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Beschaffung von Forschungsleistungen in angewandter Cybersicherheit für das HmdI

Auftraggeber nicht angegeben · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen VG-3000-2024-0102veröffentlicht 19.11.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 688 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,68 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 1,68 Mio. €
Laufzeit
24 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Wiesbaden65185, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabe.hessen.de
    vor 23 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 23 Monaten
  4. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 20 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung von Forschungsleistungen in angewandter Cybersicherheit für das Hessische Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz für eine max. Gesamtlaufzeit von 4 Jahren.

Beschreibung des Loses

Ziel ist der Abschluss eines Rahmenvertrages über eine Gesamtlaufzeit von max 4 Jahren zur Beschaffung von Forschungsleistungen in angewandter Cybersicherheit für das Hessische Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz. Cyberkriminelle und fremde Staaten bedienen sich aus einem breiten Portfolio sich schnell verändernder Angriffsmechanismen. Es existiert ein permanenter Zyklus aus neuen Angriffsformen und daraus resultierenden Verteidigungsstrategien. Den jeweiligen "Stand der Technik" zu kennen, ist absolut nicht ausreichend, um vor die Lage zu gelangen. Es ist vielmehr unabdingbar, den "Stand der Forschung" zu kennen, Forschung und Erkenntnisgewinn anwendungsorientiert an den eigenen Bedarfen ausgerichtet zu forcieren und die Ergebnisse in die Präventions- und Wiederanlaufprozesse zu integrieren. Da immer ausgefeiltere Cyberattacken (Technik und Methodik) rasant ansteigen, ist der Bedarf an wissenschaftlicher Begleitung für die Landesverwaltung Hessen dauerhaft hoch. Daher ist die enge Zusammenarbeit mit einer eindeutig wissenschaftlich ausgerichteten Institution die ideale Lösung. Die Leistungen teilen sich wie folgt auf: - Angewandte Forschung, wissenschaftliche Beratung und Unterstützung im Bereich Cybersicherheit o Es wird ein maximaler Bedarf in Höhe von voraussichtlich ca. 310 Personentagen (PT) p.a. erwartet. - Personalbezogene Maßnahmen Cybersicherheit Praxisorientierte Schulungen zur Angriffsverteidigung und entsprechende wissenschaftliche Begleitstudien unter Einsatz moderner und fortgeschrittener technischer Werkzeuge und Simulation von Angriffen. o Es wird ein maximaler Bedarf in Höhe von voraussichtlich ca. 60 PT p.a. erwartet. Der gesamte voraussichtliche maximale Bedarf liegt damit bei ca. 370 Personentagen (PT) p.a. und somit ca. 6,73 Personenjahren (PJ) über die Gesamtlaufzeit von vier Jahren. Bei der Dienstleistungserbringung entspricht ein Personenjahr 220 Personentagen und ein Personentag (PT) acht Stunden. Es wird keine Mindestabnahmemenge vereinbart - dies soll den Bietern eine Orientierungshilfe sein. Die Leistungen müssen vom Auftragnehmer grundsätzlich alle umfassend erbracht werden können. Die konkreten Abrufe werden im Abstimmungsprozess (z.B. regelmäßige jour fixe) festgelegt. Sie sollen über die gesamte Laufzeit von vier Jahren aufeinander aufbauen und damit das gesamte Leistungsspektrum abde-cken. Die konkreten Bedarfe und Abrufe ergeben sich aus den dynamischen Bedrohungsveränderungen. Ein massiver Digitalisierungsschub hat bestehende Sicherheitsrisiken-beispielsweise Arbeiten im Home Office, digitale Kommunikationsdienste wie Videokonferenzen oder fake news und Hasskommentare oder Vulnerabilität von kritischen Infrastrukturen - weiter verschärft. Daher sind die im Folgenden skizzierten Leistungen grundlegend und zugleich exemplarisch zu verstehen und jederzeit bedarfsorientiert anpassbar. Angewandte Forschung im Bereich Cybersicherheit - Monitoring relevanter aktueller und zukünftiger Themen mit engem Cybersicherheitsbezug und Unterstützung des Agenda Settings für die Ebene der Entscheider (z.B. CISO) und Unterstützung bei Symposien und Think-Tank-Runden - Monitoring und Unterstützung für die operative Ebene, beispielsweise die effiziente Erkennung von neuartigen Phänomenen der Digitalisierung durch Anwendung künstlicher Intelligenz, Herausforderungen im Einsatz Next Generation Firewalls und Ausarbeitung entsprechender Transferformate u. a. mittels Studien und Workshop-Formaten - Entwicklung und Evaluierung von Prototypen und Produkten für den praktischen Einsatz - Erforschung und Weiterentwicklung von Strukturen und Prozessen zur effektiven und effizienten Verbesserung der Cybersicherheit - Auftragsforschung in aktuellen Themen der Cybersicherheit - Steuerung und Koordination sämtlicher Leistungen

Personalbezogene Maßnahmen zur Cybersicherheit Praxisorientierte Schulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Geschäftsbereichs HMdI unter Einsatz moderner und fortgeschrittener technischer Werkzeuge und Simulation von Angriffen. Es sollen Stress-Situationen in maximal realistischen Angriffssituationen möglichst in virtuellen Umgebungen beübt und die Security-Kompetenzen trainiert werden. Es sollen simulierte, realitätsnahe Angriffe in Echtzeit mit realistischen Kill-Chain-Szenarien auf technischen Plattformen ausgeführt und die Teilnehmer dabei für den Ernstfall in Quasi-Echtszenarien trainiert werden. Tempo und Komplexität sollen mit dem jeweiligen Erfahrungsstand der Teams variabel gestaltbar sein. Die Szenarien und die zu vermittelnden Lösungskonzepte müssen erprobt sein und jeweils dem aktuellen Stand der angewandten Sicherheitsforschung entsprechen. Bei Bedarf sind die Szenarien (neuen) Anforderungen des Auftraggebers im Abstimmungsprozess anzupassen. Leistungsort für die zu erbringenden Leistungen ist das Hessische Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz, Friedrich-Ebert-Allee 12, 65185 Wiesbaden. Bezugs- und abrufberechtigt ist ausschließlich das Hessische Ministerium des In-nern, für Sicherheit und Heimatschutz. Die detaillierte Beschreibung der notwendigen Leistungen, sind der Leistungsbescheibung zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
Mit dem Angebot ist das Formblatt Referenzen (Datei "Referenzen") einzureichen. In technischer und beruflicher Hinsicht wird von den Bietern zum Nachweis ihrer Leistungsfähigkeit mindestens Folgendes verlangt: Darstellung von mindestens 5 geeigneten Referenzen aus den letzten drei Jahren (Stichtag " … ganz lesenMit dem Angebot ist das Formblatt Referenzen (Datei "Referenzen") einzureichen. In technischer und beruflicher Hinsicht wird von den Bietern zum Nachweis ihrer Leistungsfähigkeit mindestens Folgendes verlangt: Darstellung von mindestens 5 geeigneten Referenzen aus den letzten drei Jahren (Stichtag "Ablauf der Angebotsfrist"), die nach Art und Umfang den nachfolgend aufgeführten Anforderungen entsprechen. Durchführung von Trendanalysen -Erstellung von mindestens zwei Trendanalysen Cybersicherheit. Explizite Anwendungsorientierung der Forschung -5 Forschungsbeauftragungen im Cybersicherheitskontext mit einem Budget von jeweils zwischen 20.000 € und 200.000 € je Kalenderjahr. -1 Forschungsbeauftragung im Cybersicherheitskontext mit einem Budget von über 200.000 € je Kalenderjahr. In der Praxis anwendbare Spitzenforschung und Innovationsentwicklung -10 abgeschlossene einschlägige Lizenzverträge für entwickelte Prototypen. Durchführung von Schulungen in berufsbegleitender Weiterbildung -4 fachspezifische Kurse in berufsbegleitender Weiterbildung -2 neu entwickelte, einschlägige fachspezifische Kurse für berufsbegleitende Weiterbildung bezugnehmend auf aktuelle Forschungsergebnisse und unter Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Simulation von Angriffen, sowie zur Erkennung und Reaktion bei real stattfindenden Angriffen. Die Anforderungen müssen nicht durch eine Referenz insgesamt abgedeckt werden, sondern können auch durch mehrere Referenzen nachgewiesen werden. Mehrere Anforderungen können auch innerhalb einer Referenz erfüllt werden. Die Referenzen in ihrer Gesamtheit müssen hingegen alle gelisteten Anforderungen erfüllen. In der Referenzvorlage ist abschließend die Person des Erklärenden nament-lich anzugeben. Mit dem Angebot ist die Eigenerklärung zur Forschungstiefe einzureichen. In der Eigenerklärung zur Forschungstiefe ist zu bestätigen, dass folgende Anforderung an die Einrichtung des Bieters erfüllt ist: Veröffentlichung von mindestens 20 Publikationen aus den Jahren 2023 und 2024 der wissenschaftlichen Mitarbeitenden der Einrichtung, die gerankt sind A oder A* nach dem International CORE Conference Rankings (ICORE) (Datei "Eigenerklärung zur Forschungstiefe") In der Eigenerklärung ist abschließend die Person des Erklärenden namentlich anzugeben. Mit dem Angebot ist die Eigenerklärung zur Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeit einzureichen. Hierin bestätigt der Bieter, folgende Anforderungen für erfüllt: "In den Bereichen • Netzwerksicherheit • Softwaresicherheit • Sicherheit mobiler Anwendungen • Sicherheit in eingebetteten Systemen und Internet der Dinge • Angewandte Kryptographie • IT-Forensik • Sicherheit elektronischer Medieninhalte verfügt meine Einrichtung über organisatorische Strukturen in Form einer personell besetzten eigenen Abteilung oder eines Instituts, die sich schwerpunktmäßig mit The- men aus den jeweiligen Bereichen befassen." Datei ("Eigenerklärung_Forschungsmöglichkeiten") In dieser Eigenerklärung ist abschließend die Person des Erklärenden nament-lich anzugeben. OPTIONAL: Referenzen 2 Breite der Forschungsthemen im Bereich Cybersicherheit NUR für den Fall, dass in einem oder mehreren der o.g, Bereiche (Datei "Eigenerklärung_Forschungsmöglichkeiten")eine organisatorische Struktur verneint wurde, ist die Eignung hier durch die Angabe von Referenzprojekten (Datei: "Referenzen_2_Forschungsbreite") nachzuwiesen bzw. einzureichen. Dabei ist pro Bereich (ohne organisatorische Struktur) ein Referenzprojekt anzugeben, in dem ein oder mehrere Themen des jeweiligen Bereichs schwerpunktmäßig behandelt wurde. Mehrere Bereiche können auch innerhalb einer Referenz abgedeckt werden. (Datei "Referenzen_2_Forschungsbreite") In dieser Eigenerklärung ist abschließend die Person des Erklärenden nament-lich anzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit verlängert sich der Rahmenvertrag 2x automatisch um jeweils ein weiteres Jahr (max. 48 Monate).
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
1.680.673 €

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
20.12.2024, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften ge … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Leistungen aus der Rahmenvereinbarung können bis zu einem Höchstwert von 1.680.673,20 Euro (netto) bei einer maximalen Laufzeit von vier Jahren abgerufen werden. Ist dieser Höchstwert erreicht, endet die Rahmenvereinbarung, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf.
Hinweis
Eine Beschreibung der zu vergebenden Leistung steht auf der Vergabeplattform des Landes Hessen (https://vergabe.hessen.de) zur Verfügung und muss dort heruntergeladen werden. Ein Bewerber kann den Nachweis seiner Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ganz oder teilweise durch die Tei … ganz lesenEine Beschreibung der zu vergebenden Leistung steht auf der Vergabeplattform des Landes Hessen (https://vergabe.hessen.de) zur Verfügung und muss dort heruntergeladen werden. Ein Bewerber kann den Nachweis seiner Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifikationssystemen erbringen. Neben den in Ziffer 5.1.9 dieser EU-Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu Beleg der Eignung haben die Bieter zusätzlich die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen §§ 123, 124 GWB (Dateien "Eigenerklaerung_Par_123_GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"). Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen. Bei Einsatz von (eignungsrelevanten) Unterauftragnehmern hat jeder Unterauftragnehmer die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen. (2) Eigenerklärung Artikel 5k EU-Verordnung 833/2014 Der Bieter hat die Eigenerklärung zum Artikel 5k der EU-Verordnung 833/2014 (Datei "Eigenerklaerung Artikel 5k EU-Verordnung 833-2014") aus-gefüllt mit seinem Angebot einzureichen. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen. (3) Erklärung Unternehmensdaten (Datei "Erklaerung_Unternehmensdaten"). Diese Erklärung dient lediglich statistischen Zwecken. Sie stellt kein Eignungskriterium dar. (4) Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG): Bieter, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie (eignungsrelevante) Unterauftragnehmer (§ 6 HVTG) haben die erforderliche Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn nach § 4 HVTG abzugeben (Datei "Verpflichtungserklaerung_oeff_AG"). (5) Der Auftragnehmer wird personenbezogene Daten im Auftrag verarbeiten. Hierzu wird eine Vereinbarung über die Auftragsverarbeitung geschlossen (Datei "Vereinbarung_Auftragsverarbeitung "). Der Bieter füllt die mit den Vergabeunterlagen veröffentlichte Vereinbarung über die Auftragsverarbeitung an den vorgesehenen Stellen aus (gelb markiert); insbesondere fügt der Bieter die erforderlichen technisch-organisatorischen Maßnahmen seinem Angebot bei. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass für diesen Auftrag keine besonderen Anforderungen an die technisch-organisatorischen Maßnahmen gestellt werden. Die Vergabestelle weist an dieser Stelle bereits darauf hin, dass für den für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter, die Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie die im Vergabeverfahren gemeldeten Unterauftragnehmer eine Abfrage bei Korruptions- und Vergaberegistern, insbesondere bei der Informationsstelle nach § 17 Abs. 4 HVTG bei der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main, vorgenommen wird. Ebenso wird über den für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter gemäß § 19 Abs. 4 MiLoG i.V.m. § 6 Abs. 1 WRegG vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister angefordert. Den Zuschlag erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot in Bezug auf den Preis (100 % Preis). Entscheidend ist hier die Gesamtangebotssumme (brutto), die sich aus den Summen der entsprechenden Positionen im Preisblatt (Datei "Preisblatt") ergibt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Anschrift
Mainzer Straße 29, 65185 Wiesbaden
Kontakt
vergabestelle@hzd.hessen.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

223vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (282 Lose mit Angabe)
596.259 €Zuschlagswert im Median
391.526 € – 1,09 Mio. €mittlere Hälfte, 46 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.12.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fcc87e1e-5cf7-4921-8670-dc6818cff3d0.