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Bereitstellung und Betrieb einer Telematikinfrastruktur-Messenger-Lösung

AOK Bayern - Die Gesundheitskasse · München, Bayern

Aktenzeichen 2024-07-22-SYS-DRAveröffentlicht 22.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 807 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monatebis zu 48 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81739, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 13 Angebote je Los (95 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die AOKs als Auftraggeberinnen stehen mit aktuell mehr als 27 Millionen Versicherten für Sicherheit und umfassende medizinische Versorgung im Krankheitsfall. Die Auftraggeberinnen haben zusammen rund 60.000 Mitarbeitende und über 1.000 Geschäftsstellen. Es sind mehr als 26.000 ausgehende Mails bei den AOKs zu bearbeiten. In der Regel betreibt jede AOK - über ihren jeweiligen IT-Dienstleister bzw. deren Vertragspartner - eine individuelle Contact-Center-Lösung. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung einer standardisierten Telematikinfrastruktur-Messenger-Lösung (kurz: TI-M-Lösung), um den Austausch zwischen Mitarbeitern, Versicherten der Auftraggeberinnen sowie Leistungserbringern über TI-M zu ermöglichen und somit die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Die TI-M-Lösung MUSS vom Auftragnehmer als Software-as-a-Service (SaaS) bereitgestellt werden. Unter einer standardisierten Lösung verstehen die Auftraggeberinnen eine Lösung, welche bereits für die Bedürfnisse und im Auftrag einer Mehrzahl von Kunden (insb. gesetzliche Krankenkassen) entwickelt wurde und nicht speziell vom Auftragnehmer für die Auftraggeberinnen entwickelt wird.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung11 von 11 angegeben

Kriterium
Eigenerklärung, dass keiner der Ausschlussgründe der §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegt. (a) Hinweis Bewerber-/Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist die zuvor genannte Erklärung von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergem … ganz lesenEigenerklärung, dass keiner der Ausschlussgründe der §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegt. (a) Hinweis Bewerber-/Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist die zuvor genannte Erklärung von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen. Zusätzlich ist die Erklärung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. (b) Hinweis Eignungsleihe: Im Fall der Eignungsleihe ist sind folgende Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Eigenerklärung, dass keiner der Ausschlussgründe der §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegt - Verzeichnis der einzusetzenden Dritt- und Unterauftragnehmer, - Verpflichtungserklärung des benannten Dritt-/Unterauftragnehmers gegenüber dem Bewerber/Bieter. (c) Hinweis Unterauftragnehmer: Im Fall des Einsatzes von Unterauftragnehmern ohne Eignungsleihe sind folgende Unterlagen einzureichen: -Eigenerklärung, dass keiner der Ausschlussgründe der §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegt - Verzeichnis der einzusetzenden Dritt- und Unterauftragnehmer, - Verpflichtungserklärung des benannten Dritt-/Unterauftragnehmers gegenüber dem Bewerber/Bieter (Ist spätestens vor Zuschlagserteilung einzureichen!).
Kriterium
Der Bewerber erklärt mit Einreichung seines Teilnahmeantrages, dass er für jeden Leistungsbereich bereits jetzt über eine bestehende, gültige und im Rahmen und Umfang marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU verfügt ODER unver … ganz lesenDer Bewerber erklärt mit Einreichung seines Teilnahmeantrages, dass er für jeden Leistungsbereich bereits jetzt über eine bestehende, gültige und im Rahmen und Umfang marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU verfügt ODER unverzüglich auf Aufforderung der Auftraggeberinnen nach Zuschlagserteilung eine solche abschließen und nachweisen wird, mit der mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensereignis und Kalenderjahr abgedeckt sind: - 3.000.000 EUR gegen Personenschäden sowie gegen Vermögensschäden (insbesondere aufgrund von Betriebsunterbrechungen bei den Auftraggeberinnen oder den Begünstigten und inklusive Schäden, die auf der Verletzung datenschutzrechtlicher Vorschriften beruhen). (a) Hinweis Bewerber-/Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist die zuvor genannte Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung von dem bevollmächtigten Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Der Nachweis der Versicherungsbescheinigungen ist von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft der Auftraggeberin unverzüglich nach Zuschlagserteilung vorzulegen.
Kriterium
Der Bewerber erklärt mit Einreichung seines Teilnahmeantrages, dass für sein Unternehmen aktuell (= zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist) folgende Zertifizierungen bestehen und reicht einen entsprechenden Nachweis mit dem Teilnahmeantrag ein: (a) ISO 27001 (oder gleichwertige Bescheinigung v … ganz lesenDer Bewerber erklärt mit Einreichung seines Teilnahmeantrages, dass für sein Unternehmen aktuell (= zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist) folgende Zertifizierungen bestehen und reicht einen entsprechenden Nachweis mit dem Teilnahmeantrag ein: (a) ISO 27001 (oder gleichwertige Bescheinigung von akkreditierten Stellen aus anderen Staaten) Hinweis Bewerber-/Bietergemeinschaften und/oder Einsatz von Nachunternehmern/Eignungsverleihern: Im Fall der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft und/oder des Einsatzes von Nachunternehmern/Eignungsverleihern ist die zuvor genannte Zertifizierung von allen Unternehmen, die den Betrieb des Services ausführen, mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. (b) ISO 9001 (oder gleichwertige Bescheinigung von akkreditierten Stellen aus anderen Staaten) Hinweis Bewerber-/Bietergemeinschaft: Im Fall der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist die zuvor genannte Zertifizierung von allen Mitgliedern nachzuweisen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Kriterium
(I) Der Bewerber erklärt mit Einreichung seines Teilnahmeantrages, dass er mindestens einen Referenzauftrag zu der Bereitstellung und dem Betrieb einer TI-Anwendung als Software as a Service, welche zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist noch aktiv im Betrieb ist und bereits mindestens zwei Ja … ganz lesen(I) Der Bewerber erklärt mit Einreichung seines Teilnahmeantrages, dass er mindestens einen Referenzauftrag zu der Bereitstellung und dem Betrieb einer TI-Anwendung als Software as a Service, welche zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist noch aktiv im Betrieb ist und bereits mindestens zwei Jahre betrieben wird, ausgeführt hat. (II) Der Bewerber erklärt mit Einreichung seines Teilnahmeantrages, dass er mindestens einen Referenzauftrag zu der Entwicklung und dem Betrieb einer Messenger-Anwendung, welche zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist noch aktiv im Betrieb ist und bereits mindestens zwei Jahre betrieben wird, ausgeführt hat.
Kriterium
(I) Anhand von Referenzen der letzten drei Jahre (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist) ist nachzuweisen, dass der Bewerber Erfahrung mit der Bereitstellung und dem Betrieb einer TI-Anwendung als Software as a Service hat. Für jede geeignete Referenz erhält der Bieter 1 Punkt. Es werden maximal 5 Ref … ganz lesen(I) Anhand von Referenzen der letzten drei Jahre (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist) ist nachzuweisen, dass der Bewerber Erfahrung mit der Bereitstellung und dem Betrieb einer TI-Anwendung als Software as a Service hat. Für jede geeignete Referenz erhält der Bieter 1 Punkt. Es werden maximal 5 Referenzen, die noch nicht zur Erfüllung der Mindestanforderungen herangezogen wurden, gewertet. (II) Anhand von Referenzen der letzten drei Jahre (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist) ist nachzuweisen, dass der Bewerber Erfahrung mit der Entwicklung und Betrieb von Messenger-Anwendungen hat. Für jede geeignete Referenz erhält der Bieter 1 Punkt. Es werden maximal 3 Referenzen, die noch nicht zur Erfüllung der Mindestanforderungen herangezogen wurden, gewertet. (III) Nachzuweisen ist die Erfahrung mit der Entwicklung und dem Betrieb von TI-Messenger-Anwendungen. Befindet sich die Erstellung in der Konzeptionsphase = 1 Punkt; Befindet sich in der Entwicklungsphase = 2 Punkte; Befindet sich in der Zulassungsphase oder ist bereits zugelassen = 4 Punkte. (IV) Anhand von Referenzen der letzten drei Jahre (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist) ist nachzuweisen, dass der Betrieb von technischer Infrastruktur für einen KRITIS-relevanten Kunden erbracht wurde. Für jede geeignete Referenz erhält der Bieter 1 Punkt. Es werden maximal 3 Referenzen gewertet.
Kriterium
Mit Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwei für die Auftragsdurchführung vorgesehene Personen (Projektleitung und Stellvertretung) zu benennen und anhand von Profilen nachzuweisen, a) dass eine dieser Personen mindestens 3 Jahre Erfahrung in der IT-Projektleitung hat und b) dass eine dieser Personen … ganz lesenMit Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwei für die Auftragsdurchführung vorgesehene Personen (Projektleitung und Stellvertretung) zu benennen und anhand von Profilen nachzuweisen, a) dass eine dieser Personen mindestens 3 Jahre Erfahrung in der IT-Projektleitung hat und b) dass eine dieser Personen mindestens 1 Projekt im Bereich TI-Messenger oder für ein vergleichbares Produkt im TI-Bereich geleitet hat. Die Anforderungen von a) und b) dürfen durch dieselbe Person erfüllt sein.
Kriterium
Der Bewerber erklärt mit Einreichung seines Teilnahmeantrages, dass er mindestens einmal ein Produkt-Zulassungsverfahren der gematik erfolgreich durchlaufen hat. (a) Hinweis Bewerber-/Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft können die zuvor genannten Erklärungen gemeinsam erbracht werden.
Kriterium
Der Bewerber erklärt, dass er nicht: a) russische(r) Staatsangehörige(r), in Russland ansässige natürliche Person oder in Russland niedergelassene juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist, b) eine juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist, deren Anteile zu über 50 % unmittel … ganz lesenDer Bewerber erklärt, dass er nicht: a) russische(r) Staatsangehörige(r), in Russland ansässige natürliche Person oder in Russland niedergelassene juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist, b) eine juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) eine natürliche oder juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handelt, d) Kapazitäten von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder Unternehmen in Anspruch nimmt, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, soweit diese Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen ihrerseits unter Buchstabe a bis c fallen. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, soweit diese Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen ihrerseits unter Buchstabe a bis c fallen. Weiter erklärt der Bieter, dass er der Auftraggeberin unverzüglich Mitteilung machen wird, (1) sobald und soweit einer der vorstehend unter Buchstaben a) bis d) genannten Tatbestände aufgrund einer Änderung der Umstände nach Abgabe dieser Eigenerklärung auf ihn zutrifft und/oder, (2) sobald und soweit er zukünftig von "Russlandsanktionen", insbesondere solchen nach der VO (EU) Nr. 833/2014 (auch in zukünftigen Fassungen), betroffen sein sollte. (a) Hinweis Bewerber-/Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist die zuvor genannte Erklärung von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen. Zusätzlich ist die Erklärung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
bis zu 48-mal: Die Auftraggeberinnen haben - einzeln oder gemeinsam - das Recht, den Vertrag ganz oder teilweise, einmal oder zweimal um jeweils 2 (zwei) weitere Jahre, insgesamt also um bis zu 4 (vier) weitere Jahre zu verlängern. Die Auftraggeberinnen können den Vertrag auch nur für einzelne Komponenten der TI-M-Lösung verlängern.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: (1) Der unter Ziffer 2 "Haftpflichtversicherung" geforderte Versicherungsschutz ist bis zur Verjährung aller Mängelansprüche aus dem Vertrag auf eigene Kosten aufrechtzuerhalten. (2) Es werden Sicherheiten in Form von Bürgschaften gemäß Vertrag vereinbart. Der Bewerber/Bieter hat den Auftr … ganz lesenLeistung: (1) Der unter Ziffer 2 "Haftpflichtversicherung" geforderte Versicherungsschutz ist bis zur Verjährung aller Mängelansprüche aus dem Vertrag auf eigene Kosten aufrechtzuerhalten. (2) Es werden Sicherheiten in Form von Bürgschaften gemäß Vertrag vereinbart. Der Bewerber/Bieter hat den Auftraggeberinnen spätestens mit Zuschlag eine Bürgschaftsurkunde i.H.V. 600.000 Euro je Leistungsbereich (insgesamt 1.200.000 Euro) vorzulegen. (3) Einhaltung der "Russlandsanktionen" gemäß Eigenerklärung.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht. "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den früh … ganz lesen§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht. "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. (3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist..." § 135 GWB Unwirksamkeit. "(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber: 1. gegen § 134 verstoßen hat..." § 160 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt." § 168 GWB Entscheidung der Vergabekammer. "(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken. (2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden...".
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YDKHU8K (I) Das Vergabeverfahren wird im Auftrag der Auftraggeberinnen vom AOK-Bundesverband durchgeführt. (II) Zur Durchführung des Vergabeverfahrens wird die E-Vergabelösung DTVP verwendet. Die für die Angebotserstellung zwingend zu verwendenden Vergabeunterlagen sind unt … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YDKHU8K (I) Das Vergabeverfahren wird im Auftrag der Auftraggeberinnen vom AOK-Bundesverband durchgeführt. (II) Zur Durchführung des Vergabeverfahrens wird die E-Vergabelösung DTVP verwendet. Die für die Angebotserstellung zwingend zu verwendenden Vergabeunterlagen sind unter dem o.g. Link dort abzurufen. Für Angaben und Erklärungen sind die Formulare der Vergabeunterlagen zu verwenden, soweit diese entsprechende Vordrucke enthalten. Bitte beachten Sie, dass die Angebotsabgabe elektronisch über dieses Vergabeportal zu erfolgen hat. Weitere Hinweise zur elektronischen Angebotsabgabe finden Sie in den Vergabeunterlagen (Bewerbungsbedingungen).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

301vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (249 Lose mit Angabe)
806.722 €Zuschlagswert im Median
312.605 € – 1,47 Mio. €mittlere Hälfte, 41 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 97f1b81e-b7ff-4493-80fb-af2f751680b9.