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vergebenEU-weitPlanung

Bauoberleitung während der geotechnischen Sicherung Knappensee Sicherungsphasen 4-6 (Erdbau/RDV) inkl. Koblenzer Graben von 2025 - Ende der Baumaßnahmen

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg, Brandenburg

Aktenzeichen Vergabeverfahren: 2571200204veröffentlicht 21.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 557 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Oberspreewald-Lausitz.

Alle Ausschreibungen: Planung in Brandenburg (69 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 20 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
34 Monate01.09.2025 – 30.06.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (83 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Konzept60 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2028
    vor 14 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Leistungsgegenstand ist eine Bauoberleitung

Bauoberleitung LP 8 (Grundleistungen und Besondere Leistungen) gemäß HOAI 2021

Als Leistungszeit wird folgender Zeitraum: 01.09.2005 bis 30.06.2028 fest vereinbart Der Vertrag kann ab dem 01.07.2028 optional verlängert werden. 1. Option: 01.07.2028 bis 31.12.2028 2. Option: 01.01.2029 bis 31.12.2029 3. Option: 01.01.2030 bis 31.12.2023 4. Option: 01.01.2031 bis 31.12.2031 5. Option: 01.01.2032 bis 31.03.2032 Die besonderen Leistungen ab dem 01.07.2028 bis zum 31.03.2032 werden ebenfalls optional (wie oben 5 Optionen) vereinbart. Eine Beauftragung der Optionen erfolgt spätestens 1 Monat vor Ablauf der (ursprünglichen) Laufzeit.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzept60 %
Preis40 %
Qualität
KonzeptDas Angebot wird unter Zugrundelegung von zwei Zuschlagskriterien ausgewertet. Das erste Zuschlagskriterium ist der Preis, das zweite Zuschlagskriterium ist das einzureichende Konzept. Für jedes in der Angebotsanforderung benannte Kriterium wird eine Punktezahl durch Multiplikation des v.H. Satzes des Zuschlagskriteriums mit den im Rahmen der Angebotswertung für das jeweilige Angebot festgelegten Punkten ermittelt. Die Gesamtpunktzahl aller Kriterien eines Angebotes entscheidet über die Rangfolge. Grundlage der Bewertung für das Zuschlagskriterium Konzept: Das Konzept wird je nach Erfüllungsgrad mit 0, 1, 3 oder 5 Punkten bewertet, vgl. dazu Anlage „Aufgabenstellung und Wertung“ und im Anschluss mit der Gewichtung 60 (von insgesamt 100) multipliziert. Alle Angebote mit dem Erfüllungsgrad 0 Punkte werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Das Konzept nimmt Bezug zu der hier zu beauftragenden Leistung der Bauoberleitung. Inhaltlich geht es um die erforderlichen Leistungen der BOL bei einem geotechnischen Ereignis. Dieses Konzept soll mittels verbaler/skizzenhafter Darlegungen des Bieters erklären, wie mögliche Lösungsansätze aussehen könnten. Der AG wünscht keinesfalls Leistungen, welche den Grundleistungen der HOAI entsprechen. Eine zusätzliche Vergütung für das durch den Bieter zu erarbeitende Konzept durch den AG ist nicht vorgesehen. Inhaltlich geht es im Konzept um die Herangehensweise und die daraus resultierenden Bearbeitungsschritte, die bei einem geotechnischen Ereignis (Rutschung) im Rahmen der Funktion als Bauoberleitung erforderlich werden und welche Konsequenzen und mögliche Maßnahmen daraus, insbesondere für den Auftraggeber, abgeleitet werden können. Der AG bittet um schriftliche Erläuterung und Darstellung auf max. 5 DIN A4 Seiten. Der konkrete Inhalt des Konzepts ist der Anlage „Aufgabenstellung und Wertung“ zu entnehmen. Inhalt Konzept: Die Bauoberleitung leitet im Auftrag des Bauherrn die Baustelle und ist für die Kontrolle und Überwachung der ordnungsgemäßen Bauausführung verantwortlich. Entsprechend der Grundleistungen der Bauoberleitung nach HOAI 2021 erfolgt u.a. die Koordinierung der an der Objektüberwachung fachlich Beteiligten und die Aufsicht über die örtliche Bauüberwachung. Bitte erläutern Sie im Rahmen eines Konzeptes die Herangehensweise im Hinblick auf die wesentlichen Bearbeitungsschritte und Bearbeitungsreihenfolge in Ihrer Funktion als Bauoberleitung bei einem geotechnischen Ereignis (Rutschung) und skizzieren Sie die möglichen Konsequenzen und Maßnahmen für den AG. Diesbezüglich ist auch ein Musterablaufplan zu erstellen, der für alle Beteiligten übersichtlich und leicht verständlich die wesentlichen Schritte und Abläufe darstellt. Aus Ihrer Sicht zu berücksichtigende Hinweise, Pflichten der LMBV oder des Auftragnehmers, Berichterstattungen, etc. sind ebenfalls aufzuzeigen.
Preis
Das Angebot wird unter Zugrundelegung von zwei Zuschlagskriterien ausgewertet. Das erste Zuschlagskriterium ist der Preis, das zweite Zuschlagskriterium ist das einzureichende Konzept. Für jedes in der Angebotsanforderung benannte Kriterium wird eine Punktezahl durch Multiplikation des v.H. Satzes des Zuschlagskriteriums mit den im Rahmen der Angebotswertung für das jeweilige Angebot festgelegten Punkten ermittelt. Die Gesamtpunktzahl aller Kriterien eines Angebotes entscheidet über die Rangfolge. Grundlage der Bewertung für das Zuschlagskriterium Preis: Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkte festgelegt. 5 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem zweifachen der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit drei Stellen nach dem Komma. Die erreichten Bewertungspunkte werden im Anschluss mit der Gewichtung von 40 (von insgesamt 100) multipliziert.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2025
Vertragsende
30.06.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Als Leistungszeit wird folgender Zeitraum: 01.09.2005 bis 30.06.2028 fest vereinbart. Der Vertrag kann ab dem 01.07.2028 optional verlängert werden. 1. Option: 01.07.2028 bis 31.12.2028 2. Option: 01.01.2029 bis 31.12.2029 3. Option: 01.01.2030 bis 31.12.2023 4. Option: 01.01.2031 bis 31.12.2031 5. … ganz lesenAls Leistungszeit wird folgender Zeitraum: 01.09.2005 bis 30.06.2028 fest vereinbart. Der Vertrag kann ab dem 01.07.2028 optional verlängert werden. 1. Option: 01.07.2028 bis 31.12.2028 2. Option: 01.01.2029 bis 31.12.2029 3. Option: 01.01.2030 bis 31.12.2023 4. Option: 01.01.2031 bis 31.12.2031 5. Option: 01.01.2032 bis 31.03.2032 Die besonderen Leistungen ab dem 01.07.2028 bis zum 31.03.2032 werden ebenfalls optional (wie oben 5 Optionen) vereinbart. Eine Beauftragung der Optionen erfolgt spätestens 1 Monat vor Ablauf der (ursprünglichen) Laufzeit. Eine Beauftragung der Option erfolgt durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer unter folgenden Bedingungen: - zufriedenstellende Ausführung der bis dahin ausgeführten Leistungen und - Unterzeichnung des VIII. ergänzenden Verwaltungsabkommens über die Regelung der Finanzierung der ökologischen Altlasten (VA Altlastenfinanzierung) in der Fassung vom 10. Januar 1995 über die Finanzierung der Braunkohlesanierung in den Jahren 2028 bis 2032, wobei der Auftragnehmer gleichwohl keinen Anspruch auf Beauftragung hat, auch wenn die vorgenannten Bedingungen erfüllt sind. Sofern der Auftraggeber die Option beauftragt, ist der Auftragnehmer zur Erbringung der optionalen Leistungen zu den vereinbarten Konditionen verpflichtet.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Abs. 3 GWB Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntm … ganz lesen§ 160 Abs. 3 GWB Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Nach einem möglichen Rutschungsereignis könnte eine Vertragsänderung erforderlich werden, die u. a. aus einem Rutschungsereignis folgendes beinhaltet: Stillstandszeiten, operative Veränderungen des Arbeitsablaufes bzw. Umplanungen bis hin zur Abarbeitung definierter Sofort- und Erstsicherungsmaßnahm … ganz lesenNach einem möglichen Rutschungsereignis könnte eine Vertragsänderung erforderlich werden, die u. a. aus einem Rutschungsereignis folgendes beinhaltet: Stillstandszeiten, operative Veränderungen des Arbeitsablaufes bzw. Umplanungen bis hin zur Abarbeitung definierter Sofort- und Erstsicherungsmaßnahmen, die einen dem Hauptauftrag vergleichbaren Umfang ausmachen und auch die Vertragslaufzeit verlängern können. Die vorgenannte Beschreibung denkbarer möglicher Vertragsänderungen stellt eine Überprüfungsklausel gem. § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB dar.
Hinweis
Die Angebotsabgabe ist nur elektronisch in Textform möglich. Nicht in dieser Form eingereichte Angebote werden ausgeschlossen. Mit dem Angebot sind einzureichen (Formblatt 631-EU C), D), 3.1): - Formblatt 633: Angebotsschreiben - Formblatt 234: Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft, wenn zutreffen … ganz lesenDie Angebotsabgabe ist nur elektronisch in Textform möglich. Nicht in dieser Form eingereichte Angebote werden ausgeschlossen. Mit dem Angebot sind einzureichen (Formblatt 631-EU C), D), 3.1): - Formblatt 633: Angebotsschreiben - Formblatt 234: Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft, wenn zutreffend - Formblatt 235: Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen, wenn zutreffend - Formblatt 124: Eigenerklärung zur Eignung, falls nicht präqualifiziert Eigenerklärung, dass keine Ausschlusstatbestände gemäß §§ 123,124 GWB bestehen - Formblatt Eigenerklärung Art. 5k EU-VO2022-576 Sanktionen - Erklärung zu KMU ((Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen odermittleres Unternehmen gemäß der Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission): ja/nein - ausgefüllte Honorarermittlungsblätter (Zeithonorar, Berechnungshonorar) - Konzept gemäß Aufgabenstellung - geforderte Unterlagen zur Eignung, vgl. dort Bei fehlenden Anlagen, Erklärungen, Nachweisen kann eine Nachforderung gemäß § 56 Abs. 2, Abs. 3 VgV erfolgen. Auf gesondertes Verlangen sind folgende Formblätter und Unterlagen einzureichen: - Formblatt 236: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer - Preisermittlungsgrundlagen, auch der Nachunternehmer Die Fläche, auf der die Leistungen erbracht werden, befindet sich in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Ingenieurbüro GUP, Dresden2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

28vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (23 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 5 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 30.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1b4556bb-623f-4cc2-9c8b-35fa907cce05.