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vergebenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung

Beschaffung einer Langzeitarchivlösung

Land Baden-Württemberg vertreten durch die IT Baden-Württemberg · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen BIT14-0230-1009veröffentlicht 12.06.2026LieferleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 277 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Stuttgart.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Baden-Württemberg (20 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 29 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 2-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Stuttgart70469, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 87 Tage (35 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (78 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Qualität60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung ist der Aufbau des Langzeitarchivs für Geodaten in Baden-Württemberg an ein sog. elektronisches Langzeitarchiv. Dies beinhaltet eine Komplettlösung bestehend aus dem Kauf der Hardware, Miete der Software (inkl. Nutzungsrechte und Lizenzen), die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft, den Betrieb des Langzeitarchivs (inkl. Garantie, Support, Instandhaltung und Pflegeleistungen) und Dienstleistungen.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Vertrages ist der Aufbau des Langzeitarchivs für Geodaten in Baden-Württemberg an ein sog. elektronisches Langzeitarchiv. Dies beinhaltet eine Komplettlösung bestehend aus dem Kauf der Hardware, Miete der Software (inkl. Nutzungsrechte und Lizenzen) für die Mindestvertragslaufzeit von drei Jahren, die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft und den Betrieb des Langzeitarchivs (inkl. Garantie, Support, Instandhaltung und Pflegeleistungen) für die Mindestvertragslaufzeit von drei Jahren. Die Miete der Software (inkl. Nutzungsrechte und Lizenzen), sowie der Betrieb des Langzeitarchivs können, sofern eine Verlängerungsoption gezogen wird optional zu dem Zeitpunkt der Verlängerung beschafft werden. Gegenstand der Rahmenvereinbarung sind die Dienstleistungen der Rollen 1 bis 3.

Die Ausschreibung umfasst folgende Leistungen: Vertrag: - Kauf der Hardwarekomponenten (einmalig) - Miete für die Software (inkl. Nutzungsrechte und Lizenzen) für die Mindestvertragslaufzeit von drei Jahren - Zusammenstellung des Gesamtsystems und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Langzeitarchivs (einmalig) - Betrieb des Langzeitarchivs (ganzheitliche Betreuung und Verwaltung inkl. Garantie, Support, Schulung, Instandhaltungs- und Pflegeleistungen) für Mindestvertragslaufzeit von drei Jahren

- Miete für die Software (inkl. Nutzungsrechte und Lizenzen) für die optionalen Verlängerungsoptionen von jeweils einem Jahr nach der Mindestvertragslaufzeit - Betrieb des Langzeitarchivs (ganzheitliche Betreuung und Verwaltung inkl. Garantie, Support, Instandhaltungs- und Pflegeleistungen) für die optionalen Verlängerungsoptionen von jeweils einem Jahr nach der Mindestvertragslaufzeit

Rahmenvereinbarung: Rolle 1: Projektleitung (166 PT für 5 Jahre) Rolle 2: Technical Consultant (320 PT für 5 Jahre) Rolle 3: Techniker/in (166 PT für 5 Jahre)

Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung und beträgt, sofern vorher keine Kündigung erfolgt, zunächst 36 Monate (Mindestvertragslaufzeit). Die Auftraggeberin behält sich vor, den Vertrag zweimalig um jeweils ein Jahr zu verlängern (optionale Vertragszeiträume). Die Mindestvertragslaufzeit verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, sofern nicht drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit eine Kündigung durch die Auftraggeberin erfolgt. Für den zweiten optionalen Verlängerungszeitraum gilt selbiges.

Die Auftraggeberin teilt dem Auftragnehmer 3 Monate vor Ablauf der regulären Vertragslaufzeit mit, ob die Option gezogen wird und sich der Vertrag somit für ein weiteres Jahr verlängert. Für die weiteren optionalen Verlängerungen gilt selbiges.

Die Rahmenvereinbarung endet in jedem Fall mit dem Erreichen der maximalen Gesamtauftragsgrenze von 735.200,00 EUR netto; 874.888,00 EUR brutto (inkl. optionaler Leistungen). Die geschätzte Abnahmemenge ist der Anlage 3 zum Vertrag - Preisblatt zu entnehmen. Wird der Auftragswert durch eine Auftragsänderung während der Vertragslaufzeit gem. § 132 GWB erhöht, so endet der Vertrag mit dem Erreichen dieses neuen Auftragswertes. Vom Vertragsende unberührt bleibt die Verpflichtung des Auftragnehmers zur vertragskonformen Leistungserbringung der im Vertragszeitraum erfolgten Beauftragungen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 40
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 60

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Auftraggeberin behält sich vor, den Vertrag zweimalig um jeweils ein Jahr zu verlängern (optionale Vertragszeiträume). Die Mindestvertragslaufzeit verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, sofern nicht drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit eine Kündigung durch die Au … ganz lesenbis zu 2-mal: Die Auftraggeberin behält sich vor, den Vertrag zweimalig um jeweils ein Jahr zu verlängern (optionale Vertragszeiträume). Die Mindestvertragslaufzeit verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, sofern nicht drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit eine Kündigung durch die Auftraggeberin erfolgt. Für den zweiten optionalen Verlängerungszeitraum gilt selbiges. Die Auftraggeberin teilt dem Auftragnehmer 3 Monate vor Ablauf der regulären Vertragslaufzeit mit, ob die Option gezogen wird und sich der Vertrag somit für ein weiteres Jahr verlängert. Für die weiteren optionalen Verlängerungen gilt selbiges.
Optionen
Mit Zuschlagerteilung wird für den Kauf der Hardware, die Miete der Software (inkl. Nutzungs-rechte und Lizenzen) für die Mindestvertragslaufzeit von drei Jahren, die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft und den Betrieb des Langzeitarchivs (inkl. Garantie, Support, Instandhaltung und Pflegeleistun … ganz lesenMit Zuschlagerteilung wird für den Kauf der Hardware, die Miete der Software (inkl. Nutzungs-rechte und Lizenzen) für die Mindestvertragslaufzeit von drei Jahren, die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft und den Betrieb des Langzeitarchivs (inkl. Garantie, Support, Instandhaltung und Pflegeleistungen) für die Mindestvertragslaufzeit von drei Jahren ein Vertrag geschlossen. Sofern die Auftraggeberin jeweils eine der beiden optionalen Verlängerungsoptionen für die Rahmenvereinbarung in Anspruch nimmt, indem Sie nicht drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit kündigt, besteht die Option die Miete der Software (inkl. Nutzungsrechte und Lizenzen), sowie den Betrieb des Langzeitarchivs optional um jeweils ein weiteres Jahr zu beschaffen. Sollte jeweils eine der beiden optionalen Verlängerungsoptionen nicht gezogen wer-den, besteht keine Möglichkeit der Mieter der Software (inkl. Nutzungsrechte und Lizenzen), sowie den Betrieb des Langzeitarchivs um jeweils ein weiteres Jahr.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind na … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXUEYYLYTWD7SR4Y# - Wir erklären, dass es sich bei dem Bieter nicht um a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Ante … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXUEYYLYTWD7SR4Y# - Wir erklären, dass es sich bei dem Bieter nicht um a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handelt. Des Weiteren wird bestätigt, dass das Vorgenannte auch nicht auf Unterauftragnehmer/Nachunternehmer, Lieferanten oder Unternehmen deren Leistung zur Vertragserfüllung in Anspruch genommen wird, zutrifft. Dies gilt, soweit mehr als 10% des Auftragswertes auf betroffene Unterauftragnehmer/Nachunternehmer, Lieferanten oder Unternehmen deren Leistung zur Vertragserfüllung in Anspruch genommen wird, entfallen. (A) - Eigenerklärung, dass die geforderten Anforderungen an die jeweiligen Rollen nicht nur von den exemplarisch benannten Personen erreicht werden, sondern von allen einzusetzenden Personen des Bieters. Darüber hinaus stellt der Bieter für jede Rolle eine weitere Person mit entsprechenden Qualifikationen als Vertretung zur Verfügung. (A) - Eigenerklärung, dass er alle Anforderungen der Anlage 2 zum Vertrag - Leistungsbeschreibung erfüllt. (A) - Kurzdarstellung zur Umsetzung der Supportaspekte in der Organisation des Bieters (vgl. Anforderungen der AG Kap.3.3.2 ff.): Hierfür ist auf alle nachfolgenden Punkte ausführlich einzugehen: Servicezeiten, Leistungs- & Liefertermine, Call-Annahme & -Handling, Wissensmanagement, Monitoring & Reporting, Instandhaltungs- & Pflegeleistungen, Integrations- & Testdienste, Präventivmaßnahmen & proaktiver Support, Dokumentation, Eskalationen, Service-Reviews, Vor-Ort-Einsätze (A) - Eigenerklärung, dass der Bieter bzw. die von ihm angebotenen Personen im Falle einer Zuschlagserteilung mit der Anlage 11 zum Vertrag - Einwilligung Zuverlässigkeitsüberprüfung einverstanden sind, die Anlage ausfüllen und zeitnah vor der Leistungserbringung der BITBW übergeben wird. (A) - Der Bieter hat Erfahrungen im Bereich Archivierungsmöglichkeiten und/ oder Langzeitspeicherinfrastrukturen. (A) Darüberhinausgehend werden Erfahrungswerte des Bieters zu folgenden Anforderungsmerkmalen mit je 2 WP bepunktet (B) (max. 4 WP): (1) Revisionssichere Infrastrukturen (2) Beweiswerterhaltende Infrastrukturen - Weitere Anforderungen ergeben sich aus den Allgemeinen Angaben und dem Angebotsblatt Unternehmen. (A)

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Fujitsu, Stuttgart2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 302 (Computeranlagen und Zubehör) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

172vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (208 Lose mit Angabe)
352.665 €Zuschlagswert im Median
136.574 € – 646.220 €mittlere Hälfte, 42 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Baden-Württemberg (20 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 02.02.2026 auf 03.02.2026 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 19.01.2026
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 19.01.2026 auf 02.02.2026 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b33c11bd-3595-4177-b7c8-36d1b7bc9a29.