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Beratung für Geotechnik inkl. Boden- und Entsorgungsmanagement für den Neubau der Baustufe 2 der Universität Göttingen

Baugesellschaft UMG mbH · Göttingen, Niedersachsen

Aktenzeichen 24E71332BS2008veröffentlicht 19.04.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 901 Tagen abgelaufen

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
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keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (17 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 30 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:01 Uhr
    Hamburg/Göttingen
    vor 30 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Beratungsleistungen für Geotechnik inkl. Boden- und Entsorgungsmanagement für den Neubau der Baustufe 2 "Eltern-Kind-Zentrum" der Universitätsmedizin Göttingen. Die Auftraggeberin beabsichtig, mit dieser Ausschreibungen die Beratungs- und Untersuchungsleistungen für die erforderlichen geotechnischen Arbeiten an der Baustufe 2 zu beauftragen.

Beschreibung des Loses

Der Auftragnehmer soll über den kompletten Projektverlauf die ganzheitliche Beratungs- und Untersuchungsleistungen für die erforderlichen geotechnischen Arbeiten an der Baustufe (BS) 2 übernehmen. Hierbei sollen neben den hierfür vorgesehenen Leistungen nach HOAI auch weitere Leistungen im Bereich des Boden- und Entsorgungsmanagements mit abgedeckt werden. Auch die ausführungstechnischen Untersuchungsleistungen (mit Ausnahme der Baggerschürfen und evtl. Untersuchungsbohrungen zur Geothermie) sind ebenfalls durch den Auftragnehmer zu erbringen. Der Auftragnehmer soll hierbei die neu eingeführte Ersatzbaustoffverordnung (EBV), die nun bundesweit einheitlichen Regelungen, für die AG rechtssicher umsetzen. Des Weiteren sollen die erforderlichen Anschlusspunkte zum Bestand mit untersucht werden. Bei all diesen Arbeiten ist durch den Auftragnehmer ein entsprechend akkreditiertes Labor für die erforderlichen Untersuchungen mit einzubeziehen. i.Ü. siehe Anlage 03 Leistungsbild in den Vergabeunterlagen

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis. Den Zuschlag erhält das preisgünstigste, geeignete und nicht ausgeschlossene Angebot. i.Ü. siehe Aufforderung Angebotsabgabe in den Vergabeunterlagen

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
Der mittlere Jahresumsatz, den der Bewerber/Bieter/Bietergemeinschaft mit vergleichbaren Leistungen (Beratungs- und Untersuchungsleistungen für Geotechnik nach HOAI, insbesondere im Bereich des Boden- und Entsorgungsmanagements) [vgl. Anlage 03, Leistungsbild]) erwirtschaftet hat, muss in den letzte … ganz lesenDer mittlere Jahresumsatz, den der Bewerber/Bieter/Bietergemeinschaft mit vergleichbaren Leistungen (Beratungs- und Untersuchungsleistungen für Geotechnik nach HOAI, insbesondere im Bereich des Boden- und Entsorgungsmanagements) [vgl. Anlage 03, Leistungsbild]) erwirtschaftet hat, muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021-2023) mindestens 50.000 Euro p. a. netto betragen. i.Ü. siehe Aufforderung Angebotsabgabe in den Vergabeunterlagen
Kriterium
Die Bieter/Bietergemeinschaft haben nachzuweisen, dass sie im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 2 Mio. Euro, 2-fach maximiert und für sonstige Schäden (insbes. primäre Vermögensschäden und Sachschäden) in Höhe von 2 Mio. Euro, 2-fach ma … ganz lesenDie Bieter/Bietergemeinschaft haben nachzuweisen, dass sie im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 2 Mio. Euro, 2-fach maximiert und für sonstige Schäden (insbes. primäre Vermögensschäden und Sachschäden) in Höhe von 2 Mio. Euro, 2-fach maximiert abschließen werden oder bereits abgeschlossen haben. Eine entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. ein entsprechender Versicherungsnachweis ist als Anlage beizufügen. i.Ü. siehe Aufforderung Angebotsabgabe in den Vergabeunterlagen
Kriterium
Die Bieter/Bietergemeinschaft haben mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte (Unternehmensbezogen) betreffend der Beratungs- und Untersuchungsleistungen für Geotechnik nach HOAI, insbesondere im Bereich des Boden- und Entsorgungsmanagements) [vgl. Anlage 03, Leistungsbild] im Krankenhausbau (b … ganz lesenDie Bieter/Bietergemeinschaft haben mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte (Unternehmensbezogen) betreffend der Beratungs- und Untersuchungsleistungen für Geotechnik nach HOAI, insbesondere im Bereich des Boden- und Entsorgungsmanagements) [vgl. Anlage 03, Leistungsbild] im Krankenhausbau (bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts mit vergleichbarer Kubatur zur Baustufe 2 und einer Gebäudehöhe von mind. 25m über OK Gelände) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Angebotsfrist) mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 80 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276). Für die Darstellung der Referenzen ist das ANG_FB_03 zu nutzen. i.Ü. siehe Aufforderung Angebotsabgabe in den Vergabeunterlagen
Kriterium
Mit dem Angebot ist die Erklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds einer Bietergemeinschaft (im Falle der Eignungsleihe des eignungsleihenden Unternehmens, im Falle einer Unterauftragsvergabe auch durch den Unterauftragnehmer) zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen (Anlage 04, Erklärung Ausschlussgründe). i.Ü. siehe Aufforderung Angebotsabgabe in den Vergabeunterlagen
Kriterium
Im Hinblick auf den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine und der in diesem Zusammenhang erlassenen EU-Sanktionen, ist die Erklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds einer Bietergemeinschaft (im Falle der Eignungsleihe des eignungsleihenden Unternehmens, im Falle einer Unterauftragsvergabe auch … ganz lesenIm Hinblick auf den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine und der in diesem Zusammenhang erlassenen EU-Sanktionen, ist die Erklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds einer Bietergemeinschaft (im Falle der Eignungsleihe des eignungsleihenden Unternehmens, im Falle einer Unterauftragsvergabe auch durch den Unterauftragnehmer) gemäß der Anlage 05, Erklärung EU-Sanktionen ausgefüllt einzureichen. i.Ü. siehe Aufforderung Angebotsabgabe in den Vergabeunterlagen
Kriterium
Mit dem Angebot hat der Bieter einen Auszug (eine Kopie) aus dem Handels- bzw. Berufsregister oder einen vergleichbaren Nachweis der Existenz des Unternehmens einzureichen. Der jeweilige Nachweis darf nicht älter als sechs Monate, gerechnet ab dem Ende der Angebotsfrist sein. Als im Handles- und Ber … ganz lesenMit dem Angebot hat der Bieter einen Auszug (eine Kopie) aus dem Handels- bzw. Berufsregister oder einen vergleichbaren Nachweis der Existenz des Unternehmens einzureichen. Der jeweilige Nachweis darf nicht älter als sechs Monate, gerechnet ab dem Ende der Angebotsfrist sein. Als im Handles- und Berufsregister nicht eingetragener bzw. ausländischer Bieter ist es gestattet, vergleichbare, gleichwertige Nachweise vorzulegen; die Gleichwertigkeit ist gleichzeitig mit der Vorlage nachzuweisen. Der jeweilige Nachweis ist diesem Formblatt beizufügen. i.Ü. siehe Formblatt 02 Eigenerklärung Umsatz u.a. und Aufforderung Angebotsabgabe in den Vergabeunterlagen
Kriterium
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind mit dem Teilnahmeantrag weitere Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Soweit Architekten. und Ingenieurleistungen ausgeführt werden, ist für die berufliche Qualifikation des Architekten oder Ingenieurs erforderlich ist, dass … ganz lesenZum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind mit dem Teilnahmeantrag weitere Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Soweit Architekten. und Ingenieurleistungen ausgeführt werden, ist für die berufliche Qualifikation des Architekten oder Ingenieurs erforderlich ist, dass diese Leistungen von Architekten und Ingenieure erbracht werden, die zu dieser Tätigkeit bzw. zum Tragen der Berufsbezeichnung berechtigt sind. i.Ü. siehe Formblatt 02 Eigenerklärung Umsatz u.a. und Aufforderung Angebotsabgabe in den Vergabeunterlagen
Kriterium
Der Bieter hat sich zur Einhaltung des § 4 NTVergG zu erklären. Der Bieter verpflichtet sich, im Fall der Auftragserteilung den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Sinne des § 22 Mindestlohngesetz (MiLoG) in seinem Unternehmen bei der Ausführung der beauftragten Leistung, die innerhalb des Gebie … ganz lesenDer Bieter hat sich zur Einhaltung des § 4 NTVergG zu erklären. Der Bieter verpflichtet sich, im Fall der Auftragserteilung den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Sinne des § 22 Mindestlohngesetz (MiLoG) in seinem Unternehmen bei der Ausführung der beauftragten Leistung, die innerhalb des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland erbracht wird, mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben des Mindestlohngesetzes zu zahlen und den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die von Regelungen nach § 1 Abs. 3 MiLoG erfasst werden, mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben dieser Regelungen zu zahlen. Diese können sich ergeben aus: - den Regelungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) - den Regelungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) - der auf Grundlage des AEntG oder AÜG erlassenen Rechtsverordnungen sowie - aus einem auf der Grundlage von § 5 des Tarifvertragsgesetzes für allgemeinverbindlich erklärten Tarifvertrag im Sinne von § 4 Absatz 1 Nummer 1 sowie §§ 5 und 6 Absatz 2 des AEntG Die Pflicht des Bewerbers zur Zahlung des Mindestentgelts erstreckt sich auch auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Sinne des Gesetzes zur Regelung der Arbeitnehmerüberlassung entliehen sind und bei der Ausführung der Leistung eingesetzt werden. In diesem Fall ist der Bewerber verpflichtet, die Zahlung von Mindestentgelten auch den Verleihunternehmen aufzuerlegen, die Abgabe der entsprechenden Verpflichtungserklärungen mit diesen zu vereinbaren, von diesen einzufordern und der AG vorzulegen. Das Mindestentgelt erfasst nur solche Entgeltzahlungen, die zur Abgeltung der im Rahmen der Auftragsausführung erbrachten Arbeitsleistung regelmäßig zu zahlen sind. Nicht von dem Mindestentgelt erfasst sind vermögenswirksame Leistungen oder Sonderleistungen, die nicht mit der Arbeitsleistung in einem funktionalen Zusammenhang stehen. Auf die entsprechende Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichtes (BAG) wird verwiesen, vgl. BAG, Urteil vom 18.04.2012 - 4 AZR 139/10; BAG E 109, 244 und Urteil vom 25.05.2016 - 5 AZR 135/16. i.Ü. siehe Formblatt 02 Eigenerklärung Umsatz u.a. und Aufforderung Angebotsabgabe in den Vergabeunterlagen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
21.05.2024, 11:01 Uhr. Hamburg/Göttingen. Baugesellschaft UMG mbH und Leinemann & Partner mbB
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Für Bedingungen des Auftrags siehe
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. In diesem Zusammenhang sei auf die § 160 Abs. 3, § 134 … ganz lesenErgeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. In diesem Zusammenhang sei auf die § 160 Abs. 3, § 134 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt ist: § 160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 134 Abs. 1, Abs. 2 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y2WHA34

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

587vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (456 Lose mit Angabe)
164.216 €Zuschlagswert im Median
69.078 € – 379.379 €mittlere Hälfte, 278 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.05.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8f1c9365-1829-4990-876a-dcc445a82631.