Bauvorhaben Langes Land Los 1 - Energiezentrale (BüvA)
Stadtwerke Ditzingen GmbH & Co. KG · Ditzingen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen LL-05/2025veröffentlicht 05.01.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Geschätzter Wert
- 2,9 Mio. €
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 2,9 Mio. €
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Ditzingen71254, Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.
Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.
- Preis-Preisbewertung70 %
- Qualität30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −6,4 Punkte |
| 25 % teurer | −14 Punkte |
| 50 % teurer | −23,3 Punkte |
| 100 % teurer | −35 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 10 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stadtwerke Ditzingen GmbH & Co. KG (nachfolgend "SWD" oder "Auftraggeberin") sind ein kommunales Versorgungsunternehmen mit Sitz in Ditzingen, Baden-Württemberg. Als eines der jüngsten Vollstadtwerke Deutschlands übernehmen die SWD die Versorgung von Industrie, Gewerbe und Privathaushalten mit Strom, Gas, Wärme und Wasser sowie den Betrieb des Abwassersystems und der Straßenbeleuchtung. Die SWD sind gemäß § 100 GWB als Sektorenauftraggeberin im Bereich der Wärmeversorgung (§ 102 GWB) tätig. Die Stadt Ditzingen liegt im Bundesland Baden-Württemberg, grenzt an den Nordwesten Stuttgarts und zählt rund 25.000 Einwohner. Im Nordosten der Stadt entsteht derzeit das neue Baugebiet "Ob dem Korntaler Weg". Das Gebiet umfasst eine Fläche von ca. 8,6 ha und wird sich von einer landwirtschaftlich genutzten Fläche zu einem überwiegend durch Wohnen geprägten Quartier entwickeln. Geplant sind ca. 146 Wohneinheiten in Einzelhäusern und verdichteten Einzelhäusern sowie 154 Wohneinheiten im Geschosswohnungsbau. Ergänzt wird das Quartier durch eine Kindertagesbetreuungseinrichtung. Im Rahmen ihrer kommunalen Daseinsvorsorge planen die SWD, in diesem Gebiet ein innovatives und zukunftsfähiges Wärmenetz zu errichten und zu betreiben. Ziel ist es, insbesondere den Geschosswohnungsbau sowie die Kindertagesstätte mit regenerativ erzeugter Wärme zu versorgen, dazu soll eine neue Energiezentrale in Form einer Containerlösung entstehen. Die Auftraggeberin beabsichtigt, auf den Baugrundstücken eine Energiezentrale mit einer freistehenden PV-Fassade zu errichten die über eine Transportleitung ein Neubaugebiet optimal und zeitgemäß mit Wärme zu versorgen. Das Bauvorhaben selbst ist voraussichtlich in 4 Lose unterteilt. Kern des Bauvorhabens ist die Errichtung einer Energiezentrale die Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist (Los 1). Das Los 1 umfasst nach Maßgabe der nachstehenden Regelungen und Vorgaben dieses Vertrags und seiner Anlagen die Planung, Beschaffung, Herstellung, Lieferung, Montage, Prüfung einschließlich Bauleitung, Inbetriebsetzung, Begleitung des Probebetriebs, Betriebsoptimierung und Dokumentation der kompletten vollfunktionsfähigen Anlagentechnik (nachfolgend: AT). Zudem enthalten sind in dem Los die Planung und Ausführung der erforderlichen Tiefbauarbeiten (Gründung und Pflasterarbeiten) und die Planung, Errichtung und Inbetriebnahme der freistehenden PV-Fassade. Über die Leistungen des Los 1 hinaus sind für das Bauvorhaben eine verkehrsmäßige Erschließung und eine Medienanbindung erforderlich, die mit den Losen 2, 3 und 4 gesondert beauftragt werden. Die Lose 2,3 und 4 werden gesondert ausgeschrieben. Für die Errichtung des Bauvorhabens erhält die Auftraggeberin eine von Vorgaben für die Umsetzung abhängige Förderung aus Fördermitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) und aus Mitteln der europäische Aufbau und Resilienzfazilität (ARF) über den Deutschen Aufbau und Resilienzplan (DARP) für förderfähige Maßnahmen im Rahmen eines Neubaus eines Wärmenetzsystems (Modul II). Die Einhaltung der Vorgaben aus dem Förderbescheid ist zur Realisierung des Vorhabens zwingend erforderlich. Die Leistung ist so zu planen und auszuführen, dass zu Beginn der Heizperiode im Herbst 2026 das Neubaugebiet sowie daran angrenzende Bestandsgebiete ausreichend mit Wärme versorgt werden kann.
Beschreibung des Loses
Die Auftraggeberin beabsichtigt, auf dem Baugrundstück (Gemarkung Ditzingen, Flurstück 3821/1) eine Energiezentrale mit einer freistehenden PV-Fassade zu errichten, um über eine Transportleitung ein Neubaugebiet optimal und zeitgemäß mit Wärme zu versorgen. Das Bauvorhaben wird in 4 Lose unterteilt ausgeschrieben. Kern des Bauvorhabens ist die Errichtung einer Energiezentrale, die Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist (Los 1). Das Los 1 umfasst nach Maßgabe der nachstehenden Regelungen und Vorgaben dieses Vertrags und seiner Anlagen die Planung, Beschaffung, Herstellung, Lieferung, Montage, Prüfung einschließlich Bauleitung, Inbetriebsetzung, Begleitung des Probebetriebs, Betriebsoptimierung und Dokumentation der kompletten vollfunktionsfähigen Anlagentechnik (nachfolgend: AT). Zudem enthalten sind in dem Los die Planung und Ausführung der erforderlichen Tiefbauarbeiten (Gründung und Pflasterarbeiten) und die Planung, Errichtung und Inbetriebnahme der freistehenden PV-Fassade. Über die Leistungen des Los 1 hinaus sind für das Bauvorhaben eine verkehrsmäßige Erschließung und eine Medienanbindung erforderlich, die mit den Losen 2, 3 und 4 gesondert beauftragt werden. Für die Errichtung des Bauvorhabens erhält die Auftraggeberin eine von Vorgaben für die Umsetzung abhängige Förderung aus Fördermitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und aus Mitteln der europäische Aufbau und Resilienzfazilität (ARF) über den Deutschen Aufbau und Resilienzplan (DARP) für förderfähige Maßnahmen im Rahmen eines Neubaus eines Wärmenetzsystems (Modul II). Die Einhaltung der Vorgaben aus dem Förderbescheid ist zur Realisierung des Vorhabens zwingend erforderlich. Die Leistung ist so zu planen und auszuführen, dass zu Beginn der Heizperiode im Herbst 2026 das Neubaugebiet sowie daran angrenzende Bestandsgebiete ausreichend mit Wärme versorgt werden kann. Der Auftrag wird aufgrund konkreter Umstände, die mit der Art und der Komplexität der Leistung zusammenhängen, in einem Verhandlungsverfahren vergeben. Einzelheiten zu der zu beschaffenden Leistungen sind der Leistungsbeschreibung (Anlage 03) zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Preis-PreisbewertungDem Angebot beizufügen ist ein vollständig ausgefülltes Preisblatt (Anlage 04). Bewertet wird der Wertungspreis. Dieser setzt sich wie folgt zusammen: - Pauschalfestpreis Engineering (Position 1 des Preisblattes) - Pauschalfestpreis Energiezentrale (Position 2 des Preisblattes) - Kosten der Betriebsoptimierung und Wartung für das erste Jahr (Position 3 des Preisblattes) - Wartungskosten für die Jahre zwei bis fünf (Position 4 des Preisblattes). Gewertet wird ein Gesamtpreis für vier Jahre. Die Ermittlung der Kennzahl P wird wie folgt vorgenommen: Die Höchstpunktzahl von 700 Punkten erhält der Bieter, der den niedrigsten Gesamtpreis abgegeben hat. Für die Angebotswertung wird der Preis in folgender Art und Weise auf eine Punkteskala von 0 bis 700 umgerechnet: 700 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Wertungspreis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem zweifachen des niedrigsten Angebotspreises. Sämtliche Angebote, die über diesem Betrag liegen, werden ebenfalls mit 0 Punkten bewertet. Die Punktebewertung für die zwischen diesen Wertungen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation. Alle weiteren Angebotspreise werden rechnerisch in ein prozentuales Verhältnis zum günstigsten Preis gesetzt und entsprechend anteilsmäßig mit Punkten bewertet. Folgende Formel wird für die Berechnung zugrunde gelegt: PP = PPmax × (1 - (PA - Pmin) / ((M - 1) × Pmin)) Berechnungsparameter: Niedrigster Angebotspreis = (Pmin) Maximal zu vergebe Preispunkte = PPmax Multiplikator des niedrigsten Angebotspreises (M=2) Bei der Umrechnung wird auf zwei Dezimalstellen hinter dem Komma genau gerechnet und kaufmännisch gerundet.
- Qualität
- Im Hinblick auf das Kriterium "Leistung" kann eine Höchstpunktzahl von 300 Punkten erreicht werden. Die Bewertung des Ausführungskonzepts, der Versorgungsbereitschaft mit Zeitplan und der Projektleitung sowie eine detaillierte Beschreibung und Gewichtung der Einzelkriterien sind der Anlage 15 Wertungsmatrix zu entnehmen. Ausführungskonzept: Maximaler Konzeptumfang: Zu erstellen ist ein Konzept im Umfang von 10 DINA4-Seiten, Schriftart Arial, Schriftgröße 11. Das Konzept muss neben textlichen Inhalten auch insbesondere detaillierte bildhafte Darstellungen beinhalten. Reicht der Bieter ein Ausführungskonzept ein, welches aus mehr als 10 DINA4-Seiten besteht, so werden nur die ersten 10 Seiten gewertet. Nicht mitgezählt werden etwaige Deckblätter, Inhaltsverzeichnisse, Glossare, etc.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Sieht sich ein Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen gegenüber der Auftraggeberin zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wolle … ganz lesenkürzer
Sieht sich ein Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen gegenüber der Auftraggeberin zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. § 160 Abs. 3 GWB regelt die Unzulässigkeit eines Antrages auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens. § 160 Abs. 3 GWB lautet wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 [GWB]. § 134 Absatz 1 Satz 2 [GWB] bleibt unberührt." Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den AG geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den AG; auf den Tag des Zugangs bei dem betroffenen Bieter kommt es nicht an.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Für die Errichtung des Bauvorhabens erhält die AG eine von Vorgaben für die Umsetzung abhängige Förderung aus Fördermitteln des BMWE und aus Mitteln der europäische Aufbau und Resilienzfazilität (ARF) über den Deutschen Aufbau und Resilienzplan (DARP) für förderfähige Maßnahmen im Rahmen eines Neuba … ganz lesenkürzer
Für die Errichtung des Bauvorhabens erhält die AG eine von Vorgaben für die Umsetzung abhängige Förderung aus Fördermitteln des BMWE und aus Mitteln der europäische Aufbau und Resilienzfazilität (ARF) über den Deutschen Aufbau und Resilienzplan (DARP) für förderfähige Maßnahmen im Rahmen eines Neubaus eines Wärmenetzssystems (Modul II). Die AG hat ebenfalls eine von Vorgaben für die Umsetzung abhängige Förderung für den Betrieb beantragt. Die Förderung betrifft demnach auch die Leistungen des vertragsgegenständlichen Los 1. Es ist daher von herausragender Wichtigkeit, dass der AN sämtliche Vorgaben, von denen die Auszahlung dieser Förderungen an die AG abhängt, im Rahmen der Durchführung seiner Leistungen berücksichtigt, sie - soweit sie seine Leistungen betreffen - umsetzt, die AG bei der Umsetzung der sich für diese aus den Förderungen ergebenden Obliegenheiten und Pflichten unterstützt und seine Leistungen auch im Übrigen nach den Vorgaben des vorliegenden Vertrags erbringt.- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y8LM5SK# Die Vergabeunterlagen nebst Anlagen sind über die Vergabeplattform unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar. Eine Übersicht der Unterlagen ist der Anlage 00 "Anlagenverzeichnis" zu entnehmen. Die folgenden Unterlagen 1. Die Baugenehmigung sa … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y8LM5SK# Die Vergabeunterlagen nebst Anlagen sind über die Vergabeplattform unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar. Eine Übersicht der Unterlagen ist der Anlage 00 "Anlagenverzeichnis" zu entnehmen. Die folgenden Unterlagen 1. Die Baugenehmigung samt Bauantragsunterlagen 2. Ergänzende Planungsunterlagen der Bauantragsplanung zur Energietechnik, E-MSR-Technik, Verkehrsanlagen und Entwässerung. 3. Förderbescheid samt Antragsunterlagen 4. Bodengutachten und Kampfmittelerkundung zu Baugrundstück (zusammen "Baugenehmigung und der Fördermittelbescheid samt ergänzender Planungsunterlagen") werden, im Hinblick auf die darin enthaltenen KRITIS-Informationen nach Unterzeichnung der Vertraulichkeitserklärung (Anlage 16) den ausgewählten Bietern erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zur Verfügung gestellt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Alois Müller GmbH, Ungerhausen | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Bauernstraße 76/1, 71254 Ditzingen
- Website
- sw-ditzingen.de
- Kontakt
- info@
sw-ditzingen.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Baden-Württemberg (530 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG24 Zuschläge
- LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG24 Zuschläge
- Gebrüder Rückert GmbH & Co KG22 Zuschläge
- MOSER GmbH & Co. KG19 Zuschläge
- W.Müller Bedachungen GmbH & Co. KG17 Zuschläge
- Beck GmbH16 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d1e0e845-f681-4f41-99c5-657dd7455239.