Beschaffung und Betrieb einer neuen Backup-, Restore- und Cyberresilienz-lösung für die Münchner Volkshochschule (BA-138793)
Münchner Volkshochschule GmbH · München, Bayern
Aktenzeichen BA-138793veröffentlicht 12.09.2025LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 3 Jahre
- 01.12.2025 – 30.11.2028
- Leistungsart
- Lieferleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 3 Jahre01.12.2025 – 30.11.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 14 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 13 Monatennur elektronisch über plattform.aumass.de
- Öffnung der Angebote 12:00 Uhrvor 13 Monaten
- Vertragsbeginnvor 11 MonatenLaufzeit bis 30.11.2028
- Bindefrist endetvor 11 Monaten63 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Die Münchner Volkshochschule GmbH (MVHS) ist die größte Volkshochschule Deutschlands und kann auf eine über hundertjährige Geschichte zurückblicken. Ihr Programm für die Landeshauptstadt München und die Gemeinde Grünwald im Süden Münchens umfasst jährlich über 16.000 Veranstaltungen aus Kursen, Seminaren, Workshops, Vorträgen, Symposien, Exkursionen, (Städte-)Führungen, Ausstellungen, Studienreisen, Foren und Kulturveranstaltungen, die von ca. 245.000 Menschen aus München, Grünwald und Umgebung genutzt werden.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung, Implementierung, betriebsbereite Übergabe und der anschließende Betrieb einer hochverfügbaren, skalierbaren und cyberresilienten Backup- und Wiederherstellungslösung in Form einer integrierten Appliance mit entsprechender Software einschließlich der weiterer damit verbundener Serviceleistungen. Die Lösung muss sowohl den aktuellen Anforderungen an Datensicherheit, Cyberresilienz und Disaster Recovery entsprechen als auch zukünftige Erweiterungen und Integrationsmöglichkeiten berücksichtigen und sich in die IT-Landschaft der MVHS einfügen.
Einzelheiten zum Beschaffungsumfang ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage 2) und dem Vertragsentwurf (Vergabeunterlage 3).
Beschreibung des Loses
Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung, Implementierung, betriebsbereite Übergabe und der anschließende Betrieb einer hochverfügbaren, skalierbaren und cyberresilienten Backup- und Wiederherstellungslösung in Form einer integrierten Appliance mit entsprechender Software einschließlich der weiterer damit verbundener Serviceleistungen. Die Lösung muss sowohl den aktuellen Anforderungen an Datensicherheit, Cyberresilienz und Disaster Recovery entsprechen als auch zukünftige Erweiterungen und Integrationsmöglichkeiten berücksichtigen und sich in die IT-Landschaft der MVHS einfügen.
Der Auftrag umfasst insbesondere: 1. Lieferung einer oder mehrerer Appliances mit passender Backup- und Restore-Software, inklusive aller erforderlichen Lizenzen. 2. Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme der Gesamtlösung vor Ort, inklusive Anbindung an bestehende IT-Infrastrukturen. 3. Implementierung von Cyberresilienz-Mechanismen, z. B. unveränderliche Backups (Immutable Backups), Air-Gap-/Logical-Air-Gap-Funktionalitäten und Ransomware-Erkennung. 4. Migration bestehender Backup-Daten soweit technisch möglich oder Erstellung neuer Backupjobs für die gesamte Umgebung nach Absprache mit dem AG. 5. Einrichtung automatisierter Wiederherstellungstests zur Sicherstellung der Datenintegrität und Funktionsfähigkeit. 6. Dokumentation der Lösung, inklusive Betriebs-, Wiederherstellungs- und Sicherheitskonzept. 7. Schulung des Administratorenpersonals zur Bedienung und Verwaltung der Lösung. 8. Übernahme des Betriebs der Backup- und Restore-Umgebung durch den Auftragnehmer, einschließlich: (a) Durchführung und Überwachung aller Backup- und Restore-Jobs gemäß vereinbartem Sicherungsplan, (b) Proaktive Überwachung der Systemleistung, Kapazitätsplanung und Fehlerbehebung, (c) Durchführung regelmäßiger Testwiederherstellungen und Funktionsprüfungen, (d) Einhaltung der vereinbarten Servicevereinbarungen, (e) Anpassung von Backup-Jobs bei System- oder Anwendungsänderungen (Change-Management), (f) Incident-Management inklusive Eskalationsprozessen und Ursachenanalyse bei Störungen, (g) Monatliche Berichterstattung über Sicherungs- und Wiederherstellungsstatus, Fehler, Trends und Optimierungspotenziale.
Einzelheiten zum Beschaffungsumfang ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage 2) und dem Vertragsentwurf (Vergabeunterlage 3).
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- PreisangebotDer Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste der wertbaren Angebote. Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot mit dem niedrigsten Gesamtwertungspreis einschließlich aller Optionen. Dieser wird wie im Preisblatt (Tabellenblatt 4 der Vergabeunterlage 2.1 (Leistungsbeschreibung mit Preisblatt)) beschrieben berechnet. Dieses ist mit dem Angebot einzureichen. Auf Ziffer 13.4 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage 1.1) wird hingewiesen.
Eignung7 von 7 angegeben
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
A) Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend) (Formblatt 2); B) Eigenerklärung des Bi … ganz lesenkürzer
A) Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend) (Formblatt 2); B) Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt 3.); C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt 4). Bei Bietergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen. Ausgenommen hiervon sind die Erklärungen und Nachweise gem. Ziffer 5.1.9 Buchstabe F) und H). D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV) (Formblatt 5). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98cAufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt 3.); b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bieter oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).- Anteil der Unterauftragsvergabe
E) Verzeichnis der Leistungen, die der Bieter an Nachunternehmer zu vergeben gedenkt (Formblatt 6). Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, behält sich der Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung von dem Bieter zu verlangen, die Unterauftragnehmer zu benennen und nachzuweisen, dass ihm die … ganz lesenkürzer
E) Verzeichnis der Leistungen, die der Bieter an Nachunternehmer zu vergeben gedenkt (Formblatt 6). Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, behält sich der Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung von dem Bieter zu verlangen, die Unterauftragnehmer zu benennen und nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Nachunternehmer zur Verfügung stehen, sowie ggfs. die Eigenerklärung zum Nichtbestehen von Ausschlussgründen anzufordern (Formblatt 3). Auf § 36 Abs. 1 S. 3 und Abs. 3 VgV wird hingewiesen.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
F) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV mit Mindestdeckungssummen je Versicherungsfall in Höhe von EUR 1,0 Mio. für Personenschäden und EUR 1,0 Mio. für Sach- und Vermögensschäden. Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erk … ganz lesenkürzer
F) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV mit Mindestdeckungssummen je Versicherungsfall in Höhe von EUR 1,0 Mio. für Personenschäden und EUR 1,0 Mio. für Sach- und Vermögensschäden. Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall beigefügt werden (Formblatt 7). Im Fall einer Bietergemeinschaft reicht es aus, wenn ein Mitglied der Bietergemeinschaft diesen Nachweis erbringt,- Allgemeiner Jahresumsatz
- G) Erklärung über den Gesamtumsatz für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Formblatt 8).
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
H) Referenzen aus den letzten drei Jahren (Abschluss des Projekts/der Referenzleistung nicht vor 2022) unter Nennung der Leistungszeit, des Auftraggebers einschließlich des Ansprechpartners. Mindestanforderung zu H) Der Bieter muss zum Nachweis seiner Erfahrung folgende Referenzen vorweisen: (1) 2 … ganz lesenkürzer
H) Referenzen aus den letzten drei Jahren (Abschluss des Projekts/der Referenzleistung nicht vor 2022) unter Nennung der Leistungszeit, des Auftraggebers einschließlich des Ansprechpartners. Mindestanforderung zu H) Der Bieter muss zum Nachweis seiner Erfahrung folgende Referenzen vorweisen: (1) 2 Projekte betreffend die Erbringung von vergleichbaren Service-Leistungen für den Betrieb einer Backup-, Restore- und Cyberresilienzlösung mit mind. 50 TB Datenvolumen, und (2) Datensicherungs-Plattform wurde vom Bieter bereits bei mindestens 2 Organisationen und einem Datenvolumen von mind. 50 TByte in Europa erfolgreich eingeführt. Für diese Referenzen ist die Tabelle „Referenzen Mindestanforderungen“ (Formblatt 9) auszufüllen und mit dem Angebot einreichen. Im Fall einer Bietergemeinschaft reicht es aus, wenn die Bietergemeinschaft insgesamt diese Mindestanforderungen erfüllt.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.12.2025
- Vertragsende
- 30.11.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Verlängerung des Vertrags um jeweils 2 mal 12 Monate auf insgesamt 5 Jahre Laufzeit gemäß Vertrag (Vergabeunterlage 3).
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- plattform.aumass.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 63 Tage
- Angebotsöffnung
- 13.10.2025, 12:00 Uhr. Bieter sind bei der Angebotsöffnung nach § 55 VgV nicht zugelassen.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 seit dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden dürfen, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k dieser Verordnung haben. Mit den Angebotsunterlagen … ganz lesenkürzer
Leistung: Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 seit dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden dürfen, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k dieser Verordnung haben. Mit den Angebotsunterlagen ist daher eine Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen eines Russlandbezugs (Formblatt 10) einzureichen. Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert abgegeben werden.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekannt … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Einsteinstr. 28, 81675 München
- Kontakt
- ausschreibungen@
mvhs.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 487 (Dienstprogramme für Softwarepakete) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Bechtle GmbH IT-Systemhaus Nürnberg2 Zuschläge
- CyProtect AG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.10.2025
- 1. BerichtigungFrist von 13.10.2025 auf 16.10.2025 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fb4ec189-3598-4948-984f-a29276f388ba.