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Bekanntmachung Aufhebung // Sanierung alte Männeranstalt (SAM) - Technisches Inbetriebnahmemanagement und technisches Monitoring

Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch die Zentrale des LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Trier, vertreten durch die Niederlassungsleitung · Trier, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 25D0462veröffentlicht 11.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

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in 92 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
95 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Trier54292, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 65 %, Leistung und Qualität 35 %.

  • Personalkonzept, Organisation und Koordination in Projekten (allgemein)15 %
  • Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise (projektspezifisch)20 %
  • Honorar65 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,9 Punkte
25 % teurer−13 Punkte
50 % teurer−21,7 Punkte
100 % teurer−32,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das technische Inbetriebnahmemanagement und technische Monitoring umfasst freiberufliche Leistungen zur Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen, effizienten und planungskonformen Funktion technischer Anlagen der zu sanierenden "Alten Männeranstalt" der JVA Wittlich. Das Inbetriebnahmemanagement strukturiert und koordiniert den gesamten Inbetriebnahmeprozess zwischen den haustechnischen wie auch sicherheitstechnischen Anlagen, erstellt Prüf- und Funktionslisten, begleitet gewerkeübergreifende Funktionsprüfungen, dokumentiert Ergebnisse und stellt sicher, dass alle Systeme vor der Übergabe an den Betrieb ordnungsgemäß funktionieren. Das technische Monitoring ergänzt diesen Prozess durch die Definition von Mess- und Monitoringkonzepten, die Erfassung und Analyse von Betriebsdaten, den Abgleich von Ist- und Sollwerten sowie die Identifikation und Begleitung von Optimierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb. Beide Leistungen dienen gemeinsam dazu, die Anlageneffizienz transparent zu bewerten, Mängel frühzeitig zu erkennen und die Energie- und Betriebsqualität nachhaltig zu sichern. Weiter ist die Durchführung dieser freiberuflichen Dienstleistungen eine Anforderung zum Nachweis für eine BNB gemäße Bauausführung (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen). Technisches Inbetriebnahmemanagment (TIBM): Das Leistungsbild Technisches Inbetriebnahmemanagement (TIBM) gem. Anlage 1a zum Vertrag ist aus der AMEV Empfehlung "Inbetriebnahmemangement" (Nr. 170) - Stand 16.10.2023 übernommen, dass auch Grundlage der Angebotskalkulation und der Leistungsbeschreibung ist. Das Leistungsbild orientiert sich an der Struktur der RLBau und HOAI. Beauftrag werden die Leistungen in zwei Beauftragungsstufen. Die Grundleitungen sind im Angebotsblatt aufgeführt. Zu den optionalen Leistungen gehört die Erstellung eines Nutzerhandbuches. Technisches Monitoring: Das Leistungsbild Technisches Monitoring (TMon) gem. Anlage 1b zum Vertrag ist aus der AMEV Empfehlung "Technisches Monitoring 2020 - Technisches Monitoring als Instrument zur Qualitätssicherung" (Nr. 158) übernommen, die auch Grundlage der Angebotskalkulation und Leistungsbeschreibung ist. Sofern es Überschneidungen mit dem Leistungsbild "Technisches Inbetriebnahmemanagement" (TIBM) der AMEV "Inbetriebnahmemangement" (Nr. 170) - Stand 16.10.2023 gibt, sind die nachfolgend beschriebenen Leistungen nur als ergänzende Leistungen zur Unterstützung des TIBM zu verstehen. Die Grundleitungen sind im Angebotsblatt aufgeführt. Zu den besonderen Leistungen gehört die Unterstützung bei der Erstellung eines Inbetriebnahmeplans, Entwicklung eines Konzepts zur späteren Übergabe der erlangten Daten und Informationen an den Betreiber. Prüfung der Entwurfsplanung des Generalplaners (LPH3) auf Vollständigkeit in Bezug zum TMON, Begleitung der Probebetriebe und Leistungstest, Unterstützung des Betreibers zur Optimierung des Anlagenbetriebs.

Beschreibung des Loses

Bei der Baumaßnahme handelt es sich um eine denkmalgeschützte Haftanstalt mit dem Baujahr um 1900. Im Zuge der Fertigstellung eines Neubaus 2010 auf dem Gelände der JVA Wittlich wurde dieses Gebäude außer Betrieb genommen. Aufgrund des mittlerweile gestiegenen Bedarfs an Haftplätzen, soll das Gebäude wieder saniert und revitalisiert werden. Das Technische Inbetriebnahmemanagement und das technische Monitoring begleiten die haustechnischen und sicherheitstechnischen Anlagen der Gebäude 01 (Alte Männeranstalt, Bestandsbau), 02 (Neues Pfortengebäude, teilweise Neubau) und 04 (Neues Besucherzentrum, Neubau) durch alle Projektphasen von LPH 3 bis LPH 9. Die Baukosten belaufen sich aktuell auf circa. (Stand 04.09.2025): Alte Männeranstalt 01 - 60,00 Mio EUR Pfortengebäude 02 - 1,94 Mio EUR Besucherzentrum 04 - 9,80 Mio EUR Die Gebäude befinden sich aktuell innerhalb des ummauerten Sicherheitsbereiches. Um einen unproblematischen Zugang zur Baustelle zu gewährleisten, wird das Baufeld durch Errichtung einer zusätzlichen Mauer vom Rest der Liegenschaft getrennt und aus dem Sicherheitsbereich heraus genommen. Nach Abtrennen des Baufeldes werden Gebäude 01, 02 und 04 von Schadstoffen befreit. Die Schadstoffsanierung soll 2028 abgeschlossen sein. Im Anschluss folgt die durch den Generalplaner geplanten Wiederherstellung des Gebäude 01, Abriss und Neubau des Besucherzentrums Gebäude 04 und Erweiterung der Pforte Gebäude 02 durch einen Neubautrakt. Das Inbetriebnahmemanagement stellt über den gesamten Planungs- und Bauprozess hinweg sicher, dass alle technischen Systeme funktionsfähig, abgestimmt und prüfbar errichtet werden. Es umfasst die Erstellung eines Inbetriebnahmekonzepts, die gewerkeübergreifende Koordination, die Begleitung der Funktions- und Leistungsprüfungen sowie das Mängel- und Dokumentationsmanagement bis zur geplanten Inbetriebnahme im März 2032. Anschließend übernimmt das technische Monitoring für weitere 24 Monate die systematische Erfassung, Analyse und Bewertung der Betriebsdaten, insbesondere der Wasser-, Wärme- und Stromverbräuche. Ziel ist die Überprüfung der energetischen Zielwerte, die Identifikation von Optimierungspotenzialen und die Sicherstellung eines effizienten, stabilen Anlagenbetriebs im realen Nutzungsalltag. Der Baubeginn ist für Juni 2028 geplant. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für Mai 2032 geplant. Die Inbetriebnahmephase beginnt überlappend ab April 2030. Das Monitoring erfolgt nach Fertigstellung und Übergabe und erstreckt sich über mindestens 24 Monate bis ins Jahr 2034.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Personalkonzept, Organisation und Koordination in Projekten (allgemein)15 %
Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise (projektspezifisch)20 %
Honorar65 %
Qualität
Personalkonzept, Organisation und Koordination in Projekten (allgemein)Gem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Qualität
Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise (projektspezifisch)Gem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Preis
HonorarGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
95 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen vor. Die Leistungsstufen orientieren sich an den Leistungsphasen der HOAI sowie an den Leistungen des Generalplaners der Maßnahme: TIBM Beauftragungsstufe 1 Leistungsstufe 1 (LPH 3), Leistungsstufe 2 (LPH 5 und LPH … ganz lesenDer Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen vor. Die Leistungsstufen orientieren sich an den Leistungsphasen der HOAI sowie an den Leistungen des Generalplaners der Maßnahme: TIBM Beauftragungsstufe 1 Leistungsstufe 1 (LPH 3), Leistungsstufe 2 (LPH 5 und LPH 6), Leistungsstufe 3 (LPH 7) Beauftragungsstufe 2 Leistungsstufe 4 (LPH 8) TMON Beauftragungsstufe 1 Leistungsstufe 1 (LPH 3) Leistungsstufe 2 (LPH 5 und LPH 6) Besondere Leistungen Beauftragungsstufe 2 Leistungsstufe 4 (LPH 8 und LPH 9) Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe nicht innerhalb einer angemessenen Frist abruft. Eine solche angemessene Frist endet im Regelfall nicht vor Ablauf von 6 Monaten nach vollständiger Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, s … ganz lesenGemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Mit Angebotsabgabe ist eine Darstellung zu den qualitätsbezogenen Zuschlagskriterien einzureichen, welche Bestandteil des Angebots ist. Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Ausführungszeit für die Leistungen der LPH 9.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYNMN# 1) Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Bei BGen ist nur ein An … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYNMN# 1) Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Bei BGen ist nur ein Angebot (Angebotsblatt, Kalkulationsblätter und Darstellung zu den Zuschlagskriterien) einzureichen. Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Eignungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB oder aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Bei BGen sind nur ein Projektleiter und ein stellv. Projektleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen. 2) Eignungsleihe (§ 47 VgV) Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Eignungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Eignungsbogen bzw. dem Angebot vorzulegen. 3) Unteraufträge (§ 36 VgV) Beabsichtigt der Bieter eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bieter hat mit dem Angebot im Eignungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Liegt bei dem Unterauftragnehmer ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB, § 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Zum Nachweis, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. 4) Angebotsunterlagen / Vorlage von Nachweisen, Angaben und Unterlagen Für das Angebot sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare (bzw. anstelle des Eignungsbogens die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)) zu verwenden und vollständig ausgefüllt, in deutscher Sprache und in Textform (§ 126b BGB) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Eignungsbogen und dem Angebot sowie auf den geforderten Anlagen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an den dafür vorgesehenen Stellen der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bieter die Eigenerklärung abgibt. Mit Angebotsabgabe ist eine Darstellung zu den qualitätsbezogenen Zuschlagskriterien einzureichen, welche Bestandteil des Angebots ist. Die Form der Darstellung ist grds. frei wählbar, es ist jedoch auch hier die Textform erforderlich. Außerdem soll das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Deckblatt vorangestellt werden. Das Angebot und der Eignungsbogen sind mit allen geforderten Erklärungen und Nachweisen bei der angegebenen Kontaktstelle vollständig elektronisch über den Projektraum zum Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) bei der angegebenen Ko …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben1

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch die Zentrale des LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Trier, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Anschrift
Paulinstraße 58, 54292 Trier
Website
lbb.rlp.de
Kontakt
vergabe-fbt.koblenz@lbb.rlp.de
Auskünfte
LBB Niederlassung Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenzvergabe-fbt.koblenz@lbb.rlp.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 30.07.2026

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