Bauaußenstelle Objektplanung Hochbau der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) in Niedersachsen die Regionen Göttingen-Hannover
Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung · München, Bayern
Aktenzeichen RV-BA.AERO.GESI.STRO.QOP1.OBJ.VgV.2921veröffentlicht 04.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 24 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1 €
- Laufzeit
- 24 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 99 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (63 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (84 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 14 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 13 Monatenan Bieterkommunikation
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 13 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der zu vergebende Auftrag für das Los der Bauaußenstelle Niedersachsen umfasst das Max-Planck-Institut (MPI) für Sonnensystemforschung, das MPI für Dynamik und Selbstorganisation und das MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen sowie das Teilinstitut für Gravitationsphysik in Hannover.
Beschreibung der Beschaffung: Gegenstand der zu vergebenden Leistungen ist die Objektplanung Hochbau mit Betreuungsleistungen für Bauunterhaltungsmaßnahmen, Umbauten im Bestand, Sanierungsarbeiten und gegebenenfalls kleine Baumaßnahmen in bestehenden Labor- und Institutsgebäuden der MPG unterhalb des EU-Schwellenwerts. Die Bauaußenstelle unterstützt die Max-Planck-Gesellschaft bei der Bauunterhaltung ihrer Gebäude. Die Bauunterhaltung erfolgt nach den Richtlinien der Max-Planck-Gesellschaft für die Bauunterhaltung. Des Weiteren beabsichtigt der Auftraggeber während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung auch Planungsleistungen für Baumaßnahmen an den Auftragnehmer zu vergeben Der zu vergebende Auftrag umfasst Leistungen in Anlehnung an HOAI 2021, §34 ff LPH 2-9, i.e. die Planung und Ausführung der Gewerke Hochbau mit Präsenz- und Koordinierungspflicht der Fachingenieurbüros. Alle Baumaßnahmen erfolgen im Gebäudebestand und bei laufendem Forschungsbetrieb. Bei der Planung sind nicht nur die speziellen Anforderungen im Hinblick auf die technischen Anlagen, sondern auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Laborplanung nachweisen können, sondern ebenso über Erfahrungen bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb verfügen. Die zu erbringenden Leistungen müssen mindestens den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen und allen erforderlichen Ansprüchen der Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit genügen. Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegebenen Zeitraums zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen. Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort zur Verfügung zu stehen.
Der Vertrag wird als Rahmenvereinbarung gem. § 21 VgV geschlossen.
Gesamtlaufzeit: Beginn: 01.01.2026 Ende: 31.12.2027
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.Gewichtung: 0%
- Qualität
- Maßgeblich für die Vergabeentscheidung ist das wirtschaftlichste Angebot. Im Rahmen der Ermittlung des besten Preis-Leistungsverhältnisses nimmt der Preis nach Art. 67 Abs. (2) der RL 2014/24/EU und dem hierauf beruhenden § 58 Abs. (2) VgV - die Form von Festpreisen an, so dass sich das wirtschaftlichste Angebot ausschließlich nach den in § 58 Abs. (2) VgV genannten Kriterien bestimmt.Gewichtung 100%
Eignung11 von 11 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für Architekten und Ingenieure gemäß VgV § 75 (1) und (2) für die Leistung Objektplanung Gebäude; Eintragung in der Liste der Architekten- bzw. Ingenieurkammern und volle Bauvorlageberechtigung nach Landesbauordnung.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen: Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt eine adäquate Deckung seines Berufshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicher stellt. Mindestens folgende Deckungss … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen: Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt eine adäquate Deckung seines Berufshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicher stellt. Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet: - 3 Mio. EUR für Personenschäden – 500.000,00 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische Projektdeckung, alternativ den Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je Versicherungsjahr. Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. alternativ die verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine entsprechende Deckung, ist vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Im Rahmen seines Teilnahmeantrages ist die Erklärung Bewerbers im Bewerbungsbogen ausreichend. Bitte beachten: bei Bewerber-/Bietergemeinschaften fordert der Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied; jedes Mitglied hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen zu verwenden. Der MPG-Bewerbungsbogen ist von den Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Fehlen geforderte Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt, außer bei Angaben, Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen, die von der Nachforderung ausgenommen sind, eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung von 6 Kalendertagen. Werden diese nachgeforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Teilnahmeantrag und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen sind die folgenden Angaben zu machen bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen. Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen inklusive Anlagen einzureichen. Nachfolgend gefordert … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen sind die folgenden Angaben zu machen bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen. Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen inklusive Anlagen einzureichen. Nachfolgend geforderte Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizulegen: (1) BÜROREFERENZEN Angabe von zwei in den letzten 5 Jahren ab 2019 bis 2024 abgeschlossenen oder gegebenenfalls noch laufenden Referenzprojekten, die vom Bewerber selbst erbracht wurden für Gebäude und Innenräume im Forschungsbereich sowie über Leistungen der Leistungsphasen 2 - 9 nach § 34 HOAI bei vergleichbaren Sanierungsmaßnahmen und Leistungen, wie in Ziffer 2.1 beschrieben. Die Leistungsphasen 2 - 8 müssen bis Frist Abgabe Teilnahmeantrag abgeschlossen sein (siehe geforderte Mindestbedingungen). Bei den Referenzen anzugeben sind: a) eine Kurzbeschreibung des Gebäudes/Projektes b) die Projektgröße nach NF c) der Leistungszeitraum d) der Auftragswert e) der verantwortliche Projektleiter/Bearbeiter f) der Auftraggeber g) ein Ansprechpartner des Auftraggebers (Name und Telefonnummer) Geforderte Mindestbedingungen für die Teilnahme ist, dass der Bewerber aus den letzten 5 Jahren (2019-2024) zwei vergleichbare Referenzprojekte nach Maßgabe der Ziffer 2.1. vorweisen kann, bei welchen die Leistungsphasen 2- 8 bis Frist Abgabe Teilnahmeantrag bereits abgeschlossen sind. Bewertung des Referenzprojektes: Zwei inhaltlich vergleichbare [siehe Ziffer 2.1) dieser Bekanntmachung] Referenzprojekte (Gewichtung: 35 %), welche in den letzten fünf Jahren vom Bewerber selbst erbracht und abgeschlossen wurden und mit den unter Ziffer 2.1 beschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Bei der Vergleichbarkeit der Referenzen werden nachfolgende Aspekte berücksichtigt: Gebäudetypologie, Planungs- und Kosten-Daten. Die Reihenfolge der nachfolgenden Aufzählung stellt hierbei keine Gewichtung der Punkte dar. Bei der Vergleichbarkeit der Referenzen werden berücksichtigt. - Funktionalität Erläuterungsbericht in Text und Bild zu Sanierungs-, Umbau- oder Erweiterungsmaßnahmen. Beurteilungsmaßstab für die Funktionalität einer Maßnahme ist deren Umfang (Anzahl der Funktionsbereiche) und deren räumliche Erstreckung im Bestand. - Komplexität, Honorarzone für Innenräume und Gebäude, Relation KGR 300 zu KGR 400. Die Komplexität wird hinsichtlich der betroffenen baulichen Verknüpfungen mit anderen Gewerken (Hochbau/ TGA) und der Auswirkung auf den normalen Betrieb (Umbauten bei laufendem Betrieb, Eingriff in zentrale Betriebs- oder Erzeugungsstrukturen) bewertet.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Teilnahmeantrag und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen sind die folgenden Angaben zu machen bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen. Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen inklusive Anlagen einzureichen. Nachfolgend gefordert … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen sind die folgenden Angaben zu machen bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen. Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen inklusive Anlagen einzureichen. Nachfolgend geforderte Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizulegen: (2) REFERENZEN ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER Angabe von zwei Referenzprojekten für öffentliche Auftraggeber der letzten 5 Jahre (2019-2024) die mit den beschriebenen Leistungsbildern nach HOAI vergleichbar (wie unter Ziffer 2.1. beschrieben). Die Leistungsphasen 6 bis 9 müssen im genannten Zeitraum abgeschlossenen und die Übergabe an den Nutzer erfolgt sein . Bei den Referenzen anzugeben sind: Bei den Referenzen anzugeben sind: a) Kurzbeschreibung mit Projektgröße und den Projektdaten nach DIN 276 und DIN 277 b) Leistungszeitraum c) Leistungsumfang mit kurzer und nachvollziehbarer Darstellung (z.B. alleinige Verantwortung, Zusammenarbeit mit Vergabestellen, Arten der Ausschreibung nach VOB usw. d) Auftraggeber und Ansprechpartner des Auftraggebers (Name und Telefonnummer) Geforderte Mindestbedingungen für die Teilnahme ist, dass der Bewerber aus den letzten 5 Jahren zwei Referenzprojekte nach Maßgabe der Ziffer 2.1 für öffentliche Auftraggeber vorweisen kann, bei welchen die Leistungsphasen 6-9 abgeschlossen sind. Bewertung des Referenzprojektes: Zwei inhaltlich vergleichbare [siehe Ziffer 2.1) dieser Bekanntmachung] Referenzprojekte (Gewichtung: 30 %), welche in den letzten fünf Jahren vom Bewerber selbst erbracht und abgeschlossen wurden und mit den unter Ziffer 2.1 beschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Bei der Vergleichbarkeit der Referenzen werden nachfolgende Aspekte berücksichtigt: Gebäudetypologie, Planungs- und Kosten-Daten. Die Reihenfolge der nachfolgenden Aufzählung stellt hierbei keine Gewichtung der Punkte dar. Bei der Vergleichbarkeit der Referenzen werden berücksichtigt. - Funktionalität Erläuterungsbericht in Text und Bild zu Sanierungs-, Umbau- oder Erweiterungsmaßnahmen. Beurteilungsmaßstab für die Funktionalität einer Maßnahme ist deren Umfang (Anzahl der Funktionsbereiche) und deren räumliche Erstreckung im Bestand. - Komplexität, Honorarzone für Innenräume und Gebäude, Relation KGR 300 zu KGR 400. Die Komplexität wird hinsichtlich der betroffenen baulichen Verknüpfungen mit anderen Gewerken (Hochbau/ TGA) und der Auswirkung auf den normalen Betrieb (Umbauten bei laufendem Betrieb, Eingriff in zentrale Betriebs- oder Erzeugungsstrukturen) bewertet.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
3) PERSONALSTAND [Gewichtung: 10 %]. Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte (einschließlich Büroinhaber(n), ohne Praktikanten und Hilfskräfte) in den letzten 3 Geschäftsjahren und heute, bezogen auf die unter Ziffer 2.1 aufgeführte Leistungen. Die Bewertung erfolgt nach nachst … ganz lesenkürzer
3) PERSONALSTAND [Gewichtung: 10 %]. Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte (einschließlich Büroinhaber(n), ohne Praktikanten und Hilfskräfte) in den letzten 3 Geschäftsjahren und heute, bezogen auf die unter Ziffer 2.1 aufgeführte Leistungen. Die Bewertung erfolgt nach nachstehendem Schema: 1 bis 5 Mitarbeiter=1 Punkt; 6 bis 10 Mitarbeiter =2 Punkte; 11 bis 15 Mitarbeiter =3 Punkte; Ab 16 Mitarbeiter = 4 Punkte. Hinweis zu Kriterium (3): Eine durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte von 16 Mitarbeitern führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Hinweis: Aus technischen Gründen können keine anderen Eignungskriterien (siehe oben) zum Projektteam ausgewählt werden PROJEKTTEAM [Gewichtung: 10%]. Darstellung der vorgesehenen Struktur des Projektteams unter Angabe der Anzahl der vorgesehenen Personen gegliedert nach Berufsgruppen (Beschäftigte … ganz lesenkürzer
Hinweis: Aus technischen Gründen können keine anderen Eignungskriterien (siehe oben) zum Projektteam ausgewählt werden PROJEKTTEAM [Gewichtung: 10%]. Darstellung der vorgesehenen Struktur des Projektteams unter Angabe der Anzahl der vorgesehenen Personen gegliedert nach Berufsgruppen (Beschäftigte mit und Angabe des Hochschulabschlusses, technische Angestellte, Zeichner, etc.) und des betreffenden Aufgabenbereiches in Form eines Organigramms mit Texterläuterungen; die namentliche Benennung aller Projektmitglieder ist nicht erforderlich, bezogen auf den aufgeführten Fach-/Leistungsbereich Bewertung (4) Projektteam: Die erreichbare Höchstpunktzahl (4 Punkte) wird vergeben, wenn die vorgesehenen Personen und Projekt-/ Teamaufstellung in Bezug auf die Erwartungen des Auftraggebers an eine qualitätsvolle Leistungserbringung die bestmöglichen Voraussetzungen mitbringt. Hierbei kommt es dem AG insbesondere darauf an, wie durch den AN die Kommunikation und der Wissenstransfer (z.B. hinsichtlich der Relevanz auftretender Risiken/Probleme) im Projektsteuerungsteam sichergestellt wird.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
QUALITÄTSMANAGEMENT [Gewichtung: 10 %]. Aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität im Unternehmen Die alleinige Vorlage einer Zertifizierungsurkunde nach ISO 9001:2015 oder einer vergleichbaren Normreicht nicht aus. Erwartet wird eine nachvollziehbare und aussagekräf … ganz lesenkürzer
QUALITÄTSMANAGEMENT [Gewichtung: 10 %]. Aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität im Unternehmen Die alleinige Vorlage einer Zertifizierungsurkunde nach ISO 9001:2015 oder einer vergleichbaren Normreicht nicht aus. Erwartet wird eine nachvollziehbare und aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität mit Angaben zu (5a) Angaben zur Wahrnehmung der Bauaußenstellenfunktion erforderlichen Sicherstellung der örtlichen Präsenz und Reaktionszeit (Gewichtung 25 %) Bewertung: Aussagekräftige Detailangaben zur Sicherstellung der örtl. Präsenz führen zur Höchstpunktzahl von 4 Punkten (5b) Detailangaben zur Sicherstellung strukturierter Kostenermittlungen nach DIN 276 und nach Vergabeeinheiten (Bauelement- und Gewerkemethode) mit Vorlage von Mustern (Gewichtung 25 %) Bewertung: Aussagekräftige Detailangaben zu strukturierten Kostenermittlungen nach DIN 276 mit Vorlage von Mustern zu Vergabeeinheiten (Bauelement- und Gewerke-Methode) führen zur Höchstpunktzahl von 4 Punkten. (5c) Detailangaben zur Sicherstellung strukturierter und verknüpfter Terminplanungen (Rahmen-,General-, Grob-, Detailterminpläne) mit Vorlage von Mustern (Gewichtung 25 %) Bewertung: Aussagekräftige Detailangaben zu strukturierten Terminplanungen mit Vorlage von Mustern zu Rahmen-, General-, Grob- und Detailterminplänen führen zur Höchstpunktzahl von 4 Punkten. (5d) Detailangaben zu Erfahrungen mit dem Gebäude-/Facility-Management hochinstallierter Gebäude, vergleichbar dem Forschungs-, Hochschul- und Krankenhausbau, einschließlich Erfassung eigener und Überführung aller relevanten Projektdaten anderer Projektbeteiligter in das Facility-Management sowie Detailangaben zu Erfahrungen mit einem CAFM-konformen Plan- und Raumdatenmanagement (Gewichtung 25 %) Bewertung: Aussagekräftige Detailangaben aus denen erkennbar ist, dass ausreichende Erfahrungen mit Facility und Plan-/Raumdatenmanagement sowie CAFM-Systemen im Büro vorliegen, führen zur Maximalpunktzahl (4 Punkte). Aussagekräftige Angaben und Ausführungen zu den Punkten (5a-d) sind als Anlage dem Bewerbungsbogen beizufügen Die Bewertung erfolgt im Vergleich zueinander unter Abwägung der jeweiligen guten und weniger guten Aspekte (sog. diskursive Wertung). 4 Punkte erhält dabei das Konzept, das in einer nachvollziehbaren und Plausiblen Darstellung die geringste Anfahrtszeit ergibt. Die weitere Punktvergabe erfolgt nach dem Grad der Nachteile gegenüber dem besten Konzept : 3 Punkte erhält das Konzept, das geringfügige Abstriche gegenüber dem besten Teilnahmeantrag aufweist . 2 Punkte erhält das Konzept, das deutliche Abstriche gegenüber dem besten Konzept aufweist. 1 Punkt erhält das Konzept das schwerwiegende Abstriche gegenüber dem besten Teilnahmeantrag aufweist. 0 Punkte erhält das Konzept, das eine Anfahrtszeit von mehr als drei Stunden aufweist. Dem AG kommt es darauf an, das das Konzept und die Angegebene Anfahrtszeit insgesamt schlüssig und nachvollziehbar sind. Die angegebene Anfahrtszeit muss jederzeit realistisch erreichbar sein. Bewertet wird somit das Konzept in Verbindung mit der Anfahrtszeit.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
(6) Bewertung der eingereichten Netto-Umsatzzahlen: Durchschnittliche Nettoumsatzzahlen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für Planungsleistungen im Bereich Objektplanung. (Gewichtung: 5%). Bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied jeweils bezogen auf den eigenen Leistungsanteil … ganz lesenkürzer
(6) Bewertung der eingereichten Netto-Umsatzzahlen: Durchschnittliche Nettoumsatzzahlen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für Planungsleistungen im Bereich Objektplanung. (Gewichtung: 5%). Bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied jeweils bezogen auf den eigenen Leistungsanteil. Die Bewertung erfolgt nach nachstehendem Schema: ab 150.000 EUR bis 249.999 EUR = 1 Punkt, 250.000 EUR bis 349.999 EUR = 2 Punkte, 350.000 EUR bis 449.999 EUR = 3 Punkte, ab 450.000 EUR = 4 Punkte. Ein durchschnittlicher Nettoumsatz-Geschäftsumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren von 450.000 €/ für das Leistungsbild gemäß HOAI Teil 3 Objektplanung Hochbau Geschäftsjahr führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung. Diese Angaben sind im MPG-Bewerbungsbogen (siehe Ziffer 2.3 Bewerbungsbogen) an entsprechender Stelle einzutragen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 6 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 24 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Beschreibung: Der Auftrag kann maximal um zweimal 12 Monate verlängert werden. Eine fallweise Übertragung von Leistungen für Baumaßnahmen nach Maßgabe des bereitgestellten Vertragsentwurfs bleibt ebenfalls optional vorbehalten.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 99 Unternehmen
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zu … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Los 01 Niedersachsen Der zu vergebende Auftrag (Auftragsgegenstand siehe Ziffer II.1.4) für das Los der Bauaußenstelle Niedersachsen umfasst das Max-Planck-Institut (MPI) für Sonnensystemforschung, das MPI für Dynamik und Selbstorganisation und das MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethni … ganz lesenkürzer
Los 01 Niedersachsen Der zu vergebende Auftrag (Auftragsgegenstand siehe Ziffer II.1.4) für das Los der Bauaußenstelle Niedersachsen umfasst das Max-Planck-Institut (MPI) für Sonnensystemforschung, das MPI für Dynamik und Selbstorganisation und das MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen sowie das Teilinstitut für Gravitationsphysik in Hannover. - MPI für Sonnensystemforschung (AERO) Das MPI für Sonnensystemforschung ist ein Institutsbau mit physikalischen Messräumen, der aus einem Bauteil besteht. Das Objekt ist ein Neubau. Die Nutzfläche beträgt 10.145 m². Zu den Sonderbereichen gehören Reinräume, eine KiTa, Werkstätten und eine Experimentierhalle. - MPI für Sonnensystemforschung (Wohnhaus) Zum MPI für Sonnensystemforschung gehört ein Gästehaus. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Wohnfläche beträgt 245 m². Sonderbereiche sind nicht vorhanden. - MPI für Dynamik und Selbstorganisation (STRO) Das MPI für Dynamik und Selbstorganisation ist ein Institutsbau mit physikalischen Messräumen, der aus zwei Bauteilen besteht. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Nutzfläche beträgt 6.355 m². Zu den Sonderbauten gehören eine Experimentierhalle, eine Werkstatt und ein NMR. - MPI für Dynamik und Selbstorganisation (Sonstige) Zum MPI für Dynamik und Selbstorganisation gehört ein Bürobau, der aus einem Bauteil besteht. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Nutzfläche beträgt 710 m². Sonderbereiche sind nicht vorhanden. - MPI für Dynamik und Selbstorganisation (Anmietungen) Ergänzend verfügt das MPI für Dynamik und Selbstorganisation über eine angemietete Lagerhalle mit 450 m² Nutzfläche. Sonderbereiche sind nicht vorhanden. - MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (GESI) Das MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften ist ein Bibliotheks- und Bürobau, der aus drei Bauteilen besteht. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Nutzfläche beträgt 2.395 m². Ein Sonderbereich ist nicht vorhanden. - MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (Gästehaus) Ergänzend verfügt das MPI über ein Gästehaus. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Nutzfläche beträgt insgesamt 840 m². Sonderbereiche sind nicht vorhanden. - MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (Anmietung) Zur Unterbringung der Bibliotheksbestände verfügt das MPI über angemietete Archivräume mit 384 m² Nutzfläche. - MPI für Gravitationsphysik, Teilinstitut Hannover/ Albert-Einstein-Institut (QOP1) Das MPI für Gravitationsphysik/ Albert-Einstein-Institut ist ein Forschungsgebäude, das aus zwei Bauteilen besteht. Der Objektzustand ist sanierungsbedürftig. Die Nutzfläche beträgt 5.300 m². Eine Erweiterung des Gebäudebestands ist vorgesehen. - MPI für Gravitationsphysik (Anmietung) Für gemeinsame Kooperationen mit der Universität Hannover verfügt das MPI über angemietete Büroräume mit 300 m² Nutzfläche. Zusätzliche Informationen: Bitte beachten Sie, dass das Übermitteln größerer Datenvolumen (z.B. Pläne) mehr Zeit (ggf. je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit der genutzten/ zur Verfügung stehenden Datenleitung) in Anspruch nehmen kann. Beginnen Sie deshalb bitte rechtzeitig vor Teilnahmeschluss mit der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen. Sollte es zu Problemen bei der Übermittlung kommen, melden Sie sich bitte rechtzeitig vor Abgabeschluss beim Support der eVergabe. Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Dabei ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Über eine etwaige Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden Sie schriftlich informiert. Gemäß § 17 (11) VgV behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den …- Hinweis
Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb und aus einem Verhandlungsverfahren. Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens „den Teilnahmewettbewerb“ ist folgendes zu beachten: Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantra … ganz lesenkürzer
Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb und aus einem Verhandlungsverfahren. Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens „den Teilnahmewettbewerb“ ist folgendes zu beachten: Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer 5.1.12 genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/370d10f7-dfdd-4dac-a8b0-817a3724adbc Für den Teilnahmeantrag sind der MPG-Bewerbungsbogen und die Bewerbergemeinschaftserklärung nach Maßgabe der vorliegenden Bekanntmachung zu verwenden. Alle anderen abrufbaren Unterlagen (Entwurf Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertragsentwurf, Projektunterlagen etc.) dienen zunächst nur der Information und werden erst in der 2. Verfahrensstufe (Verhandlungsverfahren) relevant. Der Auftraggeber behält sich vor, die Unterlagen der 2. Stufe bei Bedarf noch einmal anzupassen. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Teilnahmeantrag einreichen“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit Ziffer 5.1.9 sind die diesbezüglichen mit dem MPG-Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag) geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im MPG-Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit elektronischer Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich in der eVergabe allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers. Zusätzlich ist mit dem Teilnahmeantrag auch das Formblatt Bewerbergemeinschaft einzureichen und darin anzugeben, welches Mitglied vertretungsberechtigt und empfangsbevollmächtigt ist und welches Mitglied für welche Teilleistungen zuständig sein wird. Zum Zwecke einer vollständigen Eignungsprüfung ist auch für Nachunternehmer ein ausgefüllter "Bewerbungsbogen" nebst den darin in Bezug genommenen Anlagen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, für Nachunternehmer zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis (z.B. eine Verpflichtungserklärung) anzufordern. Eine Eignungsleihe ist unter den Voraussetzungen des § 47 VgV zulässig (https://www.gesetze-im-internet.de/vgv_2016/__47.html). Der Nachweis der Verfügbarkeit der Kapazitäten des anderen Unternehmens ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ebenso ein gesonderter Bewerbungsbogen für dieses Unte …
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Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hofgartenstraße 8, 80539 München
- Website
- mpg.de
- Kontakt
- bieterfragen@
gv.mpg.de - Auskünfte
- Bieterkommunikationbieterfragen@
gv.mpg.de
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 73844f28-145f-4a6a-a93e-d7279c3ebc96.