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Bauoberleitung und Bauüberwachung von tiefen Baugruben, Tunnel- und haltestellenbauwerken (Rohbau) in Bezug auf die Planung für den Bau der U-Bahnlinie U5 in Hamburg (U5 Mitte)

Hamburger Hochbahn AG · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen QS 116veröffentlicht 23.01.2026Dienstleistungen

Teilnahmefristin 62 Monaten

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Hamburg20095, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

Bekanntmachung und Unterlagen auf der Vergabeplattform prüfen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 163 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (48 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Heute
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    in 62 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Gegenstand des Qualifizierungssystems sind Dienstleistungen zur Bauoberleitung und Bauüberwachung von tiefen Baugruben, Tunnel- und Haltestellenbauwerken (Rohbau) im Zusammenhang mit der Planung und dem Bau der U-Bahnlinie U5 in Hamburg (U5 Mitte). Der betrachtete Streckenabschnitt beginnt südlich der Haltestelle "City Nord" (Teil des Projektes U5-Ost), verläuft in Richtung Süden über die Haltestelle Borgweg zur Haltestelle "Hauptbahnhof Nord", macht einen Bogen in Richtung Norden über die Haltestelle "Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf" bis zur Haltestelle "Behrmannplatz" und verläuft weiter Richtung Westen bis zur Haltestelle "Arenen". Der ca. 19,1 km lange Bauabschnitt mit 18 Haltestellen verläuft im Planungsraum unterirdisch. Es ist ein Bau innerhalb bestehender und gewachsener Stadtquartiere unter grundsätzlicher Aufrechterhaltung des Verkehrs (MIV, ÖPNV) geplant. Die auf Grundlage dieses Qualifizierungssystems durchzuführenden Ausschreibungen betreffen Leistungen der Bauoberleitung und Bauüberwachung. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - Mitwirkung bei der Vorbereitung, Prüfung und Vergabe der Ausführungsleistungen, - Bauoberleitung, - Bauüberwachung für Ingenieurbauwerke gemäß HOAI, Anlage 12 Nr. 12.1 (Leistungsphasen 7 und 8), - fachtechnische Überwachung der bauvertraglich geschuldeten Leistungen, - Aufmaß-, Rechnungs- und Gleitungsprüfungen, - Kontrollvermessungen, - fachliche Begleitung zu hydrologischen und geologischen Fragestellungen, - Berücksichtigung von Belangen der Ökologie und des Naturschutzes, - Planprüfung, - Prüfung von Bestands- und Revisionsunterlagen, - Prüfung von Bauwerksbüchern, - Planungs- und Dokumentenmanagement, - Mängelmanagement, - technisches und kaufmännisches Berichtswesen, - Vertrags- und Nachtragsmanagement

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung14 von 14 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Kriterium B.2) Eintragung in das Handelsregister Hinweis: Fehlende Zeilenumbrüche beruhen auf einer fehlerhaften Umsetzung an der Schnittstelle zum Amtsblatt der EU, auf die der Auftraggeber keinen Einfluss hat. Eine besser lesbare, formatierte im Übrigen wortgleiche Fassung der Kriterien wird als … ganz lesenKriterium B.2) Eintragung in das Handelsregister Hinweis: Fehlende Zeilenumbrüche beruhen auf einer fehlerhaften Umsetzung an der Schnittstelle zum Amtsblatt der EU, auf die der Auftraggeber keinen Einfluss hat. Eine besser lesbare, formatierte im Übrigen wortgleiche Fassung der Kriterien wird als PDF mit dem Namen 5.1.9 Eignungskriterien zur Verfügung gestellt. a) GEFORDERTER NACHWEIS: (1) Eigenerklärung mittels VORDRUCK IN TEIL B, B.2 QUALIFIZIERUNGSFORMULAR (2) Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister Eine Kopie ist ausreichend. Aktuell bedeutet, dass der Auszug die Daten nach der letzten Änderung von Eintragungen im Register wiedergeben muss. Besteht weder die Pflicht zur Eintragung in das Handelsregister- noch in ein einschlägiges Berufsregister, ist hierzu zwingend eine erläuternde Erklärung abzugeben. b) GEFORDERTE ANGABEN: zu a) (1) Erklärung, unter welcher Nummer die Eintragung bei welchem Registergericht bzw. welcher für das Register zuständigen Stelle erfolgt ist. c) GEFORDERT VON: - Einzelbewerbern - Jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft - Eignungsverleihern - bereits benannten Unterauftragnehmern
Finanzkennzahlen
Kriterium E.1) Umsatzzahlen Hinweis: Fehlende Zeilenumbrüche beruhen auf einer fehlerhaften Umsetzung an der Schnittstelle zum Amtsblatt der EU, auf die der Auftraggeber keinen Einfluss hat. Eine besser lesbare, formatierte im Übrigen wortgleiche Fassung der Kriterien wird als PDF mit dem Dateinam … ganz lesenKriterium E.1) Umsatzzahlen Hinweis: Fehlende Zeilenumbrüche beruhen auf einer fehlerhaften Umsetzung an der Schnittstelle zum Amtsblatt der EU, auf die der Auftraggeber keinen Einfluss hat. Eine besser lesbare, formatierte im Übrigen wortgleiche Fassung der Kriterien wird als PDF mit dem Dateinamen Informationen zu Eignungskriterien im Qualifizierungsverfahren unter der Rubrik "Sonstiges" im Projektraum der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. a) GEFORDERTER NACHWEIS: Eigenerklärung mittels VORDRUCK IN TEIL E, E.1 QUALIFIZIERUNGSFORMULAR b) GEFORDERTE ANGABEN: Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) sowohl Gesamtumsatz als auch Umsatz im Tätigkeitsbereich des Qualifizierungssystems, jeweils einschließlich des Durchschnittswerts über die letzten drei Geschäftsjahre. Falls das Geschäftsjahr nicht mit dem Kalenderjahr identisch ist, ist die Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres in dem hierfür vorgesehenen Feld des Formulars anzugeben. Sofern seit Beginn der Aufnahme der Geschäftstätigkeit noch keine drei Geschäftsjahre vergangen sind ist der Beginn der Geschäftstätigkeit in dem gesonderten Feld des Formulars anzugeben. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Umsätze und Angaben für jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds separat anzugeben. Auf die ergänzenden Regelungen zur zwingenden Verwendung des Qualifizierungsformulars unter Ziffer 2.1.4, 0) EU-Auftragsbekanntmachung wird hingewiesen. c) MINDESTSTANDARDS: Der Bieter weist einen durchschnittlichen Netto-Gesamtumsatz von mindestens 75 Mio. EUR in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nach.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Kriterium E.2) Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung Hinweis: Fehlende Zeilenumbrüche beruhen auf einer fehlerhaften Umsetzung an der Schnittstelle zum Amtsblatt der EU, auf die der Auftraggeber keinen Einfluss hat. Eine besser lesbare, formatierte im Übrigen wortgleiche Fassung der Kriter … ganz lesenKriterium E.2) Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung Hinweis: Fehlende Zeilenumbrüche beruhen auf einer fehlerhaften Umsetzung an der Schnittstelle zum Amtsblatt der EU, auf die der Auftraggeber keinen Einfluss hat. Eine besser lesbare, formatierte im Übrigen wortgleiche Fassung der Kriterien wird als PDF mit dem Dateinamen Informationen zu Eignungskriterien im Qualifizierungsverfahren unter der Rubrik "Sonstiges" im Projektraum der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. a) GEFORDERTER NACHWEIS: (1) Eigenerklärung mittels VORDRUCK IN TEIL E, E.2 QUALIFIZIERUNGSFORMULAR (2) Auf besonderes Verlangen: Bestätigung des Versicherungsgebers. b) GEFORDERTE ANGABEN (1) Eigenerklärung Eigenerklärung - über das Vorliegen - oder die Möglichkeit des Abschlusses (im Auftragsfall) einer Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) mit unter Angabe der Deckungssummen, separat ausgewiesen jeweils für Personenschäden und sonstige Schäden. (2) Auf Verlangen: Versicherungsbestätigung (Erst) auf Verlangen des Auftraggebers ist - eine Bestätigung des Versicherungsgebers über das Vorliegen einer ausreichenden Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung - oder eine Erklärung des Versicherungsgebers über die Bereitschaft zum Abschluss (im Auftragsfall) einer entsprechenden Versicherung - oder zur Erhöhung der Versicherungsleistung vorzulegen. (3) Für den Fall eines Qualifizierungsantrags durch eine Antragstellergemeinschaft Für den Fall eines Qualifizierungsantrags durch eine Antragstellergemeinschaft muss der Nachweis gemäß (1) und auf Verlangen entsprechend (2) für jedes Mitglied der Antragstellergemeinschaft separat erfolgen ODER es muss ein Nachweis entsprechend (1) und auf Verlangen entsprechend (2) für die Antragstellergemeinschaft als juristische Person erbracht werden. Auf die ergänzenden Regelungen zur zwingenden Verwendung des Qualifizierungsformulars unter Ziffer 2.1.4, 0) EU-Auftragsbekanntmachung wird hingewiesen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Kriterium FR.1) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunnelbau in offener Bauweise mittels Schlitzwandarbeiten (a) geforderter Nachweis, b) geforderte Angaben) Hinweis: Fehlende Zeilenumbrüche beruhen auf einer fehlerhaften Umsetzung an der Schnittstelle zum Amtsbl … ganz lesenKriterium FR.1) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunnelbau in offener Bauweise mittels Schlitzwandarbeiten (a) geforderter Nachweis, b) geforderte Angaben) Hinweis: Fehlende Zeilenumbrüche beruhen auf einer fehlerhaften Umsetzung an der Schnittstelle zum Amtsblatt der EU, auf die der Auftraggeber keinen Einfluss hat. Eine besser lesbare, formatierte im Übrigen zeichenidentischen Fassung der Kriterien wird als PDF mit dem Dateinamen Informationen zu Eignungskriterien im Qualifizierungsverfahren unter der Rubrik "Sonstiges" im Projektraum der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. a) GEFORDERTER NACHWEIS: Eigenerklärung mittels VORDRUCK IN QUALIFIZIERUNGSFORMULAR - ANLAGE 1_UNTERNEHMENSREFERENZEN. Die Angabe von mehr als drei Referenzen zu dem Kriterium FR.1 zum Nachweis der diesbezüglichen Mindeststandards (siehe unten c)) ist nicht erwünscht. Es ist zulässig, ein und denselben Referenzauftrag sowohl zum Nachweis der Mindeststandards im Kriterium FR.1 als auch im Kriterium FR.2 sowie im Kriterium FR.3 einzureichen. Auf die ergänzenden Regelungen zur zwingenden Verwendung des Qualifizierungsformulars unter Ziffer 2.1.4, 0) EU-Auftragsbekanntmachung wird hingewiesen. b) GEFORDERTE ANGABEN: Damit eine Referenz berücksichtigt wird, muss der Qualifizierungsantrag sämtliche der nachfolgenden Angaben enthalten. Es wird insbesondere darauf hingewiesen, dass "Referenzen von unbekannt" / ohne Angabe von Kontaktdaten beim Referenzauftraggeber grundsätzlich nicht bei der Bewertung berücksichtigt werden (vgl. Angaben gemäß nachfolgend (4) und (5)): (1) Unternehmens dass sich auf die Referenz beruft sowie seine Funktion im Rahmen des Qualifizierungsantrags (Antragsteller, Mitglied Antragstellergemeinschaft, Eignungsverleiher). (2) Vorhaben /-Projektbezeichnung (3) Eindeutige Angabe dazu, zum Nachweis welches Kriteriums gemäß Ziffer 5.1.9, FR (FR.1 und/oder FR.2 und/oder FR.3) der EU-Auftragsbekanntmachung die Referenz berücksichtigt werden soll. (4) Name / Anschrift Referenzauftraggeber (5) Name Ansprechperson beim Referenzauftraggeber inkl. Telefondurchwahl und E-Maildresse der Ansprechperson beim Referenzauftraggeber (6) Auftragnehmer (=Vertragspartner des Referenzauftrags) (7) Falls der Auftragnehmer (=Vertragspartner) nicht identisch mit dem Unternehmen gemäß (1) ist, für das die Referenz geltend gemacht wird. Angabe zur Funktion des Unternehmens gemäß (1) im Rahmen des Referenzauftrags (ARGE-Mitglied, Unterauftragnehmer). (8) Kurzbeschreibung Vorhaben-/ Projektbeschreibung (9) Kurzbeschreibung des Leistungsumfanges des Unternehmens, für das die Referenz eingereicht wird (Antragsteller, Mitglied Antragstellergemeinschaft, Eignungsverleiher) im Rahmen des Referenzauftrags. Für den Fall, dass der Referenzauftrag zusammen mit anderen Unternehmen in einer ARGE oder mit Unterauftragnehmern erbracht wurde: Abgrenzung zu Leistungen anderer Unternehmen, die an der Auftragsausführung noch beteiligt waren (10) Angaben Leistungszeitraum der Leistungserbringung (Kalenderdaten) (11) Angaben zur Prüfung der Mindeststandards gemäß untenstehendem (c) ermöglichen (siehe auch VORDRUCK IN QUALIFIZIERUNGSFORMULAR - ANLAGE 1_UNTERNEHMENSREFERENZEN). (12) < > (13) Antragsteller und Bevollmächtigte einer Antragstellergemeinschaft haben außerdem mittels VORDRUCK IN TEIL F, FR.1 - FR.3 QUALIFIZIERUNGSFORMULAR eine Auflistung der mit dem Qualifizierungsantrag (mittels Anlage Unternehmensreferenzen) eingereichten Referenzen anzugeben. Das umfasst die von allen am Qualifizierungsantrag beteiligten Unternehmen ausgefüllten VORDRUCKE der ANLAGE 1_UNTERNEHMENSREFERENZEN (Antragsteller, Mitglied Antragstellergemeinschaft, Eignungsverleiher). Anzugeben ist in der Auflistung der Referenzauftragnehmers sowie von welchem Unternehmen die Referenz angegeben wird. . FORTSETZUNG UNTER Ziffer 5.1.9, Kriterium FR.1) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunnelbau in offener Bauweise mittels Sch …
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Kriterium FR.1) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunnelbau in offener Bauweise mittels Schlitzwandarbeiten (FORTSETZUNG: c) MINDESTSTANDARDS) . FORTSETZUNG ZU Ziffer 5.1.9, Kriterium FR.1) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tu … ganz lesenKriterium FR.1) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunnelbau in offener Bauweise mittels Schlitzwandarbeiten (FORTSETZUNG: c) MINDESTSTANDARDS) . FORTSETZUNG ZU Ziffer 5.1.9, Kriterium FR.1) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunnelbau in offener Bauweise mittels Schlitzwandarbeiten (a) geforderter Nachweis, b) geforderte Angaben) . c) MINDESTSTANDARDS (1) Vorzulegen sind mindestens zwei Referenzen, die jeweils separat / isoliert jede für sich betrachtet nachfolgende Mindeststandards gemäß (2) bis (5) allesamt erfüllen. (2) Erbrachte Leistungen in Bezug auf das Projekt gemäß (3): (2.1) Mitwirkung/Prüfung bei der Vergabe der Ausführungsleistungen (2.2) Bauoberleitung, (2.3) Bauüberwachung für "Ingenieurbauwerke" entsprechend HOAI Anlage 12 Nr. 12.1.; LPH 7-8 (2.4) Fachtechnische Überwachung der bauvertraglichen Leistungen, (2.5) Aufmaß- und Rechnungsprüfungen, (2.6) Prüfung von Gleitungsrechnungen, (2.7) Planprüfung, (2.8) Prüfung von Revisionsunterlagen (2.9) Prüfung von Bestandsunterlagen (2.10) Prüfung von Bauwerksbüchern (2.11) Planungs- und Dokumentenmanagement, (2.12) Mängelmanagement. (2.13) Berichtswesen (2.13.1) technisch (2.13.2) kaufmännisch (2.14) Vertrags- und Nachtragsmanagement (2.15) Unterstützung des Auftraggebers beim Risikomanagement, (2.16) Prüfung von Bauzeiten und Bauabläufen des GUs. (3) Der Referenzauftrag / die Leistungen gemäß (2) müssen ein Projekt / eine Baumaßnahme betroffen haben, das /die folgenden Eigenschaften erfüllt: (3.1) Innerstädtisches Infrastrukturprojekt (3.1.1) in Bezug auf eine Stadt mit mindesten 500.000 Einwohnern. (3.1.2) oder in Bezug auf einen "Ballungsraum" mit kombiniert mindestens 500.000 Einwohnern. Ein "Ballungsraum" bedeutet, dass die zusammenhängende Bebauung zweier oder mehrerer Städte ohne signifikante Baulücken aneinander angrenzen - und die derart zusammenhängenden Städte die Anforderungen "mindestens 500.000 Einwohner" aufweisen.) (3.2) Bauvolumen mindestens EUR 100 Mio. netto (3.3) Es fand Tunnelbau in offener Bauweise mittels Schlitzwandarbeiten mit einer Mindestlänge von 35 m statt. (3.4) Es fand Tunnelbau im Baugrund, der Besonderheiten der norddeutsche Baugrundverhältnisse oder vergleichbarer Baugrundverhältnisse *) aufwies, statt. (3.5) Betroffen war ein /waren Ingenieurbauwerk(e) nach ZTV-Ing. (3.6) Es fanden Bauarbeiten an oder in der Nähe von Schienenverkehrsanlagen unter "rollendem Rad" statt. (3.7) Es fanden Unterwasserbetonarbeiten statt. (3.8) Es fand Unterwasseraushub statt. (3.9) Es fand Boden-Schlammkonditionierung statt. (3.10) Das Compensation-Grouting-Verfahren wurde angewandt. (3.11) Das Düsenstrahlverfahren bzw. Hochdruckinjektionsverfahren wurde angewandt. (4) Der Beginn der Leistungen nach (2) muss nach dem 01.01.2010 liegen. (5) Die Leistungen nach (2) müssen zum Zeitpunkt Qualifizierung (Aufnahme in die Liste qualifizierter Unternehmen) (5.1) abgeschlossen sein. (5.2) oder in Bezug auf das Referenzprojekt gemäß (3) für mindestens drei Jahre erbracht worden sein. *) Norddeutsche Baugrundverhältnisse oder vergleichbar sind dann gegeben, wenn sich die Baugrundverhältnisse folgende Eigenschaften haben: Bodenaufbau aus Aufschüttungen, Sanden, Geschiebemergel, Findlingen, Beckenschluff, Lauenburger Ton und Glimmerton mit Torf- und Schlufflagen, Schmelzwassersanden sowie Rinnen- und Senkenfüllungen aus Mudden, Torf, humosen Sanden und Kieslagen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Kriterium FR.2) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunnelbau in offener Bauweise mittels Bohrpfahlarbeiten (a) geforderter Nachweis, b) geforderte Angaben) Hinweis: Fehlende Zeilenumbrüche beruhen auf einer fehlerhaften Umsetzung an der Schnittstelle zum Amtsblat … ganz lesenKriterium FR.2) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunnelbau in offener Bauweise mittels Bohrpfahlarbeiten (a) geforderter Nachweis, b) geforderte Angaben) Hinweis: Fehlende Zeilenumbrüche beruhen auf einer fehlerhaften Umsetzung an der Schnittstelle zum Amtsblatt der EU, auf die der Auftraggeber keinen Einfluss hat. Eine besser lesbare, formatierte im Übrigen zeichenidentischen Fassung der Kriterien wird als PDF mit dem Dateinamen Informationen zu Eignungskriterien im Qualifizierungsverfahren unter der Rubrik "Sonstiges" im Projektraum der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. . a) GEFORDERTER NACHWEIS: Eigenerklärung mittels VORDRUCK IN QUALIFIZIERUNGSFORMULAR - ANLAGE 1_UNTERNEHMENSREFERENZEN. Die Angabe von mehr als drei Referenzen zu dem Kriterium FR.2 zum Nachweis der diesbezüglichen Mindeststandards (siehe unten c)) ist nicht erwünscht. Es ist zulässig, ein und denselben Referenzauftrag sowohl zum Nachweis der Mindeststandards im Kriterium FR.1 als auch im Kriterium FR.2 sowie im Kriterium FR.3 einzureichen. Auf die ergänzenden Regelungen zur zwingenden Verwendung des Qualifizierungsformulars unter Ziffer 2.1.4, 0) EU-Auftragsbekanntmachung wird hingewiesen. b) GEFORDERTE ANGABEN: Damit eine Referenz berücksichtigt wird, muss der Qualifizierungsantrag sämtliche der nachfolgenden Angaben enthalten. Es wird insbesondere darauf hingewiesen, dass "Referenzen von unbekannt" / ohne Angabe von Kontaktdaten beim Referenzauftraggeber grundsätzlich nicht bei der Bewertung berücksichtigt werden (vgl. Angaben gemäß nachfolgend (4) und (5)): (1) Unternehmens dass sich auf die Referenz beruft sowie seine Funktion im Rahmen des Qualifizierungsantrags (Antragsteller, Mitglied Antragstellergemeinschaft, Eignungsverleiher). (2) Vorhaben /-Projektbezeichnung (3) Eindeutige Angabe dazu, zum Nachweis welches Kriteriums gemäß Ziffer 5.1.9, FR (FR.1 und/oder FR.2 und/oder FR.3) der EU-Auftragsbekanntmachung die Referenz berücksichtigt werden soll. (4) Name / Anschrift Referenzauftraggeber (5) Name Ansprechperson beim Referenzauftraggeber inkl. Telefondurchwahl und E-Maildresse der Ansprechperson beim Referenzauftraggeber (6) Auftragnehmer (=Vertragspartner des Referenzauftrags) (7) Falls der Auftragnehmer (=Vertragspartner) nicht identisch mit dem Unternehmen gemäß (1) ist, für das die Referenz geltend gemacht wird. Angabe zur Funktion des Unternehmens gemäß (1) im Rahmen des Referenzauftrags (ARGE-Mitglied, Unterauftragnehmer). (8) Kurzbeschreibung Vorhaben-/ Projektbeschreibung (9) Kurzbeschreibung des Leistungsumfanges des Unternehmens, für das die Referenz eingereicht wird (Antragsteller, Mitglied Antragstellergemeinschaft, Eignungsverleiher) im Rahmen des Referenzauftrags. Für den Fall, dass der Referenzauftrag zusammen mit anderen Unternehmen in einer ARGE oder mit Unterauftragnehmern erbracht wurde: Abgrenzung zu Leistungen anderer Unternehmen, die an der Auftragsausführung noch beteiligt waren (10) Angaben Leistungszeitraum der Leistungserbringung (Kalenderdaten) (11) Angaben zur Prüfung der Mindeststandards gemäß untenstehendem (c) ermöglichen (siehe auch VORDRUCK IN QUALIFIZIERUNGSFORMULAR - ANLAGE 1_UNTERNEHMENSREFERENZEN). (12) < > (13) Antragsteller und Bevollmächtigte einer Antragstellergemeinschaft haben außerdem mittels VORDRUCK IN TEIL F, FR.1 - FR.3 QUALIFIZIERUNGSFORMULAR eine Auflistung der mit dem Qualifizierungsantrag (mittels Anlage Unternehmensreferenzen) eingereichten Referenzen anzugeben. Das umfasst die von allen am Qualifizierungsantrag beteiligten Unternehmen ausgefüllten VORDRUCKE der ANLAGE 1_UNTERNEHMENSREFERENZEN (Antragsteller, Mitglied Antragstellergemeinschaft, Eignungsverleiher). Anzugeben ist in der Auflistung der Referenzauftragnehmers sowie von welchem Unternehmen die Referenz angegeben wird. . FORTSETZUNG UNTER Ziffer 5.1.9, Kriterium FR.2) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunnelbau in offener Bauweise mittels Bohrp …
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Kriterium FR.2) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunnelbau in offener Bauweise mittels Bohrpfahlarbeiten (FORTSETZUNG: c) MINDESTSTANDARDS) . FORTSETZUNG ZU Ziffer 5.1.9, Kriterium FR.2) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunn … ganz lesenKriterium FR.2) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunnelbau in offener Bauweise mittels Bohrpfahlarbeiten (FORTSETZUNG: c) MINDESTSTANDARDS) . FORTSETZUNG ZU Ziffer 5.1.9, Kriterium FR.2) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunnelbau in offener Bauweise mittels Bohrpfahlarbeiten (a) geforderter Nachweis, b) geforderte Angaben) . c) MINDESTSTANDARDS (1) Vorzulegen sind mindestens zwei Referenzen, die jeweils separat / isoliert jede für sich betrachtet nachfolgende Mindeststandards gemäß (2) bis (5) allesamt erfüllen. (2) Erbrachte Leistungen in Bezug auf das Projekt gemäß (3): (2.1) Mitwirkung/Prüfung bei der Vergabe der Ausführungsleistungen (2.2) Bauoberleitung, (2.3) Bauüberwachung für "Ingenieurbauwerke" entsprechend HOAI Anlage 12 Nr. 12.1.; LPH 7-8 (2.4) Fachtechnische Überwachung der bauvertraglichen Leistungen, (2.5) Aufmaß- und Rechnungsprüfungen, (2.6) Prüfung von Gleitungsrechnungen, (2.7) Planprüfung, (2.8) Prüfung von Revisionsunterlagen (2.9) Prüfung von Bestandsunterlagen (2.10) Prüfung von Bauwerksbüchern (2.11) Planungs- und Dokumentenmanagement, (2.12) Mängelmanagement. (2.13) Berichtswesen (2.13.1) technisch (2.13.2) kaufmännisch (2.14) Unterstützung des Auftraggebers beim Risikomanagement, (2.15) Prüfung von Bauzeiten und Bauabläufen des GUs. (3) Der Referenzauftrag / die Leistungen gemäß (2) müssen ein Projekt / eine Baumaßnahme betroffen haben, das /die folgenden Eigenschaften erfüllt: (3.1) Innerstädtisches Infrastrukturprojekt (3.1.1) in Bezug auf eine Stadt mit mindesten 500.000 Einwohnern. (3.1.2) oder in Bezug auf einen "Ballungsraum" mit kombiniert mindestens 500.000 Einwohnern. Ein "Ballungsraum" bedeutet, dass die zusammenhängende Bebauung zweier oder mehrerer Städte ohne signifikante Baulücken aneinander angrenzen - und die derart zusammenhängenden Städte die Anforderungen "mindestens 500.000 Einwohner" aufweisen.) (3.2) Bauvolumen mindestens EUR 100 Mio. netto (3.3) Es fand Tunnelbau in offener Bauweise mittels Bohrpfählen mit einer Mindestlänge von 30 m statt. (3.4) Tunnelbau im Baugrund, der Besonderheiten der norddeutsche Baugrundverhältnisse oder vergleichbarer Baugrundverhältnisse *) aufwies, statt. (3.5) Betroffen war ein / waren Ingenieurbauwerk(e) nach ZTV-Ing. (3.6) Es fanden Bauarbeiten an oder in der Nähe von Schienenverkehrsanlagen unter "rollendem Rad" statt. (3.7) Es fanden Unterwasserbetonarbeiten statt. (3.8) Es fand Unterwasseraushub statt. (3.9) Es fand Boden-Schlammkonditionierung statt. (3.10) Es wurde das Compensation-Grouting-Verfahren angewandt. (3.11) Es wurde das Düsenstrahlverfahren bzw. Hochdruckinjektionsverfahren. (4) Der Beginn der Leistungen nach (2) muss nach dem 01.01.2010 liegen. (5) Die Leistungen nach (2) müssen zum Zeitpunkt Qualifizierung (Aufnahme in die Liste qualifizierter Unternehmen) (5.1) abgeschlossen sein. (5.2) oder in Bezug auf das Referenzprojekt gemäß (3) für mindestens drei Jahre erbracht worden sein. . *) Norddeutsche Baugrundverhältnisse oder vergleichbar sind dann gegeben, wenn sich die Baugrundverhältnisse folgende Eigenschaften haben: Bodenaufbau aus Aufschüttungen, Sanden, Geschiebemergel, Findlingen, Beckenschluff, Lauenburger Ton und Glimmerton mit Torf- und Schlufflagen, Schmelzwassersanden sowie Rinnen- und Senkenfüllungen aus Mudden, Torf, humosen Sanden und Kieslagen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Kriterium FR.3) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunnelbau in geschlossener Bauweise mittels maschinellem Schildvortrieb (a) geforderter Nachweis, b) geforderte Angaben) Hinweis: Fehlende Zeilenumbrüche beruhen auf einer fehlerhaften Umsetzung an der Schnittste … ganz lesenKriterium FR.3) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunnelbau in geschlossener Bauweise mittels maschinellem Schildvortrieb (a) geforderter Nachweis, b) geforderte Angaben) Hinweis: Fehlende Zeilenumbrüche beruhen auf einer fehlerhaften Umsetzung an der Schnittstelle zum Amtsblatt der EU, auf die der Auftraggeber keinen Einfluss hat. Eine besser lesbare, formatierte im Übrigen zeichenidentischen Fassung der Kriterien wird als PDF mit dem Dateinamen Informationen zu Eignungskriterien im Qualifizierungsverfahren unter der Rubrik "Sonstiges" im Projektraum der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. a) GEFORDERTER NACHWEIS: Eigenerklärung mittels VORDRUCK IN QUALIFIZIERUNGSFORMULAR - ANLAGE 1_UNTERNEHMENSREFERENZEN. Die Angabe von mehr als drei Referenzen zu dem Kriterium FR.3 zum Nachweis der diesbezüglichen Mindeststandards (siehe unten c)) ist nicht erwünscht. Es ist zulässig, ein und denselben Referenzauftrag sowohl zum Nachweis der Mindeststandards im Kriterium FR.1 als auch im Kriterium FR.2 sowie im Kriterium FR.3 einzureichen. Auf die ergänzenden Regelungen zur zwingenden Verwendung des Qualifizierungsformulars unter Ziffer 2.1.4, 0) EU-Auftragsbekanntmachung wird hingewiesen. b) GEFORDERTE ANGABEN: Damit eine Referenz berücksichtigt wird, muss der Qualifizierungsantrag sämtliche der nachfolgenden Angaben enthalten. Es wird insbesondere darauf hingewiesen, dass "Referenzen von unbekannt" / ohne Angabe von Kontaktdaten beim Referenzauftraggeber grundsätzlich nicht bei der Bewertung berücksichtigt werden (vgl. Angaben gemäß nachfolgend (4) und (5)): (1) Unternehmens dass sich auf die Referenz beruft sowie seine Funktion im Rahmen des Qualifizierungsantrags (Antragsteller, Mitglied Antragstellergemeinschaft, Eignungsverleiher). (2) Vorhaben /-Projektbezeichnung (3) Eindeutige Angabe dazu, zum Nachweis welches Kriteriums gemäß Ziffer 5.1.9, FR (FR.1 und/oder FR.2 und/oder FR.3) der EU-Auftragsbekanntmachung die Referenz berücksichtigt werden soll. (4) Name / Anschrift Referenzauftraggeber (5) Name Ansprechperson beim Referenzauftraggeber inkl. Telefondurchwahl und E-Maildresse der Ansprechperson beim Referenzauftraggeber (6) Auftragnehmer (=Vertragspartner des Referenzauftrags) (7) Falls der Auftragnehmer (=Vertragspartner) nicht identisch mit dem Unternehmen gemäß (1) ist, für das die Referenz geltend gemacht wird. Angabe zur Funktion des Unternehmens gemäß (1) im Rahmen des Referenzauftrags (ARGE-Mitglied, Unterauftragnehmer). (8) Kurzbeschreibung Vorhaben-/ Projektbeschreibung (9) Kurzbeschreibung des Leistungsumfanges des Unternehmens, für das die Referenz eingereicht wird (Antragsteller, Mitglied Antragstellergemeinschaft, Eignungsverleiher) im Rahmen des Referenzauftrags. Für den Fall, dass der Referenzauftrag zusammen mit anderen Unternehmen in einer ARGE oder mit Unterauftragnehmern erbracht wurde: Abgrenzung zu Leistungen anderer Unternehmen, die an der Auftragsausführung noch beteiligt waren (10) Angaben Leistungszeitraum der Leistungserbringung (Kalenderdaten) (11) Angaben zur Prüfung der Mindeststandards gemäß untenstehendem (c) ermöglichen (siehe auch VORDRUCK IN QUALIFIZIERUNGSFORMULAR - ANLAGE 1_UNTERNEHMENSREFERENZEN). (12) < > (13) Antragsteller und Bevollmächtigte einer Antragstellergemeinschaft haben außerdem mittels VORDRUCK IN TEIL F, FR.1 - FR.3 QUALIFIZIERUNGSFORMULAR eine Auflistung der mit dem Qualifizierungsantrag (mittels Anlage Unternehmensreferenzen) eingereichten Referenzen anzugeben. Das umfasst die von allen am Qualifizierungsantrag beteiligten Unternehmen ausgefüllten VORDRUCKE der ANLAGE 1_UNTERNEHMENSREFERENZEN (Antragsteller, Mitglied Antragstellergemeinschaft, Eignungsverleiher). Anzugeben ist in der Auflistung der Referenzauftragnehmers sowie von welchem Unternehmen die Referenz angegeben wird. . FORTSETZUNG UNTER Ziffer 5.1.9, Kriterium FR.3) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunnelbau in geschlossener …
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Kriterium FR.3) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunnelbau in geschlossener Bauweise mittels maschinellem Schildvortrieb (FORTSETZUNG: c) MINDESTSTANDARDS) . FORTSETZUNG ZU Ziffer 5.1.9, Kriterium FR.3) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung i … ganz lesenKriterium FR.3) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunnelbau in geschlossener Bauweise mittels maschinellem Schildvortrieb (FORTSETZUNG: c) MINDESTSTANDARDS) . FORTSETZUNG ZU Ziffer 5.1.9, Kriterium FR.3) Unternehmensreferenzen: Bauoberleitung und Bauüberwachung in Bezug auf Tunnelbau in geschlossener Bauweise mittels maschinellem Schildvortrieb (a) geforderter Nachweis, b) geforderte Angaben) . c) MINDESTSTANDARDS (1) Vorzulegen sind mindestens zwei Referenzen, die jeweils separat / isoliert jede für sich betrachtet nachfolgende Mindeststandards gemäß (2) bis (5) allesamt erfüllen. (2) Erbrachte Leistungen in Bezug auf das Projekt gemäß (3): (2.1) Mitwirkung/Prüfung bei der Vergabe der Ausführungsleistungen (2.2) Bauoberleitung, (2.3) Bauüberwachung für "Ingenieurbauwerke" entsprechend HOAI Anlage 12 Nr. 12.1.; LPH 7-8) (2.4) Fachtechnische Überwachung der bauvertraglichen Leistungen, (2.5) Aufmaß- und Rechnungsprüfungen, (2.6) Prüfung von Gleitungsrechnungen, (2.7) Planprüfung, (2.8) Prüfung von Revisionsunterlagen (2.9) Prüfung von Bestandsunterlagen (2.10) Prüfung von Bauwerksbüchern (2.11) Planungs- und Dokumentenmanagement, (2.12) Mängelmanagement. (2.13) Berichtswesen (2.13.1) technisch (2.13.2) kaufmännisch (2.14) Vertrags- und Nachtragsmanagement (2.15) Unterstützung des Auftraggebers beim Risikomanagement, (2.16) Prüfung von Bauzeiten und Bauabläufen des GUs. (3) Der Referenzauftrag / die Leistungen gemäß (2) müssen ein Projekt / eine Baumaßnahme betroffen haben, das /die folgenden Eigenschaften erfüllt: (3.1) Innerstädtisches Infrastrukturprojekt (3.1.1) in Bezug auf eine Stadt mit mindesten 500.000 Einwohnern. (3.1.2) oder in Bezug auf einen "Ballungsraum" mit kombiniert mindestens 500.000 Einwohnern. Ein "Ballungsraum" bedeutet, dass die zusammenhängende Bebauung zweier oder mehrerer Städte ohne signifikante Baulücken aneinander angrenzen - und die derart zusammenhängenden Städte die Anforderungen "mindestens 500.000 Einwohner" aufweisen.) (3.2) Bauvolumen mindestens EUR 100 Mio. netto (3.3) Es fand maschineller Schildvortrieb - Hydro- oder EPB- Vortrieb Durchm. ? 6 m) mit einer Mindesttunnellänge von 2 km statt. (3.4) Es fand Tunnelbau im Baugrund, der Besonderheiten der norddeutsche Baugrundverhältnisse oder vergleichbarer Baugrundverhältnisse *) aufwies, statt. (3.5) Betroffen war ein / waren Ingenieurbauwerk(e) nach ZTV-Ing. (3.6) Es fanden Bauarbeiten an oder in der Nähe von Schienenverkehrsanlagen unter "rollendem Rad" statt. (3.7) Es fand Boden-Schlammkonditionierung statt. (4) Der Beginn der Leistungen nach (2) muss nach dem 01.01.2010 liegen. (5) Die Leistungen nach (2) müssen zum Zeitpunkt Qualifizierung (Aufnahme in die Liste qualifizierter Unternehmen) (5.1) abgeschlossen sein. (5.2) oder in Bezug auf das Referenzprojekt gemäß (3) für mindestens drei Jahre erbracht worden sein. . *) Norddeutsche Baugrundverhältnisse oder vergleichbar sind dann gegeben, wenn sich die Baugrundverhältnisse folgende Eigenschaften haben: Bodenaufbau aus Aufschüttungen, Sanden, Geschiebemergel, Findlingen, Beckenschluff, Lauenburger Ton und Glimmerton mit Torf- und Schlufflagen, Schmelzwassersanden sowie Rinnen- und Senkenfüllungen aus Mudden, Torf, humosen Sanden und Kieslagen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Kriterium FP.1) Allgemeine Beschäftigenzahlen / Personalbestand Hinweis: Fehlende Zeilenumbrüche beruhen auf einer fehlerhaften Umsetzung an der Schnittstelle zum Amtsblatt der EU, auf die der Auftraggeber keinen Einfluss hat. Eine besser lesbare, formatierte im Übrigen zeichenidentischen Fassung d … ganz lesenKriterium FP.1) Allgemeine Beschäftigenzahlen / Personalbestand Hinweis: Fehlende Zeilenumbrüche beruhen auf einer fehlerhaften Umsetzung an der Schnittstelle zum Amtsblatt der EU, auf die der Auftraggeber keinen Einfluss hat. Eine besser lesbare, formatierte im Übrigen zeichenidentischen Fassung der Kriterien wird als PDF mit dem Dateinamen Informationen zu Eignungskriterien im Qualifizierungsverfahren unter der Rubrik "Sonstiges" im Projektraum der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. a) GEFORDERTER NACHWEIS: Eigenerklärung mittels VORDRUCK IN TEIL F, FP.1 QUALIFIZIERUNGSFORMULAR Auf die ergänzenden Regelungen zur zwingenden Verwendung des Qualifizierungsformulars unter Ziffer 2.1.4 EU-Auftragsbekanntmachung wird hingewiesen. b) GEFORDERTE ANGABEN: Angaben zur jahresdurchschnittlichen Anzahl der Beschäftigten / zum jahresdurchschnittlichen Personalbestand in den letzten drei Kalenderjahre, jeweils gesamt und jeweils bezogen auf für relevant erachtete (Fach-)Abteilungen. Zu den Beschäftigten in diesem Sinne zählen auch Inhaber. Die Angabe hat separat je Jahr zu erfolgen und es ist der Durchschnitt über die angegebenen Jahre anzugeben. Sofern seit Beginn der Aufnahme der Geschäftstätigkeit noch keine drei Kalenderjahre vergangen sind ist der Beginn der Geschäftstätigkeit in dem gesonderten Feld des Formulars anzugeben.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Kriterium FP.2) Schlüsselpersonal / Fachkräfte mit besonders relevanter Qualifikation (geforderter Nachweis, geforderte Angaben) Hinweis: Fehlende Zeilenumbrüche beruhen auf einer fehlerhaften Umsetzung an der Schnittstelle zum Amtsblatt der EU, auf die der Auftraggeber keinen Einfluss hat. Eine be … ganz lesenKriterium FP.2) Schlüsselpersonal / Fachkräfte mit besonders relevanter Qualifikation (geforderter Nachweis, geforderte Angaben) Hinweis: Fehlende Zeilenumbrüche beruhen auf einer fehlerhaften Umsetzung an der Schnittstelle zum Amtsblatt der EU, auf die der Auftraggeber keinen Einfluss hat. Eine besser lesbare, formatierte im Übrigen zeichenidentischen Fassung der Kriterien wird als PDF mit dem Dateinamen Informationen zu Eignungskriterien im Qualifizierungsverfahren unter der Rubrik "Sonstiges" im Projektraum der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. . a) GEFORDERTER NACHWEIS: Eigenerklärung mittels VORDRUCK IN QUALIFIZIERUNGSFORMULAR - ANLAGE FACHKRAFT <BEZEICHNUNG DER FACHKRAFT>. Auf die ergänzenden Regelungen zur zwingenden Verwendung des Qualifizierungsformulars unter Ziffer 2.1 EU-Auftragsbekanntmachung wird hingewiesen. b) GEFORDERTE ANGABEN: (1) Eindeutige Angabe, welches Unternehmen die Fachkraft angibt (insbesondere (aber nicht nur) bei Qualifizierungsanträgen unter Beteiligung mehrerer Unternehmen). (2) Vorname und Nachname (3) Angabe ob die Fachkraft angestellt oder Miteigentümer (Partner, Gesellschafter, etc.) bei dem Unternehmen ist, das die Person angibt. (4) Ausbildungs-, Hochschul- oder FH-Abschlüsse oder Staatsexamen mit Angaben des genauen Abschlusses, der Institution an dem der Abschluss erworben wurde und des Jahres, in dem der Abschluss erworben wurde (5) Sprachkenntnisse (6) Anzahl der Berufsjahre gemäß c) (1.1) bzw. (1.2) bzw. (1.3) (7) Angaben, die eine Prüfung der Mindeststandards gemäß untenstehendem (c) ermöglichen. Hierzu zählen insbesondere auch die unter untenstehendem (c) geforderten Mindestangaben zu personenbezogenen Referenzen, die die angegebene Berufserfahrung in Jahren lückenlos plausibilisieren können. (8) < > (9) (Einzel)Antragsteller und Bevollmächtigte einer Antragstellergemeinschaft haben außerdem mittels VORDRUCK IN TEIL F, FP.2 QUALIFIZIERUNGSFORMULAR eine tabellarische Auflistung der Fachkräfte anzugeben, einschließlich Vor- und Nachnamens und Angabe des Unternehmens, bei dem die Person angestellt oder Miteigentümer ist. Das umfasst auch die Fachkräfte, die von anderen Antragstellergemeinschaftsmitgliedern oder Eignungsverleihern im Rahmen des Qualifizierungsantrag benannt werden. . . FORTSETZUNG UNTER Ziffer 5.1.9, Kriterium FP.2) Schlüsselpersonal / Fachkräfte mit besonders relevanter Qualifikation (c) MINDESTSTANDARDS) .
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
FORTSETZUNG ZU Ziffer 5.1.9, Kriterium FP.2) Schlüsselpersonal / Fachkräfte mit besonders relevanter Qualifikation (geforderter Nachweis, geforderte Angaben)) . c) MINDESTSTANDARDS: Es sind die Fachkräfte zu benennen, die potenziell für die Ausführung der Leistungen in Betracht kommen, die auf Grund … ganz lesenFORTSETZUNG ZU Ziffer 5.1.9, Kriterium FP.2) Schlüsselpersonal / Fachkräfte mit besonders relevanter Qualifikation (geforderter Nachweis, geforderte Angaben)) . c) MINDESTSTANDARDS: Es sind die Fachkräfte zu benennen, die potenziell für die Ausführung der Leistungen in Betracht kommen, die auf Grundlage des Qualifizierungssystems in anschließenden Vergabeverfahren vergeben werden (vgl. Ziffer 5.1 dieser EU-Auftragsbekanntmachung) . Die Fachkräfte müssen Mitarbeiter oder Miteigentümer sein bei: Dem antragstellenden Unternehmen oder dem Mitglied einer Antragstellergemeinschaft oder einem verbindlich benannten Eignungsverleiher. Für die benannten Fachkräfte gelten die nachfolgend bekannt gegebenen Mindeststandards (siehe unten c)). Es ist zulässig ein und dieselbe natürliche Person für mehrere der nachfolgenden Fachkraftprofile (1) bis (3) zu benennen. (1) Fachkraft Projektleitung - relevant für Qualifizierungsanträge für Leistungsbereiche 1 UND 2 DIESE ANFORDERUNGEN NACH KRITERIUM FP.2 C) (1) SIND NACHZUWEISEN, WENN EINE QUALIFIZIERUNG FÜR DEN LEISTUNGSBEREICH 1 ODER 2 BEANTRAGT WIRD Zu benennen ist mind. eine natürliche Person , die folgende Anforderungen erfüllt: (1.1) Mind. 8 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung von innerstädtischen Infrastrukturprojekten bezogen auf die Anpassung von Lichtsignalanalgen, planerische Anpassung des Straßenraumes, mit Schwerpunkt auf der Ausführungsplanung, im Bau- oder Endzustand sowie bauzeitlicher Verkehrsführung. Die Aufgabe der Projektleitung betraf dabei überwiegend organisatorische / steuernde Aufgaben bezogen auf Infrastrukturprojekte Straße zur Sicherstellung der Einhaltung von Terminen, Kosten und Qualität. Der Nachweis hat durch die Kurzbezeichnung der persönlichen Referenzen zu erfolgen mit denen die Berufserfahrung gesammelt wurde. Hierfür ist der Vordruck in QUALIFIZIERUNGSFORMULAR - ANLAGE FACHKRAFT PROJEKTLEITUNG zu verwenden, in dem folgende Angaben zu machen sind: Auftraggeber und Ansprechperson beim Referenzauftraggeber, Leistungszeitraum. Persönliche Referenzen, bei denen die vorgenannten Daten nicht oder nur unvollständig (z.B. anonymisiert) in den Formularen angegeben, bleiben grundsätzlich unberücksichtigt. Die angegebene Anzahl an Jahren Berufserfahrung muss plausibel durch die angegebenen Leistungszeiträume der persönlichen Referenzen additiv ergeben. Überschneiden sich die Referenzzeiträume wird der sich überschneidende Zeitraum nicht doppelt berücksichtigt. (1.2) Beherrschung der deutschen in Wort und Schrift. . (2) Fachkraft Projektmitarbeit Verkehrstechnik - relevant für Qualifizierungsanträge für Leistungsbereich 1 DIESE ANFORDERUNGEN NACH KRITERIUM FP.2 C) (2) SIND NUR NACHZUWEISEN, WENN EINE QUALIFIZIERUNG FÜR DEN LEISTUNGSBEREICH 1 BEANTRAGT WIRD Zu benennen ist mind. eine natürliche Person, die folgende Anforderungen erfüllt: (2.1) Mind. 3 Jahre Berufserfahrung in der Bearbeitung von innerstädtischen Infrastrukturprojekten in Bezug auf die Anpassung von Lichtsignalanalgen im Bau- oder Endzustand. Zu den Aufgaben gehörte mindestens die Ausarbeitung von Steuerungen (Festzeit- und verkehrsabhängige Steuerungen) von Lichtsignalanlagen (LSA) für den Bau- oder Endzustand. Dabei musste der fachliche Schwerpunkt auf der Erstellung von Schaltunterlagen und LSA-Lageplänen gelegen haben. Der Nachweis hat durch die Kurzbezeichnung der Referenzen zu erfolgen mit denen die Berufserfahrung gesammelt wurde. Hierfür ist der Vordruck in QUALIFIZIERUNGSFORMULAR - ANLAGE FACHKRAFT PROJEKTMITARBEIT VERKEHRSTECHNIK zu verwenden, in dem folgende Angaben zu machen sind: Auftraggeber und Ansprechperson beim Referenzauftraggeber, Leistungszeitraum. Persönliche Referenzen, bei denen die vorgenannten Daten nicht oder nur unvollständig (z.B. anonymisiert) in den Formularen angegeben, bleiben grundsätzlich unberücksichtigt. Die angegebene Anzahl an Jahren Berufserfahrung muss plausibel durch die angegebenen Leistungszeiträume der persönlichen Referenzen additiv ergeben. Überschneid …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung4 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § … ganz lesenGesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
I) Ergänzende Qualifizierungskriterien für Qualifizierungsanträge unter Einbindung mehrerer Unternehmen Diese ergänzenden Qualifizierungskriterien gelten nur für Qualifizierungsanträge von Antragstellergemeinschaften und/oder Qualifizierungsanträge unter Einbindung von Eignungsverleihern/Unterauft … ganz lesenI) Ergänzende Qualifizierungskriterien für Qualifizierungsanträge unter Einbindung mehrerer Unternehmen Diese ergänzenden Qualifizierungskriterien gelten nur für Qualifizierungsanträge von Antragstellergemeinschaften und/oder Qualifizierungsanträge unter Einbindung von Eignungsverleihern/Unterauftragnehmern. G.1) QUALIFIZIERUNGSANTRÄGE VON ANTRAGSTELLERGEMEINSCHAFTEN - ANTRAGSTELLERGEMEINSCHAFTSERKLÄRUNG Im Rahmen der vergaberechtlichen Vorgaben sind Qualifizierungsanträge von Antragstellergemeinschaften zulässig. Für den Fall der Eingehung einer Antragstellergemeinschaft (AGM) ist zwingend von jedem Mitglied der AGM eine AGM-Erklärung einzureichen. Die abgegebene Erklärung muss mindestens folgenden Inhalt haben: - Kurzbezeichnung der AGM, - Bezeichnung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, - Plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der AGM, - Benennung des bevollmächtigten Vertreters der AGM, - Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der AGM während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt, - Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, - Erklärung, dass alle Mitglieder der AGM im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Für die vorstehenden Angaben und Erklärungen ist zwingend der VORDRUCK IN TEIL G, G.1 DES QUALIFIZIERUNGSFORMULARS zu verwenden. KRITERIEN ZUM NACHWEIS DER EIGNUNG MITTELS EIGNUNGSLEIHE UND ZUM EINSATZ VON UNTERAUFTRAGNEHMERN Ein Antragsteller/eine Antragstellergemeinschaft kann sich zum Nachweis der Eignung in Bezug auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (vgl. Ziffer 5.1.9 - Kriterien, die mit "E" beginnen) oder die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (vgl. Ziffer 5.1.9 - Kriterien, die mit "F" beginnen) auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen diesem Unternehmen und dem Antragsteller/Mitgliedern einer Antragstellergemeinschaft/der Antragstellergemeinschaft bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Unternehmen gelten als "Eignungsverleiher". Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Antragsteller/Mitgliedern einer Antragstellergemeinschaft/der Antragstellergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein jeweils konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist. Auch selbstständig tätige Freiberufler - die nicht Mitarbeiter des Antragstellers / des Mitglieds einer Antragstellergemeinschaft sind - und die z.B. als Fachkräfte benannt werden, sind Eignungsverleiher. G.2) BENENNUNG VON EIGNUGNSVERLEIHERN / VERZEICHNIS Es ist anzugeben, ob sich ein Antragsteller oder eine Antragstellergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf ein anderes Unternehmen stützt. Falls eine Eignungsleihe erfolgt, muss durch den Antragsteller / das bevollmächtigte Mitglied einer Antragstellergemeinschaft der Eignungsverleiher bereit mit dem Qualifizierungsantrag namentlich bezeichnet werden. Es ist zudem erforderlich, dass bezeichnet wird, in Bezug auf welches Eignungskriterium die Eignungsleihe erfolgt. Dies hat in einem Verzeichnis der Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher zu erfolgen. Für die vorstehenden Angaben und Erklärungen ist der VORDRUCK IN TEIL G, G.2 / G.3 DES QUALIFZIERUNGSFORMULARS zu verwenden. G.3) BENENNUNG VON UNTERAUFTRAGNEHMER UND BEZEICHNUNG DER VORGESEHENEN TÄTIGKEITEN / VERZEICHNIS Es ist anzugeben, ob ein Antragsteller oder eine Antragstellergemeinschaft den Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt. Für den Fall des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist erforderlich: - Der Antragsteller / das bevollmächtigte Mitglied einer Antragstellergemeinschaft hat anzugeben, ob und für welche Tätigkeiten im Auftragsfall beabsichtigt ist, Unterauftragnehmer einzusetzen. - Unterauftragnehmer sind - soweit bereits bekannt -einschließlich der von ihnen zu erbringenden Tätigkeiten im Q …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YE358ST# Ergänzende detaillierte Verfahrensbedingungen enthält das Dokument Verfahrensbedingungen QS Stufe 1 - Qualifizierung, abrufbar über den Link unter Ziffer 5.1.11 dieser EU-Auftragsbekanntmachung (Unterlagen auf der DTVP-Vergabeplattform). Qualifizierungskriterien … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YE358ST# Ergänzende detaillierte Verfahrensbedingungen enthält das Dokument Verfahrensbedingungen QS Stufe 1 - Qualifizierung, abrufbar über den Link unter Ziffer 5.1.11 dieser EU-Auftragsbekanntmachung (Unterlagen auf der DTVP-Vergabeplattform). Qualifizierungskriterien (0) Zwingende Verwendung der Qualifizierungsformulare (*) und Angabe für welche(n) Leistungsbereich(e) der Qualifizierungsantrag gilt Es werden ein Qualifizierungsformular [QF] und weitere Formulare zur Verfügung gestellt. Ein Zulassungsantrag [QA] ist zwingend unter Verwendung dieser Formulare zu erstellen. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Nähere Vorgaben siehe Verfahrensbedingungen Qualifizierungssystem. A) Erforderlich: Angaben zur Funktion des Unternehmens im Rahmen des QA gemäß Teil A QF (*) B) Angaben zum Unternehmen, vgl. Teil B TNF (*) B.1) Erforderlich sind Angaben zum eigenen Unternehmen gemäß Teil B QF. B.2) Für die Eintragung in Berufs- oder Handelsregister gilt Ziffer 5.1.9, B.2) EU-Auftragsbekanntmachung. C) Es gelten Ausschlussgründe gemäß Ziffer 2.1.6 EU-Auftragsbekanntmachung [Abfrage in Teil C TNF] D) Verarbeitung personenbezogener Daten & Vertraulichkeit (*) [vgl. Teil D TNF] Vorzulegen ist D.1) Eigenerklärung zur Verarbeitung personenbezogener Daten (Vordruck) D.2) Verpflichtung zur Wahrung der Vertraulichkeit von Informationen (Vordruck) E-F) Es gelten Eignungskriterien gemäß Ziffer 5.1.9 EU-Auftragsbekanntmachung [Abfrage in Teil E bis F QF nebst Anlagen] G) Ergänzende Teilnahmekriterien für QA unter Einbindung mehrerer Unternehmen [vgl. Teil G QF] Für QA von Antragstellergemeinschaften und/oder unter Einbindung von Eignungsverleihern/Unterauftragnehmern: Ergänzenden die Qualifizierungskriterien unter Ziffer 5.1.6 I) EU-Auftragsbekanntmachung. H) Erforderlich ist: Verbindliche Erklärung zur Einreichung gemäß Teil H QF (*) I) Verbindliche Erklärung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags Von einem Antragsteller oder im Falle des QAs einer Antragstellergemeinschaft von dem Bevollmächtigten der AGM ist die verbindliche Erklärung zur Einreichung eines QAs (Vordruck) einzureichen. (*) betrifft jedes Unternehmen, das sich an einem QA beteiligt (Antragsteller, Mitglied Antragstellergemeinschaft, Eignungsverleiher, Unterauftragnehmer).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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205vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (157 Lose mit Angabe)
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159.947 € – 1,09 Mio. €mittlere Hälfte, 100 Werte

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