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Beschaffung für Generalplanerleistungen (GP) für das Projekt I02B2602 Modernisierung Hörsäle + Kurslabore der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) - Gebäude I02

Medizinische Hochschule Hannover · Hannover, Niedersachsen

Aktenzeichen 2026/702/8904veröffentlicht 03.10.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 4 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 18.10.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
52 Monate14.12.2026 – 29.04.2031
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hannover30625, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 129 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (37 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorar40 %
  • Organigramm - Personalorganisation15 %
  • Herangehensweise - Innovation15 %
  • Berufserfahrung des Projektleiters7,5 %
  • Persönliche Referenz des Projektleiters (Teil I)7,5 %
  • Persönliche Referenz des Projektleiters (Teil 2)5 %
  • Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters:2,5 %
  • Persönliche Referenz des stellvertretenden Projektleiters (Teil I)5 %
  • Persönliche Referenz des stellvertretenden Projektleiters (Teil II)2,5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Tagen
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Medizinische Hochschule Hannover
    vor 13 Tagen
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 5 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 5 Tagen
  5. Heute
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 29.04.2031
    in 36 Tagen
  7. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 55 Tagen

Beschreibung

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) beabsichtigt im Rahmen der Grundsanierung des Gebäudes I02 für das Teilprojekt I02B2602 Modernisierung Hörsäle und Kurslabore und das Teilprojekt I02B2619 BZ (Berufungszusage - hier besteht ein Finanzierungsvorbehalt ab Stufe 2 - vgl. Vergabeunterlagen) Generalplanungsleistungen (nachfolgend "GP" oder "AN" genannt) zu vergeben. Der finanzielle Träger ist das Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK). Bauherr und Betreiber ist die MHH. Das Land Niedersachen, wird als Auftraggeber durch die Präsidentin der Medizinischen Hochschule Hannover (nachfolgend "AG" oder MHH genannt) vertreten. Das Gebäude I02 - Vorklinisches Lehrgebäude, gebaut 1971, mit u.a. den Hörsälen: A (358 Plätze), B+ C je 102 Plätze, D (334 Plätze), E (98 Plätze); Kurslabore, Seminarräume und fachbezogene Lehrräume sollen im laufenden Betrieb modernisiert und saniert werden. Das Gebäude umfasst die Ebenen U0, S1, S0, H0 und 01. Das Gebäude ist über Gänge im Untergeschoss mit anderen Gebäuden verbunden, über welche die Versorgung derer erfolgt - logistisch und medientechnisch. Trotz weniger zwischenzeitig durchgeführter Ertüchtigungsmaßnahmen im Bereich der Kurslabore und Seminarräume wurde das Gebäude im Rahmen der von Lahmeyer Deutschland GmbH mit Stand August 2019 erstellten Bestandsbewertung als insgesamt "stark sanierungsbedürftig" bewertet. Das Gebäude weist bezogen auf seine Errichterzeit Schadstoffe auf, deren Ermittlung und Beseitigung Bestandteil dieser Maßnahme ist. Der bauliche Brandschutz des Gebäudes weist Defizite auf. Die Verbesserung des Brandschutzes ist im Rahmen des Projektes gemäß dem vorliegenden Brandschutzkonzept ebenso geboten. Die MHH beabsichtigt in diesem Vergabeverfahren das Leistungsbild Generalplanerleistungen (GP) zu vergeben.

Beschreibung des Loses

Die Aufgaben des Generalplaner (GP) Der GP ist die zentrale Steuerungsinstanz. Er bildet auch die übergeordnete Kontrolle von Terminen, Budgets und Qualitätsstandards, ab. Dazu gehören: Terminplanung und Überwachung: Abstimmung aller Gewerke, Koordination von Planungsständen und Sicherstellung eines konsistenten Projektfortschritts. Kostenrahmen und Budgetkontrolle: Prüfung von Planungsvarianten, Abschätzung von Auswirkungen auf Kosten und frühzeitige Identifikation von Einsparpotenzialen. Sicherstellung der Planungsqualität: Einhaltung technischer Standards, Normen und regulatorischer Anforderungen, insbesondere in sensiblen Bereichen, wie Kurslabore. Risikomanagement und frühzeitige Problemerkennung: Erkennen von Abweichungen, Engpässen oder Planungsrisiken und Einleitung geeigneter Gegenmaßnahmen. Die Kommunikationsstruktur, die Entscheidungswege und das Reporting sind im Organisationshandbuch vorgegeben und von dem GP umzusetzen. Sind Anpassungen im Rahmen des Projektablaufes erforderlich, werden diese zwischen AG und AN abgestimmt und in dem Organisationshandbuch fixiert. Die für den Projekterfolg erforderlichen weiteren Abstimmungsprozesse werden vom GP gemeinsam mit der AG abgestimmt und mit aufgenommen. Der Generalplaner (GP) verantwortet die fachübergreifende Abstimmung aller beteiligten Objekt- und Fachplaner sowie der ausführenden Gewerke. Er führt die verschiedenen Planungsdisziplinen zusammen und stellt sicher, dass architektonische, technische und prozessuale Anforderungen konsistent umgesetzt werden. Der GP koordiniert alle Fachdisziplinen. Er steuert die Zusammenarbeit der Fachplaner und Gewerke, die für den Werkerfolg erforderlich sind, zur Erlangung von abgestimmten Planungsunterlagen und Reduzierung von Schnittstellenrisiken. Der GP ist die Schnittstelle zwischen Auftraggeber, Architekten und Fachplanern und bildet die zentrale Kommunikationsrolle im Projekt: Übermittlung von Vorgaben des Auftraggebers, Abstimmung von Anforderungen zwischen Fachplanern, Priorisierung von Entscheidungen, Sicherstellung eines transparenten Informationsflusses. Der GP hat zu gewährleisten, dass alle Beteiligten auf den gleichen konsistenten Wissensstand arbeiten. Der Generalplaner trägt die Gesamtverantwortung für die planerische Qualität des Projekts und trägt die Rolle als verlässlicher Partner über alle Leistungsphasen hinweg. Diese Verantwortung umfasst nicht nur die technische Richtigkeit der Planung, sondern auch deren Konsistenz, Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit und Genehmigungsfähigkeit. Damit verpflichtet sich der Generalplaner, alle relevanten Fachdisziplinen so zu koordinieren, dass ein integriertes, widerspruchsfreies Gesamtmodell entsteht. Er stellt sicher, dass alle Planungsunterlagen vollständig, regelkonform und prüffähig sind. Dazu gehört, die frühzeitige Identifikation von Widersprüchen, Kollisionen oder ungeklärten Schnittstellen - insbesondere zwischen den einzelnen Fachplanerleistungen. Im Übrigen wird auf das Leistungsbild Generalplaner verwiesen.

Bedingungen

Zuschlag9 von 9 angegeben

Honorar40 %
Organigramm - Personalorganisation15 %
Herangehensweise - Innovation15 %
Berufserfahrung des Projektleiters7,5 %
Persönliche Referenz des Projektleiters (Teil I)7,5 %
Persönliche Referenz des Projektleiters (Teil 2)5 %
Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters:2,5 %
Persönliche Referenz des stellvertretenden Projektleiters (Teil I)5 %
Persönliche Referenz des stellvertretenden Projektleiters (Teil II)2,5 %
Preis
HonorarGrundlage für die Bewertung ist das ausgefüllte Honorarangebot (Anlage 00b GP Honorar) des Bieters. Hinweis: Es werden auch die Stundensätze für den Fall der Vereinbarung von Nachweisleistungen gemäß fiktiver Stundenkontingente gewertet und zur Angebotssumme addiert (s. Anlage (Honorarblatt) GP_Honorar_I02B2602_I02B2619.xlsx, kein Anspruch auf Beauftragung). Die fiktiven Stundenkontingente dienen ausschließlich der Wertung und Vergleichbarkeit. Das für die Wertung relevante Honorarangebot ergibt sich daher aus folgender Summe: Honorarsumme des Bieters (vgl. Honorarblatt, Mappe GP Honorar mit Std.) = Honorar Leistungstufe 1- 5 GP Honorar inkl. Nebenkosten mit Berücksichtigung der (fiktiven) Stundenzahl für Nachweisleistungen. Die Honorarsumme (gem. Honorarformblatt) wird mit bis zu 5 Punkten bewertet: Das Angebot mit der nach Prüfung der Angemessenheit niedrigsten Honorarsumme erhält die volle Punktzahl; Angebote mit dem 2-fachen der niedrigsten Summe oder darüber hinaus erhalten 0 Punkte. Der Punktwert der dazwischenliegenden Angebote wird durch eine lineare Interpolation, mit zwei Stellen nach dem Komma ermittelt.(max. Punkte 5, Gewichtung 40 %, maximal gewichtete Punkte 200) (i.Ü. vgl. Zuschlagsmatrix)
Qualität
Organigramm - PersonalorganisationDer Bieter hat mit seinem Angebot ein Organigramm des vorgesehenen Projektteams samt Erläuterungsbericht und einer Darstellung der Herangehensweise an die Aufgabe vorzulegen. (formlos, max. bitte 10 DIN-A4-Seiten, in Arial, einfacher Zeilenabstand, Schriftgröße 11 pt). (max. 5 Punkte, Gewichtung 15 %, max. gewichtete Punkte 75), vgl. im Übrigen wird auf die Eignungs- und Zuschlagsmatrix verwiesen (Anlage 11). Mindestanforderung hinsichtlich des darzustellenden Projektleitungsteams: - Das Projektleitungsteam ist namentlich zu benennen. Der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter müssen personenverschieden sein. - Der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter müssen festangestellte Mitarbeiter (oder Geschäftsführer) des Bieters sein. - Der Projektleiter oder der stellvertretende Projektleiter müssen berechtigt sein, die Berufsbezeichnung "Architekt" oder "Ingenieur" zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als "Architekt" oder "Ingenieur" tätig zu werden. - Der Projektleiter muss über min. fünf Jahre Berufserfahrung im Bereich der Generalplanung der Modernisierung oder des Umbaus eines Lehr-, Hörsaal-, Kongress- oder Veranstaltungsgebäudes seit dem Hochschulabschluss verfügen. - Der stellvertretende Projektleiter muss über min. drei Jahre Berufserfahrung im Bereich der Generalplanung der Modernisierung oder des Umbaus eines Lehr-, Hörsaal-, Kongress- oder Veranstaltungsgebäudes seit dem Hochschulabschluss verfügen. - Sowohl vom Projektleiter als auch vom stellvertretenden Projektleiter ist jeweils ein Lebenslauf beizufügen.
Qualität
Herangehensweise - InnovationAuftragsbezogens Konzept - Innovationskonzept für Hörsäle + Kurslabore Teil1 Innovationskonzept für die Hörsäle mit detaillierter Darstellung, welcher Hörsaal, mit welcher Lehrform, für die Medizintechnik der Zukunft ausgestattet werden sollte. Das Konzept inkludiert auch die dazu erforderliche Medientechnik (formlos, max. bitte 8 DIN-A4-Seiten, in Arial, einfacher Zeilenabstand, Schriftgröße 11 pt). Skizzen und Bilder können zur Visualisierung in das Innovationskonzept integriert werden. Teil 2 Innovationskonzept für die Kurslabore, in dem die Ansätze aus dem Hörsäle-Konzept sich in den Kurslaboren fortführt und die erforderliche Medientechnik inkludiert (formlos, max. bitte 4 DIN-A4-Seiten, in Arial, einfacher Zeilenabstand, Schriftgröße 11 pt). Skizzen und Bilder können zur Visualisierung in das Innovationskonzept integriert werden. (max. Punkte 5, Gewichtung 15 %, max. gewichtete Punkte 75). Im Übrigen wird auf die Eignungs- und Zuschlagsmatrix verwiesen (Anlage 11)
Qualität
Berufserfahrung des ProjektleitersBerufserfahrung des Projektleiters: Es wird die Dauer der Berufserfahrung als Projektleiter in vergleichbaren Projekten (Generalplanung der Modernisierung oder des Umbaus eines Lehr-, Hörsaal-, Kongress- oder Veranstaltungsgebäudes) bewertet. Die Bewertung erfolgt wie folgt: - Weniger als 5 Jahre = Ausschluss. - Mehr als 5 Jahre und weniger als 7 Jahre = 1 Punkt. - Ab 7 Jahren, aber weniger als 9 Jahre = 2 Punkte. - Ab 9 Jahren, aber weniger als 11 Jahre = 3 Punkte. - Ab 11 Jahren, aber weniger als 13 Jahre = 4 Punkte. - Ab 13 Jahren = 5 Punkte. (max. Punkte 5, Gewichtung 7,5, max. gewichtete Punkte 37,50). Im Übrigen vgl. Eignungs- Zuschlagsmatrix (Anlage 11).
Qualität
Persönliche Referenz des Projektleiters (Teil I)Der Projektleiter muss mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt zum Nachweis der Erfahrung bei der Erbringung von Leistungen als Generalplaner bei einer Modernisierung oder eines Umbaus eines Lehr-, Hörsaal-, Kongress- oder Veranstaltungsgebäudes innerhalb des europäischen Wirtschaftsraums LP 1 - 8 (abgeschlossen), in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Angebotsfrist) mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 10 Mio. EUR netto (KG 200 - 600 gemäß DIN 276) vorweisen. Die Referenz muss mindestens folgende Fachbereiche umfassen Objektplanung, Technische Gebäudeausrüstung, Tragwerksplanung. Der Bieter bestätigt, dass der Projektleiter in den jeweiligen Fachgebieten der jeweiligen Projektstufen vergleichbar umfangreiche Leistungen erbracht hat, wie sie in den Anlagen Leistungsbilder abgefordert werden. Darüber hinaus gehende Leistungen werden wie folgt bewertet: Leistungsinhalt der persönlichen Referenz des Projektleiters und Bewertung Teil 1: Die Leistungen des angebotenen Projektleiters umfassen im jeweils benannten Referenzprojekt auch Leistungen aus den anderen Fachgebieten, welche auch in diesem Projekt Gegenstand sind: Brandschutzgutachter, Bauphysik - Bau- und Raumakustik, Schadstoffgutachter, Sicherheits- und Gesundheitskoordination. Für die Bewertung wendet die Auftraggeberin folgendes Punktesystem an: - ein weiteres Fachgebiet enthalten = 2 Punkte - zwei weitere Fachgebiete enthalten = 3 Punkte - drei weitere Fachgebiete enthalten = 4 Punkte - vier weitere Fachgebiete enthalten = 5 Punkte (max. 5 Punkte, Gewichtung 7,5, max, gewichtete Punkte 37,50). Im Übrigen vgl. Eignungs- und Zuschlagsmatrix (Anlage 11).
Qualität
Persönliche Referenz des Projektleiters (Teil 2)Leistungsinhalt der persönlichen Referenz des Projektleiters und Bewertung Teil 2 Enthält die Referenz eine Bausumme, welche die geforderte Mindestsummen übersteigt, erhält die Referenz weitere Wertungspunkte. Für die Bewertung wendet die Auftraggeberin folgendes Punktesystem bezogen auf die KG 200 - 600 gemäß DIN 276 an: - < 10 Mio. EUR netto = 0 Punkte. - > 10 Mio. EUR netto = 1 Punkt. - > 15 Mio. EUR netto = 2 Punkte. - > 20 Mio. EUR netto = 3 Punkte. - > 25 Mio. EUR netto = 4 Punkte. - > 30 Mio. EUR netto = 5 Punkte. (max. 5 Punkte, Gewichtung 5 %, max. gewichtete Punkte 25). Im Übrigen vgl. Eignungs- und Zuschlagsmatrix (Anlage 11).
Qualität
Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters:Es wird die Dauer der Berufserfahrung als Projektleiter in vergleichbaren Projekten (Generalplanung der Modernisierung oder des Umbaus eines Lehr-, Hörsaal-, Kongress- oder Veranstaltungsgebäudes) bewertet. Die Bewertung erfolgt wie folgt: - Weniger als 3 Jahre = Ausschluss. - Mehr als 3 Jahre und weniger als 5 Jahre = 1 Punkt. - Ab 5 Jahren, aber weniger als 7 Jahre = 2 Punkte. - Ab 7 Jahren, aber weniger als 9 Jahre = 3 Punkte. - Ab 9 Jahren, aber weniger als 11 Jahre = 4 Punkte. - Ab 11 Jahren = 5 Punkte. (max. Punkte 5, Gewichtung 2,5 %, max. gewichtete Punkte 12,50). Im Übrigen vgl. Eignungs- und Zuschlagsmatrix (Anlage 11).
Qualität
Persönliche Referenz des stellvertretenden Projektleiters (Teil I)Der stellv. Projektleiter muss mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt zum Nachweis der Erfahrung bei der Erbringung von Leistungen als Generalplaner bei bei einer Modernisierung oder eines Umbaus eines Lehr-, Hörsaal-, Kongress- oder Veranstaltungsgebäudes innerhalb des europäischen Wirtschaftsraums LP 1 - 8 (abgeschlossen), in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Angebotsfrist) mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 5 Mio. EUR netto (KG 200 - 600 gemäß DIN 276) vorweisen. Die Referenz muss mindestens folgende Fachbereiche umfassen: Objektplanung, Technische Gebäudeausrüstung,Tragwerksplanung. Der Bieter bestätigt, dass der stellvertr. Projektleiter in den jeweiligen Fachgebieten der jeweiligen Projektstufen vergleichbar umfangreiche Leistungen erbracht hat, wie sie in den Anlagen Leistungsbilder abgefordert werden. Darüber hinaus gehende Leistungen werden wie folgt bewertet: Leistungsinhalt der persönlichen Referenz des stellv. Projektleiters und Bewertung Teil 1 Die Leistungen des angebotenen stellv. Projektleiters umfassen im jeweils benannten Referenzprojekt auch Leistungen aus den anderen Fachgebieten, welche auch in diesem Projekt Gegenstand sind: Brandschutzgutachter, Bauphysik - Bau- und Raumakustik, Schadstoffgutachter, Sicherheits- und Gesundheitskoordination. Für die Bewertung wendet die Auftraggeberin folgendes Punktesystem an: - ein weiteres Fachgebiet enthalten = 2 Punkte - zwei weitere Fachgebiete enthalten = 3 Punkte - drei weitere Fachgebiete enthalten = 4 Punkte - vier weitere Fachgebiete enthalten = 5 Punkte (max. 5 Punkte, Gewichtung 5%, max. gewichtete Punkte 25). Im Übrigen vgl. Eignungs- und Zuschlagsmatrix (Anlage 11).
Qualität
Persönliche Referenz des stellvertretenden Projektleiters (Teil II)Leistungsinhalt der persönlichen Referenz des stellv. Projektleiters und Bewertung Teil 2 Enthält die Referenz eine Bausumme, welche die geforderte Mindestsummen übersteigt, erhält die Referenz weitere Wertungspunkte. Für die Bewertung wendet die Auftraggeberin folgendes Punk-tesystem bezogen auf die KG 200 - 600 gemäß DIN 276 an: - < 5 Mio. EUR netto = 0 Punkte. - > 5 Mio. EUR netto = 1 Punkt. - > 10 Mio. EUR netto = 2 Punkte. - > 15 Mio. EUR netto = 3 Punkte. - > 20 Mio. EUR netto = 4 Punkte. - > 25 Mio. EUR netto = 5 Punkte. (max. 5 Punkte, Gewichtung 2,5 %, max. gewichtete Punkte 12,50). Im Übrigen vgl. Eignungs- und Zuschlagsmatrix (Anlage 11).

Eignung10 von 10 angegeben

Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Der für die Ausführung vorgesehene Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter müssen berechtigt sein, die Berufsbezeichnung "Architekt" oder "Ingenieur" rechtmäßig zu führen. Bei ausländischen Bietern gilt die Gleichwertigkeit nach der Richtlinie 2005/36/EG. Erforderlicher Nachweis: Vorl … ganz lesenDer für die Ausführung vorgesehene Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter müssen berechtigt sein, die Berufsbezeichnung "Architekt" oder "Ingenieur" rechtmäßig zu führen. Bei ausländischen Bietern gilt die Gleichwertigkeit nach der Richtlinie 2005/36/EG. Erforderlicher Nachweis: Vorlage der Urkunde über die Kammereintragung (Architekten- oder Ingenieurkammer) oder ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes für den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter. Vgl. im Übrigen die Eigenerklärung zur Eignung sowie die Eignungs-Zuschlagsmatrix
Eintragung in das Handelsregister
Der Bieter muss ordnungsgemäß im Berufs- oder Handelsregister seines Sitzes eingetragen sein. Erforderlicher Nachweis: Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister (nicht älter als 6 Monate zum Schlusstermin der Angebotsabgabe) Vgl. im Übrigen die Eigenerklärung zur Eignung sowie die Eignungs-Zuschlagsmatrix
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer bestehenden oder im Auftragsfall abzuschließenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Midestdeckungshöhe von: 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Die Versicherung muss die Haftung für alle Fachplanungs-Nachunternehm … ganz lesenNachweis einer bestehenden oder im Auftragsfall abzuschließenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Midestdeckungshöhe von: 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Die Versicherung muss die Haftung für alle Fachplanungs-Nachunternehmer ausdrücklich mitabdecken. Erforderlicher Nachweis: Kopie der Versicherungspolice oder einer rechtsverbindliche Erklärung des Versicherers, dass die Deckungssummen im Auftragsfall auf die geforderten Beträge erhöht oder neu abgeschlossen werden. Vgl. im Übrigen die Eigenerklärung zur Eignung sowie die Eignungs-Zuschlagsmatrix
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Jahresumsatz, den der Bieter mit vergleichbaren Leistungen (Leistungen als Generalplaner) erwirtschaftet hat, muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023 - 2025) mindestens 1,5 Mio. EUR p. a. netto betragen. Erforderlicher Nachweis: Eigenerklärung über den spezifischen Jahre … ganz lesenDer Jahresumsatz, den der Bieter mit vergleichbaren Leistungen (Leistungen als Generalplaner) erwirtschaftet hat, muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023 - 2025) mindestens 1,5 Mio. EUR p. a. netto betragen. Erforderlicher Nachweis: Eigenerklärung über den spezifischen Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2023-2025) bezogen auf vergleichbare Leistungen (Leistungen als Generalplaner) anhand der Anlage 01 Eigenerklärung zur Eignung. Vgl. im Übrigen die Eigenerklärung zur Eignung sowie die Eignungs-Zuschlagsmatrix
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
mind.4 fest angestellte Dipl.- Ing. Architektur und/ oder (Hoch-) Bauingenieure in Vollzeit in dem Bereich Generalplanung, davon mindestens 2 Beschäftigte, Architekten oder (Hoch-) Bauingenieure, die bauvorlagenberechtigt sind Erforderlicher Nachweis: Eigenerklärung über die Mitarbeiteranzahl anh … ganz lesenmind.4 fest angestellte Dipl.- Ing. Architektur und/ oder (Hoch-) Bauingenieure in Vollzeit in dem Bereich Generalplanung, davon mindestens 2 Beschäftigte, Architekten oder (Hoch-) Bauingenieure, die bauvorlagenberechtigt sind Erforderlicher Nachweis: Eigenerklärung über die Mitarbeiteranzahl anhand der Anlage 01 Eigenerklärung zur Eignung Vgl. im Übrigen die Eigenerklärung zur Eignung sowie die Eignungs-Zuschlagsmatrix
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Nachweis, dass der Bieter ein internes Qualitätssicherungssystem installiert und betreibt. Erforderlicher Nachweis: Vorlage einer gültigen Zertifizierung oder einer textlichen Darstellung des QS-Systems (möglichst nicht länger als 2 DIN A4-Seiten, Arial, Schriftgröße 11 pt, einzeiliger Zeichenabstand) Vgl. im Übrigen die Eigenerklärung zur Eignung sowie die Eignungs-Zuschlagsmatrix
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eignungsprüfung anhand von Einreichung von max. drei Unternehmensreferenzen mit vergleichbaren Anforderungen. Folgende Mindestanforderungen müssen hinsichtlich der eingereichten Referenzen erfüllt sein: - Es handelt sich um ein Referenzprojekt aus dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) - mindestens … ganz lesenEignungsprüfung anhand von Einreichung von max. drei Unternehmensreferenzen mit vergleichbaren Anforderungen. Folgende Mindestanforderungen müssen hinsichtlich der eingereichten Referenzen erfüllt sein: - Es handelt sich um ein Referenzprojekt aus dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) - mindestens zwei Referenzprojekte sind abgeschlossen und nicht älter als 10 Jahre (Stichtag: Ende der Angebotsfrist) - mindestens eine Referenz weist eine Planung der Modernisierung oder des Umbaus eines Lehr-, Hörsaal-, Kongress- oder Veranstaltungsgebäudes auf - mindestens eine Erstellung der Leistungsphasen 1-8 gemäß HOAI im Paket als Generalplaner oder federführender Partner -das Referenzprojekt ist mindestens in die Honorarzone IV gemäß HOAI eingestuft - mindestens ein Referenzprojekt muss im Auftrag eines öffentlichen Auftraggebers erbracht worden sein - mindestens ein Referenzprojekt beinhaltet die Integration einer komplexen Medientechnik /AV Infrastruktur - mindestens ein Referenzprojekt beinhaltet die Durchführung der Maßnahme im Bestand unter Aufrechterhaltung des restlichen Lehr-/Gebäudebetriebes Vgl. im Übrigen die Eigenerklärung zur Eignung sowie die Eignungs-Zuschlagsmatrix
Informationssicherheit
Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket - RUS?Sanktionen und dem dort enthaltenen Verbot von Auftragserteilungen an russische Staatsangehörige/Unternehmen/Lieferanten gemäß Artikel 5k Absatz 1 VO (EU) 833/2014, in der jeweils geltenden Fassung über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Rus … ganz lesenEigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket - RUS?Sanktionen und dem dort enthaltenen Verbot von Auftragserteilungen an russische Staatsangehörige/Unternehmen/Lieferanten gemäß Artikel 5k Absatz 1 VO (EU) 833/2014, in der jeweils geltenden Fassung über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. Die VO gilt unmittelbar (d.h. ohne nationalen Umsetzungsakt) und ab sofort (die VO ist bereits am 09.04.2022 in Kraft getreten). i.Ü. siehe Formblatt Eigenerklärung Sanktionsvereinbarung EU
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
14.12.2026
Vertragsende
29.04.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
03.11.2026, 12:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. In diesem Zusammenhang sei auf die § 160 Abs. 3, § 134 … ganz lesenErgeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. In diesem Zusammenhang sei auf die § 160 Abs. 3, § 134 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt ist: § 160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 134 Abs. 1, Abs. 2 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
ACHTUNG: WEITERE UNTERLAGEN WERDEN AUF GESONDERTES VERLANGEN DER BIETER ÜBERMITTELT: Die Bieter erhalten zunächst nur die Anlagen 00 - 11 als Vergabeunterlagen. Die Anlage 12 bis 28 enthalten geheime und vertrauliche Informationen und dürfen nur zur Angebotserstellung und ggf. (bei Zuschlag) zur Auf … ganz lesenACHTUNG: WEITERE UNTERLAGEN WERDEN AUF GESONDERTES VERLANGEN DER BIETER ÜBERMITTELT: Die Bieter erhalten zunächst nur die Anlagen 00 - 11 als Vergabeunterlagen. Die Anlage 12 bis 28 enthalten geheime und vertrauliche Informationen und dürfen nur zur Angebotserstellung und ggf. (bei Zuschlag) zur Auftragsausführung verwendet werden. Sofern die Bieter ein Angebot erstellen wollen, muss zunächst die Anlage 9 MHH Vertraulichkeitsvereinbarung ausgefüllt und unterzeichnet eingereicht werden. Die Bieter werden in diesem Zusammenhang gebeten, diese Anlage entsprechend ausgefüllt über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform einzureichen und eine Empfänger E-Mail-Adresse zu benennen. Die Anlagen 12 bis 28 werden sodann über einen entsprechenden Cloudlink übermittelt.
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#Bekanntmachungs-ID: CXP4DBTMV75#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

399vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (384 Lose mit Angabe)
341.510 €Zuschlagswert im Median
146.605 € – 712.845 €mittlere Hälfte, 214 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 03.11.2026
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.11.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2ef29bcd-55a2-41cc-8858-ea05cf766fc0.