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vergebenEU-weitBau

BBL, Elektrifizierung Lph 5-9 Neubau Dienstgebäude - VE303 Rohbauarbeiten

Hamburger Hochbahn AG · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen 008843veröffentlicht 15.12.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.

Alle Ausschreibungen: Bau in Hamburg (84 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20095, Hamburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 163 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (48 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das Baugelände ist Teil des Busbetriebshofes Langenfelde und liegt in HamburgEimsbüttel westlich der Kieler Straße und südlich der Warnstedtstraße. Im Bereich des geplanten Baufeldes befand sich ursprünglich ein altes Verwaltungsgebäude, eine oberirdischen PKWStellplatzanlage sowie die Zufahrt zum Busbetriebshof. Nach dem bereits erfolgten Rückbau des Bestandsgebäudes und der im Zuge der Verbauarbeiten erfolgten Baufeldfreimachung ist an der Straßenecke Warnstedtstraße/Kieler Straße der Neubau eines Bürogebäudes mit zwei Untersowie sieben Obergeschossen geplant, wobei die oberste Ebene als Technikgeschoss dient. Ab dem fünften oberirdischen Geschoss staffelt sich der Baukörper. Die hieraus resultierenden Dachflächen sind zum Teil als Dachterrassen vorgesehen. Das Gebäude unterteilt sich in die vier Funktionsbereiche der Leitstelle, der Verwaltung des Busbetriebes und der Ladetechnik zur Versorgung der EBusse auf dem Betriebshof, sowie der beiden Untergeschosse für PkwStellplätze. Entlang der Straßenfront weist der polygonale Baukörper eine Abwicklungslänge von ca. 90 m auf. Weiterhin ist für den gesamten einund ausfahrenden Verkehr zum rückwärtigen BusBetriebshof an der Warnstedtstraße 2 eine Gebäudedurchfahrt vorgesehen. Die zwei Untergeschosse weisen einen schiefwinkligen Grundriss mit maximalen Abmessungen von ca. 75 m x 36 m auf. Die oberirdischen schiefwinkligen Geschosse sind mit einer variierenden Breite ab ca.17 m bis ca. 21 m geplant. Die BruttoGrundfläche beträgt ca. 2.150m² im UG und ca. 1.570 m² im 2. bzw. 3.OG. Die GesamtGeschossfläche beläuft sich auf ca. 13.300 m² und der BruttoRauminhalt auf ca. 53.000 m³. Die beiden Untergeschosse dienen primär als nicht öffentliche Tiefgaragenebene, ergänzt um Technikflächen. Die Tiefgarage wie auch der gesamte Betriebshof werden nach Fertigstellung über eine überbaute, zweigeschossige Durchfahrt erschlossen. Im Anschluss zur vorgenannten Unterführung folgt eine zweispurige Rampenanlage zur verkehrstechnischen Anbindung der Untergeschosse. Das Erdgeschoss kann über einen zentralen Eingangsbereich mit zweigeschossigem Foyer sowohl von der Kieler Straße als auch vom Betriebshof aus erschlossen werden. Desweiterem ist ein Bereich mit Besprechungsund Fahrschulräumlichkeiten sowie Technikund Lagerflächen im Erdgeschoss geplant. Im 1. Obergeschoss folgen weitere Technikflächen sowie Räumlichkeiten für Umkleiden. Das 2. Obergeschoss dient primär als Technikgeschoss zur Aufstellung der Ladetechnik für die EBusse auf dem Betriebshof. Das 3. und 4. Obergeschoss ist als Büroebene geplant. Im 5. Obergeschoss ist die zentrale Leitstelle samt Nebenräumen verortet. Der Leitstellenraum selbst wird über zwei Geschosse ausgebildet. Das oberste Geschoss dient als reine Technikebene primär der Aufstellung der Lüftungsund Kältetechnischen Anlagen. Die Erschließung des Neubaus erfolgt über zwei bzw. in Teilbereichen drei Treppenräume und einen Aufzug. Das Treppenhaus 1 inkl. Aufzug sowie Treppenhaus 2 befinden sich im 1. Bauabschnitt, während Treppenhaus 3 im 2. Bauabschnitt folgt. Die Baumaßnahmen erfolgen auf dem Busbetriebshof im laufenden Betrieb. Es sind durch den AN Rohbau eigenständig und konstant Abstimmungen mit dem Busbetriebshof im Zuge der Bauarbeiten durchzuführen. Die Aufrechterhaltung des laufenden Busbetriebes hat hierbei oberste Priorität. Weitere Informationen und Details entnehmen Sie bitte den Ausschreibungsunterlagen (u.a. die Dokumente "C0, C1 und C2").

Beschreibung des Loses

Gegenstand der angebotenen Leistungen sind gemäß nachfolgendem Leistungsverzeichnis die Ausführungen der folgenden, wesentlichen Arbeiten, teilweise einschließlich der erforderlichen technischen Bearbeitungen, für: Baustelleneinrichtung Rohbauarbeiten (Stahlbetonund Mauerarbeiten) Konstruktive Stahlbauarbeiten Erdungsanlage Rampenheizung Baukerntemperierung Gerüstbauarbeiten Durchfahrt (Brückenabdichtung und Straßenoberbau) Baugrubenabmessungen: ca. 75 m / ca. 35 m Grundfläche Baugrube: ca. 2.150 m² (excl. Bohrpfahlwand) Stahlbeton ca. 7.500 m³ Spritzbetonauftrag (auf Bohrpfahlwand) ca. 1.500 m² StahlbetonTreppenläufe (Fertigteil) 37 Stck Tonnen Bewehrung (Stabstahl, Mattenstahl) ca. 1.500 t Tonnen Stahlbau (Träger, Fachwerk, Stützen) ca. 60 t Mauerwerk (Porenbeton, Kalksandstein) ca. 1.700 m²

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
100 ProzentDer Preis ist alleiniges Zuschlagskriterium.
Beschreibung
Der Preis ist alleiniges Zuschlagskriterium.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 160, Abs. 3 Nr. 1 GWB ist der Ant … ganz lesenNach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 160, Abs. 3 Nr. 1 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der (in der Bekanntmachung benannten) Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
August Reiners Bauunternehmung GmbH, Bremen–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

770vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (506 Lose mit Angabe)
313.593 €Zuschlagswert im Median
108.419 € – 1,46 Mio. €mittlere Hälfte, 400 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f4192e5e-541f-46c1-a1d6-0f6be8db854f.