Beförderung von Schulkindern mit Behinderung
Lebenshilfe im Fichtelgebirge e. V. · Marktredwitz, Bayern
Aktenzeichen LH-FG-SB-2025veröffentlicht 26.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 22 Monate
- 16.09.2025 – 31.07.2027
- Lose
- 3
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 22 Monate16.09.2025 – 31.07.2027, bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 3Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Marktredwitz95615, Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 18 Monaten
- Angebotsfrist 23:59 Uhrvor 17 Monatennur elektronisch über subreport.de
- Öffnung der Angebote 23:59 Uhrvor 17 Monaten
- Bindefrist endetvor 16 Monaten47 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 14 MonatenLaufzeit bis 31.07.2027
- Heute
Beschreibung
Bei der zu vergebenden Leistung handelt es sich um die schultägliche Beförderung von Schulkindern mit Handicap bzw. Behinderung von ihren Wohnorten zu den entsprechenden Schulen und zurück für den Zeitraum 16.09.2025 bis 31.07.2027 mit einer Option auf max. zwei Verlängerungen um jeweils ein Jahr.
Anhand der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Schülerliste erstellt der Auftragnehmer einen Routenplan in Absprache mit dem Auftraggeber.
Gegenstand nach CPV
- 60130000Personensonderbeförderung (Straße)Hauptgegenstand
Lose3 Lose · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1 Schultägliche Beförderung von 44 Schulkindern von der Wohnadresse zur Schule der Lebenshilfe (Lebenshilfeweg 1, 95615 Marktredwitz) und wieder zurück. Fahrten sind ohne Begleitperson nicht zulässig! Diese ist vom Auftragnehmer zu stellen. Los 1 umfasst den westlichen Teil des Landkreises Wunsiedel mit folgenden Gemeinden und Stadtteilen und der Stadt Waldershof: Kirchenlamitz und umliegende Dörfer, Niederlamitz und umliegende Dörfer, Marktleuthen und umliegende Dörfer, Weißenstadt und umliegende Dörfer, Röslau und umliegende Dörfer, Tröstau und umliegende Dörfer, Wunsiedel und umliegende Dörfer, Bad Alexandersbad und umliegende Dörfer, Nagel und umliegende Dörfer, Stadtteile und Straßen von Marktredwitz westlich der Bahnlinie Neusorg-Schirnding, Waldershof. Pro Los ist mindestens ein Kind mit Rollstuhlbedarf zu berücksichtigen, bei Bedarf sind auch weitere Kinder mit Rollstuhlbedarf zu befördern. Anhand der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Schülerliste erstellt der Auftragnehmer einen Routenplan in Absprache mit dem Auftraggeber. | 22 Monate | – |
| 2 | Los 2 Schultägliche Beförderung von 56 Schulkindern von der Wohnadresse zur Schule der Lebenshilfe (Lebenshilfeweg 1, 95615 Marktredwitz) und wieder zurück. Fahrten sind ohne Begleitperson nicht zulässig! Diese ist vom Auftragnehmer zu stellen. Los 2 umfasst den östlichen Teil des Landkreises Wunsiedel mit folgenden Gemeinden und Stadtteilen: Schönwald und umliegende Dörfer, Selb und umliegende Dörfer, Höchstädt und umliegende Dörfer, Thierstein und umliegende Dörfer, Hohenberg a.d. Eger und umliegende Dörfer, Schirnding und umliegende Dörfer, Thiersheim und umliegende Dörfer, Arzberg und umliegende Dörfer, Stadtteile und Straßen von Marktredwitz östlich der Bahnlinie Neusorg-Schirnding. Pro Los ist mindestens ein Kind mit Rollstuhlbedarf zu berücksichtigen, bei Bedarf sind auch weitere Kinder mit Rollstuhlbedarf zu befördern. Anhand der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Schülerliste erstellt der Auftragnehmer einen Routenplan in Absprache mit dem Auftraggeber. | 22 Monate | – |
| 3 | Los 3 Schultägliche Beförderung von 17 Schulkindern von der Wohnadresse zur Grundschule Brand (Fridauer Straße 36, 95615 Brand (Außenstelle)) und wieder zurück. Fahrten sind ohne Begleitperson nicht zulässig! Diese ist vom Auftragnehmer zu stellen. Das Los 3 umfasst alle Schulkinder aus dem gesamten Landkreis Wunsiedel und der Stadt Waldershof, die unsere Außenstelle in der Grundschule Brand, besuchen. Dort werden 13-20 Schüler des Förderzentrums der Lebenshilfe im Fichtelgebirge e.V. unterrichtet. Pro Los ist mindestens ein Kind mit Rollstuhlbedarf zu berücksichtigen, bei Bedarf sind auch weitere Kinder mit Rollstuhlbedarf zu befördern. Anhand der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Schülerliste erstellt der Auftragnehmer einen Routenplan in Absprache mit dem Auftraggeber. | 22 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- UmsetzungskonzeptBewertet werden die Qualität und Plausibilität des eingereichten Umsetzungskonzepts. Die geforderten inhaltlichen Punkte (1-4) sind dem Dokument Verfahrenshinweise Kap. 3.1 zu entnehmen.
- Preis
- GesamtpreisDer Angebotspreis wird wie folgt bewertet: ***5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. ***0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. ***Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. ***Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. ***Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor.
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
***[1.] Es sind Angaben zu machen, ob und in welcher Weise rechtliche/wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen (§ 47 VgV). ***[2.] Juristische Personen fügen den Unterlagen einen Nachweis über die Eintragung ins Handelsregister bei (§ 44 Abs. 1 VgV). ***[3.] Es sind Angaben zu … ganz lesenkürzer
***[1.] Es sind Angaben zu machen, ob und in welcher Weise rechtliche/wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen (§ 47 VgV). ***[2.] Juristische Personen fügen den Unterlagen einen Nachweis über die Eintragung ins Handelsregister bei (§ 44 Abs. 1 VgV). ***[3.] Es sind Angaben zu machen, ob beabsichtigt ist – bezogen auf den Auftrag – mit anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf Teile der Leistung (§ 47 VgV). ***[4.] Der Bieter bzw. die Bieterin hat eine Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und § 124 vorliegen. ***[5.] Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung eine Abfrage beim bundesweiten Wettbewerbsregister durchzuführen. Die Bietenden erklären sich mit der Angebotsabgabe bereit, die hierfür benötigten Angaben zu liefern (§ 6 Abs. 1 WRegG).- Kriterium
***[1.] Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zu einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen zu erbringen (§ 45 Abs. 1, Nr. 3 bzw. Abs. 4, Nr. 2 VgV): -1.000.000 EUR für Personenschäden, -1.000.000 EUR für Sachschäden und sonstige Schäden. **Bei Bietergemeinsch … ganz lesenkürzer
***[1.] Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zu einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen zu erbringen (§ 45 Abs. 1, Nr. 3 bzw. Abs. 4, Nr. 2 VgV): -1.000.000 EUR für Personenschäden, -1.000.000 EUR für Sachschäden und sonstige Schäden. **Bei Bietergemeinschaften ist von jedem Mitglied die Deckungszusage zu erbringen. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine unwiderrufliche schriftliche Erklärung bzw. Bestätigung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. ***[2.] Erklärung zum Netto-Gesamtumsatz sowie zum Netto-Umsatz entsprechender Dienstleistungen (Beförderung von Schulkindern mit Behinderung) der letzten 3 Geschäftsjahre (§ 45 Abs. 4, Nr. 4 VgV). **Für Bietergemeinschaften gilt: Dieser Nachweis ist von mindestens einem Mitglied der Bietergemeinschaft zu führen.- Kriterium
***[1.] Vorlage einer Erklärung, in welchem Umfang einsatzbereite Fahrzeuge im Auftragsfall zur Verfügung stehen. Dem Angebot ist beigefügt das Formular C9 „Übersicht der zur Verfügung stehenden Fahrzeuge“. Eine Aufzählung des Gesamtfuhrparks ist nicht zulässig! ***[2.] Vorlage einer Erklärung, das … ganz lesenkürzer
***[1.] Vorlage einer Erklärung, in welchem Umfang einsatzbereite Fahrzeuge im Auftragsfall zur Verfügung stehen. Dem Angebot ist beigefügt das Formular C9 „Übersicht der zur Verfügung stehenden Fahrzeuge“. Eine Aufzählung des Gesamtfuhrparks ist nicht zulässig! ***[2.] Vorlage einer Erklärung, dass im Auftragsfall für die Ausführung des Auftrags die erforderlichen Fahrer zur Verfügung stehen (Erklärung erfolgt im Fragebogen). Dem Angebot ist beigefügt eine kurze Beschreibung der Personalaufstellung, inkl. der zentralen Ansprechperson/en. ***[3.] Erklärung zur Anzahl der Beschäftigten und der Führungskräfte im Unternehmen der letzten 3 Geschäftsjahre (§ 46 Abs. 3, Nr. 8 VgV). ***[4.] Gefordert ist die Angabe und Darstellung von mindestens einer mit der Aufgabenstellung vergleichbaren Referenz mit folgenden Angaben (§ 46 Abs. 3, Nr. 1 VgV): **Bezeichnung der Referenz, Kurzbeschreibung sowie Umfang der erbrachten Leistungen, Ausführungszeitraum, Auftraggeber und Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mailadresse. ***Mindestkriterien: **Zu [1.] Die im Auftragsfall vorgesehenen bzw. eingesetzten Fahrzeuge müssen folgende Kriterien erfüllen: -Die Fahrzeuge müssen EURO 6 Standard erfüllen -Die Fahrzeuge dürfen zu keinem Zeitpunkt des Vertrages älter als 10 Jahre sein **Zu [3.] Die Referenz ist im Fragebogen darzustellen und muss folgende Kriterien erfüllen: -Das Vertragsende darf max. drei Jahre, ab Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung zurückliegen. -Der Vertragsbeginn darf nicht weniger als sechs Monate betragen. -Über die eingereichte Referenz sind Erfahrungen nachzuweisen bei der Sonderbeförderung von Menschen mit Behinderung.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 16.09.2025
- Vertragsende
- 31.07.2027
- Verlängerung
- bis zu 2-mal
- Optionen
- Mit einer Option auf max. zwei Verlängerungen um jeweils ein Jahr.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 47 Tage
- Angebotsöffnung
- 26.05.2025, 23:59 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
***Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. ***Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb ei … ganz lesenkürzer
***Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. ***Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. ***Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). ***Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. ***Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. ***Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
***1) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Kontaktstelle vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen. ***2) Alle geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern oder den … ganz lesenkürzer
***1) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Kontaktstelle vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen. ***2) Alle geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern oder den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. d. h., dass im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zwingend ein Fragebogen auszufüllen ist sowie alle geforderten Nachweise eingereicht werden müssen. ***3) Sofern der Bieter eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Fragebogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. ***4) Beabsichtigt der Bieter, Teilleistungen an Nachunternehmer zu vergeben, sind Art und Umfang der Leistungen über das entsprechende Formular im Rahmen des Angebotes anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vor Zuschlagserteilung vorzulegen, in der sich die benannten Unterauftragnehmer verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, Eignungsnachweise auch für Nachunternehmen abzufordern. ***5) Erfüllt der Bieter selbst nicht alle Eignungsvoraussetzungen und bedient sich deswegen der Kapazitäten anderer Unternehmen („Eignungsleihe“), so muss er dessen Eignung bereits mit Angebotsabgabe nachweisen, die geforderten Eignungsnachweise – soweit er sich auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft und eine entsprechende Verpflichtungserklärung einreichen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen. ***6) Auf der Vergabeplattform Subreport ELViS werden zu dieser Ausschreibung bei Bedarf Unterlagen aktualisiert bzw. Frage-Antwortlisten zum Download erstellt. Registrierte Bieter werden auf Änderungen automatisch hingewiesen. Es obliegt nicht registrierten Bietern, sich regelmäßig zu informieren und die entsprechenden Informationen abzurufen. ***7) Bieterfragen müssen über die Vergabeplattform Supreport ELViS eingereicht werden. ***8) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann der Auftraggeber aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen. ***9) Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. ***10) Gemäß § 30 Abs. 1 Satz 4 VgV wird die Vergabe auf maximal zwei Lose pro Bieter limitiert. Maßgabe für die Zuteilung der Lose an die jeweiligen Bieter ist die Wirtschaftlichkeit für den Auftraggeber.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Lebenshilfe im Fichtelgebirge e. V.
- Anschrift
- Pfarrhof 6, 95615 Marktredwitz
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Gebäudereinigungsleistungen für das Förderzentrum der Lebenshilfe im Fichtelgebirge e.V.19.09.2026 · 8 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Bayern (23 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Regionalverkehr Oberbayern GmbH29 Zuschläge
- Geldhauser Linien- und Reiseverkehr GmbH22 Zuschläge
- RBA Regionalbus Augsburg GmbH10 Zuschläge
- Verkehrsbetrieb Ettenhuber GmbH10 Zuschläge
- DB Regio Bus Bayern GmbH9 Zuschläge
- Egenberger GmbH & Co. KG9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 26.05.2025 auf 26.05.2025 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Personenbeförderung mit Omnibussen nach dem PBefG; MVV-Regionalbuslinien 453 & 455Landkreis Ebersberg, Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbHFrist 02.12.2026
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- Personenbeförderung mit Omnibussen nach dem PBefG; MVV-Regionalbuslinien 822, 823 und 825Landkreis Fürstenfeldbruck, vertreten durch die Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbHFrist 08.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 263f0023-540f-4da3-bba9-1b6be6bb1883.