Bereitstellung einer Arbeitsschutzmanagement-Software für die Landeshauptstadt Potsdam
Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement · Potsdam, Brandenburg
Aktenzeichen TW-L-53-252-24veröffentlicht 10.09.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 48 Monate
- Leistungsart
- Lieferleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Potsdam.
- Gebäudeautomation, Besucherzentrum Historische MühleStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg · PotsdamFrist 10.12.2026
- Omnissa Horizon LizenzenBrandenburgischer IT-Dienstleister · PotsdamFrist 16.11.2026
- Veeam RahmenvereinbarungBrandenburgischer IT-Dienstleister · PotsdamFrist 10.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Potsdam14469, Brandenburg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 111 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (42 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis30 %
- Leisungsqualität aus dem Anforderungskatalog70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 25 Monatenan Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 25 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Beurteilung der Arbeitsbedingungen, kurz "Gefährdungsbeurteilung" ist das Kernelement des betrieblichen Arbeitsschutzes. Arbeitsplatz- und tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilungen sind an jedem bestehenden oder neu eingerichteten Arbeitsplatz zu erstellen und zu dokumentieren. Bei Änderungen von Arbeits- oder Umweltbedingungen sind sie zu aktualisieren. Die Gefährdungsbeurteilungen müssen als universelles hochwirksames präventives Werkzeug im Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie im Qualitätsmanagement verstanden werden. Sie sind im Fall eines Rechtsstreits für die Unternehmensvertretung unabdingbar. Bei sorgfältiger und umfassender Formulierung lassen sich alle vorstellbaren Szenarien des Arbeits- und Gesundheitsschutzes (u.a. Ausstattung, Arbeitsabläufe, ...) regeln (universelles Werkzeug). Eine Arbeitsschutzmanagementsoftware integriert die zuständigen Führungskräfte in alle wichtigen Entscheidungen, denn: Arbeits- und Gesundheitsschutz ist eine wichtige Führungsaufgabe. Um diese Führungsaufgabe angemessen ausführen zu können, müssen die Führungskräfte auf ein gutes Arbeitsschutzmanagementsystem zugreifen können, das sie bei der Umsetzung unterstützt, regelmäßig erinnert, dass Überprüfungen und Unterweisungen stattfinden müssen, und die Dokumentation nachvollziehbar gestaltet und insgesamt erleichtert. Ziel ist daher die Beschaffung und Einführung einer Arbeitsschutzmanagementsoftware.
Beschreibung des Loses
Gegenstand der Vergabe ist die Beschaffung einer Software zum Eigenbetrieb durch den Auftraggeber für die vollständige Abbildung aller arbeitsschutzrelevanten Informationen und Prozesse. Hierfür muss das Produkt den Funktionsumfang (siehe 3. Funktionale Anforderungen) bereitstellen und eine vollständige Umsetzung der geplanten technischen Anforderungen (siehe 4. Rahmenbedingungen und 5. Technische Anforderungen der Leistungsbeschreibung) sicherstellen. Mit dem bezuschlagten Auftragnehmer wird der den Vergabeunterlagen beigefügte EVB-IT Systemlieferungsvertrag abgeschlossen. Es wird ein Dienstleister (Auftragnehmer) gesucht, der im Auftrag der LHP (Auftraggeber) die folgenden Leistungen übernimmt: 1.1.2 Leistungen bis zur Abnahme In der Projektphase zur Umsetzung der Software (Leistungen bis zur Abnahme) handelt es sich dabei um die Leistungen: a) Dauerhafte Softwareüberlassung (LHP) Die erforderliche Lizenzierung geht aus dem unter Punkt 7.3 näher beschriebenen Mengengerüst hervor: - Lizenzen für Nutzer*innen der LHP: o 2800 Mitarbeitende o 300 Key-User (Führungskräfte) o 2 Administration-User b) Technische Installation, Anpassung, Customizing und Konfiguration inklusive Konzeption und Dokumentation (inklusive IT-Sicherheitskonzept für die angebotene Software) c) Schnittstelle zur Personalsoftware LOGA HR d) E-Mail-Schnittstelle (MS Exchange) e) Konzeption, Planung und Durchführung des Testverfahrens f) Durchführung von Schulungen g) Projektmanagement Die Leistungen bis zur Abnahme sind als Werkleistungen zu einem Pauschalfestpreis zu erbringen. 1.1.3 Leistungen nach der Abnahme Des Weiteren sind durch den Auftragnehmer nach der Abnahme die folgenden Leistungen zu erbringen: - Störungsannahme und -behebung sowie Anwendungsbetreuung gemäß Punkt 10.2 und 10.3 für 48 Monate - Zusätzlich muss gemäß Punkt 10.4 ein sukzessiv abrufbares Dienstleistungskontingent für maximal 20 Dienstleistungstage (ein Dienstleistungstag entspricht 8 Stunden) ab Projektstart für den gesamten Vertragszeitraum auf Grundlage des angebotenen Preises je Dienstleistungstag und (-stunde) angeboten werden. Es wird ein Festpreis für einen Dienstleistungstag vereinbart, der für die gesamte Dauer der Vertragslaufzeit verbindlich festgelegt wird. 1.1.4 Optionale Leistungen nach der Abnahme Für den Auftraggeber besteht die einmalige Option, die Störungsannahme und -behebung sowie Anwendungsbetreuung gemäß Punkt 10.2 und 10.3 um weitere 24 Monate zu verlängern. Für den Fall einer Vertragsverlängerung, wird vom Auftragnehmer, ein Kontingent von weiteren 10 Dienstleistungstagen angeboten. Der Auftraggeber behält sich vor, diese DL-Tag/Std bei Bedarf zu beauftragen. Zu vergüten ist nur die vertragsgemäß erbrachte Leistung der tatsächlich abgerufenen Menge. Es besteht kein Anspruch auf Abruf der Gesamtmenge. Dieses Dienstleistungskontingent soll u.a. für Customizing des Systems und Change Requests (siehe 10.4) verwendet werden. Dazu gehören: - Layout-Anpassungen von Frontend- und Backend-Systemen, - Konfiguration und Anpassungen von Formularen (inkl. Feldern und Logik), - Bereitstellung von Schnittstellen, - Anpassung von bestehenden Funktionen und - Erstellung von neuen System- und Programmfunktionen (inkl. Applikations- und Datenbanklogik). 1.2 Abgrenzung der Beschaffung Nicht Gegenstand dieser Vergabe sind: - die Erstellung von Inhalten, welche über das System veröffentlicht werden sollen; - Bereitstellung von Hardware; - Anbindung einer virtuellen Poststelle; - Anbindung der qualifizierten elektronischen Signatur.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Bei der Wertung des Preises wird der Preis in Punkte umgerechnet und mit 30% gewichtet. Dabei erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis 100 Punkte und ein Angebot mit einem Preis in Höhe des Doppelten des niedrigsten Angebotspreises 0 Punkte. Die Ermittlung der Punkte für die anderen Angebote erfolgt an Hand folgender Formel: Preispunkte = 100 - 100 x (Angebotssumme Bieter - Angebotssumme niedrigstes Angebot) / Angebotssumme niedrigstes Angebot) Ergibt sich bei der Berechnung der Preispunkte ein Minusergebnis, erhält dieses Angebot auch 0 Punkte. Es können maximal 100 Punkte erreicht werden. Der Bieter mit der höchsten Punktzahl erhält 100 Preispunkte. Entsprechend werden die übrigen Angebote ins Verhältnis gesetzt. Die berechnete Punktzahl wird kaufmännisch auf die zweite Kommastelle gerundet und anschließend mit dem Faktor von 0,3 gewichtet.
- Qualität
- Leisungsqualität aus dem AnforderungskatalogDie Wertung der Leistungsqualität erfolgt durch die bieterseitigen Eingaben in der Spalte "Umsetzungsmöglichkeit" im Anforderungskatalog. Dieser gliedert sich in sieben Kategorien: 1. Allgemeiner Teil (Erreichen einer Gesamtpunktzahl von 39 Punkten) 2. Gefährdungsbeurteilung (Erreichen einer Gesamtpunktzahl von 93 Punkten) 3. Unterweisungen/Anweisungen (Erreichen einer Gesamtpunktzahl von 45 Punkten) 4. Arbeitssicherheitskonzepte (Erreichen einer Gesamtpunktzahl von 54 Punkten) 5. Vorsorgeuntersuchungen (Erreichen einer Gesamtpunktzahl von 39 Punkten) 6. Unfallbuch (Erreichen einer Gesamtpunktzahl von 72 Punkten) 7. technische Anforderungen/Qualitätsanforderungen (Erreichen einer Gesamtpunktzahl von 60 Punkten) Somit kann für den Anforderungskatalog eine Maximalgesamtpunktzahl von 402 Punkten erreicht werden. Die erreichten Gesamtpunkte innerhalb der Kategorien werden mit der entsprechenden Gewichtung multipliziert und anschließend durch die Anzahl der Kriterien dividiert. Somit ergibt sich bei der Berechnung der Punkte für den Anforderungskatalog für die Bewertung der Leistungsqualität eine Maximalpunktzahl von 3,00 Wertungspunkten, die erreicht werden kann. Der Bieter mit der höchsten Wertungspunktzahl erhält 100 Leistungspunkte. Entsprechend werden die übrigen Angebote ins Verhältnis gesetzt. Dies ergibt für jeden Bieter die erreichte Leistungspunktzahl für das Kriterium Leistungsqualität. Die berechnete Punktzahl wird kaufmännisch auf die zweite Kommastelle gerundet und anschließend mit dem Faktor von 0,7 gewichtet.
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Teilnahmeantragseinreichung ausreichend. Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen: - Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle einer Bietergemeinschaft … ganz lesenkürzer
Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Teilnahmeantragseinreichung ausreichend. Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen: - Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für jedes Mitglied separat einzureichen. - Eigenerklärung über die Unternehmensdarstellung (Bewerber) mit folgenden Angaben: Name des Unternehmens, Rechtsform, Registerart, Nummer der Eintragung, Registergericht, Genehmigungsnummer/-behörde, Unternehmensträger (z.B. Inhaber, Gesellschafter), Stammmkapital (soweit einschlägig), Vertretungsberechtigte Personen bzw. Organe (z.B. Geschäftsführer) sowie Geschäftsfelder des Unternehmens (Formular 4.5) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss die Erklärung zur Unternehmensdarstellung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.- Kriterium
Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Teilnahmeantragseinreichung ausreichend. Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen: - Bewertet wird der Jahresumatz, der vom Bewerber- bzw. der Bewerbergemeinschaft im Tätigkeitsbereich des Auftrages in den letzten drei … ganz lesenkürzer
Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Teilnahmeantragseinreichung ausreichend. Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen: - Bewertet wird der Jahresumatz, der vom Bewerber- bzw. der Bewerbergemeinschaft im Tätigkeitsbereich des Auftrages in den letzten drei abgeschlossen Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) erzielt worden ist. (Formular 4.9) Möglicherweise geforderte Mindeststandards Bewertet wird der Mindestjahresumsatz pro Geschäftsjahr von 100.000 EUR netto, der vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft im Tätigkeitsbereich des Auftrages in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021,2022, 2023) erzielt worden ist. Bewerber, die diesen Mindestjahresumsatz nicht erfüllen, werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Hinweis: Bei einer Bewerbergemeinschaft genügt es, wenn die Leistungsfähigkeit im Hinblick auf den Mindestumsatz für die Bewerbergemeinschaft insgesamt durch Bündelung nachgewiesen wird. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.- Kriterium
Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Teilnahmeantragseinreichung ausreichend. Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen: - Eigenerklärung über mindestens zwei unternehmensbezogene geeignete abgeschlossene Referenzen aus den letzten 3 Jahren, die hinsichtli … ganz lesenkürzer
Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Teilnahmeantragseinreichung ausreichend. Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen: - Eigenerklärung über mindestens zwei unternehmensbezogene geeignete abgeschlossene Referenzen aus den letzten 3 Jahren, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind: Eine Referenz darf ein vergleichbares Referenzprojekt sein. Vergleichbar sind Referenzen, wobei die Leistungen im technischen und/oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad hatten. Auch hier sollte dies im Bereich des öffentlichen Sektors bzw. Verwaltung bei einer Mitarbeiteranzahl von mindestens 1000 Mitarbeitern gewesen sein. Mindestens eine der beiden einzureichenden Referenzen muss eine Umsetzung eines Arbeitsschutzmanagement-Software Projektes im Bereich des öffentlichen Sektors bzw. Verwaltung bei einer Mitarbei-teranzahl von mindestens 1000 Mitarbeitern beinhalten (Formular 4.6). Folgende Angaben innerhalb der Eigenerklärung sind zu tätigen: - Auftragsgegenstand - Leistungszeitraum - Beschreibung der Leistung - Auftraggeber - Vorgangsnummer (sofern vorhanden) Bei einer Bewerbergemeinschaft genügt es, wenn die Leistungsfähigkeit im Hinblick auf die unternehmerischen Referenzen für die Bewerbergemeinschaft insgesamt durch Bündelung der Kapazitäten nachgewiesen wird. - Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (Formular 4.3 EU), sofern einschlägig. Es sind Angaben zu tätigen, welche Teile des Auftrages das Unternehmen, unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV) bzw. welche Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe beabsichtigt sind in Anspruch zu nehmen. (sofern einschlägig). Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.- Kriterium
Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Teilnahmeantragseinreichung ausreichend. Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen: - Eigenerklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft, dass der bezeichnete bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftragg … ganz lesenkürzer
Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Teilnahmeantragseinreichung ausreichend. Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen: - Eigenerklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft, dass der bezeichnete bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und im Falle der Auftragserteilung bei der Durchführung des Vertrages rechtsverbindlich vertritt; der bevollmächtigte Vertreter darf, mit uneingeschränkter Wirkung, für jedes Mitglied Zahlungen annehmen und alle Mitglieder haften für die Erfüllung des Vertrages als Gesamtschuldner (Formular 4.2) (sofern einschlägig). - Sofern eine Eignungsleihe bzgl. der wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des anderen Unternehmens in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). - Sofern eine Nachunternehmerschaft vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des Nachunternehmers in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). - Eigenerklärung restriktive Maßnahmen (Formular 4.12) - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formular 4.4) - Verpflichtung zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Anforderungen nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie zur sonstigen Verschwiegenheit Sonstige Vergabeunterlagen: - Allgemeine Bewerbungsbedingungen zum Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb - Informationsblatt eVergaben - Infodatenblatt Datenverarbeitung Vergaben- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- Der Auftrag kann um weitere 24 Monate verlängert werden. Die Verlängerungsoption kann einmalig durch den Auftraggeber ausgeübt werden. Die Erklärung über die Optionsausübung muss dem Auftragnehmer 1 Monat vor Auslaufen des Vertrages schriftlich oder in Textform zugehen.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- vergabemarktplatz.brandenburg.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 94 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Sofern nicht anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Teilnahmeantragseinreichung ausreichend. Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen: - Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (Formular 5.3) - Vereinbarung … ganz lesenkürzer
Leistung: Sofern nicht anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Teilnahmeantragseinreichung ausreichend. Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen: - Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (Formular 5.3) - Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz für Nachunternehmer (Formular 5.4) (sofern einschlägig) Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV möglich. Sonstige zu den Vergabeunterlagen zugehörige Dokumente: - EVB-IT Systemlieferungsvertrag nebst Anlagen - Infodatenblatt Datenverarbeitung Verträge - Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach § 28 DS-GVO- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YCR62ES "Der elektronische Teilnahmeantrag ist über den Projektraum zum Verfahren auf der elektronischen Plattform "Vergabemarktplatz Brandenburg" vorzunehmen. Voraussetzung ist eine Registrierung als Nutzer und Freischaltung des Projektraumes. Nähere Details dazu finden si … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP9YCR62ES "Der elektronische Teilnahmeantrag ist über den Projektraum zum Verfahren auf der elektronischen Plattform "Vergabemarktplatz Brandenburg" vorzunehmen. Voraussetzung ist eine Registrierung als Nutzer und Freischaltung des Projektraumes. Nähere Details dazu finden sich unter http:// vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/. Bei elektronischer Übermittlung in Textform ist der Bieter und die natürliche Person, die die Erklärung abgibt, zu benennen; falls vorgegeben, ist der Teilnahmeantrag mit der geforderten Signatur zu versehen. Der elektronische Teilnahmeantrag ist mit den Anlagen bis zum Ende der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform der Vergabestelle zu übermitteln. Eine Abgabe des Teilnahmeantrages per Mail ist nicht zulässig."
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Friedrich-Ebert-Str.79/81, 14469 Potsdam
- Kontakt
- zentrale-vergabestelle@
rathaus.potsdam.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 480 (Softwarepaket und Informationssysteme) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Brandenburg (12 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ZTM Bad Kissingen GmbH3 Zuschläge
- Computacenter AG & Co. oHG2 Zuschläge
- SAP Deutschland SE & Co. KG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.10.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e249ae42-2ecc-4759-9d16-27fc9bda39b6.