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Beschaffung eines Patientenportals am Gesundheitszentrum Odenwaldkreis

Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH · Erbach, Hessen

Aktenzeichen GZO_Patientenportal 2025veröffentlicht 17.01.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 456 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Erbach64711, Odenwaldkreis, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualitätskriterium50 %
  • Preiskriterium50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH (kurz: „GZO“, nachfolgend auch „Auftraggeber“ oder „AG“) mit Sitz in Erbach ist ein regionales Gesundheitszentrum, das verschiedene medizinische Einrichtungen unter einem Dach vereint. Das Kreiskrankenhaus Erbach verfügt über 344 Betten und umfasst neun Fachabteilungen, darunter Innere Medizin, Unfallchirurgie und Orthopädie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie das Zentrum für Seelische Gesundheit. Jährlich werden im Kreiskrankenhaus Erbach etwa 11.000 stationäre und 12.350 ambulante Patientinnen und Patienten behandelt. Die psychiatrische Abteilung, das Zentrum für Seelische Gesundheit, verfügt über 50 stationäre Betten und bietet zudem eine Tagesklinik mit 15 Plätzen sowie eine Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) für ambulante Behandlungen an. Das angegliederte Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) am GZO bietet ein umfassendes Leistungsspektrum für alle Kassen- und Privatpatienten und vereint die Fachgebiete Chirurgie, Gastroenterologie und Frauenheilkunde/Geburtshilfe. Ärztinnen und Ärzte des Kreiskrankenhauses sind teilweise auch im MVZ tätig, wobei das MVZ organisatorisch eigenständig geführt wird. Mit diesem Vergabeverfahren beabsichtigt das GZO die Beschaffung eines Patientenportals (nachfolgend auch: „PP“ oder „Patientenportal“) als Gesamtsystem (ggf. bestehend aus verschiedenen Modulen) inklusive Implementierungs- und Systemservicedienstleistungen. Mit der Einführung des Patientenportals soll eine Verbesserung der Effektivität und Effizienz aller Aufnahme- und Behandlungs-Prozesse erreicht werden. Mit Projektabschluss soll der Patient in die klinischen Prozesse involviert sein und Arbeitsschritte sowie Entscheidungen qualifiziert unterstützen. Dabei sind folgende Projektziele definiert: - Effektivität und Effizienz aller Prozesse zu verbessern, welche die Einbindung des Patienten zum Gegenstand haben. - Unter Effektivität wird verstanden, dass durch eine Digitalisierung auf die bisher papierbasierte Dokumentation mit Projektabschluss verzichtet werden kann und dadurch die am Prozess beteiligten Berufsgruppen und Personen entsprechend dem Stand der Technik bestmöglich unterstützt werden. - Effizienz soll bedeuten, dass die fortlaufende Dokumentation durch den Patienten eingesehen und selbstständig ergänzt werden kann und dadurch die Behandlungsqualität steigt sowie die Entlastung des Personals bedingt. Die Beschaffung erfolgt daher mit dem Ziel der weitergehenden Digitalisierung der Krankenhäuser gemäß den Vorgaben des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) im Rahmen des Fördertatbestandes 2: „Einrichtung von Patientenportalen für ein digitales Aufnahme- und Entlassmanagement“ des Krankenhausstrukturfonds-Verordnung (KHSFV). Das Gesamtsystem „Patientenportal“ kann anbieterindividuell aus verschiedenen Modulen bestehen. Das Patientenportal ist in die vorhandene Systemlandschaft des GZO zu integrieren. Nach Erbringung der Leistungen erfolgt eine Abnahme nach der Stabilisierungsphase im Echtbetrieb. Das System ist über eine Vertragslaufzeit von 36 Monaten bereitzustellen. Zu den Einzelheiten der des Vergabegegenstands wird auf das Lastenheft und das Leistungsverzeichnis (Anlage 1 und 2) verwiesen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 50Leistung
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 50Preis

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 1-mal: Nach Ablauf der vertraglich vereinbarten Mindestvertragslaufzeit von 36 Monaten behält sich der Auftraggeber das einseitige Recht vor, den Vertrag einmalig, um weitere 24 Monate zu denselben Bedingungen zu verlängern. Die Ausübung dieser Verlängerungsoption erfolgt durch schriftliche E … ganz lesenbis zu 1-mal: Nach Ablauf der vertraglich vereinbarten Mindestvertragslaufzeit von 36 Monaten behält sich der Auftraggeber das einseitige Recht vor, den Vertrag einmalig, um weitere 24 Monate zu denselben Bedingungen zu verlängern. Die Ausübung dieser Verlängerungsoption erfolgt durch schriftliche Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer bis spätestens zum Ablauf des 24. Vertragsmonats der ursprünglichen Mindestvertragslaufzeit. Eine stillschweigende Verlängerung ist ausgeschlossen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Polavis GmbH, Berlin5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 488 (Informationssysteme und Server) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

59vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (55 Lose mit Angabe)
786.900 €Zuschlagswert im Median
306.899 € – 2,3 Mio. €mittlere Hälfte, 11 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 08.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 02ea6a4b-ca43-4689-b807-f95756fc96ac.