Beschaffung einer Spracherkennungslösung ORBIS Speech REC
Bezirkskliniken Mittelfranken AöR · Ansbach, Bayern
Aktenzeichen 2024-BK MFR-FTB3-Bekanntmachungveröffentlicht 15.01.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Leistungsart
- Lieferleistungen
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
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- IBM Lizenzen für EntireX und webMethodsFreistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Landesamt für Steuern - Zentrale Vergabestelle - · MünchenFrist 12.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.
Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 22 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Bezirkskliniken Mittelfranken planten im Rahmen des Fördertatbestandes 3 des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) die Beschaffung der Spracherkennungslösung ORBIS Speech REC der Dedalus Healthcare GmbH, KonradZuse-Platz 1-3, 53227 Bonn. Das übergeordnete Ziel ist, die Verfügbarkeit der Pflege- und Behandlungsdokumentation zu erhöhen und die dafür eingesetzten Zeitaufwände zu reduzieren, um so eine Steigerung der Behandlungsqualität und eine Optimierung des Behandlungsprozesses zu erzielen. Die digitale Strategie der Bezirkskliniken Mittelfranken (BM) umfasst einen möglichst hohen Grad der Automatisierung. Dies ist durch die Integration einer digitalen, syntaktisch, semantisch und organisatorisch operablen Pflege- und Behandlungsdokumentation in das bestehende Krankenhausinformationssystem der BM möglich. Durch die Integration der hier zu beschaffenden sprachbasierten Dokumentation werden diese Funktionalitäten noch effizienter gestaltet.
Beschreibung des Loses
Die Bezirkskliniken Mittelfranken planten im Rahmen des Fördertatbestandes 3 des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) die Beschaffung der Spracherkennungslösung ORBIS Speech REC der Dedalus Healthcare GmbH, KonradZuse-Platz 1-3, 53227 Bonn. Das übergeordnete Ziel ist, die Verfügbarkeit der Pflege- und Behandlungsdokumentation zu erhöhen und die dafür eingesetzten Zeitaufwände zu reduzieren, um so eine Steigerung der Behandlungsqualität und eine Optimierung des Behandlungsprozesses zu erzielen. Die digitale Strategie der Bezirkskliniken Mittelfranken (BM) umfasst einen möglichst hohen Grad der Automatisierung. Dies ist durch die Integration einer digitalen, syntaktisch, semantisch und organisatorisch operablen Pflege- und Behandlungsdokumentation in das bestehende Krankenhausinformationssystem der BM möglich. Durch die Integration der hier beschafften sprachbasierten Dokumentation werden diese Funktionalitäten noch effizienter gestaltet.
Mit Hilfe der Integration eines solchen Tools ist es den BM möglich sich von der parallelen papierbasierten und elektronischen Dokumentation loszulösen und auf eine rein elektronische Dokumentation umzusteigen. Dadurch profitieren nicht nur die Mitarbeiter, sondern am Ende auch die Patienten.
Dies ermöglicht dem medizinischen Personal durchgeführte Behandlungen ortsunabhängig zu dokumentieren und Digitalisierung in den BM spürbar werden zu lassen. Diese Mobilität ermöglicht es praktisch auf dem Weg von einem zum nächsten Patienten die Dokumentation durchzuführen. Die daraus gewonnene Zeitersparnis erhöht für das medizinische Personal die Zeit am Patienten und steigert dadurch die Behandlungsqualität.
Weiterhin ist es möglich, relevante Unterlagen, die im Rahmen der Pflegedokumentation erstellt werden, direkt digital und lückenlos in der digitalen einrichtungsinternen Patientenakte zu erfassen. Eine schnelle Dokumentation wird vor allem durch hinterlegte Textbausteine erreicht. Über umfangreiche Berechtigungen ist es möglich den Zugriff einzuschränken und anzupassen. Für jeden Nutzer ist somit ein personenbezogener Zugang möglich, geschützt durch einen Benutzernamen und ein Passwort. In diesem Bereich können persönliche Favoritenlisten erstellt werden. Das Anzeigen einer Übersicht über bereits getätigte beziehungsweise ausstehende Dokumentationen ermöglichen dem medizinischen Personal zum Beispiel fehlende Werte in der Patientenkurve nachzutragen. Gleichzeitig wird der Pflegebericht über das System bereitgestellt. Diese Funktion wird durch Sprachsteuerung und -erkennung erreicht. All dies ist hilfreich, um einen schnellen Zugriff auf hinterlegte Patientendaten zu gewährleisten und darüber hinaus eine lückenlose und transparente Dokumentation sowie Abrechnung im Anschluss durchführen zu können.
Das Diktieren von Befunden, Dokumentationen und Arztbriefen ist bis heute noch ein langwieriger Prozess. Die von Ärzten diktierten Texte werden vom klinikeigenen Schreibdienst oder externen Schreibbüros in Reinform gebracht. Mehrerer Korrekturläufe verzögern dabei den Ablauf. Die zuvor angesprochene ortsunabhängige Dokumentation von einem zum anderen Patienten wird durch die Einführung der automatisierten und sprachbasierten Dokumentation in den BM möglich und der Dokumentationsprozess beschleunigt. Der Spracherkennungs-software ist es möglich, den Kontext der Spracheingabe einzuordnen und die Spracherfassung zu verstehen. Eine Integration in das bestehende KIS der BM ist ohne Probleme möglich und verhindert so Prozessbrüche für den Anwender.
Das automatisierte und sprachbasierte Dokumentieren von Pflege und Behandlungsleistungen ist in die elektronische Patientenakte integrierbar. Dies spart wertvolle Zeit. Außerdem kann das System Akzente verstehen und erfassen, sowie individuelle Sprachprofile erstellen. Ein Sprachprofil kann in akustische und inhaltliche Profile untergliedert werden. Das akustische Sprachprofil bildet die Dialekte der Benutzer ab. Wohingegen die inhaltlichen Sprachprofile dokumentieren, welcher Benutzer welche individuellen Wörter benutzt. Mit diesem Systemmodul ist es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bezirkskliniken Mittelfranken möglich, mittels Spracherkennung und –erfassung freigesprochene Spracheingaben als strukturierte Dokumentationseinträge möglichst zeit- und ortsabhängig in der elektronischen Patientenakte abzulegen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mittels digitaler Bedienungsmöglichkeiten durch die jeweiligen Dokumentationsvorlagen zu navigieren und zu steuern. Es kann auf geöffnete Formulare zurückgegriffen wer-den, ohne dabei den Bezug zum ursprünglichen Dokument, in dem die Spracheingabe erfolgen soll, zu verlieren. Gerade diese Fokusunabhängigkeit ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal, um den Arbeitsablauf des Arztes optimal zu unterstützen. In Kombination mit der Citrix-Server-Virtualisierung können Ärzte auch ortsunabhängig, z.B. vom Heimarbeitsplatz aus, die integrierte Spracherkennung nutzen.
Vor diesem Hintergrund hat die Auftraggeberin, die Software ORBIS Speech REC Lizenzen der Dedalus Healthcare GmbH beschafft, da die Spracherkennungslösung ORBIS Speech REC durch ihre enge Verzahnung mit der ORBIS-Plattform, die umfassende Sprachsteuerung und die einfache Wartung eine hochgradig effiziente und bedienerfreundliche Lösung für die Dokumentation in den Bezirkskliniken Mittelfranken darstellt. Sie optimiert nicht nur den Arbeitsfluss des medizinischen Personals, sondern trägt auch zur Qualitätssteigerung in der Patientenversorgung bei.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 GWB). Für die vorliegende freiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung gelten ergänzend die Fristen aus § 135 Abs. 3 GWB: Gemäß § 135 Absatz 3 GWB tritt die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 … ganz lesenkürzer
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 GWB). Für die vorliegende freiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung gelten ergänzend die Fristen aus § 135 Abs. 3 GWB: Gemäß § 135 Absatz 3 GWB tritt die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 nicht ein, wenn (1.) der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist, (2.) der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und (3.) der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde. Mit dem 25/11/2024 wurde unter der Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung 723187-2024 eine freiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung gem. § 135 GWB auf der Plattform TED veröffentlicht. Nach eingehaltener Wartefrist von 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung der Ex-ante Transparenzbekanntmachung, wurde anschließend der Vertrag mit dem Unternehmen Dedalus Healthcare GmbH am 12.12.2024 geschlossen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Dedalus Healthcare GmbH, Bonn | 1 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Bezirkskliniken Mittelfranken AöR
- Anschrift
- Feuchtwanger Str. 38, 91522 Ansbach
- Kontakt
- vergabe@
aurantia.de - Auskünfte
- Aurantia Rechtsanwaltsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft mbHvergabe@
aurantia.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 480 (Softwarepaket und Informationssysteme) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- SoftwareONE Deutschland GmbH12 Zuschläge
- Computacenter AG & Co. oHG8 Zuschläge
- SVA GmbH5 Zuschläge
- Bechtle AG4 Zuschläge
- CANCOM GmbH4 Zuschläge
- Oracle Deutschland B.V. & Co. KG,3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- Vorabinformation Direktvergabe
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- Softwarebeschaffung AbrechnungLandratsamt FürstenfeldbruckFrist 30.11.2026
- Laborinformationssystem (LIMS)Landeshauptstadt München, IT@M-BO4, VergabemanagementFrist 01.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5c522018-f828-47ec-a415-8e29fa02b29c.