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Bauvorhaben Langes Land Los 4 - Medienanbindung der Energiezentrale Langes Land (BüvA)

Stadtwerke Ditzingen GmbH & Co. KG · Ditzingen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen LL-01/2026veröffentlicht 28.04.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 228 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Baden-Württemberg (68 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
850 Tsd. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Stadtwerke Ditzingen GmbH & Co. KG (nachfolgend "SWD" oder "Auftraggeberin") sind ein kommunales Versorgungsunternehmen mit Sitz in Ditzingen, Baden-Württemberg. Als eines der jüngsten Vollstadtwerke Deutschlands übernehmen die SWD die Versorgung von Industrie, Gewerbe und Privathaushalten mit Strom, Gas, Wärme und Wasser sowie den Betrieb des Abwassersystems und der Straßenbeleuchtung. Die SWD sind gemäß § 100 GWB als Sektorenauftraggeberin im Bereich der Wärmeversorgung (§ 102 GWB) tätig. Die Stadt Ditzingen liegt im Bundesland Baden-Württemberg, grenzt an den Nordwesten Stuttgarts und zählt rund 25.000 Einwohner. Im Nordosten der Stadt entsteht derzeit das neue Baugebiet "Ob dem Korntaler Weg". Das Gebiet umfasst eine Fläche von ca. 8,6 ha und wird sich von einer landwirtschaftlich genutzten Fläche zu einem überwiegend durch Wohnen geprägten Quartier entwickeln. Geplant sind ca. 146 Wohneinheiten in Einzelhäusern und verdichteten Einzelhäusern sowie 154 Wohneinheiten im Geschosswohnungsbau. Ergänzt wird das Quartier durch eine Kindertagesbetreuungseinrichtung. Im Rahmen ihrer kommunalen Daseinsvorsorge planen die SWD, in diesem Gebiet ein innovatives und zukunftsfähiges Wärmenetz zu errichten und zu betreiben. Ziel ist es, insbesondere den Geschosswohnungsbau sowie die Kindertagesstätte mit regenerativ erzeugter Wärme zu versorgen, dazu soll eine neue Energiezentrale in Form einer Containerlösung entstehen. Die Auftraggeberin beabsichtigt, auf den Baugrundstücken eine Energiezentrale mit einer freistehenden PV-Fassade zu errichten die über eine Transportleitung ein Neubaugebiet optimal und zeitgemäß mit Wärme zu versorgen. Das Bauvorhaben selbst ist in 4 Lose unterteilt. Kern des Bauvorhabens ist die Errichtung einer Energiezentrale die Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist (Los 1). Über die Leistungen des Los 1 hinaus sind für das Bauvorhaben eine verkehrsmäßige Erschließung und eine Medienanbindung erforderlich, die mit den Losen 2, 3 und 4 gesondert beauftragt werden. Die Lose 2,3 und 4 werden gesondert ausgeschrieben. Für die Errichtung des Bauvorhabens erhält die Auftraggeberin eine von Vorgaben für die Umsetzung abhängige Förderung aus Fördermitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) und aus Mitteln der europäische Aufbau und Resilienzfazilität (ARF) über den Deutschen Aufbau und Resilienzplan (DARP) für förderfähige Maßnahmen im Rahmen eines Neubaus eines Wärmenetzsystems (Modul II). Die Einhaltung der Vorgaben aus dem Förderbescheid ist zur Realisierung des Vorhabens zwingend erforderlich. Die Leistung ist so zu planen und auszuführen, dass zu Beginn der Heizperiode im Herbst 2026 das Neubaugebiet sowie daran angrenzende Bestandsgebiete ausreichend mit Wärme versorgt werden kann. Der hier ausgeschriebene Auftrag betrifft das Los 4. Los 4 betrifft Rohr-, Kabelzug- und Tiefbauarbeiten für die Verlegung von Fernwärme-, Wasser-, Abwasser- und Stromleitungen.

Beschreibung des Loses

Um das geplante Neubaugebiet "Ob dem Korntaler Weg" optimal und zeitgemäß mit Wärme zu versorgen, planen die Stadtwerke Ditzingen die Errichtung der Energiezentrale "Langes Land". Als wesentliche Energieträger sollen zur Wärmeerzeugung Strom, Pellets und Umweltenergie sowie Erdgas zur Spitzenlastdeckung eingesetzt werden. Hiermit soll die Versorgung des zukünftigen Fernwärmenetzes im Gebiet gewährleistet werden. Los 4 umfasst die Umsetzung der Medienanbindung der Energiezentrale. Für die Inbetriebnahme und den Betrieb der Energiezentrale ist die Anbindung an das bestehende Fernwärmenetz sowie an die erforderlichen Versorgungsmedien zwingend erforderlich. Zu diesem Zweck sind Erd- und Leitungsbauarbeiten zur medientechnischen Anbindung der Energiezentrale vorgesehen (Fernwärme, Strom, Wasser und Abwasser). Die Baumaßnahme ist über öffentliche Verkehrswege erreichbar und befindet sich im nördlichen Stadtgebiet von Ditzingen, parallel zur Münchinger Straße K 1704.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Rangfolge 1Das wirtschaftlichste Angebot bestimmt sich ausschließlich nach dem niedrigsten Angebotspreis (100%-Preiswertung)
Beschreibung
Das wirtschaftlichste Angebot bestimmt sich ausschließlich nach dem niedrigsten Angebotspreis (100%-Preiswertung).

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Sieht sich ein Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen gegenüber der Auftraggeberin zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wolle … ganz lesenSieht sich ein Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen gegenüber der Auftraggeberin zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. § 160 Abs. 3 GWB regelt die Unzulässigkeit eines Antrages auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens. § 160 Abs. 3 GWB lautet wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 [GWB]. § 134 Absatz 1 Satz 2 [GWB] bleibt unberührt." Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den AG geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den AG; auf den Tag des Zugangs bei dem betroffenen Bieter kommt es nicht an.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Auftraggeberin bietet allen interessierten Bietern die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung. Termine zur Besichtigung des Ortes werden ausschließlich über die Vergabeplattform vereinbart. Die Ortsbesichtigung wird protokolliert. Das Protokoll wird dem jeweiligen Bieter zur Verfügung gestellt. Frag … ganz lesenDie Auftraggeberin bietet allen interessierten Bietern die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung. Termine zur Besichtigung des Ortes werden ausschließlich über die Vergabeplattform vereinbart. Die Ortsbesichtigung wird protokolliert. Das Protokoll wird dem jeweiligen Bieter zur Verfügung gestellt. Fragen werden bei der Besichtigung nicht verbindlich beantwortet. Bieterfragen sind über die Vergabeplattform zu stellen. Die Antworten werden allen Bietern in anonymisierter Form über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Zielvorgabe, für die in Los 4 ausgeschriebene Bauleistung ist, dass die Medienanbindung bis zum 21.09.2026 vollständig betriebsbereit erstellt wird, um dadurch die vollständige Betriebsbereitschaft der Gesamtanlage rechtzeitig zum Beginn der Heizperiode 2026 zu gewährleisten. Geplanter Baubeginn der Medienleitungen ist der 4. Mai 2026 (KW 19). Für die Errichtung des Bauvorhabens erhält die AG eine von Vorgaben für die Umsetzung abhängige Förderung aus Fördermitteln des BMWE und aus Mitteln der europäische Aufbau und Resilienzfazilität (ARF) über den Deutschen Aufbau und Resilienzplan (DARP) für förderfähige Maßnahmen im Rahmen eines Neubaus eines Wärmenetzssystems.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y8LMAWX#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.880vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.981 Lose mit Angabe)
352.450 €Zuschlagswert im Median
132.405 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 1.456 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 24.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 93288584-7b51-418b-98db-e6414609dfe1.