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Beschaffung und Einbau von Bodenfeuchtesensorik einschließlich Frontend -Technik und Erfassung und Aufbereitung der Daten

Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement · Potsdam, Brandenburg

Aktenzeichen OV-L-453-08-24veröffentlicht 27.05.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 969 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Potsdam14469, Brandenburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 111 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (42 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Es werden im Rahmen des Förderprojekts "InnoWasPo - Innovatives Wassermanagement zur Klimaanpassung zum Erhalt von Grünanlagen und historischen Parks in Potsdam" verschiedene Maßnahmen für eine klimagerechte Stadtentwicklung und einem zielgerichteten Ausbau und Modernisierung der grünblauen Infrastruktur, über das Stadtgebiet verteilt, erarbeitet und umgesetzt. Die derzeitigen Herausforderungen im urbanen Raum sind neben Starkregen und Stürmen, die anhaltenden Trocken- und Hitzeperioden. Um auf diese Klimawandeltendenzen für öffentliche Grünflächen zukünftig angemessen reagieren zu können, sollen durch den Einsatz innovativer Messtechnik die Anforderung der vorhandenen Baumarten an die Wasserversorgung ermittelt werden. An ausgewählten Baumstandorten in der Stadt soll ein System aus jeweils drei Sensoren zur Messung der Bodenfeuchte und einem LoRaWAN-fähigen (Long range wide area network) Modul mit digitaler Datenübermittlung eingerichtet werden. Die von der jeweiligen Messeinheit erhobenen Daten sollen über ein GateWay der Stadtwerke Potsdam via ChirpStack (Open-Source-LoRaWAN-Server) an die Urbane Datenplattform (UDP) der LHP und Stadtwerke übertragen werden. Zusätzlich soll auch der Datenfluss vom Gateway zum durch den Auftragnehmer zur Verfügung zu stellenden Web- und App-Modul sowie zum städtischen Baumkataster (ArcGIS Basis) durch den Auftragnehmer hergestellt und gewährleistet werden. Für die Datenübermittlung vom GateWay an das städtische Baumkataster ist seitens des Auftragnehmers eine individuell einzurichtende Schnittstelle erforderlich. Das vom Auftragnehmer zur Verfügung zu stellende Web- und App-Modul soll die Auswertung der Daten ermöglichen, um die unterschiedlichen Baumarten auf ihre Klimaanpassungsfähigkeit hin zu vergleichen und im Fall einer Neupflanzung einen für den speziellen Standort geeigneten Baum zu verwenden. Zur internen und externen Analyse und zur Ergebnisdarstellung sind geeignete Web - und App-Module bereitzustellen und vorzuhalten. Es werden mehrere nicht personenbezogene Zugänge dem Auftraggeber und der SWP zur Verfügung gestellt. Im ersten Anlaufgespräch mit dem Auftragnehmer nach Zuschlagserteilung werden die Grundkonfigurationen im Einzelnen festgelegt. Die Bürger*Innen der Stadt sollen dadurch einen Einblick über den Zustand der Bäume bekommen und selbst eingreifen können, um beispielsweise den Baum mit Wasser zu versorgen. Es sollen insgesamt 35 Straßenzüge einschließlich die Freundschaftsinsel als Standort untersucht und Sensoren eingebaut werden. Aus diesem Grund werden die Stückzahlen 35 und 47 (34 Straßenzüge + Freundschaftsinsel, gezählt als ein Standort) aufgeführt. Auf der Freundschaftsinsel sollen insgesamt 13 Gehölze dem ausgeschriebenen Monitoring unterzogen werden. Die aktuelle Finanzierung (Zuwendungszusage) liegt für die Titel 1-3 und 4 Variante 1 (4.1-4.4) vor. Ein Änderungsantrag über die Finanzierung von Titel 4 Variante 2 (4.5-4.8) wurde gestellt. In Abhängigkeit der Finanzierungszusage wird Titel 4 Variante 1 oder Variante 2 beauftragt. Die voraussichtliche Finanzierungzusage erfolgt im ersten Quartal 2024. Die Beschaffung und der Einbau der Bodenfeuchtesensorik einschließlich der Übermittlungstechnik (Herstellung der Betriebsbereitschaft) müssen bis zum 31.07.2024 erfolgt sein. 4 Wochen nach Zuschlagserteilung ist ein verbindlicher Zeitplan vorzulegen. Die Wartung ist bis zum 31.12.2025 (17 Monate ab Einbau) sicherzustellen. Ein entsprechender Lageplan einschließlich voraussichtlicher Verortung der Sensoren, Anzahl der Bäume und Sensoren werden diesem Leistungsverzeichnis als Anlage beigefügt und sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. Während der gesamten Projektlaufzeit übernimmt der Auftragnehmer die Koordinierungsaufgabe (Projektvorbereitung - Vorschlagen und Abstimmen der Schnittstellen und Prozesse der Planung) zu den Stadtwerken Potsdam (SWP). Die gesamte schriftliche und mündliche Projektkommunikation zwischen LHP, SWP und AN erfolgt in deutscher Sprache. Der Auftragnehmer muss das Projektteam so aufstellen, dass es mind. folgende Qualifikationen aufweist: mindestens ein Diplom-Ingenieur, Master oder Bachelor der Landschaftsplanung oder vergleichbar und eine Ausbildung als FLL-zertifizierter Baumkontrolleur. Die jeweiligen Qualifikationsnachweise sind dem Auftraggeber auf Verlangen vorzulegen. Aus diesem Team ist dem AG ein fester Projektleiter vorzuhalten. Bei längerer Abwesenheit dieses festen Ansprechpartner ist zur Wahrung des Arbeitsablaufs dem AG durch den AN ein Ansprechpartner als Vertretung zu benennen. Weitere zu erbringende Leistungen sind die Analyse der Bodenbeschaffenheit, sowie die Auswertung und Interpretation der Messdaten in jährlichen Berichten und deren Präsentation.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Brutto-Gesamtpreis100 %
Preis
Brutto-GesamtpreisWertungspreis ist der Bruttogesamtpreis (Leistungsverzeichnis Summe Titel 1-3, Titel 4 Variante 1 und Variante 2). Er dient nur zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
§160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzessionhat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengelte … ganz lesen§160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzessionhat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung derVergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen desNachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehnKalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
"InnoWasPo - Innovatives Wassermanagement zur Klimaanpassung zum Erhalt von Grünanlagen und historischen Parks in Potsdam" (Fördermittelgeber: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung) ist ein Bundesförderprojekt des Förderprogramms "Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel" Es gelten Maßgaben von Nr. 1 NBest-Bau und Nr. 3 ANBest-GK. Nr. 3 AnBest-Gk geht Nr. 1 NBest-Bau bei Widersprüchen vor.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YCR6G77 (1) Die Kommunikation infolge von Bewerbern-/Bieterfragen, über sonstige Änderungen etc. erfolgt über den Vergabemarktplatz Brandenburg, so dass sich die Bewerber/Bieter fortlaufend selbst über den Vergabemarktplatz zum Verfahren, den Stand der Vergabeunterlagen sow … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP9YCR6G77 (1) Die Kommunikation infolge von Bewerbern-/Bieterfragen, über sonstige Änderungen etc. erfolgt über den Vergabemarktplatz Brandenburg, so dass sich die Bewerber/Bieter fortlaufend selbst über den Vergabemarktplatz zum Verfahren, den Stand der Vergabeunterlagen sowie etwaige Änderungen informieren müssen. Die kostenlose Registirierung zur Teilnahme am Verfahren wird daher empfohlen. Der registrierte Bewerber/Bieter wird automatisch über Änderungen bzw. Nachrichten der Vergabestelle informiert. Registrierte Bewerber können auch Nachrichten an die Vergabestelle senden. (2) Sollte sich im Vergabeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, der der Bekanntmachungspflicht unterliegt, erfolgt eine entsprechende Berichtigung der Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union. Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Angebotsfrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren. Bei Registrierung zum Verfahren auf dem Vergabemarktplatz erfolgt jedoch ebenfalls eine automatische Benachrichtigung über eine Bekanntmachungsänderung oder weitere Bekanntmachungen. (3) Für die Erstellung von Teilnahmeanträgen und Angeboten sind zwingend die vom Auftraggeber über den Vergabemarktplatz in den Vergabeunterlagen bereit gestellten Vordrucke/Formulare zu verwenden. Änderungen an diesen Vordrucken/Formularen sind - soweit nicht durch den Auftraggeber zugelassen- unzulässig und führen zum Ausschluss des Angebots. Im Übrigen gelten die weitergehenden Anforderungen und Konkretisierungen in den Vergabeunterlagen. (4) Beteiligt sich eine Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern als Bewerber-/Bietergemeinschaft am Verfahren oder wird auf Kapazitäten und Leistungen Dritter (z. B. Nachunternehmer) zum Nachweis der Eignung oder zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungsanforderungen zurück gegriffen, sind die Einzelheiten bezüglich der Voraussetzungen sowie den von diesen einzureichenden Nachweise und Erklärungen den veröffentlichten Vergabeunterlagen zu entnehmen. (5) Bei der Erarbeitung und Übersendung des Angebotes ist zudem Folgendes zu beachten: 1) Die Bieter haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins das Angebot in elektronischer Form über den Vergabemarktplatz Brandenburg einzureichen; 2) Das Angebot und dessen Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden; 3) Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Angebot beigefügt werden. Von der Übersendung allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren o. ä. ist bitte abzusehen. Diese werden nicht berücksichtigt; 4) Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Antrag in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen. (6) Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung einzureichender Unterlagen, des Teilnahmeantrags oder von Angeboten. (7) Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung des selben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

391vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (305 Lose mit Angabe)
176.455 €Zuschlagswert im Median
59.784 € – 407.477 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 05.03.2024
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 05.03.2024 auf 14.03.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c36f770a-a0aa-42ab-8821-c768d40cfb27.