Beschaffung eines integrierten Medikationsmanagementsystems (KHZG - FTB 5)
Klinikum Bayreuth · Bayreuth, Bayern
Aktenzeichen 02/2023veröffentlicht 13.12.2023LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 36 Monate
- Leistungsart
- Lieferleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 36 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Umgang mit Patientenfällen5 %
- Anforderungskatalog Bewertung25 %
- Konzept: Implementierung5 %
- Konzept: Schulung5 %
- Konzept: Projekt- und Prozessmanagement10 %
- Preiskriterium50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 35 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 34 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Auftraggeber beabsichtigt die Beschaffung und Implementierung einer Softwarelösung für die Einführung eines digitalen (integrierte) Medikationsmanagementsystems inkl. der dafür erforderlichen Dienstleistungen, Schulungen und einer Softwarewartung. Alle Lösungen müssen nahtlos in das existierende Krankenhausinformationssystem (KIS) integriert werden. D.h. die Patientenstammdaten, Terminbuchungsdaten und weitere erfasste Daten (z.B. Anamnesedaten) können strukturiert zwischen den Lösungen und den Systemen des Auftraggebers bidirektional ausgetauscht werden. Die Anbindung an weitere (klinische) Systeme wird ebenfalls angestrebt. Die Daten und Dokumente müssen sowohl im Archivsystem (HYD-Media) abgelegt werden, als auch auf einer internen Datenbank als Rohdaten gespeichert werden. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Lösungen in Form unternehmensweiter Lizenzen für den Einsatz im Klinikum zu beschaffen. Das Klinikum Bayreuth setzt ein KIS der Firma Dedalus als führendes System ein.
Beschreibung des Loses
Für das Medikationsmanagement wird eine geeignete Software benötigt, die eine elektronische Dokumentation der Medikation der Patienten ermöglicht (Mindestens gemäß Fördertatbestand 5). Diese Software soll benutzerfreundlich sein und muss zu einer Verbesserung der Medikationssicherheit und -effizienz führen, Medikationsfehler reduzieren, Elektronische Verordnung und Dokumentation von Medikationen ermöglichen, eine Unterstützung bei der Überprüfung von Dosierungen, Wechselwirkungen, Indikation und Kontraindikationen bieten. Die Zielvorstellung ist, dass die Medikation auf den Intensivstationen im PDMS eigenen Medikationsmanagement erfolgt und die Medikation auf den Normalstationen im hier zu beschaffenden Medikationsmanagement. Es ist ein zentrales AMTS-System darzustellen, das in Kombination mit beiden Medikationssystemen benutzerfreundlich zu bedienen ist. Die Leistung muss die Voraussetzungen des Fördertatbestands digitales Medikationsmanagement nach § 19 KHSFV Absatz 1 Satz 1 Nr. 5 KHSFV, wie auch die in Abschnitt 4.2.1. der Förderrichtlinie genannten Vorgaben gem. § 19 Abs. 2 KHSFV einhalten und sich im Hinblick auf die Interoperabilität an die in Abschnitt 4.2.2. der Förderrichtlinie genannten Kriterien gem. § 19 Abs. 3 KHSFV (Nutzung der Anwendungen der Telematikinfrastruktur) halten. Alle Muss Kriterien müssen durch die angefragte Lösung erfüllt werden.
Daneben sind auch auftragsbezogene Implementierungs-, Projekt-/Prozessmanangement- und Schulungsleistungen vom Auftragnehmer zu erbringen.
Bedingungen
Zuschlag6 von 6 angegeben
- Qualität
- Umgang mit PatientenfällenGewichtung (Punkte, genau) 5
- Qualität
- Anforderungskatalog BewertungGewichtung (Punkte, genau) 25
- Qualität
- Konzept: ImplementierungGewichtung (Punkte, genau) 5
- Qualität
- Konzept: SchulungGewichtung (Punkte, genau) 5
- Qualität
- Konzept: Projekt- und ProzessmanagementGewichtung (Punkte, genau) 10
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 50
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Die nachfolgend unter Ziff. III.1.1) bis III.1.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) sind, soweit nicht abweichendes ausdrücklich vorgesehen ist, zwingend bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung für die Teilnahmeanträge vorzulegen. Sämtliche Nachweise dürfen nicht älter a … ganz lesenkürzer
Die nachfolgend unter Ziff. III.1.1) bis III.1.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) sind, soweit nicht abweichendes ausdrücklich vorgesehen ist, zwingend bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung für die Teilnahmeanträge vorzulegen. Sämtliche Nachweise dürfen nicht älter als 9 Monate sein. Die Vorlage nicht beglaubigter Kopien ist ausreichend und zulässig. — Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) sofern der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Liegt keine Eintragung im Handelsregister vor, ist eine Erklärung beizulegen, aus welchem Grund keine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister erforderlich ist. Bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands: ein Auszug (nicht älter als 9 Monate) aus einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bewerbers — Angaben zu etwaigen rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Abhängigkeiten von anderen Unternehmen, z. B. durch aussagekräftiges Organigramm mit allen verbundenen Unternehmen; — Angaben für Registerabfragen; — Angaben zum Einsatz von Nachunternehmern / Eignungsleihe — Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 42 Abs. 1 VgV; — Eigenerklärung einem etwaigen Bezug zu Russland; — Eigenerklärung zu Kinderarbeit; — Eigenerklärung Projektrealisierung — Schutzerklärung Scientology; Bewerbergemeinschaften müssen die unter Ziff. III.1.1)-III.1.2) genannten Angaben und Formalitäten für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag vorlegen und müssen zudem mit Einreichung des Teilnahmeantrages eine Erklärung vorlegen, in der: — sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft namentlich und mit Anschrift benannt sind; — ein von allen Mitgliedern bevollmächtigtes Mitglied als Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benannt wird; — die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird; — dargestellt wird, wer die Leistung der jeweiligen Leistungsbereiche im Auftragsfall tatsächlich erbringt (Angaben zur Aufgabenteilung) und — in der erklärt wird, dass im Auftragsfall alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (Die Erklärung ist von allen Mitgliedern zu unterzeichnen). Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Das Verbot für Mehrfachbeteiligungen gilt nicht für Nachunternehmer. Bedient sich der Auftragnehmer bei der Erfüllung des Auftrages und/oder zum Nachweis seiner Eignung anderer Unternehmen (Nachunternehmer), sind auf Verlangen des AG die unter Ziff. III.1.1)-III.1.2) genannten Angaben und Formalitäten für jeden Nachunternehmer zusammen mit einer Verpflichtungserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (für Einzelheiten wird auf den den Vergabeunterlagen beigefügten "Teilnahmeantrag" verwiesen). Will der Bieter/Bewerber sich die Eignung eines anderes Unternehmens leihen, ist dies ausdrücklich zu erklären und die Eignung des Nachunternehmers entsprechend nachzuweisen.- Kriterium
1. Angaben zum Gesamtumsatz sowie zum Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2020, 2021, 2022) im Tätigkeitsbereich des Auftrags durch Eigenerklärung durch den Bewerber/Bewerbergemeinschaft MINDESTANFORDERUNG: Der Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020, 2021, … ganz lesenkürzer
1. Angaben zum Gesamtumsatz sowie zum Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2020, 2021, 2022) im Tätigkeitsbereich des Auftrags durch Eigenerklärung durch den Bewerber/Bewerbergemeinschaft MINDESTANFORDERUNG: Der Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020, 2021, 2022) muss jeweils mindestens EUR 1.500.000,00 netto betragen haben. 2. Erklärung zur Versicherung gem. Ziff. III.2.2 der Bekanntmachung- Kriterium
1. Eigenerklärung zur Projektrealisierung 2. Angabe und Beschreibung von MINDESTENS DREI Referenzprojekten für vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe vom Nachunternehmer mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Aufträgen (Beschaffung, Roll-Out/Implementierung, S … ganz lesenkürzer
1. Eigenerklärung zur Projektrealisierung 2. Angabe und Beschreibung von MINDESTENS DREI Referenzprojekten für vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe vom Nachunternehmer mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Aufträgen (Beschaffung, Roll-Out/Implementierung, Schulung und Wartung & Support) zur Implementierung eines integrierten Medikationsmana-gementsystems in Verbindung mit dem vorhandenen KIS ORBIS im Zeitraum 2020 bis zum Ende der Bewerbungsfrist mit folgenden Angaben: - Bezeichnung des Projekts - Auftragswert - beauftragte Leistungen (Installation, Roll-Out, Schulung, Support, Wartung, etc.) - Abschluss des Vertrags und Laufzeit der Wartung - Module / Modulfunktionen (z.B. integriertes Medikationsmanagementsystem, zentrale Medikamentenstammdatenverwaltung, Anbindungen und Datenaustausch (per Schnitt-stelle mit externen Systemen (z.B. PDMS, DPA, CATO; Anbindung an HYDMedia Do-kumentenmanagement)) - Auftraggeber (Angabe, ob Auftraggeber aus dem Gesundheitswesen stammt, z.B. Uni-versitätsklinikum oder Maximalversorger) - Bezeichnung des Auftraggebers samt einem Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer, ggf. samt Referenzschreiben auf max. 3 DIN-A4 Seiten pro Projekt. MINDESTANFORDERUNG: Es sind mindestens drei (3) Referenzen für die Erbringung von vergleichbaren Leistungen durch den Bewerber/Bewerbergemeinschaft nachzuweisen. Eine Vergleichbarkeit liegt vor, wenn mindestens die nachfolgenden Punkte von dem Referenzprojekt umfasst waren: • Lieferung, Installation und Rollout, Schulung sowie Wartung / Support für ein Integrier-tes Medikationsmanagementsystem in Verbindung mit einem ORBIS-KIS inkl. Fieber-kurve • Auftraggeber war ein Krankenhaus der Maximalversorgung oder Universitätsklinikum • Leistung wurde im Zeitraum zwischen 2020 und dem Ende der Teilnahmefrist beauf-tragt, Lieferung, Installation- und Roll-out ist in diesem Zeitraum erfolgt. • Wartung und Support sind bereits für mind. 6 Monate geleistet. • Zentrale Medikamentenstammdatenverwaltung • Anbindung ein Dokumentenmanagement-System- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 36 Monate
- Verlängerung
- Kündigt der Auftraggeber den Vertrag nicht mit einer Frist von 6 Monaten zum Ende des (Fest-)Laufzeit, verlängert sich der Vertrag jeweils automatisch um weitere 12 Monate. Die Vertragslaufzei-ten für die nach Abnahme zu erbringenden Leistungen beginnt nach der Endabnahme.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 134 DAYS
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Haftpflichtversicherung mit pauschaler Mindestdeckungssumme von wenigstens EUR 5.000.000,00 für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehm … ganz lesenkürzer
Leistung: Haftpflichtversicherung mit pauschaler Mindestdeckungssumme von wenigstens EUR 5.000.000,00 für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1. Zunächst findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Sämtliche Unterlagen, die mit Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziff. IV.2.2) einzureichen sind, sind in dieser Bekanntmachung aufgeführt. Teilnahmeantragsformulare stehen unter der in Ziff. I.3) benannten Internetadresse zur Verfügung. Es wird empfohle … ganz lesenkürzer
1. Zunächst findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Sämtliche Unterlagen, die mit Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziff. IV.2.2) einzureichen sind, sind in dieser Bekanntmachung aufgeführt. Teilnahmeantragsformulare stehen unter der in Ziff. I.3) benannten Internetadresse zur Verfügung. Es wird empfohlen, die vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare zu nutzen. 2. Die Teilnahmeanträge sind in deutscher Sprache in digitaler Form innerhalb der unter Ziffer IV.2.2) angegebenen Teilnahmefrist an die in Ziffer 1.3) genannte Internetadresse der Deutschen eVergabe einzureichen. Das Aktenzeichen 01/2023 ist mit anzugeben. 3. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind die unter Ziff. III.1.1) genannten Formulare und die Entwürfe der Ausschreibungsunterlagen digital abrufbar. 4. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt. 5. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich in digitaler Form an die unter Ziffer I.3) angegebene Internet-Adresse der Deutschen eVergabe zu richten. Die Fragen sind spätestens bis 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden. Die Antworten auf Fragen sind in digitaler Form aus der Datenbank der Deutschen eVergabe (gem. Ziffer I.3)) abrufbar. 6. Enthalten die Bewerberinformationen oder die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, die eine Teilnahme erschweren oder die Preisermittlung beeinflussen können, so hat der Bewerber den Auftraggeber umgehend darauf hinzuweisen. Weiterhin hat der Bewerber den Auftraggeber auf eventuell bestehende Widersprüche in den Vergabeunterlagen und auf Unvollständigkeit der ausgeschriebenen Lieferungen und Leistungen unverzüglich aufmerksam zu machen. Die Hinweise sind in digitaler Form an die unter Ziffer I.3) angegebene Internet-Adresse der Deutschen eVergabe zu richten. Antwortschreiben und Hinweise des Auftraggebers, die Ausschreibungsunterlagen ergänzen, präzisieren oder abändern, gehen den Ausschreibungsunterlagen vor. Die den Bewerbern bzw. Bietern im Verlauf dieses Verfahrens erteilten weiteren Informationen (Antworten des Auftraggebers auf Fragen der Bewerber/Bieter, sonstige schriftliche Hinweise) sind ebenso wie die Ausschreibungsunterlagen bei der Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes zugrunde zu legen. 7. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise zum Teilnahmeantrag in entsprechender Anwendung des § 56 Abs. 2 und 3 VgV nachzufordern. Es besteht kein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung und kein Anspruch auf Rücksendung der Unterlagen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Preuschwitzer-Str. 101, 95445 Bayreuth
- Website
- klinikum-bayreuth.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 481 (Branchenspezifisches Softwarepaket) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- Avelios Medical GmbH2 Zuschläge
- Axians Athos GmbH2 Zuschläge
- CANCOM GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a49d6e6f-9ba7-41c4-9f03-aa42008bebbd.