekt beträgt mindestens 6 Millionen Euro. - Das Referenzprojekt muss durch den vorgesehenen Projektleiter bzw. dem vorgesehenen Mitglied der Projektleitung überwiegend, also zu mehr als 75,0 % geleitet worden sein. - Die Bauleistungen des Referenzprojektes wurden in den Jahren 2019 bis zum Ende der Angebotsfrist erbracht. - Das Referenzprojekt muss ein Hochbauprojekt gewesen sein. Die Mitarbeiterreferenzen sind mittels Anlage 4.3_Konzept Erfahrung einzureichen.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einre … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9Y906P9G

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Sternbau GmbH, Cottbus2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

600vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (434 Lose mit Angabe)
281.840 €Zuschlagswert im Median
100.546 € – 845.917 €mittlere Hälfte, 290 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f41090cc-716d-43f8-9274-b4d37ce20781.