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Frist abgelaufenEU-weitSoftwareIT und Software

Beschaffung eines integrierten Medikationsmanagementsystems (KHZG - FTB 5)

Klinikum Bayreuth · Bayreuth, Bayern

Aktenzeichen 02/2023veröffentlicht 13.12.2023LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1024 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bayreuth95445, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Umgang mit Patientenfällen5 %
  • Anforderungskatalog Bewertung25 %
  • Konzept: Implementierung5 %
  • Konzept: Schulung5 %
  • Konzept: Projekt- und Prozessmanagement10 %
  • Preiskriterium50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 34 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber beabsichtigt die Beschaffung und Implementierung einer Softwarelösung für die Einführung eines digitalen (integrierte) Medikationsmanagementsystems inkl. der dafür erforderlichen Dienstleistungen, Schulungen und einer Softwarewartung. Alle Lösungen müssen nahtlos in das existierende Krankenhausinformationssystem (KIS) integriert werden. D.h. die Patientenstammdaten, Terminbuchungsdaten und weitere erfasste Daten (z.B. Anamnesedaten) können strukturiert zwischen den Lösungen und den Systemen des Auftraggebers bidirektional ausgetauscht werden. Die Anbindung an weitere (klinische) Systeme wird ebenfalls angestrebt. Die Daten und Dokumente müssen sowohl im Archivsystem (HYD-Media) abgelegt werden, als auch auf einer internen Datenbank als Rohdaten gespeichert werden. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Lösungen in Form unternehmensweiter Lizenzen für den Einsatz im Klinikum zu beschaffen. Das Klinikum Bayreuth setzt ein KIS der Firma Dedalus als führendes System ein.

Beschreibung des Loses

Für das Medikationsmanagement wird eine geeignete Software benötigt, die eine elektronische Dokumentation der Medikation der Patienten ermöglicht (Mindestens gemäß Fördertatbestand 5). Diese Software soll benutzerfreundlich sein und muss zu einer Verbesserung der Medikationssicherheit und -effizienz führen, Medikationsfehler reduzieren, Elektronische Verordnung und Dokumentation von Medikationen ermöglichen, eine Unterstützung bei der Überprüfung von Dosierungen, Wechselwirkungen, Indikation und Kontraindikationen bieten. Die Zielvorstellung ist, dass die Medikation auf den Intensivstationen im PDMS eigenen Medikationsmanagement erfolgt und die Medikation auf den Normalstationen im hier zu beschaffenden Medikationsmanagement. Es ist ein zentrales AMTS-System darzustellen, das in Kombination mit beiden Medikationssystemen benutzerfreundlich zu bedienen ist. Die Leistung muss die Voraussetzungen des Fördertatbestands digitales Medikationsmanagement nach § 19 KHSFV Absatz 1 Satz 1 Nr. 5 KHSFV, wie auch die in Abschnitt 4.2.1. der Förderrichtlinie genannten Vorgaben gem. § 19 Abs. 2 KHSFV einhalten und sich im Hinblick auf die Interoperabilität an die in Abschnitt 4.2.2. der Förderrichtlinie genannten Kriterien gem. § 19 Abs. 3 KHSFV (Nutzung der Anwendungen der Telematikinfrastruktur) halten. Alle Muss Kriterien müssen durch die angefragte Lösung erfüllt werden.

Daneben sind auch auftragsbezogene Implementierungs-, Projekt-/Prozessmanangement- und Schulungsleistungen vom Auftragnehmer zu erbringen.

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Qualität
Umgang mit PatientenfällenGewichtung (Punkte, genau) 5
Qualität
Anforderungskatalog BewertungGewichtung (Punkte, genau) 25
Qualität
Konzept: ImplementierungGewichtung (Punkte, genau) 5
Qualität
Konzept: SchulungGewichtung (Punkte, genau) 5
Qualität
Konzept: Projekt- und ProzessmanagementGewichtung (Punkte, genau) 10
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 50

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Die nachfolgend unter Ziff. III.1.1) bis III.1.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) sind, soweit nicht abweichendes ausdrücklich vorgesehen ist, zwingend bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung für die Teilnahmeanträge vorzulegen. Sämtliche Nachweise dürfen nicht älter a … ganz lesenDie nachfolgend unter Ziff. III.1.1) bis III.1.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) sind, soweit nicht abweichendes ausdrücklich vorgesehen ist, zwingend bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung für die Teilnahmeanträge vorzulegen. Sämtliche Nachweise dürfen nicht älter als 9 Monate sein. Die Vorlage nicht beglaubigter Kopien ist ausreichend und zulässig. — Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) sofern der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Liegt keine Eintragung im Handelsregister vor, ist eine Erklärung beizulegen, aus welchem Grund keine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister erforderlich ist. Bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands: ein Auszug (nicht älter als 9 Monate) aus einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bewerbers — Angaben zu etwaigen rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Abhängigkeiten von anderen Unternehmen, z. B. durch aussagekräftiges Organigramm mit allen verbundenen Unternehmen; — Angaben für Registerabfragen; — Angaben zum Einsatz von Nachunternehmern / Eignungsleihe — Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 42 Abs. 1 VgV; — Eigenerklärung einem etwaigen Bezug zu Russland; — Eigenerklärung zu Kinderarbeit; — Eigenerklärung Projektrealisierung — Schutzerklärung Scientology; Bewerbergemeinschaften müssen die unter Ziff. III.1.1)-III.1.2) genannten Angaben und Formalitäten für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag vorlegen und müssen zudem mit Einreichung des Teilnahmeantrages eine Erklärung vorlegen, in der: — sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft namentlich und mit Anschrift benannt sind; — ein von allen Mitgliedern bevollmächtigtes Mitglied als Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benannt wird; — die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird; — dargestellt wird, wer die Leistung der jeweiligen Leistungsbereiche im Auftragsfall tatsächlich erbringt (Angaben zur Aufgabenteilung) und — in der erklärt wird, dass im Auftragsfall alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (Die Erklärung ist von allen Mitgliedern zu unterzeichnen). Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Das Verbot für Mehrfachbeteiligungen gilt nicht für Nachunternehmer. Bedient sich der Auftragnehmer bei der Erfüllung des Auftrages und/oder zum Nachweis seiner Eignung anderer Unternehmen (Nachunternehmer), sind auf Verlangen des AG die unter Ziff. III.1.1)-III.1.2) genannten Angaben und Formalitäten für jeden Nachunternehmer zusammen mit einer Verpflichtungserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (für Einzelheiten wird auf den den Vergabeunterlagen beigefügten "Teilnahmeantrag" verwiesen). Will der Bieter/Bewerber sich die Eignung eines anderes Unternehmens leihen, ist dies ausdrücklich zu erklären und die Eignung des Nachunternehmers entsprechend nachzuweisen.
Kriterium
1. Angaben zum Gesamtumsatz sowie zum Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2020, 2021, 2022) im Tätigkeitsbereich des Auftrags durch Eigenerklärung durch den Bewerber/Bewerbergemeinschaft MINDESTANFORDERUNG: Der Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020, 2021, … ganz lesen1. Angaben zum Gesamtumsatz sowie zum Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2020, 2021, 2022) im Tätigkeitsbereich des Auftrags durch Eigenerklärung durch den Bewerber/Bewerbergemeinschaft MINDESTANFORDERUNG: Der Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020, 2021, 2022) muss jeweils mindestens EUR 1.500.000,00 netto betragen haben. 2. Erklärung zur Versicherung gem. Ziff. III.2.2 der Bekanntmachung
Kriterium
1. Eigenerklärung zur Projektrealisierung 2. Angabe und Beschreibung von MINDESTENS DREI Referenzprojekten für vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe vom Nachunternehmer mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Aufträgen (Beschaffung, Roll-Out/Implementierung, S … ganz lesen1. Eigenerklärung zur Projektrealisierung 2. Angabe und Beschreibung von MINDESTENS DREI Referenzprojekten für vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe vom Nachunternehmer mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Aufträgen (Beschaffung, Roll-Out/Implementierung, Schulung und Wartung & Support) zur Implementierung eines integrierten Medikationsmana-gementsystems in Verbindung mit dem vorhandenen KIS ORBIS im Zeitraum 2020 bis zum Ende der Bewerbungsfrist mit folgenden Angaben: - Bezeichnung des Projekts - Auftragswert - beauftragte Leistungen (Installation, Roll-Out, Schulung, Support, Wartung, etc.) - Abschluss des Vertrags und Laufzeit der Wartung - Module / Modulfunktionen (z.B. integriertes Medikationsmanagementsystem, zentrale Medikamentenstammdatenverwaltung, Anbindungen und Datenaustausch (per Schnitt-stelle mit externen Systemen (z.B. PDMS, DPA, CATO; Anbindung an HYDMedia Do-kumentenmanagement)) - Auftraggeber (Angabe, ob Auftraggeber aus dem Gesundheitswesen stammt, z.B. Uni-versitätsklinikum oder Maximalversorger) - Bezeichnung des Auftraggebers samt einem Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer, ggf. samt Referenzschreiben auf max. 3 DIN-A4 Seiten pro Projekt. MINDESTANFORDERUNG: Es sind mindestens drei (3) Referenzen für die Erbringung von vergleichbaren Leistungen durch den Bewerber/Bewerbergemeinschaft nachzuweisen. Eine Vergleichbarkeit liegt vor, wenn mindestens die nachfolgenden Punkte von dem Referenzprojekt umfasst waren: • Lieferung, Installation und Rollout, Schulung sowie Wartung / Support für ein Integrier-tes Medikationsmanagementsystem in Verbindung mit einem ORBIS-KIS inkl. Fieber-kurve • Auftraggeber war ein Krankenhaus der Maximalversorgung oder Universitätsklinikum • Leistung wurde im Zeitraum zwischen 2020 und dem Ende der Teilnahmefrist beauf-tragt, Lieferung, Installation- und Roll-out ist in diesem Zeitraum erfolgt. • Wartung und Support sind bereits für mind. 6 Monate geleistet. • Zentrale Medikamentenstammdatenverwaltung • Anbindung ein Dokumentenmanagement-System
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
Kündigt der Auftraggeber den Vertrag nicht mit einer Frist von 6 Monaten zum Ende des (Fest-)Laufzeit, verlängert sich der Vertrag jeweils automatisch um weitere 12 Monate. Die Vertragslaufzei-ten für die nach Abnahme zu erbringenden Leistungen beginnt nach der Endabnahme.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
134 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Haftpflichtversicherung mit pauschaler Mindestdeckungssumme von wenigstens EUR 5.000.000,00 für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehm … ganz lesenLeistung: Haftpflichtversicherung mit pauschaler Mindestdeckungssumme von wenigstens EUR 5.000.000,00 für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Zunächst findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Sämtliche Unterlagen, die mit Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziff. IV.2.2) einzureichen sind, sind in dieser Bekanntmachung aufgeführt. Teilnahmeantragsformulare stehen unter der in Ziff. I.3) benannten Internetadresse zur Verfügung. Es wird empfohle … ganz lesen1. Zunächst findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Sämtliche Unterlagen, die mit Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziff. IV.2.2) einzureichen sind, sind in dieser Bekanntmachung aufgeführt. Teilnahmeantragsformulare stehen unter der in Ziff. I.3) benannten Internetadresse zur Verfügung. Es wird empfohlen, die vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare zu nutzen. 2. Die Teilnahmeanträge sind in deutscher Sprache in digitaler Form innerhalb der unter Ziffer IV.2.2) angegebenen Teilnahmefrist an die in Ziffer 1.3) genannte Internetadresse der Deutschen eVergabe einzureichen. Das Aktenzeichen 01/2023 ist mit anzugeben. 3. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind die unter Ziff. III.1.1) genannten Formulare und die Entwürfe der Ausschreibungsunterlagen digital abrufbar. 4. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt. 5. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich in digitaler Form an die unter Ziffer I.3) angegebene Internet-Adresse der Deutschen eVergabe zu richten. Die Fragen sind spätestens bis 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden. Die Antworten auf Fragen sind in digitaler Form aus der Datenbank der Deutschen eVergabe (gem. Ziffer I.3)) abrufbar. 6. Enthalten die Bewerberinformationen oder die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, die eine Teilnahme erschweren oder die Preisermittlung beeinflussen können, so hat der Bewerber den Auftraggeber umgehend darauf hinzuweisen. Weiterhin hat der Bewerber den Auftraggeber auf eventuell bestehende Widersprüche in den Vergabeunterlagen und auf Unvollständigkeit der ausgeschriebenen Lieferungen und Leistungen unverzüglich aufmerksam zu machen. Die Hinweise sind in digitaler Form an die unter Ziffer I.3) angegebene Internet-Adresse der Deutschen eVergabe zu richten. Antwortschreiben und Hinweise des Auftraggebers, die Ausschreibungsunterlagen ergänzen, präzisieren oder abändern, gehen den Ausschreibungsunterlagen vor. Die den Bewerbern bzw. Bietern im Verlauf dieses Verfahrens erteilten weiteren Informationen (Antworten des Auftraggebers auf Fragen der Bewerber/Bieter, sonstige schriftliche Hinweise) sind ebenso wie die Ausschreibungsunterlagen bei der Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes zugrunde zu legen. 7. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise zum Teilnahmeantrag in entsprechender Anwendung des § 56 Abs. 2 und 3 VgV nachzufordern. Es besteht kein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung und kein Anspruch auf Rücksendung der Unterlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Preuschwitzer-Str. 101, 95445 Bayreuth
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
Leinemann & Partner Rechtsanwälte mbB

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 481 (Branchenspezifisches Softwarepaket) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

69vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (53 Lose mit Angabe)
549.125 €Zuschlagswert im Median
284.750 € – 897.350 €mittlere Hälfte, 16 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a49d6e6f-9ba7-41c4-9f03-aa42008bebbd.