Bauprogramm der Bundeswehr G-Cap Stufe 1, Qualitätssicherung Planung und Ausführung
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), vertreten durch das BAIUDBw KompZ BauMgmt Wiesbaden, vertreten durch das Amt für Bundesbau Rheinland-Pfalz (ABB) · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 26-23-008veröffentlicht 07.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Laufzeit
- 2 Jahre
- bis zu 2 Verlängerungen
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.
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Alle Ausschreibungen: Planung in Rheinland-Pfalz (221 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 23 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 2-mal)
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Mainz55122, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.
Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.
- Wertung des Angebotes70 %
- Grobkonzept zur Projektbearbeitung und -umsetzung15 %
- Personaleinsatzkonzept15 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −6,4 Punkte |
| 25 % teurer | −14 Punkte |
| 50 % teurer | −23,3 Punkte |
| 100 % teurer | −35 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 31 Tagen
- Heute
Beschreibung
Die Sicherstellung der Landes- und Bündnisverteidigung ist von elementarer Bedeutung für die Bundesrepublik Deutschland. Für die nachhaltige Stärkung der Personallage der Streitkräfte, die mit der Einführung des Neuen Wehrdienstes verbunden ist, sind kurzfristig erhebliche zusätzliche Unterbringungskapazitäten auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland und somit auch in Rheinland-Pfalz (RLP), Hessen (HE) und im Saarland (SL) über das Bauprogramm G-CAP zu schaffen. Die Unterbringung der Streitkräfte erfolgt in 4 standardisierten Unterkunfts- und Funktionsgebäude (UKuFG) -Typen. Die Gebäude wurden mittels einer funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) beschrieben und festgelegt und diese werden von mindestens 2 Totalunternehmern (TU) auf verschiedenen Liegenschaften der Bundeswehr in RLP, HE und SL errichtet. Mit den TU werden seinerseits Rahmenverträge (RV) abgeschlossen, aus denen die Gebäude sukzessive von den Bauverwaltungen bzw. dem Bauherrn wechselnd zwischen den TU einzeln abgerufen werden. Die FLB besteht aus 6 Bausteinen: Baustein 1: Baufeldherrichtung Baustein 2: Unterkunfts- und Funktionsgebäude (Typ 1 - 4) Baustein 3: Außenanlagen Baustein 4: Interim Wasserver- und Abwasserentsorgung (= Option für Autarkieleistung) Baustein 5: Interim Stromversorgung (= Option für Autarkieleistung) Baustein 6: Interim Wärmeversorgung (= Option für Autarkieleistung) Neben der vollständigen, schlüsselfertigen und funktionsgerechten Herstellung der Gebäude (Baustein 2) beinhaltet die FLB zudem Optionen für Autarkie-Leistungen (Bausteine 4-6), die optional beauftragt werden, sofern die jeweiligen Liegenschaften nicht über die zum Betrieb der Gebäude erforderliche Medienversorgung verfügt.
Beschreibung des Loses
Auftragsgegenständliche Aufgabe des AN ist die planungs- und baubegleitende Qualitätssicherung. Der AN hat die vertragsgemäße Herstellung der Gebäude durch den TU unter Einhaltung der qualitativen und funktionalen Anforderungen in der FLB und ihren Anlagen mit geeigneten Mitteln und gemäß den Vorgaben der beigefügten Leistungsbeschreibungen sicherzustellen. Hierzu soll der ausschreibungsgegenständliche Rahmenvertrag (RV) geschlossen dienen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Wertung des AngebotesGewichtung (Punkte, genau) 70Der Preis (in EUR, netto) wird ermittelt aus der Wertungssumme des Angebotes. Die Wertungssumme (in EUR, netto) wird ermittelt aus der nachgerechneten Angebotssumme. Bei der Ermittlung der Angebotssumme werden optionale Leistungen (Optionen) berücksichtigt. Für die Angebotswertung wird der Preis (in EUR, netto) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkten normiert: - 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. - 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2,0-fachen des niedrigsten Preises. - Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. - Die Punktermittlung für dazwischenliegende Werte erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma.
- Qualität
- Grobkonzept zur Projektbearbeitung und -umsetzungGewichtung (Punkte, genau) 15Darstellung und Erläuterung der Projektbearbeitung (QS für das Bauprogramm G-CAP in RLP, SL, HE) in Form eines Grobkonzeptes, das auf die Besonderheiten und Herausforderungen einer Qualitätssicherung bei einem TU-Vertrag in Verbindung mit einer FLB eingeht. Das Grobkonzept sollte aus einem Textteil und einem grafi-schen Teil (z.B. als Flussdiagramm oder Ablaufplan) bestehen. Die wichtigsten / wesentlichen Schritte in der Bearbeitung und Umsetzung (beginnend mit der Auftragserteilung) sind aufzuführen, hierbei ist auf die Aufga-benschwerpunkte und Projektbesonderheiten einzugehen, die sich aus den projektspezifischen Rand- und Rahmenbedingungen ergeben und die Einfluss auf die Bearbeitung / Umsetzung haben. In dem Konzept ist insbesondere auch auf eventuelle Projektrisiken einzugehen und wie auf diese Projektrisiken bei der Projekt-bearbeitung / Umsetzung reagiert werden soll. Aus der zeichnerischen Darstellung soll sich zudem der kriti-sche Pfad eindeutig ergeben. Folgende Aspekte sollen sich mindestens aus dem Konzept ergeben: - Definition der Meilensteine, terminlich und fachlich/technisch - Wesentliche Arbeitsvorgänge / Arbeitsschritte - Personelle Bedarfe und Kapazitäten intern und extern - Aufgaben bzw. Aktivitäten - Vorgänger-Nachfolger-Wechselwirkungen - Informations- und Materialflüsse - Prüfschritte und Vorlagen beim AG Wertungsschema Bewertet wird das Kriterium Grobkonzept zur Projektbearbeitung und -umsetzung insbesondere hinsichtlich des unmittelbaren Projektbezuges (Erläuterungen an konkreten Beispielen). Mit Abgabe seines Angebotes hat der Bieter entsprechend geeignete Unterlagen vorzulegen. Der Umfang der Unterlagen sollte sich auf maximal 10 DIN A4-Seiten beschränken. Der Inhalt des Angebotes wird unter Be-rücksichtigung dieser Unterlagen sowie ggf. der Ergebnisse aus der Verhandlung mit vollen Punktzahlen von 0 bis 5 bewertet. Die Bewertung erfolgt mit vollen Punktzahlen nach der folgenden Systematik: - 5 Punkte erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in vollem Umfang erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen in vollem Umfang erwarten lässt. - 4 Punkte erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in nahezu vollem Umfang erkennt und Bewältigung der Problemstellungen in nahezu vollem Umfang erwarten lässt. - 3 Punkte erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in überwiegendem Umfang erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen in überwiegendem Umfang erwarten lässt. - 2 Punkte erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in geringem Umfang erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen in geringem Umfang erwarten lässt. - 1 Punkt erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in sehr geringem Umfang erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen nur in sehr geringem Umfang erwarten lässt. - 0 Punkte erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung nicht erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen nicht erwarten lässt.
- Qualität
- PersonaleinsatzkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 15Darstellung der Personaleinsatzorganisation in Form eines Organigramms unter Berücksichtigung der Fachdisziplinen sowie weiterer Aufgabenbereiche (u.a. BIM), die erforderlich bzw. notwendig sind, um die Qualitätssicherung für das Bauprogramm G-CAP gewährleisten zu können, mit Benennung der Personen, die die Leistungen tatsächlich erbringen werden. Folgende Aspekte sollen sich mindestens aus der Personalorganisation ergeben: - Kurze und knappe Darstellung der Qualifikation und Beruferfahrung der benannten Mitarbeiter*innen. Der AG legt großen Wert darauf, dass Mitarbeiter*innen zum Einsatz kommen, die über ein hohes Maß an Erfahrung in dem vorgesehenen Aufgabenbereichen verfügen. Die textliche Darstellung der Qualifikation und Berufserfahrung der einzelnen Mitarbeiter*innen soll als Anlage zum Projektorganigramm eingereicht werden. (Erwartet wird eine Berufserfahrung > 5 Jahre) - Verantwortlichkeiten / Zuständigkeiten - Aufgabenverteilungen und Teambildungen - Hierarchien - Wechselwirkungen Wichtige Hinweise für den Bieter: Für jeden Aufgabenbereich ist eine gesonderte Person zu benennen. Der Auftraggeber sieht es für den reibungslosen Projektablauf und -Erfolg aufgrund der Komplexität und des Umfangs des Rahmenvertrags und der hierin enthaltenen Einzelmaßnahmen als erforderlich an für die einzelnen Aufgabenbereiche und Fachdisziplinen separate Ansprechpartner zu benennen. Aus diesem Grund werden personelle Überschneidungen in den Aufgabenbereichen oder Fachdisziplinen negativ bewertet. Hiervon ausgenommen sind Stellvertreterregelungen und die Position der Gesamtprojektleitung. Wertungsschema Bewertet wird das Kriterium Personaleinsatzkonzept insbesondere hinsichtlich des unmittelbaren Projektbezuges im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen sowie der Anforderungen und Randbedingungen, die sich aus dem ausgeschriebenen Auftrag ergeben. Mit Abgabe seines Angebotes hat der Bieter entsprechend geeignete Unterlagen vorzulegen. Der Inhalt des Angebots wird unter Berücksichtigung dieser Unterlagen sowie ggf. der Ergebnisse aus der Verhandlung mit vollen Punktzahlen von 0 bis 5 bewertet. Die Bewertung des Kriteriums erfolgt mit vollen Punktzahlen nach der folgenden Systematik: - 5 Punkte erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in vollem Umfang erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen in vollem Umfang erwarten lässt. - 4 Punkte erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in nahezu vollem Umfang erkennt und Bewältigung der Problemstellungen in nahezu vollem Umfang erwarten lässt. - 3 Punkte erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in überwiegendem Umfang erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen in überwiegendem Umfang erwarten lässt. - 2 Punkte erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in geringem Umfang erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen in geringem Umfang erwarten lässt. - 1 Punkt erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in sehr geringem Umfang erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen nur in sehr geringem Umfang erwarten lässt. - 0 Punkte erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung nicht erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen nicht erwarten lässt.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 2 Jahre
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: Der Auftraggeber ist berechtigt, den Vertrag zweimalig um jeweils ein Jahr zu verlängern. Die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt maximal 4 Jahre.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennba … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXPDYRCYSCE#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Drees & Sommer SE - Standort Frankfurt, Stuttgart | 4 |
Auftraggeber
- Name
- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), vertreten durch das BAIUDBw KompZ BauMgmt Wiesbaden, vertreten durch das Amt für Bundesbau Rheinland-Pfalz (ABB)
- Anschrift
- Wallstraße 1, 55122 Mainz
- Kontakt
- vergabe@
abb-rlp.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7ae3eb52-2cd2-4e63-87af-b12d61f439c0.