Baugrunduntersuchungen (Haupterkundung) und Geotechnische Berichte sowie weitere Geotechnische Dienstleistungen und gutachterliche Tätigkeiten Kapazitätserweiterung Ost-West-Achse
Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2024-0006-664-6veröffentlicht 03.12.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 68 Monate
- 12.05.2025 – 31.12.2030
- Lose
- 2
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 68 Monate12.05.2025 – 31.12.2030
- Lose
- 2
- Verfahren
- Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln50679, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (140 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.
- Zeit40 %
- Preis60 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5,5 Punkte |
| 25 % teurer | −12 Punkte |
| 50 % teurer | −20 Punkte |
| 100 % teurer | −30 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 23 Monaten
- Angebotsfrist 14:00 Uhrvor 22 Monatenüber vergabeplattform.stadt-koeln.de
- Vertragsbeginnvor 18 MonatenLaufzeit bis 31.12.2030
- Heute
Beschreibung
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Baugrunduntersuchungen (Haupterkundung) und Geotechnische Berichte sowie weitere geotechnische und gutachterliche Tätigkeiten für oberflächennahe Erkundungen im Abschnitt West und Innenstadt für die Maßnahme Kapazitätserweiterung der Ost-West-Achse.
Lose2 Lose
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Anlage zu § 5 spezifische Leistungspflichten Los 1 Abschnitt West Das Los 1 - Abschnitt West beginnt an der Haltestelle Weiden West und reicht bis zur Universitätsstraße im Inneren Grüngürtel. Es sind Bahnsteigverlängerungen als auch Neu- beziehungsweise Umbauten der Bestandshaltestellen geplant. | 68 Monate | – |
| 2 | Anlage zu § 5 spezifische Leistungspflichten Los 2 Abschnitt Innenstadt Das Los 2 - Abschnitt Innenstadt erstreckt sich vom Heumarkt im Osten bis zum Aachener Weiher im Westen und umfasst die Haltestellen Heumarkt, Neumarkt, Rudolfplatz und Moltkestraße. Es sind Bahnsteigverlängerungen als auch Neu- beziehungsweise Umbauten der Bestandshaltestellen geplant. | 200 Monate | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- ZeitDauer der Laboruntersuchungen in Wochen
- Preis
- Preis gemäß "Anlage 2 zum Vertrag - Anlage zu § 5 spezifischen Leistungspflichten Los 1 Abschnitt West"
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Eigenerklärung RUS Sanktionen Art 5k Eigenerklärung, die mit dem Bieterbogen abgegeben wird, über: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für di … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung RUS Sanktionen Art 5k Eigenerklärung, die mit dem Bieterbogen abgegeben wird, über: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung (3) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 € gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz (4) Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung (5) keine Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren gesetzlich geregelten Verfahrens, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt (6) das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation (7) es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor.- Kriterium
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen vorzulegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): Formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben 1) Angabe des Umsatzes der letzten drei Jahre, welcher mit dem Tätigkeitsbereich des Auftrags vergleichbar ist. Bietergemeinschaften werden hier als Ganzes … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen vorzulegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): Formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben 1) Angabe des Umsatzes der letzten drei Jahre, welcher mit dem Tätigkeitsbereich des Auftrags vergleichbar ist. Bietergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet. 2) Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden von 3.000.000 €, für Sach- und Vermögensschäden von 1.000.000 € abgeschlossen wird, bei der die Gesamtleistung aller Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mindestens das 2-fache dieser Deckungssummen beträgt. Diese Eigenerklärung wird mit dem Bieterbogen abgegeben. Im Auftragsfall ist der Nachweis über den Abschluss der Versicherung beizubringen. Geforderte Mindeststandards: Zu 1) Die Auftraggeberin verlangt für den Bereich Geotechnische Untersuchungen einen durchschnittlichen Mindestjahresumsatz der letzten 3 Jahre für vergleichbare Leistungen von brutto 400.000 €. Zu 2) Mindestdeckungssumme für Personenschäden von 3.000.000 €, für Sach- und Vermögensschäden von 1.000.000 €, Gesamtleistung aller Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mindestens das 2-fache dieser Deckungssummen- Kriterium
1) Jährliches Mittel der in den letzten 3 Jahren (2021, 2022, 2023, aktuell) beschäftigten Ingenieure sowie der aktuell beschäftigten Ingenieure. 2) Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, deren wesentliche Leistungen mit dieser Ausschreibung vergleichbar sind (siehe Mindestanforderung … ganz lesenkürzer
1) Jährliches Mittel der in den letzten 3 Jahren (2021, 2022, 2023, aktuell) beschäftigten Ingenieure sowie der aktuell beschäftigten Ingenieure. 2) Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, deren wesentliche Leistungen mit dieser Ausschreibung vergleichbar sind (siehe Mindestanforderungen). Jedem Referenzobjekt ist eine detaillierte Beschreibung der Maßnahme mit maximal drei A4-Seiten beizufügen. geforderte Mindeststandards: Zu 1) Die Auftraggeberin verlangt eine durchschnittliche jährliche Mindestanzahl von zwei Ingenieurinnen/ Ingenieuren (Dipl.-Ing./Dipl.-Geol./Dipl.-Min./M.Eng./B.Eng./M.Sci./B.Sci.). Die Ausbildungsnachweise ist durch Zeugnisse (beziehungsweise gleichwertige Qualifikation anderer EU-Mitgliedstaaten) der zwei Ingenieurinnen/Ingenieure sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Zu 2) Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, deren wesentliche Leistungen mit dieser Ausschreibung (geotechnische Untersuchungen im Einflussbereich von Gleisanlagen und/oder Bahnhaltestellen oder Straßenbaumaßnahmen) vergleichbar sind. Die Referenzprojekte dürfen nicht älter als 10 Jahre sein. Bei mindestens einem Referenzprojekt muss es sich um geotechnische Untersuchungen handeln, welche im Einflussbereich von Gleisanlagen und/oder Bahnhaltestellen stattgefunden haben und besondere Sicherheitsmaßnahmen wie zum Beispiel Sicherungsposten und Aufsichtsführende erforderlich waren.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 12.05.2025
- Vertragsende
- 31.12.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- stufenweise Beauftragung gemäß Vertrag
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabeplattform.stadt-koeln.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt: Siehe Anlage 1 zum Vertrag - AVB
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie der … ganz lesenkürzer
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Nicht zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenkürzer
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Er dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.
Los 2
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- ZeitDauer der Laboruntersuchungen in Wochen
- Preis
- Preis gemäß "Anlage 2 zum Vertrag - Anlage zu § 5 spezifischen Leistungspflichten Los 2 Abschnitt Innenstadt
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Eigenerklärung RUS Sanktionen Art 5k Eigenerklärung, die mit dem Bieterbogen abgegeben wird, über: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für di … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung RUS Sanktionen Art 5k Eigenerklärung, die mit dem Bieterbogen abgegeben wird, über: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung (3) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 € gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz (4) Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung (5) keine Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren gesetzlich geregelten Verfahrens, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt (6) das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation (7) es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor.- Kriterium
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen vorzulegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): Formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben 1) Angabe des Umsatzes der letzten drei Jahre, welcher mit dem Tätigkeitsbereich des Auftrags vergleichbar ist. Bietergemeinschaften werden hier als Ganzes … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen vorzulegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): Formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben 1) Angabe des Umsatzes der letzten drei Jahre, welcher mit dem Tätigkeitsbereich des Auftrags vergleichbar ist. Bietergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet. 2) Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden von 3.000.000 €, für Sach- und Vermögensschäden von 1.000.000 € abgeschlossen wird, bei der die Gesamtleistung aller Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mindestens das 2-fache dieser Deckungssummen beträgt. Diese Eigenerklärung wird mit dem Bieterbogen abgegeben. Im Auftragsfall ist der Nachweis über den Abschluss der Versicherung beizubringen. Geforderte Mindeststandards: Zu 1) Die Auftraggeberin verlangt für den Bereich Geotechnische Untersuchungen einen durchschnittlichen Mindestjahresumsatz der letzten 3 Jahre für vergleichbare Leistungen von brutto 400.000 €. Zu 2) Mindestdeckungssumme für Personenschäden von 3.000.000 €, für Sach- und Vermögensschäden von 1.000.000 €, Gesamtleistung aller Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mindestens das 2-fache dieser Deckungssummen- Kriterium
1) Jährliches Mittel der in den letzten 3 Jahren (2021, 2022, 2023, aktuell) beschäftigten Ingenieure sowie der aktuell beschäftigten Ingenieure. 2) Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, deren wesentliche Leistungen mit dieser Ausschreibung vergleichbar sind (siehe Mindestanforderung … ganz lesenkürzer
1) Jährliches Mittel der in den letzten 3 Jahren (2021, 2022, 2023, aktuell) beschäftigten Ingenieure sowie der aktuell beschäftigten Ingenieure. 2) Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, deren wesentliche Leistungen mit dieser Ausschreibung vergleichbar sind (siehe Mindestanforderungen). Jedem Referenzobjekt ist eine detaillierte Beschreibung der Maßnahme mit maximal drei A4-Seiten beizufügen. geforderte Mindeststandards: Zu 1) Die Auftraggeberin verlangt eine durchschnittliche jährliche Mindestanzahl von zwei Ingenieurinnen/ Ingenieuren (Dipl.-Ing./Dipl.-Geol./Dipl.-Min./M.Eng./B.Eng./M.Sci./B.Sci.). Die Ausbildungsnachweise ist durch Zeugnisse (beziehungsweise gleichwertige Qualifikation anderer EU-Mitgliedstaaten) der zwei Ingenieurinnen/Ingenieure sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Zu 2) Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, deren wesentliche Leistungen mit dieser Ausschreibung (geotechnische Untersuchungen im Einflussbereich von Gleisanlagen und/oder Bahnhaltestellen oder Straßenbaumaßnahmen) vergleichbar sind. Die Referenzprojekte dürfen nicht älter als 10 Jahre sein. Bei mindestens einem Referenzprojekt muss es sich um geotechnische Untersuchungen handeln, welche im Einflussbereich von Gleisanlagen und/oder Bahnhaltestellen stattgefunden haben und besondere Sicherheitsmaßnahmen wie zum Beispiel Sicherungsposten und Aufsichtsführende erforderlich waren.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 12.05.2025
- Vertragsende
- 31.12.2041
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- stufenweise Beauftragung gemäß Vertrag Ende der Laufzeit vorbehaltlich dem Variantenentscheid für den Innenstadtbereich. Das angegebene geschätzte Ende der Laufzeit bezieht sich auf die unterirdische Alternative. Entscheidet sich der Rat der Stadt Köln für die oberirdische Alternative endet die Laufzeit voraussichtlich Ende 2034. Die Meilensteine sind in den Vorbemerkungen aufgeführt.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabeplattform.stadt-koeln.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt: Siehe Anlage 1 zum Vertrag - AVB
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie der … ganz lesenkürzer
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Nicht zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenkürzer
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Er dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
- Anschrift
- Stadthaus Deutz - Westgebäude, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln
- Website
- stadt-koeln.de
- Kontakt
- submissionsdienst-vergabe@
stadt-koeln.de
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Alle 13 offenen Ausschreibungen von Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure13 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH12 Zuschläge
- Hatting & Kuhlmann TGA GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Bockermann Fritze IngenieurConsult GmbH9 Zuschläge
- Fuhrmann + Keuthen Beratende Ingenieure PartG mbB9 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 21.01.2025 auf 04.02.2025 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.01.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2458cb98-7e8e-4dfa-beed-ac56f5b5dc43.