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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Bergmannsheil Bochum, Haus 5, Objektplanung

Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH · Bochum, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 32-24 (200)veröffentlicht 22.04.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 898 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 22.04.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,11 Mio. €
Laufzeit
35 Monate01.11.2024 – 30.09.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bochum44789, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 139 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (24 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Angebotspreis25 %
  • Projektkonzept - Terminkonzept25 %
  • Projektkonzept - Personalorganisation25 %
  • Projektkonzept - Projektorganisation25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    vor 30 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2027
    vor 24 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das BG Universitätsklinikum Bergmannsheil Bochum gGmbH plant die Zentralisierung der Verwaltungsflächen aus mehreren Häusern und Herstellung bedarfsgerechter Ersatzflächen für die Mitarbeitenden der Verwaltung. Damit sind die Voraussetzungen zur Umsetzung von Folgeprojekten zu schaffen sowie bauliche, struktureller Mängel sowie Brandschutzmängel zu beseitigen. Im Rahmen der Zielplanung wurde als mögliche Variante zur zukünftigen Unterbringung der Verwaltungsflächen die Sanierung des 1. OG sowie des DG von Haus 5 entschieden. Von Vorteil ist hierbei, dass die Struktur des Gebäudes sowie die ehem. Patienten- und Bereitschaftszimmer ohne große statische Eingriffe sehr gut für die Nutzung als Verwaltungsfläche bzw. Büroräume geeignet sind.

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieser Beschaffung ist die Planungsleistung der Objektplanung Gebäude (§ 34, Leistungsphasen 1-8 gem. Anlage 10 HOAI) für die bauliche Umsetzung der Nutzungsänderung Haus 5 am BG Universitätsklinikum Bochum, nach der Maßgabe des mit den Verfahrensunterlagen (Angebotsphase) übermittelten Vertragsentwurfs und Leistungsbildes. Es handelt sich um einen Stufenvertrag. Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe I) gemäß dem detaillierten Leistungsbild. Die AG behält sich eine Beauftragung des AN auch mit den Leistungen der Leistungsphase 5 und 6 (Stufe II) und den Leistungsphasen 7 und 8 (Stufe III) in Teilen oder im Ganzen nach § 34 HOAI vor. Aufgrund der engen Gremienläufen ist es der Auftraggeberin wichtig, gerade eine zeitlich modifizierte Vorgehensweise umzusetzen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Angebotspreis25 %
Projektkonzept - Terminkonzept25 %
Projektkonzept - Personalorganisation25 %
Projektkonzept - Projektorganisation25 %
Preis
AngebotspreisFür die Angebotswertung mit Blick auf das Kriterium "Angebotspreis" wird eine Punkteskala von 0 bis 20 Punkte festgelegt. 20 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein Angebot ab dem 2-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Der bewertete Preis ist die brutto Angebotssumme inkl. Nebenkosten und 19% MWSt. (siehe " Honorarangebot Objektplanung, Teil II zur Anlage 2 zum Vertrag"). Die Interpolation erfolgt nach folgender Formel: Punktwert (Angebot) = 20 - (20 x (Angebot - niedrigstes Angebot) / niedrigstes Angebot)
Qualität
Projektkonzept - TerminkonzeptDie Bewertung des Projektkonzeptes erfolgt anhand der drei Bewertungsbereichen - Termine - Personal- und - Projektorganisation. Die Unterkriterien werden nachfolgend dargestellt und ergeben eine Gesamtgewichtung von 75%. Im Verfahren wird besonderer Wert auf die Qualität und den direkten Bezug zum Projekt gelegt. In den Bereichen sollen detaillierte Ausführungen erfolgen, anhand derer das Angebot im Hinblick auf die Qualität zur späteren Leistungserbringung und bzgl. der Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber möglichst breit und fundiert bewertet werden kann. Zudem werden die Ausführungen Vertragsbestandteil - insbesondere hier das Personal- und Terminkonzept - (Anlage zum Vertrag) und daher für den Auftragnehmer verbindlich sein. 1. Terminkonzept Für das Terminkonzept wird die die Erarbeitung eines Rahmenterminplans erwartet, der folgende Termine beinhalten sollte: - Starttermin (Vorgabe einheitlich 01. November 2024 zur Errechnung des Rahmenterminplans) - Grundlagenermittlung (Leistungsphase (LP) 1) - Vorplanung (LP 2) - Entwurfsplanung (LP 3) - Antrag nach Verfahrensstufe 3 Hierbei handelt es sich um einen internen Gremienlauf, zu dem Einreichungsfristen bindend eingehalten werden müssen. Für die Verfahrensstufe 3 ist eine vollständige Entwurfsplanung inkl. Kostenberechnung abzugeben. Für das Angebot ist für die Abgabefrist zu diesem Gremienlauf der 30. Juni 2025 vorzusehen. Die Auftraggeberin benötigt für die Zusammenstellung der Unterlagen 14 Tage. - Genehmigungsplanung (LP 4) - Meilenstein zur Erteilung der Baugenehmigung - Ausführungsplanung (LP 5) - Vorbereitung der Vergabe (LP 6) - Mitwirkung bei der Vergabe (LP 7) (Hier ist durch den Bieter anzunehmen, dass mit der LP 7 erst nach Freigabe des BAS (Bundesamt für Soziale Sicherung) ab dem 01.04.2026 begonnen werden kann.) - Objektüberwachung (LP 8) - Abnahme Bauausführung und Sachverständige - Innutzungnahme Dabei sollten die AG-seitigen Termine zum Abschluss der Leistungsphasen gesondert ausgewiesen werden, hierfür sind AG-seitig für das Angebot 10 Tage anzunehmen. Notwendige Meilensteine sollten dabei deutlich ausgewiesen werden. Insbesondere die Realisierbarkeit des Gremienlaufs zur Verfahrensstufe 3 ist für die AG wichtig. An dieser Stelle soll auch noch einmal darauf hingewiesen werden, dass die AG die tatsächlichen Gremienläufe dem AN nach Bekanntwerden mitteilen wird. Dann sind im Auftragsfall alle Termine entsprechend anzupassen. Im Rahmen des Angebotes werden wir zur Wertung von den oben genannten Terminen ausgehen. Es werden dafür maximal 20 Punkte vergeben.
Qualität
Projektkonzept - PersonalorganisationIm Bereich Personalorganisation (Projektteam) soll die Abklärung der organisatorischen und personellen Strukturen des Auftragnehmers erfolgen, d.h. es steht das konkrete Team für den Auftrag im Fokus. Um einen Eindruck zur Struktur und Organisation des Auftragnehmers zu gewinnen, ist es von besonderer Bedeutung, dass im Hinblick auf die in Teil a) dargestellten terminlichen Abläufe die einzusetzenden Mitarbeitenden mit den erforderlichen Personalressourcen glaubhaft dargestellt werden. Die Teammitglieder für das Projekt sind verbindlich zu benennen und ihre Aufgaben dabei klar aufzuzeigen. Mit der Darstellung der eingesetzten Mitarbeitenden soll der vorgeschlagene Rahmenterminplan aus Teil a) logisch nachvollziehbar sein. Die plausible Umsetzung des Terminplans im Hinblick auf die eingesetzten Mitarbeitenden wird positiv bewertet. Vorteilhaft ist, wenn dem Angebot klar entnommen werden kann, wie auf ggf. kritische terminliche Rahmenbedingungen mit dem eingesetzten Projektteam reagiert wird. Es werden dafür maximal 20 Punkte vergeben.
Qualität
Projektkonzept - ProjektorganisationIm Bereich Projektorganisation soll die thematische Herangehensweise des Auftragnehmers im Projekt aufgezeigt werden. Darüber hinaus ist zudem die übergreifende Koordination externer Beteiligter (u.a. Fachplaner, Auftragnehmer) darzustellen. Im Angebot ist zu erläutern, wie die Grundlagenermittlung LP 1 nach Beauftragung erfolgen wird. Dabei ist insbesondere die Schnittstelle zur bereits erarbeiteten Machbarkeitsstudie sowie den weiteren Voruntersuchungen zu berücksichtigen und darzustellen. Im Angebot aufgezeigt werden soll die für dieses Projekt herangezogene Vorgehensweise, es werden keine konkreten planerischen Untersuchungen gefordert. Ein weiterer besonderer Stellenwert ist die Abstimmung des Auftragnehmers während und zum Abschluss der jeweiligen Leistungsphasen mit der Auftraggeberin. Hier sollte im Angebot ein Abstimmungsprozess aufgezeigt werden, dabei ist auch die Vorbereitung -insbesondere des Gremientermins zur Verfahrensstufe 3 - aufzuzeigen. Neben der Abstimmung mit der Auftraggeberin, ist auch die Koordination der anderen fachlich Beteiligten im Angebot darzustellen. Hierbei sollte sowohl die Vorgehensweise, als auch der Zeitpunkt zur Einbindung der Stadt Bochum sowie der Fachplaner - hier insbesondere Fachplaner Technische Ausrüstung (TGA - HLS / ELT) sowie Brandschutz und Bauphysik - erkennbar dargestellt sein. Die Integration und Koordination der Fachplaner TGA, Bauphysik und Brandschutz ist in einem nachvollziehbaren Prozess darzustellen und sollte u.a. Abstimmungsroutinen und Kommunikationswege aufzeigen. Dabei ist insbesondere der Umgang mit Schnittstellen der einzelnen Planer darzulegen. Ein besonderer Fokus bei der Abstimmung mit allen an der Planung Beteiligten soll auf Effizienz und möglichst geringen Abstimmungsverlusten liegen. Dies sollte im Angebotskonzept berücksichtigt werden. Positiv bewertet wird auch, wenn ein Bezug der Projektteammitglieder des Objektplaners aus Teil b) im Abstimmungsprozess zu den einzelnen externen Beteiligten erkennbar wird. Hier sollte eine durchgehende Betreuung des Projektes auch im Abwesenheitsfall durch die entsprechenden Personen aufgezeigt werden. Abschließend ist im Projektkonzept die Herangehensweise zur Dokumentation des Bauablaufs sowie der Rechnungsprüfung vorzustellen. Positiv bewertet wird beispielsweise die einheitliche Nutzung von Formularen und die Darstellung des jeweiligen Prozesses. Es werden dafür maximal 20 Punkte vergeben.

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind gem. § 75 VgV Bewerber*innen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekten / Architektinnen tätig sind und die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland in diesem Beruf tätig zu werden (Kammermitgliedschaft) … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind gem. § 75 VgV Bewerber*innen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekten / Architektinnen tätig sind und die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland in diesem Beruf tätig zu werden (Kammermitgliedschaft). Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Bezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist und berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt*in tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörige*n nach § 43, Absatz 1 VgV benennen. Dies gilt mind. für die vorgesehene Projektleitung sowie die Stellvertretung.
Kriterium
Maßgeblich ist, inwieweit der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft auf Erfahrung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen verweisen kann, weil er allein oder gemeinsam mit den weiteren Unternehmen, die Teil einer Bewerbergemeinschaft sind, bereits Aufträge vergleichbarer Art und Größenordnung abgewickel … ganz lesenMaßgeblich ist, inwieweit der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft auf Erfahrung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen verweisen kann, weil er allein oder gemeinsam mit den weiteren Unternehmen, die Teil einer Bewerbergemeinschaft sind, bereits Aufträge vergleichbarer Art und Größenordnung abgewickelt hat. Bei der Bewertung der Referenzen werden dabei folgende Punkte besonders berücksichtigt: Es wird noch einmal explizit darauf hingewiesen, dass ausnahmsweise auch länger zurückreichende Referenzen (ab 1.1.2018 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge) berücksichtigt werden. Für die Maximalpunktzahl sollten folgende Anforderungen durch die Referenzprojekte erfüllt sein: - Bei der Referenz (A) handelt es sich im einen Umbau, eine Instandsetzung o.ä., die im im Bestand realisiert wurde (maximal 5 Punkte) - Bei der Referenz (B) ist der Referenzauftraggeber öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB oder es handelt sich bei dem Referenzprojekt um eine mit öffentlichen Mitteln geförderte Maßnahme (maximal 5 Punkte) - Das Referenzprojekt (gilt für (A) und (B)) ist hinsichtlich seiner Größenordnung vergleichbar (Gesamtkosten KG 200-700 mind. 1,5 Mio. EUR, brutto) (maximal 5 Punkte) - Durch den Bewerber wurden/werden die Leistungsphasen 2 bis 8 erbracht (gilt für (A) und (B)) (maximal 5 Punkte) - Aktueller Projektstand des Referenzprojektes (gilt für (A) und (B)) ist mindestens Abschluss Leistungsphase 8 (maximal 5 Punkte) - Der für das ausgeschriebene Projekt (Haus 5) vorgesehene Projektleiter und stellvertretende Projektleiter haben eines der Referenzprojekte federführend begleitet (gilt für (A) und (B)). (maximal 5 Punkte). Abhängig von den durch den Bewerber im Referenzbogen gemachten Angaben, wird jedes Auswahlkriterium mit 0-5 Punkte bewertet. Es können 25 Punkte je Referenzprojekt erreicht werden. Maximal drei Referenzen werden für (A) und (B) jeweils gewertet. Durch die Addition der Punktzahlen aller Referenzen ergibt sich die Gesamtpunktzahl des Bewerbers. Insgesamt können so für die Referenzen und damit auch im Teilnahmewettbewerb maximal 150 Punkte erreicht werden. Die Projektreferenzen sind jeweils auf maximal zwei Projektblättern DIN A4 darzustellen. Dabei ist jeweils der diesen Vergabeunterlagen beigefügte Referenzbogen zu verwenden. Dabei sollen aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten aufgezeigt werden. Realisierungsnachweis: mind. ein Foto (keine Renderings (!)) des Gebäudes oder schriftliche Bestätigung des Auftraggebers. Die schriftliche Bestätigung kann zusätzlich zu den zwei Seiten eingereicht werden. Referenzprojekte, bei denen vor 2018 die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Die teilweise Erfüllung der vorgenannten Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. Unabhängig davon, müssen die Mindestkriterien jedoch erfüllt werden (siehe auch Eigenerklärung zur Eignung): Einreichung mind. einer Referenz (A): Nachweis mindestens eines vergleichbar realisierten Projekts als Sanierung im Bestand im Verwaltungsbau oder ähnlich. Folgende Mindestbedingungen sind zu erfüllen: - Gesamtprojektkosten (KG 200-700) mind. 1,5 Mio. EUR brutto, - Leistungszeitraum 2018 bis Abgabefrist Teilnahmeanträge (mind. Beginn Lph. 8), - Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2-8) im Unternehmen Einreichung mind. einer Referenz (B): Nachweis mindestens eines vergleichbar realisierten Projekts für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB oder es handelt sich bei dem Referenzprojekt um eine mit öffentlichen Mitteln geförderte Maßnahme. Folgende Mindestbedingungen sind zu erfüllen: - Gesamtprojektkosten (KG 200-700) mind. 1,5 Mio. EUR brutto, - Leistungszeitraum 2018 bis zur Abgabefrist Teilnahmeanträge (mind. Beginn Lph. 8), - Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2-8) im Unternehmen Die Nichterfüllun …
Kriterium
Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung, dass eine aktuell gültige Haftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 2,5 Mio. Euro für Personenschäden und 2 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr und … ganz lesenEigenerklärung zur Haftpflichtversicherung, dass eine aktuell gültige Haftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 2,5 Mio. Euro für Personenschäden und 2 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr und Schadensfall besteht. Oder, sollte kein entsprechender Versicherungsschutz bestehen, unwiderrufliche und unbedingte Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung mit ausreichender Deckungssumme abgeschlossen und ein entsprechender Nachweis vor Erteilung des Zuschlags vorgelegt wird.
Kriterium
1. Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1, 4 GWB (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich); liegt ein zwingender Ausschlussgrund vor, so sind aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorzulegen; 2. Nichtvorliegen von fakul … ganz lesen1. Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1, 4 GWB (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich); liegt ein zwingender Ausschlussgrund vor, so sind aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorzulegen; 2. Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich); liegt ein fakultativer Ausschlussgrund vor, so sind aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorzulegen; 3. Erklärung, dass das Unternehmen des Bewerbers nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehört, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen sowie Erklärung, dass die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören. 4. Erklärung, dass das Unternehmen des Bewerbers nicht wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG und nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens EUR 2.500 oder wegen eines Verstoßes gemäß § 22 LkSG mit einer Geldbuße von wenigstens einhundertfünfundsiebzigtausend Euro belegt worden ist und keine aktueller Verstoß und kein anstehender Bußgeldbescheid gegen das Unternehmen des Bewerbers beziehungsweise die verantwortlich handelnde(n) Person(en) nach § 98c Abs. 1 AufenthG oder nach § 21 SchwArbG bekannt ist (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich). 5. Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder gleichwertige Bescheinigung einer Behörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bewerbers (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich); 6. Mitgliedschaft bei Berufsgenossenschaft oder gleichwertige Bescheinigung einer Behörde des Ursprungs- oder Herkunftslands des Bewerbers (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2024
Vertragsende
30.09.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es handelt sich um einen Stufenvertrag. Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe I) gemäß dem detaillierten Leistungsbild. Die AG behält sich eine Beauftragung des AN auch mit den Leistungen der Leistungsphase 5 und 6 (Stufe II) und den Leistungsphasen 7 und 8 (Stufe III) in Teilen oder im Ganzen nach § 34 HOAI vor.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 MONTHS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Teilnahmeberechtigt sind gem. § 75 VgV Bewerber*innen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekten / Architektinnen tätig sind und die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland in diesem Beruf tätig zu werden (Kammermitgl … ganz lesenLeistung: Teilnahmeberechtigt sind gem. § 75 VgV Bewerber*innen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekten / Architektinnen tätig sind und die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland in diesem Beruf tätig zu werden (Kammermitgliedschaft). Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörige*n nach § 43, Absatz 1 VgV benennen. Bieter haben mit dem Angebot Art und Umfang von Leistungen anzugeben, die sie an geeignete Nachunternehmer übertragen wollen. Die Eignung der Nachunternehmer ist entsprechend den ihnen übertragenen Leistungen durch geeignete Erklärungen und Belege (Eigenerklärung zur Eignung, PQ-Register, u.a.) nachzuweisen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Möchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennb … ganz lesenMöchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden. Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen schriftlichen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die genannten Fristen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHH0QC 1. Die Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt. 2. Die Beantwo … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YHHH0QC 1. Die Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt. 2. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP. Andere Anfragen werden nicht beantwortet. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich. 3. Mit dem Teilnahmeantrag sind ausschließlich die in dem Formblatt "1.04_Teilnahmeantrag" aufgeführten Unterlagen vorzulegen. Welche Unterlagen wann vorzulegen sind, ergibt sich aus der Aufforderung zur Abgabe Teilnahmeantrag (1.00). 4. Soweit in dieser Bekanntmachung / Aufforderung nichts Abweichendes geregelt ist, wird die gesamte Bieterkommunikation, einschließlich der Versendung von Informationsschreiben nach § 134 GWB sowie des Zuschlagsschreibens, über die Vergabeplattform DTVP abgewickelt, wobei die Textform einzuhalten ist. Die Vergabestelle wird dabei vertreten durch die Syndikusrechtsanwälte der BG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung, Bereich Recht / Zentrale Vergabestelle. Die Bewerber/Bieter haben das Tool zur Bieterkommunikation auf DTVP wie ein eigenes E-Mail-Postfach regelmäßig auf eingehende Benachrichtigungen zu überprüfen. 5. Die elektronische Abgabe der Teilnahmeanträge und Angebote muss über die Vergabeplattform DTVP so rechtzeitig erfolgen, dass alle Erklärungen bis zum Ende der jeweiligen Frist vollständig übermittelt worden sind. Dabei ist genügend Zeit für die Anmeldung des Bewerbers/Bieters auf der Vergabeplattform und für den Übermittlungsvorgang einzuplanen. Die Bewerber/Bieter werden auf die Erläuterungen des Plattformbetreibers auf den Internetseiten für Bieter (https://support.cosinex.de/unternehmen/) hingewiesen. Insbesondere sind die Hinweise über die Abgabe von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten zu beachten. Diese fristgebundenen Erklärungen dürfen nicht über das z.B. für Bieterfragen genutzte Kommunikationstool eingereicht werden. 6. Der Auftraggeber behält sich vor, für Nachunternehmer Eignungsnachweise zu fordern, die eine ihrem Einsatz entsprechende Erfüllung der für den Auftragnehmer geforderten Eignungsanforderungen belegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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  1. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 23.05.2024 auf 14.05.2024 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.05.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ed928c4e-8278-44a7-b3aa-37714d95a7f8.