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Beförderung von Schulkindern mit Behinderung

Lebenshilfe im Fichtelgebirge e. V. · Marktredwitz, Bayern

Aktenzeichen LH-FG-SB-2025veröffentlicht 31.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 528 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Bayern (23 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 3 Lose · in 9 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich (bis zu 2-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
22 Monate16.09.2025 – 31.07.2027, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
3
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Umsetzungskonzept30 %
  • Gesamtpreis70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2027
    vor 14 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Bei der zu vergebenden Leistung handelt es sich um die schultägliche Beförderung von Schulkindern mit Handicap bzw. Behinderung von ihren Wohnorten zu den entsprechenden Schulen und zurück für den Zeitraum 16.09.2025 bis 31.07.2027 mit einer Option auf max. zwei Verlängerungen um jeweils ein Jahr.

Anhand der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Schülerliste erstellt der Auftragnehmer einen Routenplan in Absprache mit dem Auftraggeber.

Gegenstand nach CPV

Lose3 Lose

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1

Schultägliche Beförderung von 44 Schulkindern von der Wohnadresse zur Schule der Lebenshilfe (Lebenshilfeweg 1, 95615 Marktredwitz) und wieder zurück. Fahrten sind ohne Begleitperson nicht zulässig! Diese ist vom Auftragnehmer zu stellen. Los 1 umfasst den westlichen Teil des Landkreises Wunsiedel mit folgenden Gemeinden und Stadtteilen und der Stadt Waldershof: Kirchenlamitz und umliegende Dörfer, Niederlamitz und umliegende Dörfer, Marktleuthen und umliegende Dörfer, Weißenstadt und umliegende Dörfer, Röslau und umliegende Dörfer, Tröstau und umliegende Dörfer, Wunsiedel und umliegende Dörfer, Bad Alexandersbad und umliegende Dörfer, Nagel und umliegende Dörfer, Stadtteile und Straßen von Marktredwitz westlich der Bahnlinie Neusorg-Schirnding, Waldershof. Pro Los ist mindestens ein Kind mit Rollstuhlbedarf zu berücksichtigen, bei Bedarf sind auch weitere Kinder mit Rollstuhlbedarf zu befördern. Anhand der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Schülerliste erstellt der Auftragnehmer einen Routenplan in Absprache mit dem Auftraggeber.

22 Monate–
2
Los 2

Schultägliche Beförderung von 56 Schulkindern von der Wohnadresse zur Schule der Lebenshilfe (Lebenshilfeweg 1, 95615 Marktredwitz) und wieder zurück. Fahrten sind ohne Begleitperson nicht zulässig! Diese ist vom Auftragnehmer zu stellen. Los 2 umfasst den östlichen Teil des Landkreises Wunsiedel mit folgenden Gemeinden und Stadtteilen: Schönwald und umliegende Dörfer, Selb und umliegende Dörfer, Höchstädt und umliegende Dörfer, Thierstein und umliegende Dörfer, Hohenberg a.d. Eger und umliegende Dörfer, Schirnding und umliegende Dörfer, Thiersheim und umliegende Dörfer, Arzberg und umliegende Dörfer, Stadtteile und Straßen von Marktredwitz östlich der Bahnlinie Neusorg-Schirnding. Pro Los ist mindestens ein Kind mit Rollstuhlbedarf zu berücksichtigen, bei Bedarf sind auch weitere Kinder mit Rollstuhlbedarf zu befördern. Anhand der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Schülerliste erstellt der Auftragnehmer einen Routenplan in Absprache mit dem Auftraggeber.

22 Monate–
3
Los 3

Schultägliche Beförderung von 17 Schulkindern von der Wohnadresse zur Grundschule Brand (Fridauer Straße 36, 95615 Brand (Außenstelle)) und wieder zurück. Fahrten sind ohne Begleitperson nicht zulässig! Diese ist vom Auftragnehmer zu stellen. Das Los 3 umfasst alle Schulkinder aus dem gesamten Landkreis Wunsiedel und der Stadt Waldershof, die unsere Außenstelle in der Grundschule Brand, besuchen. Dort werden 13-20 Schüler des Förderzentrums der Lebenshilfe im Fichtelgebirge e.V. unterrichtet. Pro Los ist mindestens ein Kind mit Rollstuhlbedarf zu berücksichtigen, bei Bedarf sind auch weitere Kinder mit Rollstuhlbedarf zu befördern. Anhand der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Schülerliste erstellt der Auftragnehmer einen Routenplan in Absprache mit dem Auftraggeber.

22 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Umsetzungskonzept30 %
Gesamtpreis70 %
Qualität
UmsetzungskonzeptBewertet werden die Qualität und Plausibilität des eingereichten Umsetzungskonzepts. Die geforderten inhaltlichen Punkte (1-4) sind dem Dokument Verfahrenshinweise Kap. 3.1 zu entnehmen.
Preis
GesamtpreisDer Angebotspreis wird wie folgt bewertet: ***5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. ***0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. ***Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. ***Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. ***Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.09.2025
Vertragsende
31.07.2027
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
Mit einer Option auf max. zwei Verlängerungen um jeweils ein Jahr.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
***Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. ***Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb ei … ganz lesen***Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. ***Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. ***Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). ***Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. ***Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. ***Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:startup#
Hinweis
***1) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Kontaktstelle vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen. ***2) Alle geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern oder den … ganz lesen***1) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Kontaktstelle vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen. ***2) Alle geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern oder den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. d. h., dass im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zwingend ein Fragebogen auszufüllen ist sowie alle geforderten Nachweise eingereicht werden müssen. ***3) Sofern der Bieter eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Fragebogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. ***4) Beabsichtigt der Bieter, Teilleistungen an Nachunternehmer zu vergeben, sind Art und Umfang der Leistungen über das entsprechende Formular im Rahmen des Angebotes anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vor Zuschlagserteilung vorzulegen, in der sich die benannten Unterauftragnehmer verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, Eignungsnachweise auch für Nachunternehmen abzufordern. ***5) Erfüllt der Bieter selbst nicht alle Eignungsvoraussetzungen und bedient sich deswegen der Kapazitäten anderer Unternehmen („Eignungsleihe“), so muss er dessen Eignung bereits mit Angebotsabgabe nachweisen, die geforderten Eignungsnachweise – soweit er sich auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft und eine entsprechende Verpflichtungserklärung einreichen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen. ***6) Auf der Vergabeplattform Subreport ELViS werden zu dieser Ausschreibung bei Bedarf Unterlagen aktualisiert bzw. Frage-Antwortlisten zum Download erstellt. Registrierte Bieter werden auf Änderungen automatisch hingewiesen. Es obliegt nicht registrierten Bietern, sich regelmäßig zu informieren und die entsprechenden Informationen abzurufen. ***7) Bieterfragen müssen über die Vergabeplattform Supreport ELViS eingereicht werden. ***8) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann der Auftraggeber aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen. ***9) Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. ***10) Gemäß § 30 Abs. 1 Satz 4 VgV wird die Vergabe auf maximal zwei Lose pro Bieter limitiert. Maßgabe für die Zuteilung der Lose an die jeweiligen Bieter ist die Wirtschaftlichkeit für den Auftraggeber.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1BusRail GmbH, ZN Stolpen, Celle2
2BusRail GmbH, ZN Stolpen, Celle3
3Klaus Herrmann GmbH & Co. KG, Hof3

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Lebenshilfe im Fichtelgebirge e. V.
Anschrift
Pfarrhof 6, 95615 Marktredwitz
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

4Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

504vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (536 Lose mit Angabe)
1,5 Mio. €Zuschlagswert im Median
674.168 € – 5,91 Mio. €mittlere Hälfte, 121 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Bayern (23 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 26.05.2025 auf 26.05.2025 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 26.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c5601f6b-2b7d-4ea1-9f59-7013f9c0cebb.