Beschaffung von Labordienstleistungen der klinischen Chemie mit Leistungsbeginn 01.01.2027
Waldkliniken Eisenberg GmbH · Eisenberg, Thüringen
Aktenzeichen LaborDL - klinische Chemie - ab 01.01.2027veröffentlicht 21.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 3,4 Mio. €
- Laufzeit
- 01.01.2027 – …
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Thüringen.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 3,4 Mio. €
- Laufzeit
- 01.01.2027 – …
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Eisenberg07607, Saale-Holzland-Kreis, Thüringen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 59 Tagenan Waldkliniken Eisenberg GmbH
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 47 Tagennur elektronisch über evergabe-online.de
- Öffnung der Angebote 12:15 Uhrvor 47 TagenSitz des Auftraggebers
- Bindefrist endetvor 26 Tagen3 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
- Vertragsbeginnin 55 Tagen
Beschreibung
Erbringung von labormedizinischen Leistungen der klinischen Chemie im Sinne der Abschnitte M I bis M III der Gebührenordnung für Ärzte einschließlich weiterer im Zusammenhang stehender Leistungen sowie die Übernahme von Leistungen bei der Führung eines Blutdepots einschließlich damit in Zusammenhang stehender transfusionsmedizinischer Laborleistungen mit Leistungsbeginn 01.01.2027 gegen vordefiniertes Entgelt.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung6 von 6 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
* Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, die nachfolgende Mindestsummen pro Schadensfall abdeckt: Personenschäden mindestens 5.000.000,00 Euro. * Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer Versicherungsbestätigung oder durch Eigenerklärung (vom Bieter selbst zu erstellen). Im Falle der Vorlag … ganz lesenkürzer
* Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, die nachfolgende Mindestsummen pro Schadensfall abdeckt: Personenschäden mindestens 5.000.000,00 Euro. * Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer Versicherungsbestätigung oder durch Eigenerklärung (vom Bieter selbst zu erstellen). Im Falle der Vorlage einer Eigenerklärung, behält sich der Auftraggeber vor, als Voraussetzung für eine Zuschlagserteilung eine Versicherungsbestätigung einzufordern. *- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
* Nachweis von zwei Referenzen der letzten drei Jahre über die Erbringung von Leistungen, welche mit dem auftragsgegenständlichen Leistungsumfang vergleichbar sind. * Beachte: Maßgeblich für die Vergleichbarkeit ist die Anzahl der Klinikbetten, die mit der Laborleistung, auf die jeweils angeboten w … ganz lesenkürzer
* Nachweis von zwei Referenzen der letzten drei Jahre über die Erbringung von Leistungen, welche mit dem auftragsgegenständlichen Leistungsumfang vergleichbar sind. * Beachte: Maßgeblich für die Vergleichbarkeit ist die Anzahl der Klinikbetten, die mit der Laborleistung, auf die jeweils angeboten wird, versorgt wurde. * Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer Eigenerklärung (vom Bieter selbst zu erstellen). * In der Eigenerklärung sind mindestens folgende Angaben zu tätigen: o Angaben zum Auftraggeber: Name, Adresse und Ansprechpartner des früheren Kunden (Referenzgeber). o Auftragsdetails: Inhalt, Ort und Art der erbrachten Leistung; insbesondere Anzahl der Klinikbetten, die mit der Laborleistung versorgt wurde o Ausführungszeitraum: Genaues Datum für den Beginn und Ende der Leis-tungserbringung o Umfang: Netto-Auftragswert * Der Auftraggeber behält sich vor, als Voraussetzung für eine Zuschlagserteilung den Inhalt der Referenzen beim Referenzgeber nachzufragen. *- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- * Nachweis über mindestens 2 beim Bieter tätigen Fachärzte/innen für Laboratoriumsmedizin durch Vorlage einer Kopie der Qualifikationsurkunde der Fachärzte/innen *
- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
- * Nachweis der Akkreditierung nach DIN EN ISO 15189 oder vergleichbar durch Vorlage eines aussagekräftigen Zertifikates oder durch Eigenerklärung (vom Bieter selbst zu erstellen). * Im Falle der Vorlage einer Eigenerklärungen, behält sich der Auftraggeber vor, als Voraussetzung für eine Zuschlagserteilung ein Zertifikat einzufordern. *
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit, Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2027
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 3 Wochen
- Angebotsöffnung
- 21.09.2026, 12:15 Uhr. Sitz des Auftraggebers
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Jorge-Semprún-Platz 4, 99423 Weimar
- Fristen für Nachprüfungsanträge
* Erkennt ein am Auftrag interessierter Bieter/Bewerber im vorliegenden Vergabeverfahren einen Verstoß gegen Vergabevorschriften, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber (Vergabestelle) innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. * Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, … ganz lesenkürzer
* Erkennt ein am Auftrag interessierter Bieter/Bewerber im vorliegenden Vergabeverfahren einen Verstoß gegen Vergabevorschriften, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber (Vergabestelle) innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. * Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt werden. * Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls innerhalb dieser Frist bei der Vergabestelle gerügt werden. * Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn.1 bis 3 GWB unzulässig. * Im Falle der Nichtabhilfe einer Rüge hat der Bieter innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer des Freistaates Bayern beim Landesverwaltungsamt Thüringen zu stellen. * Der Auftraggeber informiert die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, unverzüglich nach Abschluss der Bewertung der Angebote. * Die Mitteilung erfolgt spätestens 15 Kalendertage vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung. Die Frist beginnt am Tage nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle. Auf den Tag des Zugangs der Information beim betroffenen Bieter oder Bewerber kommt es nicht an. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die vorstehend genannte Frist auf 10 Kalendertage, § 134 Abs. 2 GWB. * Mit Ablauf der Wartefrist kann der Auftraggeber den Zuschlag erteilen. * Ein Nachprüfungsantrag ist nur statthaft, solange der Zuschlag noch nicht erteilt wurde; ausgenommen, es handelt sich um einen Fall des § 135 GWB. * Gemäß § 135 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen § 134 GWB verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. *- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# * Das Entgelt für die zu erbringenden Leistungen ist vorab definiert. Der Auftraggeber zahlt dem Anbieter, welcher den Zuschlag erhält, für jede auftragsgemäß erbrachte labormedizinis … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# * Das Entgelt für die zu erbringenden Leistungen ist vorab definiert. Der Auftraggeber zahlt dem Anbieter, welcher den Zuschlag erhält, für jede auftragsgemäß erbrachte labormedizinische Leistung (ohne Wahlleistungspatienten) eine Vergütung in Höhe des 0,245-fachen des Einfachen des für die Leistungen der Abschnitte I bis III nach GOÄ in der bei Vertragsschluss geltenden Fassung anfallenden Gebührensatzes. * Unterschreitet diese einzelleistungsbezogene Abrechnung eine kalenderjährliche Mindestvergütung, zahlt der Auftraggeber anstelle der kalenderjährlichen einzelleistungsbezogenen Vergütung die kalenderjährliche Mindestvergütung. Die Höhe der kalenderjährlichen Mindestvergütung wird vom Anbietenden festgelegt, darf jedoch 850.000 € /Jahr nicht überschreiten. * Der Zuschlag wird erteilt auf das Angebot mit der niedrigsten kalenderjährlichen Mindestvergütung. Angebote, die eine kalenderjährlichen Mindestvergütung von 850.000 € /Jahr überschreiten, werden vom Verfahren ausgeschlossen. *- Hinweis
* Das Entgelt für die zu erbringenden Leistungen ist vorab definiert. Das heisst, der Auftraggeber zahlt dem Anbieter, welcher den Zuschlag erhält, für jede auftragsgemäß erbrachte labormedizinische Leistung (ohne Wahlleistungspatienten) eine Vergütung in Höhe des 0,245-fachen des Einfachen des für … ganz lesenkürzer
* Das Entgelt für die zu erbringenden Leistungen ist vorab definiert. Das heisst, der Auftraggeber zahlt dem Anbieter, welcher den Zuschlag erhält, für jede auftragsgemäß erbrachte labormedizinische Leistung (ohne Wahlleistungspatienten) eine Vergütung in Höhe des 0,245-fachen des Einfachen des für die Leistungen der Abschnitte I bis III nach GOÄ in der bei Vertragsschluss geltenden Fassung anfallenden Gebührensatzes. * Unterschreitet diese einzelleistungsbezogene Abrechnung eine kalenderjährliche Mindestvergütung, zahlt der Auftraggeber anstelle der kalenderjährlichen einzelleistungsbezogenen Vergütung die kalenderjährliche Mindestvergütung. Die Höhe der kalenderjährlichen Mindestvergütung wird vom Anbietenden im Rahmen seines Angebotes festgelegt, darf jedoch 850.000 € /Jahr nicht überschreiten. * Der Zuschlag wird auf das Angebot mit der niedrigsten kalenderjährlichen Mindestvergütung erteilt. Angebote, die eine kalenderjährlichen Mindestvergütung von 850.000 € /Jahr überschreiten, werden vom Verfahren ausgeschlossen. *
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Klosterlausnitzer Straße 81, 07607 Eisenberg
- Kontakt
- ausschreibung@
waldkliniken-eisenberg.de
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- Maßnahme "Einrichtung eines Patientenportals für ein digitales Aufnahme-, Behandlungs- sowie Entlass- und Überleitungsmanagement" gemäß § 19 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 KHSFV07.01.2025
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.09.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1f95feb4-058a-4e2e-8b33-0898ee489e4b.