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Frist unbekanntEU-weitMedizintechnikLieferleistungen

Beschaffung von einem CT-Gerät Radiologie im Rahmen von einem Clinical Use Test

UNIVERSITÄTSMEDIZIN der Johannes Gutenberg-Universität Mainz · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen GBE-2026-0491veröffentlicht 26.06.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55131, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Für die Radiologie im Gebäude 505 der Universitätsmedizin Mainz (im Folgenden: "UM") soll ein neues CT-Gerät beschafft werden. Dieses Gerät soll schwerpunktmäßig für Untersuchungen von Patienten in Notfallsituationen (Schockraum) und für radiologischen Interventionen (bildgesteuerte, perkutane Therapie und Diagnostik) eingesetzt werden Das aktuelle Gerät "Brilliance iCT 256" von Philips ist seit Ende 2024 "end of life" und wird Ende 2027 "end of service" gehen. Gleichwohl ist eine Ersatzbeschaffung dringend erforderlich, weil das Bestandgerät instabil ist und daher nicht mehr verlässlich für Schockraum-Untersuchungen und radiologischen Interventionen eingesetzt werden kann.

Beschreibung des Loses

Die Siemens Healtheneers AG (im Folgenden: "Siemens") hat der UM angeboten, das Neugerät "NAEOTOM Alpha4" aus der "Clinical Use Test"-Phase ("CUT") zu erwerben. Dieses Gerät soll erst im zweiten Quartal des Jahres 2027 im Markt eingeführt werden. Die UM bekommt somit die Gelegenheit, für eine weitergehende Bewertung des Geräts im Rahmen der Nachbeobachtung ("post-market clinical follow-up") dieses schon vor Markteinführung voraussichtlich ab Januar 2027 zu nutzen. Die Bewertung soll folgende Aspekte umfassen: - Bildqualität und applizierte Strahlendosis für verschiedene klinische Bereiche (Abdomen, Thorax, Gefäße); - Benutzerfreundlichkeit (z. B. in Bezug auf Workflows, Benutzeroberfläche, Bildrekonstruktionszeiten, IT-Integration, Kernel-Auswahl); - Allgemeine Stabilität und Praxistauglichkeit der neuen Softwareversion. Zu diesem Zweck soll ein gesonderter Test- und Feedbackvertrag zwischen der UM und Siemens abgeschlossen werden. Für die Bewertungsleistungen der UM wird diese von Siemens eine Vergütung erhalten. Das CT-Gerät ist eine technologische Neuentwicklung. Es handelt sich hierbei um das erste photonenzählende Single-Source-CT-System mit einer integrierten Lösung für die umfassende Unterstützung von Ablationstherapien - von der Planung über die navigierte Nadelplatzierung bis hin zur Therapie und abschließenden Ergebnisbeurteilung. Es ist derzeit das einzige Gerät mit einer CE-Zulassung in der EU. Ferner gehört es zur welt-weit ersten Reihe von CT-Scannern mit Photonenzählung, die für den klinischen Einsatz zugelassen sind. Das Gerät liefert Bilder mit ultrahoher Auflösung ohne negative Konse-quenzen bei den Dosiswerten und komplett ohne elektronisches Rauschen, ein verbessertes Kontrast-Rausch-Verhältnis und intrinsische spektrale Empfindlichkeit. Es kann ultradünne 0,2-mm-Schichten erzeugen, z. B. für eine Bildgebung bei niedrigen kV-Werten ohne Beeinträchtigungen bei Erwachsenen bzw. bei adipösen Patienten, mit Scangeschwindigkeiten von bis zu 345 mm/s. Es ermöglicht ferner eine räumliche Auflösung von 0,24 mm im Standardmodus sowie 0,11 mm im hochauflösenden Quantum HD Modus. Die Gantry erreicht maximale Rotationsgeschwindigkeiten von bis zu 0,25 Sekunden, die in einer zeitlichen Auflösung von nur 125 ms resultieren. Diese Eigenschaften sind für den Einsatzzweck (Schockraum-Untersuchungen und radiologischen Interventionen) zwingend erforderlich. Das CT-Gerät ist eine technologische Neuentwicklung. Es handelt sich hierbei um das erste photonenzählende Single-Source-CT-System mit automatisierter Interventionshilfe. Es ist derzeit das einzige Gerät mit einer CE-Zulassung in der EU. Ferner gehört es zur weltweit ersten Reihe von CT-Scannern mit Photonenzählung, die für den klinischen Einsatz zugelassen sind. Das Gerät liefert Bilder mit ultrahoher Auflösung ohne negative Konsequenzen bei den Dosiswerten und komplett ohne elektronisches Rauschen, ein verbessertes Kontrast-Rausch-Verhältnis und intrinsische spektrale Empfindlichkeit. Es kann ultradünne 0,2-mm-Schichten erzeugen, z. B. für eine Bildgebung bei niedrigen kV-Werten ohne Beeinträchtigungen bei Erwachsenen bzw. bei adipösen Patienten, mit Scangeschwindigkeiten von bis zu 345 mm/s. Es ermöglicht ferner eine räumliche Auflösung von 0,25 mm im Standardmodus sowie 0,11 mm im hochauflösenden Quantum HD Modus. Die Gantry erreicht maximale Rotationsgeschwindigkeiten von bis zu 0,24 Sekunden, die in einer zeitlichen Auflösung von nur 125 ms resultieren. Durch das Angebot von Siemens erhält die UM die einzigartige Möglichkeit, diese technologische Neuheit schon vor Markteinführung zu einem vergünstigten Preis einzusetzen. Insbesondere aufgrund der höheren Auflösung und der geringeren Strahlung bringt dies erhebliche Vorteile bei der Behandlung der Patienten mit sich. Sollte die UM dieses Angebot nicht annehmen, könnte sie dieses CT-Gerät erst frühestens im zweiten Quartal 2027 zu einem höheren Preis beschaffen. Weiterer Vorteil ist, dass die UN aufgrund des Test- und Feedbackvertrags zusätzlich eine Vergütung von Siemens für die Bewertung des Geräts erhalten wird.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau,, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § … ganz lesenGesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPDYD8YKJP#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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60vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (147 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 9 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 44b37469-50eb-4db7-b66f-dbab2c2a71e9.