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Begrenzt offener (anonymer) Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren für die neue Grundschule Elversberg, Am Ring

Gemeinde Spiesen-Elversberg · Spiesen-Elversberg, Saarland

Aktenzeichen E51971964veröffentlicht 13.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 646 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 167 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 13 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 21 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Wettbewerbs ist die hochbauliche Konzeption für den Neubau der Grundschule Elversberg, Am Ring. Das Wettbewerbsgebiet befindet sich im Ortsteil Elversberg am Standort der Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule sowie der Sporthalle Großenbruch. Eine Abgrenzung der zur Verfügung stehenden Fläche ist der Auslobung zu entnehmen (s.Anhang). Aufgrund der vorhandenen Topografie ist bei der Konzeption des Neubaus die Hanglage zu berücksichtigen, so dass eine zusammenhängende barrierefreie Erschließung des Neubaus ermöglicht wird. Die städtebauliche Integration des Bauwerks in das Umfeld gilt es ebenfalls zu berücksichtigen. Der Neubau kann dreizügig geplant werden und soll an neuste pädagogische Konzepte (Cluster-Schule) angepasst werden. Das Gebäude muss auf die zukünftigen pädagogischen Entwicklungen ausgerichtet werden. Die „Lebensdauer“ der hier getroffenen Planungen muss über mehrere Schüler- und Lehrergenerationen hinweg berücksichtigt werden. Daher ist es wichtig, dass in diesem Zusammenhang auch die Inklusionsgesetzgebung mit den hiermit verbundenen pädagogischen Anforderungen berücksichtigt wird. Der Wettbewerb wird als begrenzt offener (anonymer, einstufiger, interdisziplinärer) Realisierungswettbewerb ausgelobt. Zur Begrenzung der Teilnehmerzahl auf insgesamt 15 Teilnehmer wird ein vorgeschaltetes Bewerbungsverfahren (Teilnahmewettbewerb) durchgeführt. 5 Planerteams werden vorab als gesetzte Teilnehmer eingeladen (siehe auch Kapitel 5.2 der Auslobung). Zusätzlich werden anhand der Bewerbungskriterien 10 weitere Bewerber ausgewählt (davon 2 junge Büros, soweit soviele Bewerbungen junger Büros eingehen). Diese insgesamt 15 Teilnehmer werden zur Teilnahme am Wettbewerb (eigentlicher Realisierungswettbewerb) aufgefordert. Das Wettbewerbsverfahren ist anonym. Über die Preisverteilung entscheidet ein Preisgericht. Der Wettbewerb ist in ein anschließendes Verhandlungsverfahren nach VgV eingebunden. Nach Abschluss des Wettbewerbes werden mit den Preisträgern Verhandlungen geführt. Es ist beabsichtigt, den Auftrag an einen der Preisträger zu vergeben, dies nach der notwendigen Entscheidung des Gremiumsbeschlusses.

Der zu vergebende Auftrag umfasst die Grundleistungen der Architektenleistungen (Objektplanung) sowie die Grundleistungen der Freianlagenplanung der folgenden Leistungsphasen: — Lph 1 Grundlagenermittlung (teilw. durch Wettbewerb erbracht), — Lph 2 Vorplanung, (teilw. durch Wettbewerb erbracht), — Lph 3 Entwurfsplanung, — Lph 4 Genehmigungsplanung.

Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungsphasen stufenweise zu vergeben: — Lph 5 Ausführungsplanung, — Lph 6 Vorbereitung der Vergabe, — Lph 7 Mitwirkung bei der Vergabe, — Lph 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation, — Lph 9 Objektbetreuung.

Das Baubudget wird im Rahmen der Projektbearbeitung zwingend einzuhalten sein (Projektkosten (KG 100 bis 700 ca. 13,5 Mio (brutto)).

Beschreibung des Loses

Alle Informationen zum Wettbewerbsverfahren, zum Standort, der Aufgabenstellung, der Wettbewerbsleistungen und zum anschließenden Verhandlungsverfahren sind der AUSLOBUNG (s. Anhang) und den weiteren Vergabeunterlagen zu entnehmen. An dieser Stelle erfolgt eine kurze Zusammenfassung: VERFAHREN: Begrenzt offener (anonymer) Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren. TEILNAHMEBERECHTIGUNG: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: Für Bewerber mit Sitz in Deutschland gelten die Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt (Kammermitgliedschaft). Zwingend erforderlich ist die Zusammenarbeit als Team gemeinsam mit einem Landschaftsarchitekten (Eintrag in ein Berufsregister als Landschaftsarchitekt). Es dürfen sich auch Landschaftsarchitekten in Zusammenarbeit mit einem Architekten bewerben, die Federführung muss jedoch bei dem Architekten liegen. Doppelbewerbungen sind im Rahmen des Wettbewerbes nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Wettbewerbsbeiträge führen. Bei der späteren Auftragsvergabe ist eine jeweilige Einzelbeauftragung der beiden Teammitglieder möglich. Den Wettbewerbsteilnehmern wird die Zusammenarbeit mit einem Innenarchitekturbüro empfohlen. Sofern es im Nachgang zu einer Beauftragung innenarchitektonischer Leistungen (optional) kommt, erfolgt ggf. eine Beauftragung nicht im Rahmen des vorliegend ausgeschriebenen Auftrages. VORAB GESETZTE TEILNEHMER: - ABMP Munkel Preßer Architekten ParGmbH, Freiburg - BHK Architekten, Saarlouis - Prof. Rollmann + Partner, Partnergesellschaft mbH, Homburg - Schaus & Decker Architekten GmbH, Sulzbach - Schätzler Architekten GmbH, München

PREISGERICHT: (eine vollständige Lister der Preisrichter, Vertreter, ständig anwesenden Vertreter und Berater ist der Auslobung (s. Anhang) zu entnehmen. Fachpreisrichter: • Herr Michael Arend, Architekt, Bauamtsleiter Gemeinde Spiesen-Elversberg • Herr Achim Gergen, Architekt, Saarlouis • Herr Prof. Wolfgang Kergaßner, Architekt, Ostfildern – Parksiedlung • Herr Mario Krämer, Architekt, Saarbrücken • Herr Luca Kist, Landschaftsarchitekt, Saarbrücken • Herr Stefan Reuther, Architekt, Bauamt der Gemeinde Spiesen-Elversberg Sachpreisrichter: • Herr Hartmut Duchene, Ministerium für Bildung und Kultur • Herr Bernd Huf, Bürgermeister Gemeinde Spiesen-Elversberg • Herr Stefan Bouché, Gemeinderat Spiesen-Elversberg • Herr Heinz-Jürgen Neurohr, Gemeinderat Spiesen-Elversberg • Frau Alexandra Rech, Gemeinderat Spiesen-Elversberg

BEURTEILUNGSKRITERIEN (ohne Gewichtung) DES PREISGERICHTES (s. Auslobung im Anhang): - Erfüllung der in der Auslobung geforderten Anforderungen und Leistungen - Funktionalität (Anforderungen des Raumprogramms), innere und äußere Erschließung, funktionale Zusammenhänge im Gebäude und in Bezug auf den Außenraum - Wirtschaftlichkeit - Gestalterische und architektonische Qualität - Städtebauliche Qualität und Einbindung - Barrierefreiheit - Nachhaltigkeit und Ökologie, dies insbesondere unter dem Aspekt des Klimawandels und der Klimaanpassung, u.a. Wahl der Materialien, Ausrichtung des Gebäudes, usw.

WETTBEWERBSLEISTUNGEN (Kurzfassung, ausführlich s. Auslobung im Anhang): Lageplan (1:500), Lageplan mit Außenanlagen (1:200), Ausarbeitung Gebäudekonzept mit Grundrissen (1:200), Ansichten und Schnitte (1:200), Fassadendetail (1:50), Außenperspektive, Modell (1:500), Erläuterungstext, Flächenberechnung, Verzeichnis eingereichter Unterlagen, Verfassererklärung.

PREISGELD: gesamt 78.000 € (netto), davon werden 30.000 € als grundsätzliche Honorierung (je 2.000 €) an die Teilnehmer, gezahlt die eine der Aufgabenstellung entsprechende verwendbare Leistung eingereicht haben.

TERMINE (im Detail s. Auslobung im Anhang): Bewerbungsfrist (Teilnahmewettbewerb): 30.01.2025 Kolloquium: 06.03.2025 Abgabe: 10.04.2025 Abgabe Modell 23.04.2025 Preisgericht: vorauss. 07.05.2025

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Erzielter Rang (nur Preisträger) im Wettbewerb (Gewichtung: 50) 1. Rang: 5 Punkte -> 250 Punkte 2. Rang: 4 Punkte -> 200 Punkte 3. Rang: 3 Punkte -> 150 Punkte 4. Rang: 2 Punkte -> 100 Punkte Maximal zu erreichende Punktezahl: 250
Qualität
Vorstellungen und Ausführungen des Bieters zu Herangehensweise, Organisation und Projektablauf, Prozessstruktur sowie Dokumentation im Auftragsfall, Bezugnahme auf die Einhaltung des Baubudgets; Gewichtung 25, davon: - Herangehensweise an das spezifische Projekt, u.a. vor dem Hintergrund des Wettbewerbsergebnisses = Organisation, Projektablauf, Prozessstruktur sowie Dokumentation (Gewichtung davon 10) - geplante Kommunikation mit dem AG und weiteren Planungsbeteiligten (Gewichtung davon 5) - Maßnahmen zur Kostenkontrolle (Gewichtung davon 5) - Maßnahmen zur Terminkontrolle (Gewichtung davon 5) Maximal zu erreichende Punktzahl: 125 Punkte.
Qualität
Personelle Besetzung: - Projektleiter (Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Durchsetzungsvermögen des Projektleiters entsprechend dem Eindruck bei der persönlichen Präsentation). - Bauleiter (Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Durchsetzungsvermögen des Bauleiters entsprechend dem Eindruck bei der persönlichen Präsentation). - Personaleinsatzplan mit namentlicher Benennung der Personen, die die Leistungen tatsächlich erbringen, Projektteam für die einzelnen Aufgabenbereiche (Planung, Ausschreibung, Bauleitung, etc.). (Gewichtung: 10). Maximal zu erreichende Punktzahl: 50 Punkte.
Preis
Honorarangebot (Gewichtung: 15). Das günstigste Honorarangebot erhält 5 Punkte. Angebote, die um 50% oder mehr über dem günstigsten Angebot liegen, erhalten 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1) Allgemeine Angaben zum Bewerber/zur Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft). Die Teammitglieder sind namentlich (Büros) zu benennen. Dazu gehören mindestens Architekt und Landschaftsarchitekt. Es ist nicht ausreichend, den Landschafts … ganz lesen1) Allgemeine Angaben zum Bewerber/zur Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft). Die Teammitglieder sind namentlich (Büros) zu benennen. Dazu gehören mindestens Architekt und Landschaftsarchitekt. Es ist nicht ausreichend, den Landschaftsarchitekten erst in der Angebotsphase zu benennen. Sollte ein Bewerber die Funktion des Landschaftsarchitekten durch eigenes geeignetes Personal besetzen können, sind die betreffenden Personen mit ihrer Qualifikation zu benennen. Dass zum Team ein Architekt und ein Landschaftsarchitekt gehören, ist Voraussetzung für die Teilnahme am weiteren Verfahren. 2) Verbindliche Erklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über den bevollmächtigten Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (zu erbringen für die Bewerbergemeinschaft, zu unterzeichnen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft). 3) Eigenerklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nur eine Bewerbung einreicht (Bei Doppelbewerbungen des Bewerbers oder einzelner Mitbewerber werden alle betreffenden Bewerbungen ausgeschlossen); (bei Bewerbergemeinschaften zu erbringen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft). 4) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen (zu erbringen vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft). 5) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und § 124 GWB vorliegen (zu erbringen vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft). 6) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und zu fairen Löhnen. 7) Eigenerklärung EU-Sanktionen Russland. 8) Eigenerklärung, dass im Fall der Teilnahme am weiteren Verfahren (Zuschlagsphase) Erfahrungen mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 5-8 gemäß § 34 HOAI erbracht werden können. Diejenigen Wettbewerbsteilnehmer, die zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert werden (Bieter) werden mit dem Angebot außerdem weitere Unterlagen vorlegen müssen (u.a. Berufshaftpflicht, Nachweis, dass keine Steuerschulden bestehen).
Kriterium
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen/Nachweise vom Bewerber/bei Bewerbergemeinschaften für die Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Angaben zu den einzelnen Referenzprojekten sind in den Formblättern einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (graphische Darste … ganz lesenZum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen/Nachweise vom Bewerber/bei Bewerbergemeinschaften für die Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Angaben zu den einzelnen Referenzprojekten sind in den Formblättern einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (graphische Darstellungen, Planunterlagen, Broschüren, Referenzblätter, o.ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet. Grundsätzliche Voraussetzungen für die Wertbarkeit von Referenzen zu den Kriterien (R-1) bis (R-2): - Die Vollständigkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben und deren Nachvollziehbarkeit ist Voraussetzung für die Wertbarkeit der Referenz. - Bei der unter dem Kriterium (R-1) genannten Referenz handelt es sich um eine Mindestanforderung, d.h, mind. 1 wertbare Referenz zum Kriterium (R-1) ist zu erbringen. - Für die Referenz (R-1) gilt: mind. die Leistungsphasen 2-4 gemäß § 34 HOAI wurden im Zeitraum von Dezember 2014 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung bearbeitet und abgeschlossen. Für die dem Realisierungswettbewerb nachfolgende Verhandlungsphase werden auch Erfahrungen mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 5-8 zu erbringen sein (ggf. auch mittels Eignungsleihe). Mit der Bewerbung im Teilnahmewettbewerb ist daher eine Eigenerklärung beizufügen, dass im Fall der Teilnahme am weiteren Verfahren (Zuschlagsphase) Erfahrungen mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 5-8 erbracht werden können. Diese werden dann von den Bietern bis zum Verhandlungsgespräch in Form von mindestens 1 Referenz nachzureichen sein (in der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die Bieter wird darauf noch einmal hingewiesen). - Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als gefordert genannt werden, in diesem Fall ist anzugeben, welche Referenzen zu den Kriterien jeweils gewertet werden sollen. Eine Referenz für die verschiedenen Kriterien darf sich auf dasselbe Projekt beziehen, sofern die dort formulierten Anforderungen auf sie zutreffen. Es ist der Nachweis zu führen, dass der Bewerber über Erfahrungen in der Bearbeitung vergleichbarer Aufgabenstellungen verfügt, hier: Kriterium (R-1) Referenzen für die Bearbeitung vergleichbarer Aufgabenstellungen: Planung eines öffentlichen Gebäudes der Gebäudeklasse IV oder Sonderbau (Neubau, Umbau oder Erweiterung) mit einer Gesamtinvestitionssumme von mind. 2,0 Mio. EUR netto. Mindestanforderung, d.h. zu erbringen ist mind. 1 wertbare Referenz. Gewertet wird 1 wertbare Referenz mit 30 Punkten. 5 Zusatzpunkte können bei (R-1) erreicht werden, wenn es sich bei dem genannten Gebäude um ein Gebäude für die Unterrichtung oder Betreuung von Kindern/Jugendlichen gehandelt hat (z.B. Schule, Kindergarten, u.ä.) Wertung zu (R-1): Max. 35 Punkte möglich. Kriterium (R-2) Wettbewerbserfolge (Preise oder Ankäufe) für Hochbau-Realisierungswettbewerbe. Keine Mindestanforderung. Gewertet wird maximal 1 wertbare Referenz (Wettbewerbserfolg) mit 5 Punkten. Wertung zu (R-2): Max. 5 Punkte möglich. Insgesamt können demnach max. 40 Punkte erreicht werden. 8 der Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert. Für Junge Büros gelten gesonderte Teilnahmebedingungen. Als junge Büros zählen solche, die eine geringe Bestandsdauer von unter 5 Jahren aufweisen (d.h. Bürogründung nicht vor November 2019). Dies ist entsprechend in den Formblättern einzutragen. Als einzige Referenz wird hier mindestens eine Wettbewerbsteilnahme gefordert. D.h. Mindestanforderung, die erbracht werden muss, ist 1 Referenz für eine Wettbewerbsteilnahme. Nicht relevant ist bei Referenzen, die von jungen Büros erbracht werden, die Platzierung, welche im Rahmen des Wettbewerbes erreicht wurde. Diese Referenz mit Namen des Wettbewerbs und Wettbewerbsgegenstand ist im Teilnahmeantrag formlos zu benennen. Die Bewerbungen sind mit dem Hinweis „Bewerbung als Junges Büro“ zu kennzeichnen. Die Begründung für die Bewerbung als Junges Büro ist kurz zu erläutern (Angabe der Bürogründung). Aus dem Kreis dieser Bewerber werden …
Kriterium
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Ingenieur/Beratender Ingenieur, o.Ä. bzw. Landschaftsarchitekt (Kammerm … ganz lesenVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Ingenieur/Beratender Ingenieur, o.Ä. bzw. Landschaftsarchitekt (Kammermitgliedschaft, o.ä.); Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit der Angebotsabgabe die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist. Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten d. Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsve … ganz lesenEs gelten d. Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. … ganz lesen1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 3) Für den Teilnahmeantrag sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) zu verwenden. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder: — die FB nebst beigefügten Nachweisen, — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter https://www.evergabe.de/assets/imagescms/ Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. 4) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge sowie der Angebote erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch über ein Vergabeportal (im vorliegenden Projekt über das Vergabeportal subreport). Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Teilnahmeanträge oder Angebote, die nicht über subreport, sondern per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden ausgeschlossen. Es wird empfohlen, dass sich interessierte Bewerber/Bieter rechtzeitig mit den technischen Anforderungen des Vergabeportals vertraut machen. 5) Datenschutzklausel: Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots sein Einverständnis hiermit. 6) Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Wenn der AG Verhandlungen führt, wird jeder Bieter zu einem Vergabegespräch eingeladen. 7) Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote. 8) Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Hauptstraße 116, 66583 Spiesen-Elversberg
Website
agsta.de
Kontakt
vergabe@agsta.de
Auskünfte
agstaUMWELT GmbHvergabe@agsta.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

55vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (53 Lose mit Angabe)
233.335 €Zuschlagswert im Median
181.200 € – 679.588 €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 84b881b1-348b-4b1d-a741-ea3572f90512.