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Beschaffung und Betrieb einer neuen Backup-, Restore- und Cyberresilienz-lösung für die Münchner Volkshochschule (BA-138793)

Münchner Volkshochschule GmbH · München, Bayern

Aktenzeichen BA-138793veröffentlicht 12.09.2025erstmals 12.09.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 388 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre01.12.2025 – 30.11.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81675, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 14 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über plattform.aumass.de
    vor 13 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.11.2028
    vor 11 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 11 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Die Münchner Volkshochschule GmbH (MVHS) ist die größte Volkshochschule Deutschlands und kann auf eine über hundertjährige Geschichte zurückblicken. Ihr Programm für die Landeshauptstadt München und die Gemeinde Grünwald im Süden Münchens umfasst jährlich über 16.000 Veranstaltungen aus Kursen, Seminaren, Workshops, Vorträgen, Symposien, Exkursionen, (Städte-)Führungen, Ausstellungen, Studienreisen, Foren und Kulturveranstaltungen, die von ca. 245.000 Menschen aus München, Grünwald und Umgebung genutzt werden.

Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung, Implementierung, betriebsbereite Übergabe und der anschließende Betrieb einer hochverfügbaren, skalierbaren und cyberresilienten Backup- und Wiederherstellungslösung in Form einer integrierten Appliance mit entsprechender Software einschließlich der weiterer damit verbundener Serviceleistungen. Die Lösung muss sowohl den aktuellen Anforderungen an Datensicherheit, Cyberresilienz und Disaster Recovery entsprechen als auch zukünftige Erweiterungen und Integrationsmöglichkeiten berücksichtigen und sich in die IT-Landschaft der MVHS einfügen.

Einzelheiten zum Beschaffungsumfang ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage 2) und dem Vertragsentwurf (Vergabeunterlage 3).

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung, Implementierung, betriebsbereite Übergabe und der anschließende Betrieb einer hochverfügbaren, skalierbaren und cyberresilienten Backup- und Wiederherstellungslösung in Form einer integrierten Appliance mit entsprechender Software einschließlich der weiterer damit verbundener Serviceleistungen. Die Lösung muss sowohl den aktuellen Anforderungen an Datensicherheit, Cyberresilienz und Disaster Recovery entsprechen als auch zukünftige Erweiterungen und Integrationsmöglichkeiten berücksichtigen und sich in die IT-Landschaft der MVHS einfügen.

Der Auftrag umfasst insbesondere: 1. Lieferung einer oder mehrerer Appliances mit passender Backup- und Restore-Software, inklusive aller erforderlichen Lizenzen. 2. Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme der Gesamtlösung vor Ort, inklusive Anbindung an bestehende IT-Infrastrukturen. 3. Implementierung von Cyberresilienz-Mechanismen, z. B. unveränderliche Backups (Immutable Backups), Air-Gap-/Logical-Air-Gap-Funktionalitäten und Ransomware-Erkennung. 4. Migration bestehender Backup-Daten soweit technisch möglich oder Erstellung neuer Backupjobs für die gesamte Umgebung nach Absprache mit dem AG. 5. Einrichtung automatisierter Wiederherstellungstests zur Sicherstellung der Datenintegrität und Funktionsfähigkeit. 6. Dokumentation der Lösung, inklusive Betriebs-, Wiederherstellungs- und Sicherheitskonzept. 7. Schulung des Administratorenpersonals zur Bedienung und Verwaltung der Lösung. 8. Übernahme des Betriebs der Backup- und Restore-Umgebung durch den Auftragnehmer, einschließlich: (a) Durchführung und Überwachung aller Backup- und Restore-Jobs gemäß vereinbartem Sicherungsplan, (b) Proaktive Überwachung der Systemleistung, Kapazitätsplanung und Fehlerbehebung, (c) Durchführung regelmäßiger Testwiederherstellungen und Funktionsprüfungen, (d) Einhaltung der vereinbarten Servicevereinbarungen, (e) Anpassung von Backup-Jobs bei System- oder Anwendungsänderungen (Change-Management), (f) Incident-Management inklusive Eskalationsprozessen und Ursachenanalyse bei Störungen, (g) Monatliche Berichterstattung über Sicherungs- und Wiederherstellungsstatus, Fehler, Trends und Optimierungspotenziale.

Einzelheiten zum Beschaffungsumfang ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage 2) und dem Vertragsentwurf (Vergabeunterlage 3).

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreisangebotDer Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste der wertbaren Angebote. Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot mit dem niedrigsten Gesamtwertungspreis einschließlich aller Optionen. Dieser wird wie im Preisblatt (Tabellenblatt 4 der Vergabeunterlage 2.1 (Leistungsbeschreibung mit Preisblatt)) beschrieben berechnet. Dieses ist mit dem Angebot einzureichen. Auf Ziffer 13.4 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage 1.1) wird hingewiesen.

Eignung7 von 7 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
A) Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend) (Formblatt 2); B) Eigenerklärung des Bi … ganz lesenA) Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend) (Formblatt 2); B) Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt 3.); C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt 4). Bei Bietergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen. Ausgenommen hiervon sind die Erklärungen und Nachweise gem. Ziffer 5.1.9 Buchstabe F) und H). D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV) (Formblatt 5). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98cAufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt 3.); b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bieter oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).
Anteil der Unterauftragsvergabe
E) Verzeichnis der Leistungen, die der Bieter an Nachunternehmer zu vergeben gedenkt (Formblatt 6). Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, behält sich der Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung von dem Bieter zu verlangen, die Unterauftragnehmer zu benennen und nachzuweisen, dass ihm die … ganz lesenE) Verzeichnis der Leistungen, die der Bieter an Nachunternehmer zu vergeben gedenkt (Formblatt 6). Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, behält sich der Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung von dem Bieter zu verlangen, die Unterauftragnehmer zu benennen und nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Nachunternehmer zur Verfügung stehen, sowie ggfs. die Eigenerklärung zum Nichtbestehen von Ausschlussgründen anzufordern (Formblatt 3). Auf § 36 Abs. 1 S. 3 und Abs. 3 VgV wird hingewiesen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
F) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV mit Mindestdeckungssummen je Versicherungsfall in Höhe von EUR 1,0 Mio. für Personenschäden und EUR 1,0 Mio. für Sach- und Vermögensschäden. Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erk … ganz lesenF) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV mit Mindestdeckungssummen je Versicherungsfall in Höhe von EUR 1,0 Mio. für Personenschäden und EUR 1,0 Mio. für Sach- und Vermögensschäden. Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall beigefügt werden (Formblatt 7). Im Fall einer Bietergemeinschaft reicht es aus, wenn ein Mitglied der Bietergemeinschaft diesen Nachweis erbringt,
Allgemeiner Jahresumsatz
G) Erklärung über den Gesamtumsatz für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Formblatt 8).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
H) Referenzen aus den letzten drei Jahren (Abschluss des Projekts/der Referenzleistung nicht vor 2022) unter Nennung der Leistungszeit, des Auftraggebers einschließlich des Ansprechpartners. Mindestanforderung zu H) Der Bieter muss zum Nachweis seiner Erfahrung folgende Referenzen vorweisen: (1) 2 … ganz lesenH) Referenzen aus den letzten drei Jahren (Abschluss des Projekts/der Referenzleistung nicht vor 2022) unter Nennung der Leistungszeit, des Auftraggebers einschließlich des Ansprechpartners. Mindestanforderung zu H) Der Bieter muss zum Nachweis seiner Erfahrung folgende Referenzen vorweisen: (1) 2 Projekte betreffend die Erbringung von vergleichbaren Service-Leistungen für den Betrieb einer Backup-, Restore- und Cyberresilienzlösung mit mind. 50 TB Datenvolumen, und (2) Datensicherungs-Plattform wurde vom Bieter bereits bei mindestens 2 Organisationen und einem Datenvolumen von mind. 50 TByte in Europa erfolgreich eingeführt. Für diese Referenzen ist die Tabelle „Referenzen Mindestanforderungen“ (Formblatt 9) auszufüllen und mit dem Angebot einreichen. Im Fall einer Bietergemeinschaft reicht es aus, wenn die Bietergemeinschaft insgesamt diese Mindestanforderungen erfüllt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.12.2025
Vertragsende
30.11.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Verlängerung des Vertrags um jeweils 2 mal 12 Monate auf insgesamt 5 Jahre Laufzeit gemäß Vertrag (Vergabeunterlage 3).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
16.10.2025, 10:00 Uhr. Bieter sind bei der Angebotsöffnung nach § 55 VgV nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 seit dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden dürfen, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k dieser Verordnung haben. Mit den Angebotsunterlagen … ganz lesenLeistung: Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 seit dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden dürfen, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k dieser Verordnung haben. Mit den Angebotsunterlagen ist daher eine Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen eines Russlandbezugs (Formblatt 10) einzureichen. Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert abgegeben werden.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekannt … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 487 (Dienstprogramme für Softwarepakete) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

28vergebene Aufträge
1,5Angebote je Los im Median (22 Lose mit Angabe)
930.000 €Zuschlagswert im Median
332.224 € – 1,18 Mio. €mittlere Hälfte, 11 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 13.10.2025
  3. 1. Berichtigung (diese Seite)Frist von 13.10.2025 auf 16.10.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e051ea23-4ac2-484d-9b79-0e994bebe07f.